{"id":165003,"date":"2025-06-04T16:53:08","date_gmt":"2025-06-04T16:53:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/165003\/"},"modified":"2025-06-04T16:53:08","modified_gmt":"2025-06-04T16:53:08","slug":"ard-deutschlandtrend-union-liegt-laut-umfrage-wieder-sechs-prozentpunkte-vor-der-afd","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/165003\/","title":{"rendered":"ARD-&#8222;Deutschlandtrend&#8220; : Union liegt laut Umfrage wieder sechs Prozentpunkte vor der AfD"},"content":{"rendered":"<p class=\"paragraph article__item\">CDU und CSU haben laut einer Umfrage gegen\u00fcber dem Vormonat an Zustimmung gewonnen und liegen damit nun sechs Prozentpunkte vor der <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/alternative-fuer-deutschland\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">AfD<\/a>. Laut dem <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/deutschlandtrend\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ARD-Deutschlandtrend<\/a>\u00a0lagen die <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/unionsfraktion\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Unionsparteien<\/a> zusammen bei 29 Prozent. Noch Anfang Mai lag der Wert laut der Umfrage bei 27 Prozent.  Zuletzt hatte die Union den Angaben nach Anfang M\u00e4rz einen gr\u00f6\u00dferen Vorsprung. Die <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/alternative-fuer-deutschland\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">AfD<\/a> erreichte unver\u00e4ndert 23 Prozent.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die SPD verlor der Umfrage zufolge indes einen Punkt auf 15 Prozent, die <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/buendnis-90-die-gruenen\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gr\u00fcnen<\/a> gewannen einen Punkt hinzu und lagen somit bei zw\u00f6lf Prozent. Die Linkspartei verlor ebenfalls einen Punkt und erreichte neun Prozent. FDP und BSW kamen erneut auf vier Prozent und l\u00e4gen damit im Falle einer Wahl erneut unter der F\u00fcnfprozenth\u00fcrde. Alle \u00fcbrigen Parteien kamen zusammen auf vier Prozent (minus eins).\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Bei der Bewertung der Spitzenpolitiker gewann vor allem <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/friedrich-merz\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bundeskanzler Friedrich Merz<\/a> (<a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/cdu\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">CDU<\/a>) an Beliebtheit. 39 Prozent der Befragten gaben an, mit der politischen Arbeit des Kanzlers zufrieden zu sein. <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2025-04\/deutschlandtrend-afd-ard-union-spd-gruene-linke\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Im April<\/a> waren es noch 25 Prozent gewesen. Weiterhin ist die Mehrheit der Befragten,<br \/>\ninsgesamt 56 Prozent, mit der Arbeit von Merz allerdings weniger<br \/>\noder gar nicht zufrieden. <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/boris-pistorius\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Verteidigungsminister Boris Pistorius<\/a> (SPD) gewann einen Prozentpunkt und lag mit 61 Prozent weiterhin vorne in der Beliebtheitsfrage. <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Das Institut Infratest Dimap befragte 1.292 Wahlberechtigte am 2. und 3. Juni online und telefonisch. <\/p>\n<p>mehr zum Thema<\/p>\n<p>                <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2025-04\/deutschlandtrend-afd-ard-union-spd-gruene-linke\" data-ct-label=\"ARD-&quot;Deutschlandtrend&quot;: Union und AfD in Umfrage fast gleichauf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p>                        ARD-&#8222;Deutschlandtrend&#8220;:<br \/>\n                        Union und AfD in Umfrage fast gleichauf<\/p>\n<p>                <\/a><\/p>\n<p>                <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2025-02\/bundestagswahl-umfrage-ard-deutschlandtrend-cdu-afd-spd-gruene\" data-ct-label=\"ARD-&quot;Deutschlandtrend&quot;: Friedrich Merz legt nach Abstimmungen mit AfD in Umfrage zu\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p>                        ARD-&#8222;Deutschlandtrend&#8220;:<br \/>\n                        Friedrich Merz legt nach Abstimmungen mit AfD in Umfrage zu<\/p>\n<p>                <\/a><\/p>\n<p>                <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2025-01\/bundestagswahl-sahra-wagenknecht-bsw-linke-umfragen\" data-ct-label=\"Bundestagswahl: Sahra Wagenknecht erkl\u00e4rt sich Linkenaufschwung mit Robert Habeck\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p>                        Bundestagswahl:<br \/>\n                        Sahra Wagenknecht erkl\u00e4rt sich Linkenaufschwung mit Robert Habeck<\/p>\n<p>                <\/a><\/p>\n<p>    \u00dcber die Unsicherheiten von Umfragen<\/p>\n<p class=\"x-copytext x-spacing--paragraph\">\nWahlumfragen sind immer nur Momentaufnahmen der politischen Stimmung. Da nie alle Wahlberechtigten, sondern nur eine Stichprobe befragt wird, unterliegen die Umfragen au\u00dferdem statistischen Schwankungen. Um ein m\u00f6glichst repr\u00e4sentatives Meinungsbild zu vermitteln, kombiniert <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/umfragen-bundestagswahl-neuwahl-wahltrend\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">der Wahltrend von ZEIT ONLINE<\/a> die Werte aller verf\u00fcgbaren Umfragen zur Bundestagswahl.\n    <\/p>\n<p class=\"x-copytext x-spacing--paragraph\">\nF\u00fcr die Wahlumfragen befragen Meinungsforschungsinstitute regelm\u00e4\u00dfig eine vierstellige Anzahl Wahlberechtigter. Die meisten Institute rufen sowohl Festnetz- als auch Mobilfunknummern an, meist kommen au\u00dferdem Onlinebefragungen zum Einsatz. Da sich nicht alle Bev\u00f6lkerungsgruppen gleich gut f\u00fcr die Umfragen erreichen lassen, werden die Werte anschlie\u00dfend nach soziodemografischen Merkmalen wie Alter und Geschlecht gewichtet. So entstehen sogenannte repr\u00e4sentative Stichproben, die in ihrer Zusammensetzung die Gesellschaft m\u00f6glichst gut abbilden sollen. Die genaue Methodik der Institute ist dabei in der Regel f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit nicht transparent.\n    <\/p>\n<p class=\"x-copytext x-spacing--paragraph\">\nUmfragewerte sind immer Momentaufnahmen. Mehr als eine grobe Tendenz f\u00fcr ein Meinungsbild l\u00e4sst sich daraus nicht ableiten. Selbst wenn die Zahlen zum Ver\u00f6ffentlichungszeitpunkt der Umfrage nahe an der Realit\u00e4t liegen, ist immer noch offen, ob die damals befragten W\u00e4hler zum Beispiel sp\u00e4ter tats\u00e4chlich ihre Stimme abgeben oder sich kurzfristig umentscheiden.\n    <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"CDU und CSU haben laut einer Umfrage gegen\u00fcber dem Vormonat an Zustimmung gewonnen und liegen damit nun sechs&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":165004,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[331,332,150,223,5296,31,774,3364,29,5297,775,30,13,14,15,16,12],"class_list":{"0":"post-165003","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-nachrichten","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-alternative-fuer-deutschland","11":"tag-ard","12":"tag-ard-deutschlandtrend","13":"tag-cdu","14":"tag-csu","15":"tag-de","16":"tag-deutschland","17":"tag-deutschlandtrend","18":"tag-friedrich-merz","19":"tag-germany","20":"tag-headlines","21":"tag-nachrichten","22":"tag-news","23":"tag-politik","24":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114626140726865272","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/165003","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=165003"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/165003\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/165004"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=165003"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=165003"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=165003"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}