{"id":165009,"date":"2025-06-04T16:56:10","date_gmt":"2025-06-04T16:56:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/165009\/"},"modified":"2025-06-04T16:56:10","modified_gmt":"2025-06-04T16:56:10","slug":"hallo-baby-projekt-fuer-junge-muetter-in-bonn","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/165009\/","title":{"rendered":"\u201eHallo Baby\u201c &#8211; Projekt f\u00fcr junge M\u00fctter in Bonn"},"content":{"rendered":"<p>Ehrenamtlerinnen besuchen Neu-Mamas\u201eHallo Baby\u201c &#8211; Projekt f\u00fcr junge M\u00fctter in Bonn<\/p>\n<p>03:26 min<\/p>\n<p>\u201eHallo Baby\u201c<\/p>\n<p>Projekt f\u00fcr junge M\u00fctter<\/p>\n<p>4. Juni 2025 um 18:21 Uhr<\/p>\n<p>von <strong>Annalena Kirsten<\/strong><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__wldUd Typography_align-left__koBUM AnnotatedMarkup_paragraph__IUT9l\">Im vergangenen Jahr wurden in Nordrhein-Westfalen sch\u00e4tzungsweise 153.800 Kinder geboren. F\u00fcr viele frischgebackene Eltern bedeutet die Geburt eines Babys eine enorme Umstellung. Sie stehen vor vielen neuen Herausforderungen. Das Projekt \u201eHallo Baby\u201c in Bonn m\u00f6chte jungen M\u00fcttern in dieser aufregenden Zeit Sicherheit und Unterst\u00fctzung bieten. Ehrenamtlerinnen besuchen die Frauen daf\u00fcr bereits kurz nach der Entbindung und informieren sie \u00fcber Hilfsangebote.<\/p>\n<p>Ein Besuch, der Sicherheit geben soll<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__wldUd Typography_align-left__koBUM AnnotatedMarkup_paragraph__IUT9l\">Im St. Marien Hospital in Bonn bekommen die zwei Tage alte Hella und ihre Mama Besuch von Ulrike L\u00fcckhoff-Blumenthal, einer Ehrenamtlichen des Projekts \u201eHallo Baby\u201c. \u201eDas gibt auf jeden Fall schon mal ein sicheres Gef\u00fchl\u201c, wei\u00df Neu-Mama Cecila Kokoschek. Sie sch\u00e4tzt das Hilfsangebot. Weiter sagt sie \u201eMan f\u00fchlt sich gesehen und als Mama wahrgenommen \u2013 auch mit den ganzen Problemen, die auftreten k\u00f6nnen. Gerade f\u00fcr Leute, die nicht so viel famili\u00e4re Unterst\u00fctzung haben, ist das sehr wichtig.\u201c<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__wldUd Typography_align-left__koBUM AnnotatedMarkup_paragraph__IUT9l\">\u201eHallo Baby\u201c ist eine Initiative der Caritas Bonn. Insgesamt 55 Ehrenamtliche besuchen junge M\u00fctter auf der W\u00f6chnerinnenstation, also kurz nach der Geburt. Dabei informieren sie kostenlos \u00fcber das Netzwerk \u201eFr\u00fche Hilfen Bonn\u201c. Dahinter stecken die Caritas und der Familienkreis im Auftrag der Stadt. Das Netzwerk umfasst rund 60 Institutionen. Die Angebote reichen von Krabbelgruppen \u00fcber Stillberatung bis hin zu schneller Hilfe in Krisensituationen.<\/p>\n<p>Ein unverzichtbarer Baustein im Klinikalltag<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__wldUd Typography_align-left__koBUM AnnotatedMarkup_paragraph__IUT9l\">Das Projekt \u201eHallo Baby\u201c gibt es seit 2008. Seitdem haben mehr als 25.000 Frauen ihre Kinder im St. Marien Hospital Bonn zur Welt gebracht. Die Ehrenamtlerinnen erreichen bis zu 90 Prozent der frisch gebackenen M\u00fctter. Dr. Tim Redlich ist Leiter der Geburtshilfe am St. Marien Hospital. Er betont die Bedeutung des Projekts: \u201eDie Zeitkorridore, in denen wir uns befinden in der Patientenversorgung, sind extrem schlank. Wir haben eine Leistungsverdichtung, der wir folgen. Und wenn es diese L\u00fccke geben w\u00fcrde, w\u00e4ren die Frauen ein ganzes St\u00fcck hilfloser. Die jungen Familien h\u00e4tten keine direkten Adressaten. Und ich glaube nicht, dass das vor allen Dingen auch in diesem Hintergrund geleistet werden k\u00f6nnte. Es ist ein unsch\u00e4tzbarer Baustein und ein unsch\u00e4tzbarer Vorteil, den wir hier durch \u201aHallo Baby\u2018 haben.\u201c<\/p>\n<p>Anzeige:<\/p>\n<p>Empfehlungen unserer Partner<\/p>\n<p>Unterst\u00fctzung \u00fcber das Wochenbett hinaus<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__wldUd Typography_align-left__koBUM AnnotatedMarkup_paragraph__IUT9l\">Das Angebot endet nicht mit dem Krankenhausaufenthalt. Familien mit Kindern bis zu drei Jahren k\u00f6nnen sich weiterhin kostenlos an das Netzwerk wenden. Denn auch nach den ersten Wochen tauchen oft neue Fragen und Herausforderungen auf, so Susanne Absalon, Koordinatorin der \u201eFr\u00fchen Hilfen Bonn\u201c: \u201eEltern haben viele Fragen. Wir erleben zum Beispiel Eltern, die sagen: \u201aMensch, bei allen anderen klappt das. Das Kind schl\u00e4ft durch, nur mit meinem nicht.\u2018 Und wenn wir ihnen dann erz\u00e4hlen, dass wir viel auf Eltern treffen, wo es nicht klappt, dann freuen sie sich und merken, sie sind nicht alleine mit der Situation.\u201c Ob und wann Cecila Kokoschek die Angebote von \u201eHallo Baby\u201c und dem Netzwerk \u201eFr\u00fche Hilfen Bonn\u201c in Anspruch nehmen wird, wei\u00df sie noch nicht. Doch allein die Gewissheit, dass es diese Unterst\u00fctzung gibt, sorgt f\u00fcr ein gutes Gef\u00fchl.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ehrenamtlerinnen besuchen Neu-Mamas\u201eHallo Baby\u201c &#8211; Projekt f\u00fcr junge M\u00fctter in Bonn 03:26 min \u201eHallo Baby\u201c Projekt f\u00fcr junge&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":165010,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1842],"tags":[35869,57296,1741,3364,29,30,5827,5828,1209,5830,5829,5825,5826,5824,55793],"class_list":{"0":"post-165009","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-bonn","8":"tag-babys","9":"tag-arzt-und-krankenhaus","10":"tag-bonn","11":"tag-de","12":"tag-deutschland","13":"tag-germany","14":"tag-nachrichten-nrw","15":"tag-news-nrw","16":"tag-nordrhein-westfalen","17":"tag-regionale-nachrichten-nrw","18":"tag-rtl-nachrichten-nrw","19":"tag-rtl-nrw","20":"tag-rtl-regional","21":"tag-rtl-west","22":"tag-rtl-west-archiv"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114626152516509502","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/165009","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=165009"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/165009\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/165010"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=165009"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=165009"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=165009"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}