{"id":161445,"date":"2025-06-03T08:37:09","date_gmt":"2025-06-03T08:37:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/161445\/"},"modified":"2025-06-03T08:37:09","modified_gmt":"2025-06-03T08:37:09","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1033-medwedew-droht-ukraine-mit-vergeltung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/161445\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 10:33 Medwedew droht Ukraine mit Vergeltung +++"},"content":{"rendered":"<p>Russland droht der Ukraine mit Vergeltung f\u00fcr ihre Angriffe auf russische St\u00fctzpunkte der strategischen Bomberflotte. &#8222;Vergeltung ist unvermeidlich&#8220;, erkl\u00e4rt Dmitri Medwedew auf Telegram. Offensichtlich reagiert der Vize-Vorsitzende des nationalen Sicherheitsrates damit auf die ukrainischen Angriffe vom Wochenende. Mit Blick auf die Gespr\u00e4che zwischen der russischen und der ukrainischen Delegation am Montag in der T\u00fcrkei erkl\u00e4rt Medwedew: &#8222;Bei den Istanbuler Gespr\u00e4chen geht es nicht darum, einen Kompromissfrieden zu den wahnhaften Bedingungen eines anderen zu schlie\u00dfen, sondern darum, unseren schnellen Sieg und die vollst\u00e4ndige Zerst\u00f6rung des Neonazi-Regimes sicherzustellen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 09:51 ntv-Reporter beschreibt schweren Beschuss auf Odessa: Ausharren in fensterlosen R\u00e4umen +++<\/b><br \/>Reporter J\u00fcrgen Weichert berichtet aktuell f\u00fcr ntv aus Odessa, wo er hautnah miterlebt, wie trotz Friedensgespr\u00e4chen die Waffen keineswegs schweigen. Deshalb herrsche vor Ort auch Desillusion, was die Verhandlungen in Istanbul betrifft.<\/p>\n<p><b>+++ 09:22 Nach Chelsea-Verkauf: London droht Abramowitsch mit Klage +++<\/b><br \/>Die britische Regierung droht dem russischen Oligarchen Roman Abramowitsch wegen der Verwendung der Milliarden aus dem Verkauf des Fu\u00dfballclubs FC Chelsea mit einer Klage. Wie britische Medien \u00fcbereinstimmend berichten, sind 2,5 Milliarden Pfund (rund drei Milliarden Euro) weiterhin nicht wie beim Abschluss des Deals 2022 gefordert in der von Russland angegriffenen Ukraine angekommen. Die T\u00fcr f\u00fcr Verhandlungen sei weiterhin offen, teilen Finanzministerin Rachel Reeves und Au\u00dfenminister David Lammy laut BBC und Sky in einer gemeinsamen Erkl\u00e4rung mit. Die Regierung sei aber bereit, die Abmachung auch vor Gericht durchzusetzen. <\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25809100-1748934502000\/16-9\/750\/528980456.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Abramowitsch wird gro\u00dfe N\u00e4he zum russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin vorgeworfen.\u00a0\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/528980456.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Abramowitsch wird gro\u00dfe N\u00e4he zum russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin vorgeworfen.\u00a0<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: picture alliance\/dpa\/PA Wire)<\/p>\n<p>Die Milliarden aus dem Verkauf gingen vor drei Jahren nicht an den von der Regierung und der EU sanktionierten Russen, sondern wurden eingefroren. Das war die Voraussetzung f\u00fcr die Genehmigung des Verkaufs. Rechtlich geh\u00f6rt das Geld aber weiterhin Abramowitsch. Den Medienberichten zufolge will er die Summe \u00fcber eine Stiftung allen Opfern des Krieges zugutekommen lassen, also auch russischen. <\/p>\n<p><b>+++ 08:33 Munz: &#8222;Ukraine wird nicht kapitulieren, hat sie auch nicht n\u00f6tig&#8220; +++<\/b><br \/>Schon vor Beginn des nur einst\u00fcndigen Gespr\u00e4chs zwischen Russland und der Ukraine haben sich Vertreter der L\u00e4nder getroffen, wei\u00df ntv-Korrespondent Rainer Munz zu berichten. Wirklich weitergekommen ist man jedoch auch diesmal nicht. Auch ein Dreiergipfel unter US-Beteiligung ist unwahrscheinlich.<\/p>\n<p><b>+++ 08:05 Trump &#8222;offen&#8220; f\u00fcr Dreier-Treffen mit Putin und Selenskyj in T\u00fcrkei +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat sich nach der ausgebliebenen Einigung russischer und ukrainischer Unterh\u00e4ndler in Istanbul auf eine Waffenruhe in der Ukraine zu einem Dreier-Treffen mit dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj und Kreml-Chef Wladimir Putin bereiterkl\u00e4rt. Trump sei &#8222;offen&#8220;, einer Einladung des t\u00fcrkischen Pr\u00e4sident Recep Tayyip Erdogan zu einem Treffen mit Putin und Selenskyj zu folgen, sagt seine Sprecherin Karoline Leavitt. Er dr\u00e4nge Putin und Selenskyj, &#8222;an einen Tisch zu kommen&#8220;, um \u00fcber eine Waffenruhe zu verhandeln. In Istanbul hatten am Montag Unterh\u00e4ndler der Ukraine und Russlands beraten. Sie vereinbarten zwar einen umfassenderen Gefangenenaustausch, konnten sich aber nicht auf eine Waffenruhe einigen. Ein US-Vertreter hatte nach Angaben eines US-Au\u00dfenministeriumssprechers nicht an den Gespr\u00e4chen teilgenommen.<\/p>\n<p><b>+++ 07:38 Kiew ver\u00f6ffentlicht Zahlen zu russischen Verlusten +++<\/b><br \/>Der ukrainische Generalstab ver\u00f6ffentlicht neue Verlustzahlen f\u00fcr die russischen Truppen in der Ukraine. Demnach soll Russland seit dem 24. Februar 2022 rund 990.800 Soldaten in der Ukraine verloren haben. Allein innerhalb von 24 Stunden betrage die Zahl der Verluste 1100. Dem Bericht aus Kiew zufolge soll Russland unter anderem seit Beginn des Gro\u00dfangriffs 10.881 Panzer, 28.623 Artilleriesysteme, 384 Flugzeuge, 336 Hubschrauber, 38.748 Drohnen, 28 Schiffe und ein U-Boot verloren haben.<\/p>\n<p><b>+++ 07:14 Ukraine meldet Todesopfer und mehrere Verletzte bei russischen Angriffen +++<\/b><br \/>Bei neuen russischen Luftangriffen auf die Ukraine ist nach Angaben regionaler Beh\u00f6rden ein Mensch get\u00f6tet worden. In der Kleinstadt Balaklija in der an Russland grenzenden nord\u00f6stlichen Region Charkiw wurde der dortigen Milit\u00e4rverwaltung zufolge bei einem massiven Drohnenangriff ein Firmengeb\u00e4ude getroffen. Ein Mitarbeiter sei dabei ums Leben gekommen, mehrere weitere seien verletzt worden. In der n\u00f6rdlichen Gro\u00dfstadt Tschernihiw st\u00fcrzten Drohnen auf Stra\u00dfen und Wohngeb\u00e4ude und l\u00f6sten mehrere Br\u00e4nde aus, wie die dortige Milit\u00e4rverwaltung auf dem Kurznachrichtendienst Telegram mitteilt. Vier Verletzte seien ins Krankenhaus gebracht worden. Weitere 20 Menschen, darunter acht Kinder, seien vor Ort medizinisch versorgt worden. In der s\u00fcdlichen Hafenstadt Odessa wurden laut B\u00fcrgermeister Hennadij Truchanow bei russischen Luftangriffen in der Nacht Wohngeb\u00e4ude und zivile Infrastruktur besch\u00e4digt. Es habe aber keine Verletzten gegeben. Das volle Ausma\u00df der n\u00e4chtlichen russischen Angriffe auf die Ukraine ist bisher noch unklar.<\/p>\n<p><b>+++ 06:52 Kiew wirft Moskau Spiel auf Zeit vor +++<\/b><br \/>Nach einer neuen Verhandlungsrunde zwischen Moskau und Kiew wirft der ukrainische Verhandlungsf\u00fchrer Russland vor, auf Zeit zu spielen. Auf Facebook bezichtigt der ukrainische Verteidigungsminister Rustem Umjerow Moskau, die von Kiew angestrebte 30-t\u00e4gige Feuerpause als Grundlage f\u00fcr weitere Friedensgespr\u00e4che weiter abzulehnen. &#8222;Russland lehnt selbst den Gedanken an eine Einstellung des T\u00f6tens ab&#8220;, schreibt Umjerow. Russland habe sein Memorandum f\u00fcr die Gespr\u00e4che bewusst bis zum Beginn des Treffens in Istanbul zur\u00fcckgehalten und damit eine Nebelwand aufgebaut. W\u00e4hrend die Ukraine ihr Memorandum mit den Vorstellungen \u00fcber einen Weg zum Frieden schon Tage vor dem Treffen \u00fcbergeben hatte, wartete Russland bis zum Auftakt der neuen Verhandlungsrunde. &#8222;Es hat den Anschein, dass die Russen erneut eine Verz\u00f6gerungstaktik verfolgen und versuchen, den Vereinigten Staaten ein &#8222;Bild der Diplomatie&#8220; zu vermitteln, ohne wirklich etwas zu unternehmen&#8220;, f\u00fchrt Umjerow weiter aus. <\/p>\n<p data-dl-original=\"true\" data-dl-translated=\"false\" data-dl-uid=\"135\"><b>+++ 06:17 Neuer Wehrdienst: Kommandeur sieht Bundeswehr an Grenzen der Freiwilligkeit sto\u00dfen +++<\/b><br \/>Der Kommandeur der Heimatschutzdivision der Bundeswehr, Generalmajor Andreas Henne, rechnet nicht damit, dass der Neue Wehrdienst auf Dauer ohne ein Pflichtelement auskommt. &#8222;F\u00fcr den Schutz verteidigungskritischer Infrastruktur brauche ich einfach mehr Soldatinnen und Soldaten, als ich zurzeit bekommen kann&#8220;, sagt er dem RedaktionsNetzwerk Deutschland. &#8222;Die Planung ist, dass wir so viele Freiwillige bekommen, dass man zun\u00e4chst kein Pflichtelement braucht. Aber je mehr Soldatinnen und Soldaten wir brauchen, desto wahrscheinlicher wird es, dass man an die Grenzen der Freiwilligkeit st\u00f6\u00dft.&#8220; Auf die Frage, wann die ersten freiwillig Wehrdienstleistenden einberufen w\u00fcrden, erwidert Henne: &#8222;Das wird noch in diesem Jahr geschehen. Darauf sind wir eingestellt.&#8220;<\/p>\n<p data-dl-original=\"true\" data-dl-translated=\"true\" data-dl-uid=\"136\"><b data-dl-original=\"true\" data-dl-translated=\"true\" data-dl-uid=\"137\">+++ 05:41 CDU-Politiker Kiesewetter fordert Ausweisung weiterer russischer Diplomaten +++<\/b><br \/>Der CDU-Sicherheitspolitiker Roderich Kiesewetter hat angesichts einer deutlichen Zunahme von russischen Cyberangriffen und Sabotageaktionen mehr Konsequenzen gefordert. &#8222;Wir sollten noch vorhandene Agenten und Diplomaten ausweisen&#8220;, sagte der Vize-Vorsitzende des Geheimdienst-Kontrollgremiums des Bundestags dem &#8222;Handelsblatt&#8220; am Dienstag einem Vorabbericht zufolge. Schon im April 2022 hatte die Bundesregierung 40 Diplomaten der russischen Botschaft ausgewiesen. Laut Kieswetter sollte auch das &#8222;Russische Haus&#8220; in Berlin und weitere Einrichtungen geschlossen werden. Das &#8222;Russische Haus&#8220; bietet unter anderem Kulturveranstaltungen und Sprachkurse an. Betrieben wird es von einer russischen Regierungsagentur, die zum Moskauer Au\u00dfenministerium geh\u00f6rt. Die Agentur befindet sich bereits auf der Sanktionsliste der EU.<\/p>\n<p data-dl-original=\"true\" data-dl-translated=\"true\" data-dl-uid=\"139\"><b data-dl-original=\"true\" data-dl-translated=\"true\" data-dl-uid=\"140\">+++ 04:42 Zwei Tote durch russischen Beschuss bei Kupjansk +++<br \/><\/b>Bei der ostukrainischen Stadt Kupjansk sind zwei Frauen durch russischen Beschuss get\u00f6tet worden. Der Vorfall habe sich in der Siedlung Kiwschariwka ereignet, teilte die Staatsanwaltschaft des Gebiets Charkiw bei Telegram mit. Der Ort befindet sich knapp sieben Kilometer von der Frontlinie entfernt. Die Ukraine wehrt sich seit mehr als drei Jahren gegen eine russische Invasion.<\/p>\n<p data-dl-original=\"true\" data-dl-translated=\"true\" data-dl-uid=\"196\"><b data-dl-original=\"true\" data-dl-translated=\"true\" data-dl-uid=\"197\">+++ 03:38 SPD-Fraktionsvize: Istanbul-Gespr\u00e4che &#8222;kleiner Schritt in die richtige Richtung&#8220; +++<br \/><\/b>Nach dem Ende der zweiten Verhandlungsrunde zwischen Russland und der Ukraine in Istanbul hat sich SPD-Fraktionsvize Siemtje M\u00f6ller vorsichtig optimistisch gezeigt. &#8222;Grunds\u00e4tzlich begr\u00fc\u00dfe ich es, dass \u00fcberhaupt Gespr\u00e4che zwischen der Ukraine und Russland stattgefunden haben&#8220;, sagt M\u00f6ller dem RedaktionsNetzwerk Deutschland. Inmitten des andauernden Kriegs sei jedes diplomatische Gespr\u00e4ch &#8222;ein kleiner Schritt in die richtige Richtung&#8220;, sagt sie. &#8222;Die Ukraine verteidigt weiterhin ihre Souver\u00e4nit\u00e4t und unsere gemeinsame Friedensordnung in Europa. Sie verdient unsere volle Unterst\u00fctzung \u2013 milit\u00e4risch, finanziell und politisch&#8220;, betonte die Sozialdemokratin. &#8222;Deshalb muss der Druck auf Putin weiterhin konsequent hochgehalten und gemeinsam mit unseren Partnern bereits jetzt weitere Sanktionen vorbereitet werden&#8220;, fordert sie.<\/p>\n<p><b>+++ 02:25 US-Senat will Gesetzentwurf zu Russland-Sanktionen erarbeiten +++<br \/><\/b>Dem republikanischen Mehrheitsf\u00fchrer im US-Senat, John Thune, zufolge will die Kammer noch in diesem Monat mit der Arbeit an einem Gesetzentwurf \u00fcber Sanktionen gegen Russland beginnen. Thune sagte, die Regierung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump hoffe immer noch auf eine Einigung zur Beendigung des Krieges, aber der Senat sei bereit, den Druck auf Moskau zu erh\u00f6hen. &#8222;Wir sind auch bereit, Pr\u00e4sident Trump mit allen Instrumenten auszustatten, die er braucht, um Russland dazu zu bringen, sich endlich an den Verhandlungstisch zu setzen&#8220;, sagte Thune in einer Rede zur Er\u00f6ffnung des Senats. Anschlie\u00dfend erkl\u00e4rte Thune gegen\u00fcber Reportern, dass er die Sanktionsgesetze mit dem Wei\u00dfen Haus er\u00f6rtert habe. Die Ma\u00dfnahme w\u00fcrde L\u00e4nder, die russisches \u00d6l, Gas, Uran und andere Exporte kaufen, mit einem Zoll von 500 Prozent belegen. Auf China und Indien entfallen etwa 70 Prozent der internationalen Energiegesch\u00e4fte Russlands, die zur Finanzierung der Kriegsanstrengungen des Landes beitragen. Um in Kraft zu treten, muss das Gesetz den Senat und das Repr\u00e4sentantenhaus passieren und von Trump unterzeichnet werden. <\/p>\n<p><b>+++ 00:45 Russland: Stromausfall in Saporischschja nach ukrainischem Angriff +++<br \/><\/b>Im gesamten von Russland kontrollierten Teil der ukrainischen Region Saporischschja ist laut Berichten russischer Nachrichtenagenturen der Strom ausgefallen. Grund seien Angriffe ukrainischer Truppen. &#8222;Durch den Beschuss der ukrainischen Streitkr\u00e4fte wurden im nordwestlichen Teil der Region Saporischschja Hochspannungsanlagen besch\u00e4digt&#8220;, meldete die Agentur RIA unter Berufung auf den von Russland eingesetzten Verwaltungsleiter in Saporischschja, Jewgeni Balizki. &#8222;In der gesamten Region gibt es keinen Strom.&#8220; Das Atomkraftwerk Saporischschja sei aber nicht beeintr\u00e4chtigt, berichtete die Nachrichtenagentur Tass unter Berufung auf einen offiziellen Vertreter des AKWs.<\/p>\n<p><b>+++ 23:25 Ukraine: Mindestens f\u00fcnf Tote durch russische Angriffe +++<br \/><\/b>Aus verschiedenen Teilen der Ukraine werden erneut russische Angriffe gemeldet. Mindestens f\u00fcnf Menschen seien durch russischen Beschuss im Osten des Landes in verschiedenen Frontgebieten get\u00f6tet worden, teilen Beh\u00f6rdenvertreter mit.<\/p>\n<p><b>+++ 22:18 Selenskyj fordert von Trump weitere Sanktionen gegen Russland +++<br \/><\/b>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat US-Pr\u00e4sident Donald Trump dazu aufgefordert, Russland mit weiteren Sanktionen zu einer Waffenruhe zu &#8222;dr\u00e4ngen&#8220;. Er erwarte &#8222;starke Schritte&#8220; von Trump, sagte Selenskyj am Montag vor Journalisten, nachdem Gespr\u00e4che zwischen der Ukraine und Russland in Istanbul ohne Einigung auf eine Waffenruhe zu Ende gegangen waren. Washington solle &#8222;die Russen mit starken Sanktionen zu einer Waffenruhe dr\u00e4ngen&#8220;, f\u00fcgte Selenskyj hinzu. Der ukrainische Pr\u00e4sident bezeichnete einen Vorschlag Russlands \u00fcber eine zwei- bis dreit\u00e4gige Waffenruhe lediglich als &#8222;kurze Pause&#8220; und warf Moskau ein &#8222;Spiel der Rhetorik&#8220; vor.<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-25-Ukraine-Mindestens-fuenf-Tote-durch-russische-Angriffe--article25808659.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">hier nachverfolgen<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Russland droht der Ukraine mit Vergeltung f\u00fcr ihre Angriffe auf russische St\u00fctzpunkte der strategischen Bomberflotte. &#8222;Vergeltung ist unvermeidlich&#8220;,&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-161445","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114618528222945485","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/161445","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=161445"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/161445\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=161445"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=161445"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=161445"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}