{"id":165401,"date":"2025-06-04T20:26:14","date_gmt":"2025-06-04T20:26:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/165401\/"},"modified":"2025-06-04T20:26:14","modified_gmt":"2025-06-04T20:26:14","slug":"plasmaservice-feiert-20-geburtstag-in-halle-saale-parkprobleme-und-sicherheitsgefuehl-thematisiert-du-bist-halle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/165401\/","title":{"rendered":"PlasmaService feiert 20. Geburtstag in Halle (Saale) \u2013 Parkprobleme und Sicherheitsgef\u00fchl thematisiert \u2013 Du bist Halle"},"content":{"rendered":"<p>Inmitten der belebten Innenstadt, nur wenige Schritte vom H\u00e4ndel-Denkmal entfernt, befindet sich einer der wichtigsten medizinischen Standorte der Stadt \u2013 und das fast unsichtbar. Hinter schlichten Glast\u00fcren am Marktplatz 13 werden tagt\u00e4glich bis zu 200 Plasmaspenden entgegengenommen, die sp\u00e4ter zu lebensrettenden Medikamenten verarbeitet werden. Seit 20 Jahren betreibt PlasmaService in Halle ein solches Zentrum \u2013 Anlass f\u00fcr ein gro\u00dfes Jubil\u00e4um, bei dem gefeiert, aber auch kritisiert wurde.<\/p>\n<p><strong>Von der Krise zur Konstante: Die Geschichte des Zentrums<\/strong><\/p>\n<p>Gegr\u00fcndet wurde das Zentrum 2005, ein Jahr zuvor hatte die Firma Baxter ihr Plasmazentrum in der Gro\u00dfen Ulrichstra\u00dfe aufgegeben. Ein kleiner Neustart mit gro\u00dfem Potenzial. Denn schnell wurde klar: Der Bedarf an Plasma steigt rasant. Im Jahr 2020 folgte der Umzug direkt an den Marktplatz \u2013 ein Schritt in die \u00d6ffentlichkeit, aber auch in die Verantwortung.<\/p>\n<p>\u201eWir haben uns hier gut eingelebt\u201c, sagt Conny Dietrich, die seit Jahren das Zentrum leitet und das Gesicht des Hauses geworden ist. Am Empfang kennt man viele Spender beim Namen. Einige kommen w\u00f6chentlich, manche sogar mehrmals im Monat.<\/p>\n<p><strong>Feier mit Botschaft: Jubil\u00e4um als Plattform f\u00fcr Kritik<\/strong><\/p>\n<p>Zum runden Geburtstag kamen Vertreter der Stadtverwaltung und Lokalpolitik. Auch Christine Gr\u00f6ger, die Amts\u00e4rztin der Stadt, war vor Ort. Zwischen den Gratulationen wurde jedoch auch Klartext gesprochen: \u201eWir w\u00fcnschen uns bessere Rahmenbedingungen\u201c, sagte Dietrich offen.<\/p>\n<p>Ein besonders kurioses, aber dennoch sehr belastendes Problem betrifft die M\u00fcllentsorgung. Da es untersagt ist, M\u00fclltonnen im Innenhof des Geb\u00e4udes aufzustellen, m\u00fcssen die vollen M\u00fclls\u00e4cke manuell aus der zweiten Etage nach unten gebracht werden \u2013 ein umst\u00e4ndlicher und zeitraubender Kraftakt, der f\u00fcr das medizinische Personal zus\u00e4tzlichen logistischen Aufwand bedeutet. F\u00fcr ein Zentrum, das t\u00e4glich mit biologischem Material arbeitet, ist das keine vertretbare Dauerl\u00f6sung.<\/p>\n<p>Noch gravierender wirkt sich die angespannte Sicherheitslage in den Abendstunden aus. Der derzeitige Betriebsschluss ist auf 19.45 Uhr festgelegt \u2013 nicht etwa, weil der Bedarf nicht h\u00f6her w\u00e4re oder weil das Personal nicht l\u00e4nger arbeiten m\u00f6chte, sondern aus Sorge um die Sicherheit der Mitarbeitenden und Spender. Denn laut Dietrich ist die sichtbare Pr\u00e4senz der Polizei auf dem Marktplatz nur bis 20 Uhr gew\u00e4hrleistet. Seit der Schlie\u00dfung von Galeria Kaufhof habe sich das Sicherheitsempfinden vor Ort sp\u00fcrbar verschlechtert. Es komme vermehrt zu auff\u00e4lligen Situationen im Umfeld des Marktplatzes, was l\u00e4ngere \u00d6ffnungszeiten faktisch unm\u00f6glich macht. Gerade f\u00fcr berufst\u00e4tige Spenderinnen und Spender, die erst abends Zeit h\u00e4tten, bedeutet das eine erhebliche Einschr\u00e4nkung.<\/p>\n<p>Auch die Verkehrssituation rund um das Zentrum sorgt f\u00fcr Frust \u2013 vor allem, weil Halle nicht nur ein Spende-, sondern zugleich ein Logistikstandort ist. Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Henrik Oehme macht deutlich: Trotz mehrfacher Versuche sei es bislang nicht gelungen, eine umfassende Parkgenehmigung f\u00fcr das Zentrum zu erhalten. Dabei ist eine funktionierende Liefer- und Ladeinfrastruktur entscheidend, denn in Halle befindet sich die zentrale Tiefk\u00fchlzelle des Unternehmens \u2013 auch f\u00fcr die Plasmaspenden aus Merseburg. T\u00e4glich werden Plasmakonserven \u00fcber kurze Distanzen in die Stadt gebracht und hier bei minus 37,3 Grad Celsius tiefgefroren gelagert.<\/p>\n<p><strong>Kalt, kontrolliert \u2013 und lebenswichtig: Ein Blick in die K\u00fchlzelle<\/strong><\/p>\n<p>Die K\u00fchlzelle ist das Herzst\u00fcck des logistischen Teils der Einrichtung. Mit fl\u00fcssigem CO\u2082 betrieben, herrscht hier eine Temperatur, die einem arktischen Winter gleicht. \u201eMaximal zehn Minuten darf ein Mitarbeitender in der Zelle bleiben\u201c, erkl\u00e4rt Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Henrik Oehme. Dicke Fellstiefel, gef\u00fctterte Jacken, Handschuhe sind Pflicht.<\/p>\n<p>Ein besonders sensibles Thema: Es gibt keine Notstromversorgung. \u201eWenn der Strom ausf\u00e4llt, m\u00fcssen wir innerhalb k\u00fcrzester Zeit ein tiefgek\u00fchltes Transportfahrzeug organisieren. Sonst droht ein Schaden in f\u00fcnfstelliger H\u00f6he \u2013 und ein medizinisches Desaster.\u201c<\/p>\n<p><strong>Warum Plasma lebensrettend ist \u2013 und trotzdem Mangelware bleibt<\/strong><\/p>\n<p>Plasma ist der fl\u00fcssige Bestandteil des Blutes und enth\u00e4lt lebenswichtige Proteine wie Immunglobuline, Gerinnungsfaktoren oder Albumin. Daraus entstehen Medikamente f\u00fcr Patienten mit Autoimmunerkrankungen, Gerinnungsst\u00f6rungen (wie H\u00e4mophilie) oder Immunschw\u00e4che.<\/p>\n<p>Henrik Oehme bringt es auf den Punkt: \u201eEin Patient mit H\u00e4mophilie braucht 100 bis 150 Spenden im Jahr. Ohne diese Medikamente w\u00fcrde er bei jeder kleinen Verletzung verbluten.\u201c<\/p>\n<p>Dabei ist die Plasmaspende schonend: Nur das Plasma wird entnommen, die restlichen Blutbestandteile flie\u00dfen zur\u00fcck in den K\u00f6rper. Der Organismus ersetzt die entnommenen Bestandteile innerhalb von 48 Stunden. Theoretisch sind so bis zu 60 Spenden im Jahr m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Doch Europa steckt in der Plasmakrise: Nur 20 Prozent des Bedarfs werden hier gedeckt \u2013 80 Prozent des verwendeten Plasmas kommen aus den USA. In einigen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern ist bezahlte Plasmaspende sogar verboten \u2013 was das Angebot zus\u00e4tzlich verknappt.<\/p>\n<p><strong>Expansion: Vom Nischenanbieter zum gefragten Mieter<\/strong><\/p>\n<p>Was vor 20 Jahren kaum vorstellbar war, ist heute Realit\u00e4t: PlasmaService ist nicht mehr der Bittsteller \u2013 sondern ein gefragter Mieter. \u201eFr\u00fcher haben uns viele Vermieter abgelehnt. Heute sind wir Ankermieter\u201c, erkl\u00e4rt Oehme. Besonders in Osteuropa w\u00e4chst die Bereitschaft zur Spende: In Budapest gibt es 13 Plasmazentren. In Hamburg? Kein einziges. Mittlerweile betreibt PlasmaService 40 Standorte \u2013 mehr als die H\u00e4lfte davon in Tschechien und Ungarn.<\/p>\n<p><strong>So l\u00e4uft eine Plasmaspende ab<\/strong><\/p>\n<p>Vor der Spende steht die medizinische Pr\u00fcfung. Neue Spender m\u00fcssen:<\/p>\n<ul>\n<li>mindestens eine Blutspende erfolgreich hinter sich haben,<\/li>\n<li>einen Gesundheitsfragebogen ausf\u00fcllen (inkl. Angaben zu Vorerkrankungen, Medikamenten, Impfungen und Sexualverhalten),<\/li>\n<li>den Hb-Wert messen lassen (zur Erkennung m\u00f6glicher Blutarmut),<\/li>\n<li>sowie einen \u00e4rztlichen Check absolvieren (Puls, Blutdruck, Temperatur).<\/li>\n<\/ul>\n<p>Erst dann erfolgt die Spende: Blut wird aus der Armvene entnommen, das Plasma wird maschinell abgetrennt, die restlichen Bestandteile zur\u00fcckgef\u00fchrt. Das alles dauert etwa 30 Minuten bei Frauen, 45 Minuten bei M\u00e4nnern \u2013 je nach Kreislauf und Trinkverhalten.<\/p>\n<p><strong>Ein Beruf mit Verantwortung \u2013 und gro\u00dfer Anerkennung<\/strong><\/p>\n<p>In Halle arbeiten rund 45 Mitarbeiter, davon 30 im direkten Spenderkontakt. Vier \u00c4rztinnen und \u00c4rzte sind t\u00e4glich im Einsatz. Sie begleiten den medizinischen Ablauf, beantworten Fragen und sorgen f\u00fcr Sicherheit.<\/p>\n<p>Eine Spenderin erz\u00e4hlt: \u201eIch gehe seit Jahren regelm\u00e4\u00dfig. Bei mir wurde durch die Laboruntersuchung sogar eine Schilddr\u00fcsenerkrankung entdeckt. Ohne die Spende h\u00e4tte ich das nie erfahren.\u201c<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dubisthalle.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/plasma88dfe414-9d5d-4d79-b1f7-33ed647604f3.jpeg\" data-slb-active=\"1\" data-slb-asset=\"315548910\" data-slb-internal=\"0\" data-slb-group=\"318604\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1200\" height=\"676\" data-id=\"318608\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/plasma88dfe414-9d5d-4d79-b1f7-33ed647604f3-1200x676.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-318608\"  \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dubisthalle.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/plasmac17f3027-2598-42f1-8066-0eea47bd6b03.jpeg\" data-slb-active=\"1\" data-slb-asset=\"1625064716\" data-slb-internal=\"0\" data-slb-group=\"318604\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1200\" height=\"676\" data-id=\"318606\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/plasmac17f3027-2598-42f1-8066-0eea47bd6b03-1200x676.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-318606\"  \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dubisthalle.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/plasma9e0737f3-4472-43bd-b0d8-0edc1ceb7300.jpeg\" data-slb-active=\"1\" data-slb-asset=\"1582864142\" data-slb-internal=\"0\" data-slb-group=\"318604\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1200\" height=\"676\" data-id=\"318613\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/plasma9e0737f3-4472-43bd-b0d8-0edc1ceb7300-1200x676.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-318613\"  \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dubisthalle.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/plasma612a9dbb-19a1-4e88-bf73-58186924207f.jpeg\" data-slb-active=\"1\" data-slb-asset=\"1577043026\" data-slb-internal=\"0\" data-slb-group=\"318604\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1200\" height=\"676\" data-id=\"318605\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/plasma612a9dbb-19a1-4e88-bf73-58186924207f-1200x676.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-318605\"  \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dubisthalle.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/plasma38ebceeb-c0bc-43fe-8a10-63057300b0bc.jpeg\" data-slb-active=\"1\" data-slb-asset=\"1502116618\" data-slb-internal=\"0\" data-slb-group=\"318604\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1200\" height=\"676\" data-id=\"318611\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/plasma38ebceeb-c0bc-43fe-8a10-63057300b0bc-1200x676.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-318611\"  \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dubisthalle.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/plasmae7618c1a-5339-4084-93c1-b893b3fe8f23.jpeg\" data-slb-active=\"1\" data-slb-asset=\"1449299387\" data-slb-internal=\"0\" data-slb-group=\"318604\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1200\" height=\"676\" data-id=\"318607\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/plasmae7618c1a-5339-4084-93c1-b893b3fe8f23-1200x676.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-318607\"  \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dubisthalle.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/plasmace28cc7f-7767-412d-b73c-29513a57ff20.jpeg\" data-slb-active=\"1\" data-slb-asset=\"1546501765\" data-slb-internal=\"0\" data-slb-group=\"318604\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1200\" height=\"676\" data-id=\"318612\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/plasmace28cc7f-7767-412d-b73c-29513a57ff20-1200x676.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-318612\"  \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dubisthalle.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/plasmacfbb7edb-2e8c-42b7-8e43-69dc6a74851d.jpeg\" data-slb-active=\"1\" data-slb-asset=\"628146415\" data-slb-internal=\"0\" data-slb-group=\"318604\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1200\" height=\"676\" data-id=\"318610\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/plasmacfbb7edb-2e8c-42b7-8e43-69dc6a74851d-1200x676.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-318610\"  \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dubisthalle.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/plasma60158e37-12cd-4c0b-b659-710728852b8c.jpeg\" data-slb-active=\"1\" data-slb-asset=\"2035534841\" data-slb-internal=\"0\" data-slb-group=\"318604\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1200\" height=\"676\" data-id=\"318609\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/plasma60158e37-12cd-4c0b-b659-710728852b8c-1200x676.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-318609\"  \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Inmitten der belebten Innenstadt, nur wenige Schritte vom H\u00e4ndel-Denkmal entfernt, befindet sich einer der wichtigsten medizinischen Standorte der&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":165402,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1860],"tags":[3364,29,548,663,3934,30,4062,17332,13,14,15,17331,860,12],"class_list":{"0":"post-165401","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-halle-saale","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-eu","11":"tag-europa","12":"tag-europe","13":"tag-germany","14":"tag-halle","15":"tag-halle-saale","16":"tag-headlines","17":"tag-nachrichten","18":"tag-news","19":"tag-saale","20":"tag-sachsen-anhalt","21":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114626978410909513","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/165401","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=165401"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/165401\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/165402"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=165401"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=165401"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=165401"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}