{"id":164991,"date":"2025-06-04T16:43:10","date_gmt":"2025-06-04T16:43:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/164991\/"},"modified":"2025-06-04T16:43:10","modified_gmt":"2025-06-04T16:43:10","slug":"usa-heben-stahl-zoelle-an-das-sind-die-folgen-fuer-deutschland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/164991\/","title":{"rendered":"USA heben Stahl-Z\u00f6lle an &#8211; das sind die Folgen f\u00fcr Deutschland"},"content":{"rendered":"<p>Die USA verlangen ab sofort doppelt so hohe Z\u00f6lle auf Stahl- und Aluminiumimporte. Bei 50 Prozent liegt der Aufschlag nun. Die Hersteller sind entsetzt. Vor allem bei den Zulieferern gibt es schlimmste Bef\u00fcrchtungen.  Das bedeutet: Erneut ist vor allem der deutsche Mittelstand in Gefahr.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Die USA verlangen <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article256207272\/us-zoelle-auf-stahl-und-aluminium-verdoppeln-sich-nur-ein-land-bekommt-ausnahme.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article256207272\/us-zoelle-auf-stahl-und-aluminium-verdoppeln-sich-nur-ein-land-bekommt-ausnahme.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ab sofort 50 Prozent Strafzoll f\u00fcr die Einfuhr von Stahl und Aluminium.<\/a> Per kurzfristiger Anordnung hat US-Pr\u00e4sident Donald Trump damit den bereits im M\u00e4rz drastisch erh\u00f6hten Aufschlag nochmals verdoppelt \u2013 und damit bei den Herstellern, vor allem aber bei den Stahlverarbeitern in Deutschland f\u00fcr Entsetzen gesorgt. \u201eStahlharte US-Z\u00f6lle treffen Zulieferer mit voller Wucht\u201c, steht \u00fcber einer aktuellen Meldung des Wirtschaftsverbands Stahl- und Metallverarbeitung (WSM).<\/p>\n<p>Rund 5000 Unternehmen gibt es in der Branche hierzulande, die meisten davon sind <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/plus256191046\/mittelstand-der-bedrohliche-rueckzug-aus-dem-ausland.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/plus256191046\/mittelstand-der-bedrohliche-rueckzug-aus-dem-ausland.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">kleine und mittelst\u00e4ndische Betriebe<\/a>. Zusammengenommen haben sie fast 500.000 Besch\u00e4ftigte und damit im Schnitt 100 pro Unternehmen. Und diese Firmen stecken jetzt in einem riesigen Dilemma, wie WSM-Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer Christian Vietmeyer betont: \u201eUS-Produzenten werden versuchen, Zulieferer aufzutun, die nicht von den Z\u00f6llen betroffen sind. <\/p>\n<p>Werden sie f\u00fcndig, ist der deutsche Lieferant vermutlich raus. Werden sie nicht f\u00fcndig, weil das Teil zu speziell ist, beginnt das zerm\u00fcrbende Ringen um die Mehrkosten.\u201c Aber schon Teile der Zoll-Zusatzkosten k\u00f6nnten angesichts niedriger Gewinnspannen zu einem Existenzproblem werden. \u201eNiemand hat die Margen, diese bodenlosen Z\u00f6lle aufzufangen\u201c, so Vietmeyer. <\/p>\n<p>Zahlreiche Stahl- und Metallverarbeiter liefern zum Beispiel Stanz- und Biegeteile oder Federn in die USA. Dort werden sie dann in Fahrzeugen verbaut. Das j\u00fcngste Szenario macht diesen Export zum Fiasko und reduziert die aufgrund von Konjunkturproblemen und schlechten Standortbedingungen ohnehin angeschlagene Wettbewerbsf\u00e4higkeit der Unternehmen nochmals, meldet der WSM. <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/newsticker\/dpa_nt\/infoline_nt\/wirtschaft_nt\/article256207168\/eu-hofft-trotz-verdoppelter-us-zoelle-auf-verhandlungsloesung.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/newsticker\/dpa_nt\/infoline_nt\/wirtschaft_nt\/article256207168\/eu-hofft-trotz-verdoppelter-us-zoelle-auf-verhandlungsloesung.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Deutschland und die EU m\u00fcssten nun mit aller Kraft<\/a> eine L\u00f6sung finden. <\/p>\n<p>Die EU-Kommission verhandelt derzeit mit den USA \u00fcber ein Handelsabkommen. Die aktuelle Zollerh\u00f6hung auf Stahl und Aluminium w\u00e4hrend dieser Gespr\u00e4che nannte der zust\u00e4ndige Kommissar <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article256163972\/Nach-US-Ankuendigung-Chef-Handelspolitiker-des-EU-Parlaments-droht-im-Zollstreit-mit-Trump-mit-Gegenzoellen.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article256163972\/Nach-US-Ankuendigung-Chef-Handelspolitiker-des-EU-Parlaments-droht-im-Zollstreit-mit-Trump-mit-Gegenzoellen.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Marcos Sefcovic<\/a> am Rande eines Treffens mit dem US-Handelsbeauftragten Jamieson Greer \u201ezutiefst bedauerlich\u201c. Damit w\u00fcrden die laufenden Bem\u00fchungen um eine Verhandlungsl\u00f6sung untergraben. Dennoch gibt sich Sefcovic zuversichtlich. \u201eWir machen z\u00fcgige Fortschritte in die richtige Richtung.\u201c Vergeltungsschritte seien allerdings ausgearbeitet. <\/p>\n<p>Bislang h\u00e4lt sich die EU mit Gegenma\u00dfnahmen zur\u00fcck, nachdem Washington kurz nach der Ank\u00fcndigung <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article255906334\/Trump-verkuendet-90-taegige-Zoll-Pause-fuer-viele-Laender-und-erhoeht-Druck-auf-China.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article255906334\/Trump-verkuendet-90-taegige-Zoll-Pause-fuer-viele-Laender-und-erhoeht-Druck-auf-China.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">pauschaler Importz\u00f6lle im April eine 90-t\u00e4gige Pause der geplanten Ma\u00dfnahmen verk\u00fcndet <\/a>hatte. Damit sollten die Verhandlungen nicht belastet werden. Diese Frist l\u00e4uft noch bis in den Juli. Angesichts der St\u00f6rfeuer aus den USA raten Wirtschaftsexperten inzwischen auch zu einer Anpassung des bisherigen Kurses. \u201eDie EU muss bei ihrer Gegenstrategie einen Gang hochschalten\u201c, sagt Samina Sultan, Au\u00dfenhandelsexpertin am Institut der deutschen Wirtschaft (IW). Auch wenn das am Ende ein schwieriger Balanceakt sei. \u201eDie EU will eine Eskalation im Handelsstreit mit den USA vermeiden, muss jedoch gleichzeitig St\u00e4rke zeigen.\u201c<\/p>\n<p>Ohnehin wundert sich Sultan \u00fcber Trumps Anordnung, nicht nur verhandlungstaktisch. \u201eDie Verdoppelung der Z\u00f6lle k\u00f6nnte sich als zweischneidiges Schwert f\u00fcr die USA erweisen\u201c, sagt die Expertin. Zustimmung kommt von Cyrus de la Rubia. \u201eTrump sorgt an der Zollfront unverdrossen weiter daf\u00fcr, dass seinem Land Schaden zugef\u00fcgt wird\u201c, meint der Chef\u00f6konom der Hamburg Commercial Bank. Mit nahezu \u201eprohibitiv hohen Zolls\u00e4tzen\u201c seien die Autoindustrie, Maschinenbauer und der Bausektor auf teure Stahlprodukte angewiesen. \u201eSo wird es nicht gelingen, die US-Industrie wettbewerbsf\u00e4higer zu machen und neue Arbeitspl\u00e4tze zu schaffen.\u201c <\/p>\n<p>Angst vor Umlenk-Effekten<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich sind die  USA der weltweit gr\u00f6\u00dfte Importeur von Stahl. Jahr f\u00fcr Jahr ben\u00f6tigt das Land Millionen Tonnen, weil die Produktion im eigenen Land weder ausreicht, noch alle passenden G\u00fcter hergestellt werden. Rund ein Viertel des in Amerika genutzten Stahls und die H\u00e4lfte des Aluminiums kommen aus dem Ausland. Den Stahl liefern vor allem Kanada, Brasilien, Mexiko, S\u00fcdkorea und Vietnam. <\/p>\n<p>Das Aluminium kommt vorrangig aus Kanada, aber auch aus den Vereinigten Arabischen Emiraten und China. \u201eZahlen werden den Aufschlag am Ende also die Verbraucher, weil die Z\u00f6lle einfach durchgeleitet werden und Produkte entsprechend teurer machen\u201c, sagt ein Stahl-Manager. Damit werde die Inflation in den USA weiter angeheizt. Zumal auch die heimischen Anbieter ihre Preise erh\u00f6hen werden, weil sie weniger Konkurrenz aus dem Ausland haben.<\/p>\n<p>Auch deutsche Unternehmen machen Gesch\u00e4fte in den USA, liefern etwa Rohre, Bleche, Brammen und Coils. 2024 summierten sich die Exporte der hiesigen Erzeuger auf rund eine Million Tonnen, weitere drei Millionen Tonnen gehen aus den \u00fcbrigen EU-L\u00e4ndern in Richtung \u00dcbersee. Damit liegt der Amerika-Anteil an den Exporten der EU-Staaten bei rund 18 Prozent. Das entspricht einem Zwanzigstel der Rohstahlproduktionskapazit\u00e4ten in den USA, die sich laut Statistik auf etwa 81,4 Millionen Tonnen belaufen.<\/p>\n<p>Obwohl speziell die deutschen Stahlkonzerne unter dem Strich vergleichsweise wenig US-Gesch\u00e4ft haben, ist die Unruhe dennoch gro\u00df. Denn eine ganz andere Folge der Trump-Z\u00f6lle k\u00f6nnte die Branche noch hart treffen: sogenannte Umlenkeffekte. \u201eStahl, der bisher in die USA verkauft wurde, vor allem aus dem asiatischen Raum, wird jetzt verst\u00e4rkt nach Europa kommen\u201c, sagt <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article253715924\/Salzgitter-Chef-Gruene-Leitmaerkte-sichern-das-Ueberleben-des-Standortes-D.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article253715924\/Salzgitter-Chef-Gruene-Leitmaerkte-sichern-das-Ueberleben-des-Standortes-D.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gunnar Groebler<\/a>, der Pr\u00e4sident der Wirtschaftsvereinigung Stahl. Dadurch werde der ohnehin schon hohe Importdruck weiter versch\u00e4rft. Aktuell stammt schon jeder dritte in der EU verarbeitete Tonne Stahl aus Staaten von au\u00dferhalb der Gemeinschaft. Groebler, im Hauptberuf Vorstandschef des Branchenriesen Salzgitter, fordert deswegen von der EU eine Anpassung der Schutzma\u00dfnahmen gegen Billig-Importe, in der Fachsprache Safeguards genannt.<\/p>\n<p>Zumal die Branche ohnehin in einer schweren Krise steckt. Von Januar bis April ist die Rohstahlproduktion in Deutschland um zw\u00f6lf Prozent auf knapp 11,5 Millionen Tonnen gesunken, meldet die Wirtschaftsvereinigung Stahl. Deutschlands Marktf\u00fchrer Thyssenkrupp steht derzeit vor einer Restrukturierung seiner Stahlsparte, Konkurrent Salzgitter hat zuletzt sein Sparprogramm versch\u00e4rft. Der Verband spricht in diesem Zusammenhang von einer \u201ekrisenhaften Konjunktur\u201c, was die bef\u00fcrchteten Zoll-Effekte nach Angaben von Pr\u00e4sident Groebler in der jetzigen Zeit \u201edramatisch\u201c machen w\u00fcrde. <\/p>\n<p>Gesch\u00e4ft und damit Einnahmen werden aber dringend ben\u00f6tigt, steckt die Branche doch mitten in der gr\u00fcnen Transformation: weg von Koks und Kohle, hin zu umweltfreundlicheren Fertigungsverfahren mit sogenannten Direktreduktionsanlagen und Elektro\u00f6fen, die im Idealfall mit gr\u00fcnem Wasserstoff betrieben werden.<\/p>\n<p><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/autor\/carsten-dierig\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/autor\/carsten-dierig\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>Carsten Dierig<\/b><\/a><b> ist Wirtschaftsredakteur in D\u00fcsseldorf. Er berichtet \u00fcber Handel und Konsumg\u00fcter, Maschinenbau und die Stahlindustrie sowie Mittelstandsunternehmen. <\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die USA verlangen ab sofort doppelt so hohe Z\u00f6lle auf Stahl- und Aluminiumimporte. 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