{"id":163032,"date":"2025-06-03T22:53:13","date_gmt":"2025-06-03T22:53:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/163032\/"},"modified":"2025-06-03T22:53:13","modified_gmt":"2025-06-03T22:53:13","slug":"wall-street-weiter-unbeeindruckt-gewinne-trotz-zollstreitigkeiten-tech-titel-legen-zu","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/163032\/","title":{"rendered":"Wall Street weiter unbeeindruckt: Gewinne trotz Zollstreitigkeiten &#8211; Tech-Titel legen zu"},"content":{"rendered":"<p>                    Wall Street weiter unbeeindruckt<br \/>\n                Gewinne trotz Zollstreitigkeiten &#8211; Tech-Titel legen zu<\/p>\n<p>\t\t\t\t              03.06.2025, 23:04 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>China und die USA wollen sich sehr bald \u00fcber die Zollsituation austauschen. Bis dahin bleibt weiter eine gewisse Unsicherheit. Die h\u00e4lt die Anleger an der Wall Street jedoch nicht davon ab, zu investieren. Besonders Technologiewerte sind gesucht. <\/strong><\/p>\n<p>Trotz der anhaltenden Zoll-Unsicherheiten hat sich die Wall Street am Dienstag mit Gewinnen gezeigt &#8211; angef\u00fchrt von den Technologiewerten. Der Nasdaq-Composite notiert damit seit Jahresbeginn wieder im Plus. Die neuen Zollank\u00fcndigungen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump l\u00f6sten keine weitere Beunruhigung aus. Gleichwohl bleibe die Frage, ob die USA und China ein finales Handelsabkommen erreichen werden, hie\u00df es. Beide Seiten hatten sich am Vortag noch vorgeworfen, bereits getroffene Abmachungen zu unterminieren. Die Trump-Administration hat derweil ihre Handelspartner aufgefordert, vor der selbst gesetzten Frist in f\u00fcnf Wochen ihr bestes Angebot f\u00fcr die Zollverhandlungen zu \u00fcbermitteln.<\/p>\n<p>&#8222;Die Zeit wird zeigen, wie das Finale in all dem aussieht, obwohl es zumindest bei der China-Frage so scheint, als k\u00f6nnte ein Anruf auf F\u00fchrungsebene notwendig sein, um die Sackgasse zu durchbrechen. Einige in der Trump-Administration haben darauf hingewiesen, dass ein solcher Anruf diese Woche kommen k\u00f6nnte&#8220;, sagte Marktstratege Michael Brown von Pepperstone mit Blick auf ein m\u00f6gliches Telefonat der Pr\u00e4sidenten Trump und Xi Jinping.<\/p>\n<p>Auf einer Pressekonferenz sagte am Dienstag die Pressesprecherin des Wei\u00dfen Hauses, Karoline Leavitt, dass US-Pr\u00e4sident Trump und der chinesische Staatschef Xi Jinping &#8222;sehr bald&#8220; ein Telefonat f\u00fchren werden. Sie sagte allerdings nicht, an welchem Tag es stattfinden wird.<\/p>\n<p>  <a title=\"Infront USA 500\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/boersenkurse\/indizes\/infront usa 500-US78378X1072\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/1748991193_663_chartNG.gfn\" alt=\"S&amp;P 500\" class=\"space__strech lazyload\"\/>    <strong>S&amp;P 500<\/strong>  5.972,73  <\/a>  <\/p>\n<p>Der <b>Dow-Jones-Index <\/b>gewann 0,5 Prozent auf 42.520 Punkte. Der <b>S&amp;P-500 <\/b>schloss 0,6 Prozent h\u00f6her und f\u00fcr den <b>Nasdaq-Composite<\/b> ging es 0,8 Prozent aufw\u00e4rts. An der Nyse wurden nach vorl\u00e4ufigen Angaben 1.916 (Montag: 1.271) Kursgewinner und 853 (1.493) -verlierer gez\u00e4hlt. Unver\u00e4ndert schlossen 62 (80) Titel.<\/p>\n<p>Tr\u00fcbe Konjunkturaussichten<\/p>\n<p>Wie sehr der Handelsdisput die Konjunkturhoffnungen untergr\u00e4bt, belegten neue Prognosen der Organisation f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Diese hat ihre Sch\u00e4tzungen f\u00fcr das Weltwirtschaftswachstum im laufenden und kommenden Jahr erneut gesenkt und dies mit gestiegenen Handelshemmnissen sowie einer anhaltenden Unsicherheit begr\u00fcndet. Negativ betroffen sind laut OECD vor allem die USA. Passend dazu hat China schwache Konjunkturdaten vorgelegt.<\/p>\n<p>Die Auftragseing\u00e4nge der Industrie sind in den USA im April deutlicher zur\u00fcckgegangen als erwartet. Die Zahl der offenen Stellen in den USA hat im April etwas zugenommen.<\/p>\n<p>Am Rentenmarkt zeigten sich die Renditen wenig ver\u00e4ndert, erholten sich allerdings von anf\u00e4nglichen moderaten Abgaben. Die Rendite zehnj\u00e4hriger US-Staatsanleihen lag wenig ver\u00e4ndert bei 4,46 Prozent. Die UBS setzt wegen der Wachstumsrisiken auf steigende Notierungen und damit fallende US-Renditen. Ein Abrutschen der Rendite unter die Marke von 4 Prozent bei der zehnj\u00e4hrigen Laufzeit erwarten die Analysten in den kommenden Monaten aber nicht.<\/p>\n<p>Nach seinem Sechswochentief erholte sich der Dollar kr\u00e4ftig, der Dollar-Index stieg um 0,6 Prozent. Gest\u00fctzt wurde der Greenback auch von der Euro-Schw\u00e4che. Denn die Gemeinschaftsw\u00e4hrung kam nach niedriger als gedacht ausgefallenen Inflationsdaten des Euroraums etwas unter Druck. Zwar werde von der EZB am Donnerstag eine Zinssenkung ohnehin schon erwartet, die neuen Preisdaten k\u00f6nnten aber die Aussichten auf eine weitere Zinssenkung danach erh\u00f6hen, hie\u00df es im Devisenhandel.<\/p>\n<p>Gold billiger &#8211; Erd\u00f6l teurer<\/p>\n<p>Die Dollar-St\u00e4rke belastete den Goldpreis. Die Feinunze verbilligte sich nach dem kr\u00e4ftigen Anstieg am Vortag um 0,8 Prozent auf 3.353 Dollar. Damit bewegte sich das Edelematell allerdings weiter in der N\u00e4he der zuletzt erreichten Mehrwochenhochs, hie\u00df es. Der weiter schwelende Zoll-Konflikt sorge f\u00fcr anhaltende Nachfrage beim &#8222;sicheren Hafen&#8220; Gold.<\/p>\n<p>Trotz der tr\u00fcben Konjunkturaussichten stiegen die \u00d6lpreise weiter. Die Notierungen f\u00fcr <b>Brent <\/b>und <b>WTI <\/b>erh\u00f6hten sich um bis zu 0,9 Prozent. Geringe Hoffnungen auf einen Waffenstillstand in der Ukraine machten zus\u00e4tzliches Angebot aus Russland unwahrscheinlicher, hie\u00df es. Zudem bereitet der US-Kongress neue Russland-Sanktionen vor, die auch den \u00d6lsektor treffen sollen.<\/p>\n<p>Technologiewerte legen zu  <a title=\"NVIDIA CORP. REGISTERED SHARES DL-,001\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/boersenkurse\/aktien\/nvidia-US67066G1040\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/1748991193_747_chartNG.gfn\" alt=\"Nvidia\" class=\"space__strech lazyload\"\/>    <strong>Nvidia<\/strong>  124,16  <\/a>  <\/p>\n<p>Gesucht waren Titel aus dem Technologie-Sektor. F\u00fcr die Aktien von KI-Schwergewicht <b>Nvidia <\/b>ging es um 2,8 Prozent nach oben und <b>Super Micro Computer<\/b> stiegen um 4,8 Prozent. <b>Micron Technology<\/b> verbesserten sich um 4,2 Prozent, nachdem der Chiphersteller bekannt gegeben hat, dass er das erste Muster eines neuen Chips, der f\u00fcr KI-Anwendungen auf Smartphones entwickelt wurde, verschickt hat.<\/p>\n<p><b>Walt Disney<\/b> gewannen 0,6 Prozent. Der Unterhaltungskonzern entl\u00e4sst weltweit mehrere hundert Mitarbeiter in verschiedenen Abteilungen, um effizienter zu agieren. <b>Dollar General<\/b> legten um 15,9 Prozent, nachdem der Einzelhandelskonzern den Ausblick angehoben hat. <b>MoonLake Immunotherapeutics<\/b> kletterten um 18 Prozent. Die Financial Times hatte von \u00dcbernahmegespr\u00e4chen mit Merck &amp; Co (+1,2%) berichtet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Wall Street weiter unbeeindruckt Gewinne trotz Zollstreitigkeiten &#8211; Tech-Titel legen zu 03.06.2025, 23:04 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese Audioversion&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":163033,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[134],"tags":[175,170,169,29,30,171,174,173,172,6888,55],"class_list":{"0":"post-163032","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-business","9":"tag-companies","10":"tag-companies-markets","11":"tag-deutschland","12":"tag-germany","13":"tag-markets","14":"tag-maerkte","15":"tag-unternehmen","16":"tag-unternehmen-maerkte","17":"tag-wall-street","18":"tag-wirtschaft"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114621894155477089","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/163032","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=163032"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/163032\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/163033"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=163032"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=163032"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=163032"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}