{"id":160720,"date":"2025-06-03T01:48:10","date_gmt":"2025-06-03T01:48:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/160720\/"},"modified":"2025-06-03T01:48:10","modified_gmt":"2025-06-03T01:48:10","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-0225-us-senat-will-gesetzentwurf-zu-russland-sanktionen-erarbeiten-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/160720\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 02:25 US-Senat will Gesetzentwurf zu Russland-Sanktionen erarbeiten +++"},"content":{"rendered":"<p>            \t02.06.2025<\/p>\n<p>                    Ukraine-Krieg im Liveticker<br \/>\n                +++ 02:25 US-Senat will Gesetzentwurf zu Russland-Sanktionen erarbeiten +++<\/p>\n<p>Dem republikanischen Mehrheitsf\u00fchrer im US-Senat, John Thune, zufolge will die Kammer noch in diesem Monat mit der Arbeit an einem Gesetzentwurf \u00fcber Sanktionen gegen Russland beginnen. Thune sagte, die Regierung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump hoffe immer noch auf eine Einigung zur Beendigung des Krieges, aber der Senat sei bereit, den Druck auf Moskau zu erh\u00f6hen. &#8222;Wir sind auch bereit, Pr\u00e4sident Trump mit allen Instrumenten auszustatten, die er braucht, um Russland dazu zu bringen, sich endlich an den Verhandlungstisch zu setzen&#8220;, sagte Thune in einer Rede zur Er\u00f6ffnung des Senats. Anschlie\u00dfend erkl\u00e4rte Thune gegen\u00fcber Reportern, dass er die Sanktionsgesetze mit dem Wei\u00dfen Haus er\u00f6rtert habe. Die Ma\u00dfnahme w\u00fcrde L\u00e4nder, die russisches \u00d6l, Gas, Uran und andere Exporte kaufen, mit einem Zoll von 500 Prozent belegen. Auf China und Indien entfallen etwa 70 Prozent der internationalen Energiegesch\u00e4fte Russlands, die zur Finanzierung der Kriegsanstrengungen des Landes beitragen. Um in Kraft zu treten, muss das Gesetz den Senat und das Repr\u00e4sentantenhaus passieren und von Trump unterzeichnet werden. <\/p>\n<p><b>+++ 00:45 Russland: Stromausfall in Saporischschja nach ukrainischem Angriff +++<br \/><\/b>Im gesamten von Russland kontrollierten Teil der ukrainischen Region Saporischschja ist laut Berichten russischer Nachrichtenagenturen der Strom ausgefallen. Grund seien Angriffe ukrainischer Truppen. &#8222;Durch den Beschuss der ukrainischen Streitkr\u00e4fte wurden im nordwestlichen Teil der Region Saporischschja Hochspannungsanlagen besch\u00e4digt&#8220;, meldete die Agentur RIA unter Berufung auf den von Russland eingesetzten Verwaltungsleiter in Saporischschja, Jewgeni Balizki. &#8222;In der gesamten Region gibt es keinen Strom.&#8220; Das Atomkraftwerk Saporischschja sei aber nicht beeintr\u00e4chtigt, berichtete die Nachrichtenagentur Tass unter Berufung auf einen offiziellen Vertreter des AKWs.<\/p>\n<p><b>+++ 23:25 Ukraine: Mindestens f\u00fcnf Tote durch russische Angriffe +++<br \/><\/b>Aus verschiedenen Teilen der Ukraine werden erneut russische Angriffe gemeldet. Mindestens f\u00fcnf Menschen seien durch russischen Beschuss im Osten des Landes in verschiedenen Frontgebieten get\u00f6tet worden, teilen Beh\u00f6rdenvertreter mit.<\/p>\n<p><b>+++ 22:18 Selenskyj fordert von Trump weitere Sanktionen gegen Russland +++<br \/><\/b>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat US-Pr\u00e4sident Donald Trump dazu aufgefordert, Russland mit weiteren Sanktionen zu einer Waffenruhe zu &#8222;dr\u00e4ngen&#8220;. Er erwarte &#8222;starke Schritte&#8220; von Trump, sagte Selenskyj am Montag vor Journalisten, nachdem Gespr\u00e4che zwischen der Ukraine und Russland in Istanbul ohne Einigung auf eine Waffenruhe zu Ende gegangen waren. Washington solle &#8222;die Russen mit starken Sanktionen zu einer Waffenruhe dr\u00e4ngen&#8220;, f\u00fcgte Selenskyj hinzu. Der ukrainische Pr\u00e4sident bezeichnete einen Vorschlag Russlands \u00fcber eine zwei- bis dreit\u00e4gige Waffenruhe lediglich als &#8222;kurze Pause&#8220; und warf Moskau ein &#8222;Spiel der Rhetorik&#8220; vor.<\/p>\n<p><b>+++ 21:51 Nato l\u00e4dt Ukraine zum Gipfel nach Den Haag ein +++<\/b><br \/>Die sich gegen Russland verteidigende Ukraine hat eine Einladung zum kommenden Nato-Gipfel in Den Haag erhalten. &#8222;Wir sind zum Nato-Gipfel eingeladen worden. Ich denke, das ist wichtig&#8220;, sagte der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj vor Journalisten. Die Einladung sei bei seinem Gespr\u00e4ch mit Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte in Vilnius erfolgt. Au\u00dfenminister Andrij Sybiha sei mit der Vorbereitung des Treffens beauftragt worden. Ob Selenskyj selbst in die Niederlande reist, lie\u00df er offen. Der Gipfel der Mitgliedsstaaten des Milit\u00e4rb\u00fcndnisses Nato ist in knapp drei Wochen in Den Haag geplant.<\/p>\n<p><b>+++ 21:24 Trump ist offen f\u00fcr Treffen mit Selenskyj und Putin in der T\u00fcrkei +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump will in K\u00fcrze mit dem chinesischen Staatschef Xi Jinping telefonieren. Die beiden Politiker w\u00fcrden wahrscheinlich noch diese Woche miteinander sprechen, sagte die Sprecherin des Wei\u00dfen Hauses, Karoline Leavitt. In den Verhandlungen f\u00fcr eine Waffenruhe in der Ukraine sei Trump zudem &#8222;offen&#8220; f\u00fcr ein Treffen mit Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj und dem russischen Staatschef Wladimir Putin in der T\u00fcrkei. Trumps Gespr\u00e4ch mit Xi w\u00e4re nach chinesischen Angaben das erste in der zweiten Amtszeit des US-Pr\u00e4sidenten. Dabei d\u00fcrfte es vor allem um Trumps umstrittene Zollpolitik gehen. Nach einer vorl\u00e4ufigen Einigung auf niedrigere Importaufschl\u00e4ge hatte sich der Ton zwischen beiden Seiten zuletzt wieder versch\u00e4rft.<\/p>\n<p><b>+++ 20:59 Russland und Ukraine wollen Listen mit Gefangenennamen austauschen +++<\/b><br \/>Die Ukraine hat sich nach Angaben von Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj mit Russland darauf verst\u00e4ndigt, sich gegenseitig Listen mit Namen von Gefangenen f\u00fcr einen geplanten Austausch zu \u00fcbermitteln. Die Unterh\u00e4ndler bei den j\u00fcngsten Gespr\u00e4chen in Istanbul h\u00e4tten einen Austausch von jeweils 1000 Gefangenen vereinbart, erkl\u00e4rt Selenskyj bei einer Online-Pressekonferenz. Es gebe auch die M\u00f6glichkeit, 200 weitere Kriegsgefangene auszutauschen. Die R\u00fcckgabe sterblicher \u00dcberreste von Milit\u00e4rangeh\u00f6rigen sei ebenfalls verabredet worden. Daf\u00fcr sei aber eine sorgf\u00e4ltige Vorbereitung notwendig. Der ukrainische Pr\u00e4sident f\u00fcgt hinzu, dass die Ukraine Russland eine Liste mit den Namen von fast 400 Kindern \u00fcbergeben habe, die nach Russland verschleppt worden seien und zur\u00fcckkehren sollten. Die russische Delegation habe aber nur zugesagt, die R\u00fcckkehr von zehn Kindern vorzubereiten.<\/p>\n<p><b>+++ 19:58 Russland hat Ukraine zwei Varianten f\u00fcr Waffenruhe vorgeschlagen +++<br \/><\/b> <a href=\"https:\/\/tass.ru\/politika\/24117657\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Russische Unterh\u00e4ndler haben der Ukraine laut Berichten staatlicher russischer Medien zwei Optionen f\u00fcr eine Waffenruhe vorgeschlagen.<\/a> Die erste Option macht demnach zur Bedingung, dass die Ukraine mit einem Abzug all ihrer Truppen aus den vier ukrainischen Regionen beginnt, die Russland f\u00fcr sich beansprucht. Die zweite Variante f\u00fcr eine Waffenruhe sieht ein Ende der Kampfhandlungen entlang des derzeitigen Frontverlaufs vor. Dabei soll Kiew die Mobilmachung beenden, und es sollen keine ausl\u00e4ndischen Waffenlieferungen mehr ins Land gelangen. \u00dcberwacht werden soll die Feuerpause \u00fcber ein gemeinsames Zentrum, das noch zu gr\u00fcnden w\u00e4re. Die Ukraine soll zudem einen Stopp von Sabotageakten in Russland garantieren. Nach der Aufhebung des geltenden Kriegsrechts sollen nicht sp\u00e4ter als 100 Tage danach Wahlen abgehalten werden. Kiew hatte dagegen mehrfach bereits von Moskau eine bedingungslose Waffenruhe f\u00fcr 30 Tage als Voraussetzung f\u00fcr den Start realer Friedensgespr\u00e4che verlangt.<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-25-Ukraine-Mindestens-fuenf-Tote-durch-russische-Angriffe--article25808659.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">hier nachverfolgen<\/a>. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"02.06.2025 Ukraine-Krieg im Liveticker +++ 02:25 US-Senat will Gesetzentwurf zu Russland-Sanktionen erarbeiten +++ Dem republikanischen Mehrheitsf\u00fchrer im US-Senat,&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,4043,4044,850,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-160720","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russia","22":"tag-russian-federation","23":"tag-russische-foederation","24":"tag-russland","25":"tag-schlagzeilen","26":"tag-ukraine","27":"tag-ukraine-konflikt","28":"tag-wladimir-putin","29":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114616919978151056","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/160720","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=160720"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/160720\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=160720"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=160720"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=160720"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}