{"id":164327,"date":"2025-06-04T10:46:09","date_gmt":"2025-06-04T10:46:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/164327\/"},"modified":"2025-06-04T10:46:09","modified_gmt":"2025-06-04T10:46:09","slug":"berlin-brandenburg-radweg-in-der-kantstrasse-soll-weg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/164327\/","title":{"rendered":"Berlin &#038; Brandenburg: Radweg in der Kantstra\u00dfe soll weg"},"content":{"rendered":"<p>                    Berlin &amp; Brandenburg<br \/>\n                Radweg in der Kantstra\u00dfe soll weg<\/p>\n<p>\t\t\t\t              04.06.2025, 12:35 Uhr<\/p>\n<p><strong>Eine Radspur in der Charlottenburger Kantstra\u00dfe sorgt seit Langem f\u00fcr Diskussionen. Die Verkehrsverwaltung hat nun entschieden: Sie soll es k\u00fcnftig nicht mehr geben.<\/strong><\/p>\n<p>Berlin (dpa\/bb) &#8211; Die Verkehrsverwaltung will an der Kantstra\u00dfe in Charlottenburg neue Fakten schaffen. Der umstrittene Radweg dort soll verschwinden. Stattdessen ist k\u00fcnftig eine gemeinsame Spur f\u00fcr Busse und Radfahrer vorgesehen, wie die Verwaltung von Verkehrssenatorin Ute Bonde (CDU) mitteilte. Der zust\u00e4ndige Stadtrat im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf sei \u00fcber die geplante verkehrsrechtliche Anordnung informiert worden.\u00a0<\/p>\n<p>\u00dcber die Aufteilung der Fahrbahn gab es zuletzt immer wieder Diskussionen. Der sogenannte Pop-up-Radweg wurde w\u00e4hrend der Corona-Pandemie 2020 zwischen dem B\u00fcrgersteig und einer Parkspur eingerichtet.\u00a0<\/p>\n<p>Neue Regelung soll es der Feuerwehr einfacher machen<\/p>\n<p>Links daneben gibt es jeweils einen Streifen f\u00fcr geparkte Fahrzeuge und eine Spur f\u00fcr den flie\u00dfenden Verkehr. Bereits seit Langem gab es die Kritik, dass diese Stra\u00dfenaufteilung Eins\u00e4tze mit Feuerwehrfahrzeugen erschwere.\u00a0<\/p>\n<p>Der Radweg biete Einsatzfahrzeugen nicht genug Platz, von der Fahrspur f\u00fcr den flie\u00dfenden Verkehr k\u00f6nne eine Drehleiter die oberen Etagen mancher Wohngeb\u00e4ude nicht erreichen, lauten die Argumente.\u00a0<\/p>\n<p>K\u00fcnftig sind vom rechten Fahrbahnrand aus gesehen zun\u00e4chst Parkfl\u00e4chen vorgesehen, links davon ein Bussonderfahrstreifen mit Freigabe f\u00fcr den Radverkehr und daneben ein Fahrstreifen f\u00fcr den sonstigen Verkehr.\u00a0<\/p>\n<p>Das sei eine pragmatische L\u00f6sung, sagte die Sprecherin der Verkehrsverwaltung, Petra Nelken, der Deutschen Presse-Agentur. Sie lasse sich schnell umsetzen und sei effektiv. Nachdem der Bezirk dar\u00fcber in Kenntnis gesetzt sei, habe er 14 Tage Zeit f\u00fcr Widerspruch und Anmerkungen.\u00a0<\/p>\n<p>Bezirk soll die Anordnung umsetzen<\/p>\n<p>Der Bezirk werde au\u00dferdem um eine &#8222;z\u00fcgige und kooperative Umsetzung&#8220; gebeten, um das schon zu lange andauernde Provisorium wieder in geordnete Zust\u00e4nde zu \u00fcberf\u00fchren, so die Verkehrsverwaltung.\u00a0<\/p>\n<p>Nach deren Einsch\u00e4tzung ist der vom Bezirksamt unterbreitete Vorschlag, den Mittelstreifen der Kantstra\u00dfe so zu befestigen, dass die Feuerwehr ihn bei Bedarf f\u00fcr Einsatzfahrzeuge nutzen k\u00f6nnte, nicht realistisch. Sie bewertet den Umbau als aufwendig und zu teuer.\u00a0<\/p>\n<p>Gleichzeitig habe sich die Verkehrssituation in Charlottenburg durch die Bauma\u00dfnahmen an der A100 nach dem Abriss der Ringbahnbr\u00fccke, die durch eine neue Br\u00fccke ersetzt werden soll, erheblich ver\u00e4ndert.\u00a0<\/p>\n<p>Es m\u00fcsse aber sichergestellt werden, dass die Kantstra\u00dfe die bestm\u00f6gliche Durchg\u00e4ngigkeit f\u00fcr Einsatzfahrzeuge von Rettungsdiensten und Polizei sowie den \u00d6PNV gew\u00e4hrleiste, argumentiert die Verkehrsverwaltung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Berlin &amp; Brandenburg Radweg in der Kantstra\u00dfe soll weg 04.06.2025, 12:35 Uhr Eine Radspur in der Charlottenburger Kantstra\u00dfe&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":164328,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1825],"tags":[296,1890,29,30,57104,8733],"class_list":{"0":"post-164327","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-berlin","8":"tag-berlin","9":"tag-brandenburg","10":"tag-deutschland","11":"tag-germany","12":"tag-kantstrae","13":"tag-radweg"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114624697843543721","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/164327","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=164327"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/164327\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/164328"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=164327"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=164327"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=164327"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}