{"id":161697,"date":"2025-06-03T10:53:12","date_gmt":"2025-06-03T10:53:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/161697\/"},"modified":"2025-06-03T10:53:12","modified_gmt":"2025-06-03T10:53:12","slug":"russische-besatzer-klagen-ueber-stromausfall-in-suedukraine","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/161697\/","title":{"rendered":"Russische Besatzer klagen \u00fcber Stromausfall in S\u00fcdukraine"},"content":{"rendered":"<p>Newsblog zum Ukraine-Krieg <\/p>\n<p>Russische Besatzer: Strom in S\u00fcdukraine ausgefallen<\/p>\n<p>Aktualisiert am 03.06.2025 &#8211; 12:24 UhrLesedauer: 8 Min.<\/p>\n<p><a href=\"#focus-0\" class=\"transition-colors duration-200 focus-within:text-magenta block text-current relative\" data-sctrack=\"FocusGalleryImage.Reference\"><img fetchpriority=\"high\" data-testid=\"Opener.Image\" style=\"--lqipURL:url('https:\/\/images.t-online.de\/2023\/11\/nXbZ9gzLX1Xa\/0x211:4000x2250\/fit-in\/150x0\/filters:blur(25)\/das-besetzte-melitopol-in-der-suedukraine-hier-soll-eine-aktion-ukrainischer-partisanen-drei-russische-offiziere-getoetet-haben.jpg')\"   loading=\"eager\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/das-besetzte-melitopol-in-der-suedukraine-hier-soll-eine-aktion-ukrainischer-partisanen-drei-russisc.jpeg\" alt=\"Das besetzte Melitopol in der S\u00fcdukraine: Hier soll eine Aktion ukrainischer Partisanen drei russische Offiziere get\u00f6tet haben.\" title=\"Das besetzte Melitopol in der S\u00fcdukraine: Hier soll eine Aktion ukrainischer Partisanen drei russische Offiziere get\u00f6tet haben.\" width=\"4000\" height=\"2250\" class=\"bg-[url:var(--lqipURL)] bg-cover bg-center flex w-full max-w-full h-full\" decoding=\"async\"\/><img style=\"--width:32;--height:32\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/zoom-in.f7dae02f.svg.svg+xml\" alt=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" title=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" class=\"&#10;        block&#10;        h-[calc(var(--height)_\/_16_*_1rem)]&#10;        w-[calc(var(--width)_\/_16_*_1rem)]&#10;        max-w-none&#10;        absolute bottom-8 right-8 rounded-4 bg-snow p-8\" decoding=\"async\"\/><\/a><\/p>\n<p>Das besetzte Melitopol in der S\u00fcdukraine: Die ukrainischen Drohnenangriffe sollen hier Stromausf\u00e4lle ausgel\u00f6st haben. (Quelle: Anadolu Agency\/getty-images-bilder)<\/p>\n<p class=\"font-bold text-18 leading-17\">Delegationen von Russland und der Ukraine haben nur eine Stunde verhandelt. Die Drohnenangriffe der Ukraine haben offenbar gro\u00dfe Stromausf\u00e4lle bewirkt. Alle Entwicklungen im Newsblog.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Bei russischen Raketenangriffen auf die Stadt Sumy im Nordosten der <a class=\"transition-colors duration-200 cursor-pointer text-inherit no-underline text-salemsfur md:hover:text-magenta md:hover:border-magenta md:focus:text-magenta border-current border-b border-solid break-words\" href=\"https:\/\/www.t-online.de\/themen\/ukraine\/\" data-sctrack=\"BodyAnchor\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ukraine<\/a> sind nach ukrainischen Angaben zwei Menschen get\u00f6tet worden. Fast 20 Menschen seien zudem verletzt worden, darunter ein 17-j\u00e4hriger Jugendlicher, erkl\u00e4rte der Leiter der Stadtverwaltung, Oleh Grygorow, am Dienstag in Onlinediensten. Der russische Angriff am Morgen mit f\u00fcnf Raketen habe &#8222;eine medizinische Einrichtung, Autos und H\u00e4user&#8220; besch\u00e4digt.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Bei einem russischen Drohnenangriff auf die Stadt Charkiw wurde indes nach Beh\u00f6rdenangaben ein Mensch get\u00f6tet. Die ukrainischen St\u00e4dte Odessa und Tschernihiw wurden \u00fcber Nacht ebenfalls angegriffen. Die Ukraine bef\u00fcrchtet eine neue Gro\u00dfoffensive der russischen Armee gegen die Grenzregion Sumy.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Die russischen Besatzungsbeh\u00f6rden in der S\u00fcdukraine berichten von einem gro\u00dffl\u00e4chigen <a class=\"transition-colors duration-200 cursor-pointer text-inherit no-underline text-salemsfur md:hover:text-magenta md:hover:border-magenta md:focus:text-magenta border-current border-b border-solid break-words\" href=\"https:\/\/www.t-online.de\/themen\/stromausfall\/\" data-sctrack=\"BodyAnchor\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Stromausfall<\/a> nach ukrainischen Drohnenangriffen. Im russisch kontrollierten Teil der Gebiete Saporischschja und Cherson seien 457 Orte mit 600.000 Haushalten betroffen. Das teilte der von <a class=\"transition-colors duration-200 cursor-pointer text-inherit no-underline text-salemsfur md:hover:text-magenta md:hover:border-magenta md:focus:text-magenta border-current border-b border-solid break-words\" href=\"https:\/\/www.t-online.de\/themen\/moskau\/\" data-sctrack=\"BodyAnchor\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Moskau<\/a> eingesetzte Verwaltungschef f\u00fcr das Gebiet Saporischschja, Jewgeni Balizki, in Melitopol auf seinem Telegram-Kanal mit. An der Wiederherstellung der Versorgung werde gearbeitet.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Balizki warf der ukrainischen Armee vor, gezielt Energieanlagen in der Region angegriffen zu haben. Vom ukrainischen Milit\u00e4r gab es dazu keine Angaben. Telegram-Kan\u00e4le beider Seiten, die sich auf Milit\u00e4rbeobachtung spezialisiert haben, verzeichneten am Montagabend einen gro\u00dfen ukrainischen Drohnenangriff auf die besetzten Gebiete einschlie\u00dflich der Halbinsel Krim.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\"><a class=\"transition-colors duration-200 cursor-pointer text-inherit no-underline text-salemsfur md:hover:text-magenta md:hover:border-magenta md:focus:text-magenta border-current border-b border-solid break-words\" href=\"https:\/\/www.t-online.de\/themen\/russland\/\" data-sctrack=\"BodyAnchor\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Russland<\/a> droht der Ukraine mit Vergeltung f\u00fcr ihre Angriffe auf russische St\u00fctzpunkte der strategischen Bomberflotte. &#8222;Vergeltung ist unvermeidlich&#8220;, erkl\u00e4rt Dmitri Medwedew, der Vize-Vorsitzende des nationalen Sicherheitsrates, auf Telegram. Offensichtlich reagiert er damit auf die ukrainischen Angriffe vom Wochenende.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Mit Blick auf die Gespr\u00e4che zwischen der russischen und der ukrainischen Delegation am Montag in der <a class=\"transition-colors duration-200 cursor-pointer text-inherit no-underline text-salemsfur md:hover:text-magenta md:hover:border-magenta md:focus:text-magenta border-current border-b border-solid break-words\" href=\"https:\/\/www.t-online.de\/themen\/tuerkei\/\" data-sctrack=\"BodyAnchor\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">T\u00fcrkei<\/a> erkl\u00e4rt Medwedew: &#8222;Bei den Istanbuler Gespr\u00e4chen geht es nicht darum, einen Kompromissfrieden zu den wahnhaften Bedingungen eines anderen zu schlie\u00dfen, sondern darum, unseren schnellen Sieg und die vollst\u00e4ndige Zerst\u00f6rung des Neonazi-Regimes sicherzustellen.&#8220;<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Ein angeblicher russischer Soldat hat nach dem ukrainischen Drohnenangriff auf Milit\u00e4rflugpl\u00e4tze in einem Video scharfe Kritik an Putin ge\u00e4u\u00dfert. <a class=\"transition-colors duration-200 cursor-pointer text-inherit no-underline text-salemsfur md:hover:text-magenta md:hover:border-magenta md:focus:text-magenta border-current border-b border-solid break-words\" href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/ukraine\/id_100750880\/russischer-soldat-wuetet-nach-drohnenangriffen-gegen-putin-die-hoelle-.html\" data-sctrack=\"BodyAnchor\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Lesen Sie hier mehr dazu.<\/a><\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Bei neuen russischen Luftangriffen auf die Ukraine ist nach Angaben regionaler Beh\u00f6rden ein Mensch get\u00f6tet worden. In der Kleinstadt Balaklija in der an Russland grenzenden nord\u00f6stlichen Region Charkiw wurde der dortigen Milit\u00e4rverwaltung zufolge bei einem massiven Drohnenangriff ein Firmengeb\u00e4ude getroffen. Ein Mitarbeiter sei dabei ums Leben gekommen, mehrere weitere seien verletzt worden. In der n\u00f6rdlichen Gro\u00dfstadt Tschernihiw st\u00fcrzten Drohnen auf Stra\u00dfen und Wohngeb\u00e4ude und l\u00f6sten mehrere Br\u00e4nde aus, wie die dortige Milit\u00e4rverwaltung auf dem Kurznachrichtendienst Telegram mitteilt. Vier Verletzte seien ins Krankenhaus gebracht worden. Weitere 20 Menschen, darunter acht Kinder, seien vor Ort medizinisch versorgt worden. In der s\u00fcdlichen Hafenstadt Odessa wurden laut B\u00fcrgermeister Hennadij Truchanow bei russischen Luftangriffen in der Nacht Wohngeb\u00e4ude und zivile Infrastruktur besch\u00e4digt. Es habe aber keine Verletzten gegeben. Das volle Ausma\u00df der n\u00e4chtlichen russischen Angriffe auf die Ukraine war zun\u00e4chst noch unklar.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Der CDU-Sicherheitspolitiker Roderich Kiesewetter hat angesichts einer deutlichen Zunahme von russischen Cyberangriffen und Sabotageaktionen mehr Konsequenzen gefordert. &#8222;Wir sollten noch vorhandene Agenten und Diplomaten ausweisen&#8220;, sagte der Vizevorsitzende des Geheimdienst-Kontrollgremiums des Bundestags dem &#8222;Handelsblatt&#8220; am Dienstag einem Vorabbericht zufolge. Schon im April 2022 hatte die <a class=\"transition-colors duration-200 cursor-pointer text-inherit no-underline text-salemsfur md:hover:text-magenta md:hover:border-magenta md:focus:text-magenta border-current border-b border-solid break-words\" href=\"https:\/\/www.t-online.de\/themen\/bundesregierung\/\" data-sctrack=\"BodyAnchor\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Bundesregierung<\/a> 40 Diplomaten der russischen Botschaft ausgewiesen. Laut Kiesewetter sollten auch das &#8222;Russische Haus&#8220; in <a class=\"transition-colors duration-200 cursor-pointer text-inherit no-underline text-salemsfur md:hover:text-magenta md:hover:border-magenta md:focus:text-magenta border-current border-b border-solid break-words\" href=\"https:\/\/www.t-online.de\/region\/berlin\/\" data-sctrack=\"BodyAnchor\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Berlin<\/a> und weitere Einrichtungen geschlossen werden. Das &#8222;Russische Haus&#8220; bietet unter anderem Kulturveranstaltungen und Sprachkurse an. Betrieben wird es von einer russischen Regierungsagentur, die zum Moskauer Au\u00dfenministerium geh\u00f6rt. Die Agentur befindet sich bereits auf der Sanktionsliste der EU.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Dem republikanischen Mehrheitsf\u00fchrer im US-Senat, John Thune, zufolge will die Kammer noch in diesem Monat mit der Arbeit an einem Gesetzentwurf \u00fcber Sanktionen gegen Russland beginnen. Thune sagte, die Regierung von US-Pr\u00e4sident <a class=\"transition-colors duration-200 cursor-pointer text-inherit no-underline text-salemsfur md:hover:text-magenta md:hover:border-magenta md:focus:text-magenta border-current border-b border-solid break-words\" href=\"https:\/\/www.t-online.de\/themen\/donald-trump\/\" data-sctrack=\"BodyAnchor\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Donald Trump<\/a> hoffe immer noch auf eine Einigung zur Beendigung des Krieges, aber der Senat sei bereit, den Druck auf Moskau zu erh\u00f6hen. &#8222;Wir sind auch bereit, Pr\u00e4sident Trump mit allen Instrumenten auszustatten, die er braucht, um Russland dazu zu bringen, sich endlich an den Verhandlungstisch zu setzen&#8220;, sagte Thune in einer Rede zur Er\u00f6ffnung des Senats am Montag (Ortszeit).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Newsblog zum Ukraine-Krieg Russische Besatzer: Strom in S\u00fcdukraine ausgefallen Aktualisiert am 03.06.2025 &#8211; 12:24 UhrLesedauer: 8 Min. 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