{"id":165294,"date":"2025-06-04T19:26:09","date_gmt":"2025-06-04T19:26:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/165294\/"},"modified":"2025-06-04T19:26:09","modified_gmt":"2025-06-04T19:26:09","slug":"trump-telefoniert-erneut-mit-putin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/165294\/","title":{"rendered":"Trump telefoniert erneut mit Putin"},"content":{"rendered":"<p class=\"text\">\nZudem \u00e4u\u00dferte er Zweifel an einem m\u00f6glichen Waffenstillstand. Nach Putins Darstellung w\u00fcrde eine Feuerpause der Ukraine lediglich erm\u00f6glichen, sich mit westlichen Waffen zu versorgen, Personal zu mobilisieren und neue Anschl\u00e4ge vorzubereiten. Ein Gipfeltreffen mit der ukrainischen F\u00fchrung halte er unter diesen Umst\u00e4nden f\u00fcr unwahrscheinlich. (Quelle: Reuters, AFP)\n<\/p>\n<p>17:03 Uhr | Selenskyj: Russland muss zur Diplomatie gezwungen werden<\/p>\n<p class=\"text\">\nAngesichts anhaltender russischer Angriffe hat der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj beim Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe in Br\u00fcssel die Verb\u00fcndeten aufgerufen, den Druck auf Moskau weiter zu erh\u00f6hen. Russland m\u00fcsse mit allen verf\u00fcgbaren Mitteln zur Diplomatie gezwungen werden, so Selenskyj. Zudem schlug er einen vor\u00fcbergehenden Waffenstillstand bis zu einem m\u00f6glichen Treffen mit Kremlchef Wladimir Putin vor. (Quelle: Reuters, AFP)\n<\/p>\n<p>17:01 Uhr | Wadephul: M\u00fcssen Druck auf Russland erh\u00f6hen<\/p>\n<p class=\"text\">\nBundesau\u00dfenminister Johann Wadephul fordert mehr Druck auf Russland auszu\u00fcben. Die Regierung in Moskau sei an einer Friedensl\u00f6sung nicht interessiert, sagte Wadephul nach einem Treffen mit dem polnischen Au\u00dfenminister Radoslaw Sikorski in Berlin. Bei den j\u00fcngsten Gespr\u00e4chen mit der Ukraine in Istanbul habe Russland lediglich seine alten Maximalforderungen pr\u00e4sentiert. Die Ukraine sei indes zu einer Waffenruhe bereit. &#8222;Daher ist jetzt der Moment, den Druck auf Russland zu erh\u00f6hen, auf allen Ebenen&#8220;, betont Wadephul. Die EU m\u00fcsse ein 18. Sanktionspaket schnell beschlie\u00dfen. (Quelle: Reuters)\n<\/p>\n<p>16:59 Uhr | Niederlande st\u00e4rken maritime Verteidigung der Ukraine<\/p>\n<p class=\"text\">\nDie Niederlande wollen weitere R\u00fcstungsg\u00fcter an die Ukraine liefern. Verteidigungsminister Ruben Brekelmans k\u00fcndigte in Br\u00fcssel ein neues Unterst\u00fctzungspaket f\u00fcr die maritime Sicherheit in H\u00f6he von 400 Millionen Euro an. Dazu geh\u00f6rten Patrouillenboote, Transportboote, Abfangj\u00e4ger, Spezialeinsatzfahrzeuge. &#8222;Ein breites Spektrum von mehr als 100 Schiffen&#8220;, sagte der Niederl\u00e4nder bei einem Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe. Dar\u00fcber hinaus umfasse das Paket auch mehr als 50 Seedrohnen sowie Waffensysteme, Sensoren, Ersatzteile und Ausbildung. Es sei ein komplettes Paket zur St\u00e4rkung der maritimen Sicherheit der Ukraine. Das sei sehr wichtig, da die russischen Bedrohungen beispielsweise sowohl im Schwarzen Meer als auch rund um Cherson zun\u00e4hmen. (Quelle: dpa)\n<\/p>\n<p>15:47 Uhr | Selenskyj: Fortsetzung von Gespr\u00e4chen mit aktuellen Delegationen hat &#8222;keinen Sinn&#8220;<\/p>\n<p class=\"text\">\nDer ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj ist der Ansicht, dass eine Fortsetzung der Gespr\u00e4che seines Landes mit Russland in Istanbul mit den aktuellen Delegationen &#8222;keinen Sinn&#8220; ergeben w\u00fcrde. Er glaube, dass Russland bereit sei, weitere Gefangene auszutauschen, sagte Selenskyj in Kiew. Aber die aktuelle russische Delegation habe nicht die Befugnisse, eine Waffenruhe zu verhandeln und beschlie\u00dfen. Er sei &#8222;jederzeit&#8220; zu einem Treffen mit dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin, US-Pr\u00e4sident Donald Trump und dem t\u00fcrkischen Pr\u00e4sidenten Recep Tayyip Erdogan bereit, um Friedensgespr\u00e4che mit Moskau voranzubringen, sagte Selenskyj. (Quelle: AFP)\n<\/p>\n<p>15:15 Uhr | Pistorius will Luftverteidigung f\u00fcr Ukraine st\u00e4rken<\/p>\n<p class=\"text\">\nBundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat vor dem Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe in Br\u00fcssel eine Neuauflage der Initiative &#8222;Immediate Action on Air Defense&#8220; angek\u00fcndigt. Ziel sei es, die ukrainische Luftverteidigung international weiter zu st\u00e4rken. Zudem soll die Unterst\u00fctzergruppe f\u00fcr den elektromagnetischen Kampf erweitert werden \u2013 unter anderem mit Belgien, Estland, Italien, Schweden und der T\u00fcrkei.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nZur ausbleibenden US-Hilfe sagte Pistorius, es gebe derzeit keine Anzeichen, dass diese dauerhaft ausgesetzt werde. Deutschland und Europa seien bereit, Verantwortung zu \u00fcbernehmen und gegebenenfalls L\u00fccken zu kompensieren. Er hoffe zudem auf Bewegung durch den Besuch von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) bei US-Pr\u00e4sident Donald Trump.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nIm sogenannten Ramstein-Format unter Leitung Deutschlands und Gro\u00dfbritanniens ging es zudem um weitere Milit\u00e4rhilfen f\u00fcr die Ukraine. Pistorius k\u00fcndigte an, die Koordination der Gruppe neu zu organisieren. (Quelle: Reuters, AFP, dpa)\n<\/p>\n<p>15:05 Uhr | <a name=\"Schutzstatus\">EU-Kommission<\/a> will Schutz f\u00fcr Ukrainer bis 2027 verl\u00e4ngern<\/p>\n<p class=\"text\">\nDie EU-Kommission will den Schutzstatus f\u00fcr Fl\u00fcchtlinge aus der Ukraine um ein weiteres Jahr verl\u00e4ngern. Angesichts des andauernden Krieges und der unsicheren Situation in der Ukraine schlage die Beh\u00f6rde eine entsprechende Verl\u00e4ngerung bis M\u00e4rz 2027 vor, teilte sie in Br\u00fcssel mit. Die Mitgliedstaaten k\u00f6nnten dem Vorschlag bereits bei einem Treffen in der kommenden Woche zustimmen.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nAktuell ist der Status ukrainischer Fl\u00fcchtlinge \u00fcber die EU-Richtlinie f\u00fcr vor\u00fcbergehenden Schutz geregelt. Sie m\u00fcssen daher kein Asylverfahren durchlaufen und haben einen vergleichsweise guten Zugang etwa zum Arbeitsmarkt und zu Sozialleistungen. Nach aktuellem Stand l\u00e4uft dieser Status im M\u00e4rz n\u00e4chsten Jahres aus.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Zudem \u00e4u\u00dferte er Zweifel an einem m\u00f6glichen Waffenstillstand. 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