{"id":160227,"date":"2025-06-02T21:19:12","date_gmt":"2025-06-02T21:19:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/160227\/"},"modified":"2025-06-02T21:19:12","modified_gmt":"2025-06-02T21:19:12","slug":"french-open-jannik-sinner-fegt-ueber-andrej-rublew-hinweg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/160227\/","title":{"rendered":"French Open &#8211; Jannik Sinner fegt \u00fcber Andrej Rublew hinweg"},"content":{"rendered":"<p>                    <strong>Update<\/strong><\/p>\n<p class=\"metatextline\">Stand: 02.06.2025 22:35 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Wer ist weiter, wer ist raus? Alle News von Tag 9 beim Grand-Slam-Turnier in Paris aktuell und kompakt.<\/strong>\n    <\/p>\n<p>    Sinner l\u00e4sst Rublew nicht den Hauch einer Chance<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Jannik Sinner \u2013 Andrej Rublew 6:1, 6:3, 6:4<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nBei den French Open ist gegen die Nummer eins der Welt bislang einfach kein Kraut gewachsen. Von Beginn an raubte Jannik Sinner auch dem vierten Gegner des Paris-Grand-Slams jede Hoffnung auf einen Erfolg. Der Italiener dominierte die Partie mit Belieben von der Grundlinie, besonders frustrierend f\u00fcr Andrej Rublew war, wie chancenlos er bei eigenem Aufschlag war. Als Sinner zum Auftakt servierte, schnappte sich der Russe zwei Breakb\u00e4lle, nachdem er beide vergab, ging es rapide bergab &#8211; von den folgenden 24 Punkten, gewann der Favorit 21.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nSinner blieb dominant, Rublew wurde besser, aber blieb ohne Chance. Satz zwei ging ebenfalls dahin, im dritten Durchgang war es dann aber tats\u00e4chlich ein Match auf Augenh\u00f6he. Rublew wurde emotional, pushte sich &#8211; aber es reichte alles nicht. Bis zum Stand von 5:4 f\u00fcr Sinner war alles in der Reihe, dann schlug der beste Spieler der Welt zu und hatte bei einem extrem kuriosen Matchball auch noch Gl\u00fcck. Rublews Vorhand sprang \u00fcber die Netzkante in die Luft, tropfte nochmal auf die Netzkante und von dort ganz knapp ins Aus. Damit bleibt Sinner auch nach vier Partien ohne Satzverlust.<\/p>\n<ul class=\"buttongroup buttongroup--copytext\">\n<li class=\"buttongroup__item\">\n<p>    <a class=\"btn btn--text btn--standard-secondary btn--fullwidth\" href=\"https:\/\/www.sportschau.de\/live-und-ergebnisse\/tennis\/french-open\/se82874\/2025\/ro230981\/achtelfinale\/spiele-und-ergebnisse\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><br \/>\n        Achtelfinale, M\u00e4nner<br \/>\n        Pfeil rechts<\/p>\n<p>    <\/a>\n<\/li>\n<li class=\"buttongroup__item\">\n<p>    <a class=\"btn btn--text btn--standard-secondary btn--fullwidth\" href=\"https:\/\/www.sportschau.de\/live-und-ergebnisse\/tennis\/french-open-frauen\/se83237\/2025\/ro232475\/achtelfinale\/spiele-und-ergebnisse\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><br \/>\n        Achtelfinale, Frauen<br \/>\n        Pfeil rechts<\/p>\n<p>    <\/a>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>    Bublik entnervt Draper und steht im Viertelfinale<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Alexander Bublik \u2013 Jack Draper 5:7, 6:3, 6:2, 6:4<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDas Putzen der Grundlinie auf der roten Asche hat nicht nur Rafael Nadal immer wieder bis zum Exzess betrieben. Dass aus diesem Ritual auch ein Ausraster werden kann, ist dann aber doch neu. Im dritten Satz der Achtelfinal-Partie zwischen Alexander Bublik und Jack Draper hatte der junge Brite aber irgendwann schlicht und einfach genug. V\u00f6llig genervt putzte er erst die Linie und trat (!) dann nach der Linie. Ein Bild, das viel \u00fcber diese Partie aussagte.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDrapers Nerven wurde aber zuvor derma\u00dfen von Gegner Bublik strapaziert, dass es zu viel wurde. Stopps aus dem Nichts, wilde Schl\u00e4ge, unorthodoxe Slice-Angriffe: Bublik, alles andere als ein Sandplatz-Spezialist, zeigte sein ganzes, f\u00fcr Zuschauer extrem attraktives Repertoire. F\u00fcr die Gegner ist das aber meistens eher zum Verzweifeln. Besonders, wenn der 27-J\u00e4hrige eine derart gute Tagesform aufweist. Nachdem der erste Satz mit 7:5 noch an Draper ging, drehte Bublik &#8211; immer mit einem L\u00e4cheln auf den Lippen &#8211; ab dem zweiten Satz richtig auf und gewann schlie\u00dflich den zweiten (6:3), dritten (6:2) und vierten (6:4) Durchgang. Am Ende sank er \u00fcberw\u00e4ltigt nieder &#8211; und steht nun tats\u00e4chlich im Viertelfinale.<\/p>\n<p>    Djokovic l\u00e4sst sich von PSG inspirieren<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Cameron Norrie \u2013 Novak Djokovic 3:6, 3:6, 2:6<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDas Champions-League-Finale konnte Novak Djokovic am Samstag selbst nicht sehen \u2013 da musste er seine Drittrunden-Partie gegen Filip Misolic spielen. Beim Empfang von Sieger Paris St. Germain am Sonntag wollte der Serbe aber unbedingt dabei sein. Am Montag konnte er vor seiner Achtelfinal-Begegnung gegen Cameron Norrie dem Pokal dann noch n\u00e4her sein. PSG-Star Ousmane Demb\u00e9l\u00e9 pr\u00e4sentierte die Troph\u00e4e vor der Partie auf dem Court Philippe Chatrier \u2013 und inspirierte Djokovic damit anscheinend.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDenn genauso dominant wie PSG das Finale gegen Inter Mailand gewann (5:0), genauso dominant schreitet der Rekord-Grand-Slam-Sieger weiter durch das Turnier. Auch gegen Norrie blieb der Serbe ohne Satzverlust, lie\u00df dem Briten nicht den Hauch einer Chance, beherrschte \u2013 auch dank immer mal wieder clever eingebauter &#8222;Mondb\u00e4lle&#8220; \u2013 alle drei S\u00e4tze (6:2, 6:3, 6:2) nach Belieben und feierte damit seinen 100. Sieg beim Grand-Slam-Turnier in Paris. Der n\u00e4chste Gegner nun: Alexander Zverev. Der hat bislang auch nur einen Satz abgegeben. Es d\u00fcrfte ein enorm spannendes Viertelfinale geben. Achja, ein Satz von Djokovic musste nach dem Sieg noch sein: &#8222;Gl\u00fcckwunsch an PSG!&#8220;<\/p>\n<p>    Boissons m\u00e4rchenhafte Reise geht weiter<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Lois Boisson &#8211; Jessica Pegula 3:6, 6:4, 6:4<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nMit einer Wildcard ins Turnier gekommen, vor den French Open auf Weltranglistenplatz 361 gelistet, das erste Grand-Slam-Turnier \u00fcberhaupt \u2013 und jetzt tats\u00e4chlich im Viertelfinale! Die Reise von Lois Boisson beim diesj\u00e4hrigen Turnier in Paris ist endg\u00fcltig ein absolutes M\u00e4rchen. Die 22 Jahre alte Franz\u00f6sin, die sich nach einem Kreuzbandriss vor einem Jahr zur\u00fcck in ihre Karriere gek\u00e4mpft hatte, hat ihre Achtelfinal-Partie gegen die an Nummer drei gesetzte US-Amerikanerin Jessica Pegula sensationell mit 3:6, 6:4 und 6:4 gewonnen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nUnd auch der Achtelfinal-Auftritt der letzten verbliebenen Lokalmatadorin in der Einzel-Konkurrenz war wieder ein gro\u00dfes Gef\u00fchlskino vor einem stimmungsvollen Pariser Publikum. Nach verlorenem ersten Satz k\u00e4mpfte sich Boisson zur\u00fcck, hielt sich nach gewonnenem zweiten Durchgang den Finger ans Ohr, um alle auf dem Court Philippe Chatrier noch einmal mitzunehmen. Der dritte Satz war dann ein Nerven-Krimi par excellence, den Boisson, frenetisch angefeuert von ihren Landsleuten, tats\u00e4chlich f\u00fcr sich entscheiden konnte.<\/p>\n<p>    Siegemund im Doppel ausgeschieden<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Haddad Maia\/Siegemund &#8211; Errani\/Paolini 4:6, 3:6<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nWenn in Paris die zweite Woche anbricht, geht es auch in der Doppel-Konkurrenz langsam in die Vollen. Leider ohne Laura Siegemund. Die deutsche Doppel-Spezialistin ist in der dritten Runde mit ihrer Partnerin Beatriz Haddad Maia ausgeschieden. Das brasilianisch-deutsche Duo verlor gegen die an Nummer zwei gesetzten Italienerinnen Sara Errani und Jasmine Paolini mit 4:6 und 3:6.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIm ersten Satz musste Siegemund beide Aufschlagspiele abgeben, im zweiten Durchgang k\u00e4mpften sich Siegemund und Haddad Maia nach verpatztem Start noch einmal rein, eine echte Aufholjagd wollte aber nicht gelingen. F\u00fcr Siegemund ist das Turnier damit aber noch nicht vorbei, im Mixed-Doppel steht sie mit Partner Edouard Roger-Vasselin im Viertelfinale.<\/p>\n<p>    Zverev profitiert von Griekspoor-Aufgabe<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Alexander Zverev &#8211; Tallon Griekspoor 6:4, 3:0<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIn so kurzer Zeit hat Alexander Zverev lange nicht mehr ein Viertelfinale erreicht. Das Achtelfinale des Hamburgers am Montag auf Court Suzanne Lenglen ging gerade einmal eine knappe Stunde. Der Grund: Gegner Tallon Griekspoor musste schon Anfang des zweiten Satzes wegen einer Bauchmuskel-Verletzung beim Stand von 6:4 und 3:0 f\u00fcr Zverev aufgeben. Der Hamburger nahm seinen Gegner in den Arm und verschwand im Anschluss direkt in den Katakomben der Anlage.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nSchon im Laufe des ersten Satzes war zu erkennen, dass Griekspoor zu k\u00e4mpfen hatte und nicht wirklich im Spiel war. Nach einem fr\u00fchen 0:3-R\u00fcckstand dominierte Zverev die Partie nach Belieben und gab bis zur Aufgabe seines Gegners nur noch ein Spiel ab. Zverev spart nun ordentlich Kraft vor seiner Viertelfinale-Partie, in der er nun auf Mit-Favorit Novak Djokovic trifft.<\/p>\n<p>    Gauff nach Blitz-Start im Viertelfinale<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Ekaterina Alexandrova \u2013 Coco Gauff 0:6, 5:7<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\n17 Minuten \u2013 so lange dauert es auf Deutschlands Amateur-Tennis-Pl\u00e4tzen gerne einmal, bis ein Match nach dem Einspielen \u00fcberhaupt beginnt (der Autor dieser Zeilen spricht aus Erfahrung). Coco Gauff hat sich in ihrem Achtelfinal-Match auch 17 Minuten zum Einspielen genommen. Das Bl\u00f6de f\u00fcr ihre Gegnerin Ekaterina Alexandrova: Danach stand\u2019s schon 5:0 f\u00fcr die US-Amerikanerin. Die an Nummer zwei gesetzte Gauff \u00fcberrollte ihre Gegnerin f\u00f6rmlich zu Beginn, Gegenwehr gab es zum Start nicht.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDas Gute f\u00fcr die Zuschauer auf Court Philippe Chatrier, die es so fr\u00fch schon auf den gr\u00f6\u00dften Platz der Anlage geschafft hatten: Im Anschluss wurde aus dem Match endlich ein Match. Der erste Satz war zwar dennoch mit 6:0 weg, im zweiten Durchgang ging es aber hochklassig hin und her \u2013 mit dem besseren Ende f\u00fcr Gauff, die damit im Viertelfinale steht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Update Stand: 02.06.2025 22:35 Uhr Wer ist weiter, wer ist raus? 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