{"id":161589,"date":"2025-06-03T09:57:10","date_gmt":"2025-06-03T09:57:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/161589\/"},"modified":"2025-06-03T09:57:10","modified_gmt":"2025-06-03T09:57:10","slug":"milliarden-fuer-ukraine-london-droht-abramowitsch-nach-chelsea-verkauf-mit-klage","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/161589\/","title":{"rendered":"Milliarden f\u00fcr Ukraine: London droht Abramowitsch nach Chelsea-Verkauf mit Klage"},"content":{"rendered":"<p>                    Milliarden f\u00fcr Ukraine<br \/>\n                London droht Abramowitsch nach Chelsea-Verkauf mit Klage<\/p>\n<p>\t\t\t\t              03.06.2025, 11:18 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Roman Abramowitsch \u00fcbernimmt 2003 den FC Chelsea. Der russische Oligarch steckt \u00fcber die Jahre Milliarden in den englischen Fu\u00dfballklub. Im Zuge des Ukraine-Kriegs muss der Putin-Vertraute Chelsea jedoch verkaufen. Der Erl\u00f6s sollte eigentlich der Ukraine helfen. Doch das Geld steckt fest. <\/strong><\/p>\n<p data-dl-original=\"true\" data-dl-translated=\"true\" data-dl-uid=\"254\">Die britische Regierung droht dem russischen Oligarchen Roman Abramowitsch wegen der Verwendung der Milliarden aus dem Verkauf des Fu\u00dfballklubs FC Chelsea mit einer Klage. Wie britische Medien \u00fcbereinstimmend berichten, sind 2,5 Milliarden Pfund (rund drei Milliarden Euro) weiterhin nicht wie beim Abschluss des Deals 2022 gefordert in der von Russland angegriffenen Ukraine angekommen.<\/p>\n<p data-dl-original=\"true\" data-dl-translated=\"true\" data-dl-uid=\"255\">Die T\u00fcr f\u00fcr Verhandlungen sei weiterhin offen, teilten Finanzministerin Rachel Reeves und Au\u00dfenminister David Lammy laut BBC und Sky in einer gemeinsamen Erkl\u00e4rung mit. Die Regierung sei aber bereit, die Abmachung auch vor Gericht durchzusetzen. Aus dem Umfeld von Abramowitsch liegt bisher keine Stellungnahme dazu vor.<\/p>\n<p data-dl-original=\"true\" data-dl-translated=\"true\" data-dl-uid=\"256\">Die Milliarden aus dem Verkauf gingen vor drei Jahren nicht an den von der Regierung und der EU sanktionierten Russen, sondern wurden eingefroren. Das war die Voraussetzung f\u00fcr die Genehmigung des Verkaufs. Rechtlich geh\u00f6rt das Geld aber weiterhin Abramowitsch. Den Medienberichten zufolge will er die Summe \u00fcber eine Stiftung allen Opfern des Krieges zugutekommen lassen, also auch russischen. <\/p>\n<p data-dl-original=\"true\" data-dl-translated=\"true\" data-dl-uid=\"256\">Die britische Regierung wehrte sich jedoch dagegen und argumentierte, die Mittel sollten nur f\u00fcr humanit\u00e4re Hilfe in der Ukraine ausgegeben werden. Reeves und Lammy \u00e4u\u00dferten sich nun laut Sky News &#8222;zutiefst frustriert&#8220;, da mit dem russischen Oligarchen keine Einigung erzielt werden k\u00f6nne.<\/p>\n<p data-dl-original=\"true\" data-dl-translated=\"true\" data-dl-uid=\"257\">Abramowitsch hatte mit \u00d6l und Gas Milliarden gemacht. Ihm wird eine gro\u00dfe N\u00e4he zum russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin vorgeworfen. Der russisch-israelische Gesch\u00e4ftsmann hatte den FC Chelsea 2003 \u00fcbernommen und kontinuierlich enorme Geldsummen in den Verein gesteckt. Laut Sky News soll er damals f\u00fcr den Fu\u00dfballklub 140 Millionen Pfund (rund 166 Millionen Euro) bezahlt haben. Nach dem russischen Angriff auf die Ukraine wurde Abramowitsch auf die britischen sowie die EU-Sanktionsliste gesetzt und war zum Verkauf des Clubs gezwungen. Schlie\u00dflich verkaufte Abramowitsch Chelsea f\u00fcr 2,5 Milliarden Pfund an ein US-amerikanisches Konsortium.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Milliarden f\u00fcr Ukraine London droht Abramowitsch nach Chelsea-Verkauf mit Klage 03.06.2025, 11:18 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese Audioversion wurde&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":161590,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[11805,331,332,661,4771,13,929,14,15,16,56348,307,1155,12,317,306],"class_list":{"0":"post-161589","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-oligarchen","9":"tag-aktuelle-nachrichten","10":"tag-aktuelle-news","11":"tag-angriff-auf-die-ukraine","12":"tag-fc-chelsea","13":"tag-headlines","14":"tag-kriege-und-konflikte","15":"tag-nachrichten","16":"tag-news","17":"tag-politik","18":"tag-roman-abramowitsch","19":"tag-russland","20":"tag-sanktionen","21":"tag-schlagzeilen","22":"tag-ukraine","23":"tag-wladimir-putin"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114618842702044362","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/161589","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=161589"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/161589\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/161590"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=161589"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=161589"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=161589"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}