{"id":163722,"date":"2025-06-04T05:17:10","date_gmt":"2025-06-04T05:17:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/163722\/"},"modified":"2025-06-04T05:17:10","modified_gmt":"2025-06-04T05:17:10","slug":"badeunfaelle-cdu-fordert-mehr-praevention","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/163722\/","title":{"rendered":"Badeunf\u00e4lle: CDU fordert mehr Pr\u00e4vention"},"content":{"rendered":"<p>&#13;<br \/>\n            Hamburg. Zur Verbesserung der Sicherheit beim Baden in Hamburg fordert die CDU in der B\u00fcrgerschaft vom rot-gr\u00fcnen Senat mehr Pr\u00e4vention und Aufkl\u00e4rung. Seine Schriftliche Kleine Anfrage an den Senat zu den Badeunf\u00e4llen des vergangenen Jahres habe gezeigt, dass es in der Stadt keine verl\u00e4ssliche Statistik zu Unf\u00e4llen gebe, sagte der Abgeordnete Markus Kranig der Deutschen Presse-Agentur. Auch k\u00f6nne der Senat nicht sagen, wie viele Kinder und Jugendliche entgegen der Pl\u00e4ne keinen Schwimmunterricht erhalten h\u00e4tten. <\/p>\n<p>\u201eDie Antwort des Senats macht deutlich, wie wichtig mehr Aufkl\u00e4rung und Pr\u00e4vention an Hamburger Badestellen sind, insbesondere an der gef\u00e4hrlichen Elbe\u201c, sagte Kranig. <\/p>\n<p>          &#13;<br \/>\n            14 Badetote laut DLRG an Hamburgs Fl\u00fcssen und Seen\u00a0 <\/p>\n<p>Erst vor drei Wochen hatte die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) die Zahl der Menschen, die im vergangenen Jahr in Hamburgs Fl\u00fcssen und Seen ums Leben kamen, mit 14 angegeben.\u00a0 <\/p>\n<p>Nach einer solchen Zahl von der CDU gefragt, konnte der Senat keine Antwort geben. Zwar w\u00fcrden alle Eins\u00e4tze von Feuerwehr und Polizei im Hamburger Einsatzleitsystem dokumentiert. \u201eDabei handelt es sich jedoch nicht um ein f\u00fcr statistische Auswertungen geeignetes System\u201c, hie\u00df es.\u00a0 <\/p>\n<p>Die Zahl der Badeunf\u00e4lle in den \u00f6ffentlichen B\u00e4derland-B\u00e4dern gab der Senat f\u00fcr das vergangene Jahr mit drei an &#8211; nach sieben im Vorjahr.\u00b4Laut B\u00e4derland sind dies aber nur die Unf\u00e4lle, bei denen Menschen reanimiert werden mussten &#8211; teils auch aufgrund von gesundheitlichen Notf\u00e4llen. Einen t\u00f6dlichen Badeunfall habe es im vergangenen Jahr nicht gegeben, sagte ein Sprecher auf Nachfrage. <\/p>\n<p>Fehlende Daten zur Teilnahme an Schwimmunterricht <\/p>\n<p>\u201eBei den Badeunf\u00e4llen in Schwimmb\u00e4dern sind Kinder betroffen, die aufgrund ihres Alters planm\u00e4\u00dfig noch keinen schulischen Schwimmunterricht hatten bzw. in den Jahrg\u00e4ngen 3 und 4 mit Schwimmunterricht noch nicht in Hamburg lebten\u201c, schreibt der Senat in seiner Antwort.\u00a0 <\/p>\n<p>Ziel sei es, dass jedes Kind im Grundschulalter in Hamburg ein kostenloses Schwimmlernangebot erhalte, um am Ende der Grundschulzeit sicher schwimmen k\u00f6nnen. Inwieweit dies umgesetzt wird, kann der Senat jedoch nicht sagen: \u201eDer Anteil an Kindern und Jugendlichen, die keinen Schwimmunterricht besucht haben, wird nicht erfasst\u201c, hei\u00dft es in der Antwort.\u00a0 <\/p>\n<p>\u201eDas muss dringend verbessert werden\u201c, sagte der CDU-Abgeordnete Kranig. Der Schwimmunterricht f\u00fcr Kinder sei entscheidend. \u201eJedes Kind in Hamburg muss schwimmen lernen, damit Badeunf\u00e4lle im Idealfall gar nicht erst passieren.\u201c <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"&#13; Hamburg. 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