{"id":165101,"date":"2025-06-04T17:44:08","date_gmt":"2025-06-04T17:44:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/165101\/"},"modified":"2025-06-04T17:44:08","modified_gmt":"2025-06-04T17:44:08","slug":"reaktion-auf-drohnen-soll-folgen-trump-nach-telefonat-mit-putin-kein-sofortiger-frieden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/165101\/","title":{"rendered":"Reaktion auf Drohnen soll folgen: Trump nach Telefonat mit Putin: Kein sofortiger Frieden"},"content":{"rendered":"<p>                    Reaktion auf Drohnen soll folgen<br \/>\n                Trump nach Telefonat mit Putin: Kein sofortiger Frieden <\/p>\n<p>\t\t\t\t              04.06.2025, 18:53 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>US-Pr\u00e4sident Trump sieht nach einem Telefonat mit Kremlchef Putin keine Chance auf eine sofortige L\u00f6sung im Ukraine-Krieg. &#8222;Es war ein gutes Gespr\u00e4ch, aber kein Gespr\u00e4ch, das zu einem sofortigen Frieden f\u00fchren wird&#8220;, schreibt Trump auf Truth Social. Dagegen macht Putin wohl eine klare Ansage. <\/strong><\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump sieht nach einem erneuten Telefonat mit Kremlchef Wladimir Putin keine Chance auf eine sofortige L\u00f6sung im Ukraine-Krieg. &#8222;Es war ein gutes Gespr\u00e4ch, aber kein Gespr\u00e4ch, das zu einem sofortigen Frieden f\u00fchren wird&#8220;, schrieb Trump nach dem Telefonat auf der Plattform <a href=\"https:\/\/truthsocial.com\/@realDonaldTrump\/posts\/114626083142393611\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">Truth Social<\/a>.<\/p>\n<p>Das Gespr\u00e4ch habe etwa eine Stunde und 15 Minuten gedauert, berichtete Trump. Es sei um die j\u00fcngsten Angriffe der Ukraine auf Milit\u00e4rflugzeuge im russischen Hinterland gegangen sowie um andere Angriffe von beiden Seiten. Putin habe &#8222;sehr deutlich gesagt&#8220;, dass er auf die Angriffe der Ukraine reagieren m\u00fcsse.<\/p>\n<p>Nach monatelanger Vorbereitung hatte der ukrainische Geheimdienst zuletzt einen umfassenden Schlag gegen mehrere russische Milit\u00e4rflugpl\u00e4tze gef\u00fchrt, von denen regelm\u00e4\u00dfig Kampfflugzeuge zu Angriffen gegen die Ukraine gestartet sind. Insgesamt seien bei den Angriffen, darunter sogar einer bei Irkutsk in Sibirien, \u00fcber 40 Maschinen im Gesamtwert von sieben Milliarden Dollar zerst\u00f6rt worden, hie\u00df es vom ukrainischen Geheimdienst SBU. Russland habe damit 34 Prozent seiner strategischen Bomberflotte verloren, die Marschflugk\u00f6rper absetzen k\u00f6nnen. Die Angaben sind nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfbar.<\/p>\n<p>Kreml spielt Drohnenangriff herunter<\/p>\n<p>Das russische Milit\u00e4r best\u00e4tigte die &#8222;Terrorangriffe&#8220;, sprach von &#8222;einigen&#8220; besch\u00e4digten Flugzeugen bei Murmansk und Irkutsk. Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj feierte den \u00dcberraschungsangriff seines Geheimdienstes als &#8222;absolut brillanten Erfolg&#8220; und wertete diesen als weitreichendste Operation der Ukraine im bisherigen Kriegsverlauf.<\/p>\n<p>Vertreter der Ukraine und Russland hatten zuletzt unter Vermittlung der USA in der T\u00fcrkei direkte Gespr\u00e4che \u00fcber eine m\u00f6gliche L\u00f6sung des Konfliktes aufgenommen. Trumps wiederholte Forderung nach einem sofortigen Ende der K\u00e4mpfe fand bislang jedoch keinen Widerhall.<\/p>\n<p>Trump und Putin hatten erst Mitte Mai zuletzt miteinander telefoniert. Der US-Pr\u00e4sident hat mehrfach ein direktes Treffen von Putin und Selenskyj angeregt und angeboten, selbst dazuzukommen. Dazu kam es bislang aber nicht.<\/p>\n<p> Senatoren wollen Sekund\u00e4rsanktionen auf den Weg bringen<\/p>\n<p>Aktuell stehen m\u00f6gliche neue US-Sanktionen gegen Russland im Raum &#8211; ein entsprechendes Gesetzespaket haben ein republikanischer und ein demokratischer Senator gemeinsam erarbeitet. Der Gesetzesentwurf sieht neben anderen Ma\u00dfnahmen drastische Strafz\u00f6lle gegen Staaten vor, die weiterhin russisches \u00d6l, Gas oder andere Energieprodukte importieren.<\/p>\n<p>Eine gro\u00dfe Mehrheit im Senat steht hinter dem Vorhaben, es ist aber unklar, wann dar\u00fcber in der Kongresskammer abgestimmt wird. Medienberichten zufolge warten die Republikaner daf\u00fcr noch auf ein Abnicken aus dem Wei\u00dfen Haus. Zuletzt hatte Trump sich mit Blick auf neue Sanktionen gegen Russland zur\u00fcckhaltend gezeigt, zugleich aber auch den Druck auf Moskau erh\u00f6ht. Nach einem Votum im Senat m\u00fcssten die neuen Sanktionen im Repr\u00e4sentantenhaus eine Mehrheit finden, bevor Trump sie unterzeichnen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Trump sprach nach eigenen Angaben mit Putin auch \u00fcber den Iran und dessen umstrittenes Atomprogramm. &#8222;Ich habe Pr\u00e4sident Putin gesagt, dass der Iran keine Atomwaffen haben darf, und ich glaube, dass wir uns in diesem Punkt einig waren&#8220;, schrieb er. Die Zeit f\u00fcr eine iranische Entscheidung \u00fcber Atomwaffen sei knapp, eine Entscheidung m\u00fcsse schnell getroffen werden, erkl\u00e4rte Trump. Putin deutete nach Angaben Trumps an, dass er an den Gespr\u00e4chen \u00fcber das iranische Atomprogramm teilnehmen wolle und m\u00f6glicherweise helfen k\u00f6nnte, die Angelegenheit zu einem schnellen Abschluss zu bringen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Reaktion auf Drohnen soll folgen Trump nach Telefonat mit Putin: Kein sofortiger Frieden 04.06.2025, 18:53 Uhr Artikel anh\u00f6ren&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":165102,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[661,106,13,14,15,16,307,12,10,8,9,11,317,306],"class_list":{"0":"post-165101","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-nachrichten","8":"tag-angriff-auf-die-ukraine","9":"tag-donald-trump","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-politik","14":"tag-russland","15":"tag-schlagzeilen","16":"tag-top-news","17":"tag-top-meldungen","18":"tag-topmeldungen","19":"tag-topnews","20":"tag-ukraine","21":"tag-wladimir-putin"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114626341299518062","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/165101","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=165101"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/165101\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/165102"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=165101"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=165101"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=165101"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}