{"id":161294,"date":"2025-06-03T07:15:16","date_gmt":"2025-06-03T07:15:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/161294\/"},"modified":"2025-06-03T07:15:16","modified_gmt":"2025-06-03T07:15:16","slug":"ukraine-liveblog-ukraine-wirft-kreml-spiel-auf-zeit-vor","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/161294\/","title":{"rendered":"Ukraine-Liveblog: ++ Ukraine wirft Kreml Spiel auf Zeit vor ++"},"content":{"rendered":"<p>                    <strong>liveblog<\/strong><\/p>\n<p class=\"metatextline\">Stand: 03.06.2025 08:57 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Der ukrainische Verteidigungsminister Umjerow wirft Russland vor, auf Verz\u00f6gerungstaktik statt auf echte Verhandlungen zu setzen. Russland soll in der Nacht erneut mehrere Regionen der Ukraine aus der Luft und mit Drohnen attackiert haben.<\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie wichtigsten Entwicklungen im \u00dcberblick:<\/p>\n<p>08:57 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Bericht-Ukrainischer-Praesidialamtschef-soll-in-die-USA-reisen\"><br \/>\n        Bericht: Ukrainischer Pr\u00e4sidialamtschef soll in die USA reisen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer Leiter des ukrainischen Pr\u00e4sidialamts, Andrij Jermak, wird in die USA reisen. Das berichtete die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf ukrainische Regierungskreise. Demnach soll Jermak von der stellvertretenden Ministerpr\u00e4sidentin Julia Swyrydenko begleitet werden. Einen Zeitraum f\u00fcr die Reise nannte die Nachrichtenagentur nicht.<\/p>\n<p>07:59 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Grosse-Erleichterung-ueber-Einigung-auf-Gefangenenaustausch\"><br \/>\n        &#8222;Gro\u00dfe Erleichterung&#8220; \u00fcber Einigung auf Gefangenenaustausch<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nMit einem gro\u00dfen Durchbruch bei den gestrigen Verhandlungen in der T\u00fcrkei habe in der Ukraine kaum jemand wirklich gerechnet, berichtet ARD-Korrespondent Vassili Golod. \u00dcber die Einigung auf einen erneuten gro\u00dfen Gefangenenaustausch herrsche aber &#8222;gro\u00dfe Erleichterung&#8220;. Vor allem bei den Familien und Angeh\u00f6rigen von ukrainischen Soldaten wecke er Hoffnung.<\/p>\n<p>07:46 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Weisses-Haus-Trump-offen-fuer-Dreier-Treffen-mit-Selenskyj-und-Putin\"><br \/>\n        Wei\u00dfes Haus: Trump &#8222;offen&#8220; f\u00fcr Dreier-Treffen mit Selenskyj und Putin<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nNoch immer gibt es trotz erneuten Verhandlungen in der T\u00fcrkei keinen Durchbruch in Bezug auf eine Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine. Um das zu erreichen, erw\u00e4gt US-Pr\u00e4sident Donald Trump m\u00f6glicherweise ein gemeinsames Treffen mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj und dem russischen Staatschef Wladimir Putin. Trump sei &#8222;offen&#8220;, einer Einladung des t\u00fcrkischen Pr\u00e4sident Recep Tayyip Erdogan zu einem Treffen mit Putin und Selenskyj zu folgen, sagte die Sprecherin des Wei\u00dfen Hauses, Karoline Leavitt. Trump dr\u00e4nge Putin und Selenskyj, &#8222;an einen Tisch zu kommen&#8220;, um \u00fcber eine Waffenruhe zu verhandeln.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nZuvor hatte Selenskyj an die USA appelliert, den Druck auf den Kreml weiter zu erh\u00f6hen. Die USA m\u00fcssten Russland mit weiteren Sanktionen zu einer Waffenruhe &#8222;dr\u00e4ngen&#8220;. Er erwarte &#8222;starke Schritte&#8220; von Trump, betonte Selenskyj. Einen Vorschlag Russlands \u00fcber eine zwei- bis dreit\u00e4gige Waffenruhe bezeichnete er lediglich als &#8222;kurze Pause&#8220; und warf Russland ein &#8222;Spiel der Rhetorik&#8220; vor.<\/p>\n<p>07:36 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Angriffe\"><br \/>\n        Russische Angriffe auf mehrere Regionen der Ukraine<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nBei neuen russischen Luftangriffen auf die Ukraine ist nach Angaben regionaler Beh\u00f6rden ein Mensch get\u00f6tet worden. In der Kleinstadt Balaklija in der an Russland grenzenden nord\u00f6stlichen Region Charkiw wurde der dortigen Milit\u00e4rverwaltung zufolge bei einem massiven Drohnenangriff ein Firmengeb\u00e4ude getroffen. Ein Mitarbeiter sei dabei ums Leben gekommen, mehrere weitere seien verletzt worden.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIn der n\u00f6rdlichen Gro\u00dfstadt Tschernihiw st\u00fcrzten Drohnen auf Stra\u00dfen und Wohngeb\u00e4ude und l\u00f6sten mehrere Br\u00e4nde aus, wie die dortige Milit\u00e4rverwaltung auf dem Kurznachrichtendienst Telegram mitteilt. Vier Verletzte seien ins Krankenhaus gebracht worden. Weitere 20 Menschen, darunter acht Kinder, seien vor Ort medizinisch versorgt worden. In der s\u00fcdlichen Hafenstadt Odessa wurden laut B\u00fcrgermeister Hennadij Truchanow bei russischen Luftangriffen in der Nacht Wohngeb\u00e4ude und zivile Infrastruktur besch\u00e4digt. Es habe aber keine Verletzten gegeben. Das volle Ausma\u00df der n\u00e4chtlichen russischen Angriffe auf die Ukraine war zun\u00e4chst noch unklar.<\/p>\n<p>06:22 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Umjerow\"><br \/>\n        Umjerow wirft Russland Spiel auf Zeit vor<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nNach einer neuen Verhandlungsrunde zwischen der Ukraine und Russland wirft der ukrainische Verhandlungsf\u00fchrer Russland vor, auf Zeit zu spielen. Auf Facebook bezichtigte der ukrainische Verteidigungsminister Rustem Umjerow den Kreml, die von der Ukraine geforderte 30-t\u00e4gige Feuerpause als Grundlage f\u00fcr weitere Friedensgespr\u00e4che weiterhin abzulehnen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nMoskau habe <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/europa\/ukraine-russland-verhandlungen-124.html\" title=\"Russland stellt in Memorandum Maximalforderungen an die Ukraine\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">sein Memorandum<\/a> f\u00fcr die Gespr\u00e4che bewusst bis zum Beginn des Treffens in Istanbul zur\u00fcckgehalten und damit eine Nebelwand aufgebaut. W\u00e4hrend die Ukraine ihr Memorandum mit den Vorstellungen \u00fcber einen Weg zum Frieden schon Tage vor dem Treffen \u00fcbergeben hatte, wartete Russland bis zum Auftakt der neuen Verhandlungsrunde. &#8222;Es hat den Anschein, dass die Russen erneut eine Verz\u00f6gerungstaktik verfolgen und versuchen, den Vereinigten Staaten ein &#8218;Bild der Diplomatie&#8216; zu vermitteln, ohne wirklich etwas zu unternehmen&#8220;, kritisierte Umjerow.<\/p>\n<p>05:42 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Kiesewetter-fuer-Ausweisung-russischer-Diplomaten\"><br \/>\n        Kiesewetter f\u00fcr Ausweisung russischer Diplomaten<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer CDU-Sicherheitspolitiker Roderich Kiesewetter hat angesichts der Bedrohung durch russische Cyberangriffen und Sabotageaktionen mehr Konsequenzen gefordert. &#8222;Wir sollten noch vorhandene Agenten und Diplomaten ausweisen&#8220;, sagte der stellvertretende Vorsitzende des Geheimdienst-Kontrollgremiums des Bundestags dem Handelsblatt.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nSchon im April 2022 hatte die Bundesregierung 40 Diplomaten der russischen Botschaft ausgewiesen. Laut Kieswetter sollte auch das &#8222;Russische Haus&#8220; in Berlin und weitere Einrichtungen geschlossen werden. Das &#8222;Russische Haus&#8220; bietet unter anderem Kulturveranstaltungen und Sprachkurse an. Betrieben wird es von einer russischen Regierungsagentur, die zum Moskauer Au\u00dfenministerium geh\u00f6rt. Die Agentur befindet sich bereits auf der Sanktionsliste der EU.<\/p>\n<p>05:11 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#US-Senat-plant-Gesetzesentwurf-zu-Russland-Sanktionen\"><br \/>\n        US-Senat plant Gesetzesentwurf zu Russland-Sanktionen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer US-Senat will noch in diesem Monat damit beginnen, einen Gesetzesentwurf zu m\u00f6glichen weiteren Sanktionen gegen Russland auszuarbeiten. Das k\u00fcndigte der republikanische Mehrheitsf\u00fchrer im Senat, John Thune, an. Zwar hoffe die US-Regierung nach wie vor auf eine Einigung zur Beendigung des Krieges, aber der Senat sei bereit, den Druck auf Moskau zu erh\u00f6hen. &#8222;Wir sind auch bereit, Pr\u00e4sident Trump mit allen Instrumenten auszustatten, die er braucht, um Russland dazu zu bringen, sich endlich an den Verhandlungstisch zu setzen&#8220;, sagte Thune in einer Rede zur Er\u00f6ffnung des Senats.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAnschlie\u00dfend erkl\u00e4rte Thune gegen\u00fcber Reportern, dass er die Sanktionsgesetze mit dem Wei\u00dfen Haus er\u00f6rtert habe. Erwogen werde, L\u00e4nder, die russisches \u00d6l, Gas, Uran und andere Exporte kaufen, mit einem Zoll von 500 Prozent zu belegen. Auf China und Indien entfallen etwa 70 Prozent der internationalen Energiegesch\u00e4fte Russlands, die zur Finanzierung der Kriegsanstrengungen des Landes beitragen. Um in Kraft zu treten, muss das Gesetz den Senat und das Repr\u00e4sentantenhaus passieren und von Trump unterzeichnet werden.<\/p>\n<p>03:20 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Stromausfall-in-Saporischschja-nach-ukrainischem-Angriff\"><br \/>\n        Stromausfall in Saporischschja nach ukrainischem Angriff<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIm gesamten von Russland kontrollierten Teil der ukrainischen Region Saporischschja ist laut Berichten russischer Nachrichtenagenturen der Strom ausgefallen. Grund seien Angriffe ukrainischer Truppen. &#8222;Durch den Beschuss der ukrainischen Streitkr\u00e4fte wurden im nordwestlichen Teil der Region Saporischschja Hochspannungsanlagen besch\u00e4digt&#8220;, meldete die Agentur RIA unter Berufung auf den von Russland eingesetzten Verwaltungsleiter in Saporischschja, Jewgeni Balizki. &#8222;In der gesamten Region gibt es keinen Strom.&#8220; Das Atomkraftwerk Saporischschja sei aber nicht beeintr\u00e4chtigt, berichtete die Nachrichtenagentur Tass unter Berufung auf einen offiziellen Vertreter des Atomkraftwerks.<\/p>\n<p>01:18 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Tote\"><br \/>\n        Mindestens f\u00fcnf Tote durch russische Angriffe<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAus verschiedenen Teilen der Ukraine wurden am Montagabend erneut russische Angriffe gemeldet. Mindestens f\u00fcnf Menschen seien durch russischen Beschuss im Osten des Landes in verschiedenen Frontgebieten get\u00f6tet worden, teilen Beh\u00f6rdenvertreter mit.<\/p>\n<p>00:15 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Liveblog-vom-Montag-zum-Nachlesen\"><br \/>\n        Liveblog vom Montag zum Nachlesen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer republikanische US-Senator Graham zeigt sich in den tagesthemen zuversichtlich, dass scharfe US-Sanktionen gegen Moskau verabschiedet werden. Au\u00dfenminister Wadephul betont, dass Europa und die USA den Druck auf Putin aufrechterhalten m\u00fcssen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"liveblog Stand: 03.06.2025 08:57 Uhr Der ukrainische Verteidigungsminister Umjerow wirft Russland vor, auf Verz\u00f6gerungstaktik statt auf echte Verhandlungen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":7581,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,13,3272,14,15,4043,4044,850,307,12,317],"class_list":{"0":"post-161294","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-liveblog","12":"tag-nachrichten","13":"tag-news","14":"tag-russia","15":"tag-russian-federation","16":"tag-russische-foederation","17":"tag-russland","18":"tag-schlagzeilen","19":"tag-ukraine"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114618205970594871","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/161294","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=161294"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/161294\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/7581"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=161294"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=161294"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=161294"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}