{"id":165893,"date":"2025-06-05T00:48:09","date_gmt":"2025-06-05T00:48:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/165893\/"},"modified":"2025-06-05T00:48:09","modified_gmt":"2025-06-05T00:48:09","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-0242-vor-treffen-mit-trump-selenskyj-telefoniert-mit-merz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/165893\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 02:42 Vor Treffen mit Trump: Selenskyj telefoniert mit Merz +++"},"content":{"rendered":"<p>            \t05.06.2025<\/p>\n<p>                    Ukraine-Krieg im Liveticker<br \/>\n                +++ 02:42 Vor Treffen mit Trump: Selenskyj telefoniert mit Merz +++<\/p>\n<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat nach eigenen Angaben mit Bundeskanzler Friedrich Merz telefoniert. Es sei um eine raschere Umsetzung der Vereinbarungen gegangen, die bei seinem Besuch in Berlin vergangene Woche getroffen worden seien, sagt Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache. Details nennt er nicht. In Berlin hatte der CDU-Politiker Merz deutsche Finanzhilfen zugesagt, damit die Ukraine schneller selbst Waffen mit hoher Reichweite bauen kann. Von der Bundesregierung gibt es bislang keine Mitteilung zu dem Telefonat. Merz ist gerade zu einem Antrittsbesuch bei US-Pr\u00e4sident Donald Trump aufgebrochen. <\/p>\n<p><b>+++ 01:43 Drohnen treffen Stromnetz im besetzten Teil der Ukraine +++<\/b><br \/>Die russische Besatzung im S\u00fcden der Ukraine meldet erneut ukrainische Drohnenangriffe mit Stromausf\u00e4llen f\u00fcr Zehntausende Menschen in den Gebieten Saporischschja und Cherson. Im Gebiet Cherson sei das zentrale Umspannwerk absichtlich getroffen worden, teilt der von Moskau eingesetzte Verwaltungschef Wladimir Saldo mit. Er sprach von 67.000 Haushalten ohne Strom, wie die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass meldet. Im besetzten Teil des Gebietes Saporischschja waren nach russischen Angaben St\u00e4dte wie Melitopol oder Primorsk ohne Strom, aber auch Enerhodar, das direkt am russisch kontrollierten Kernkraftwerk Saporischschja liegt. Die notwendige Stromversorgung des abgeschalteten AKW sei aber nicht betroffen, teilt eine Sprecherin des Werks laut Tass mit.<\/p>\n<p><b>+++ 00:50 Russland: Schoigu bespricht Ukraine-Konflikt mit Nordkoreas Machthaber Kim +++<\/b><br \/>Der Sekret\u00e4r des Nationalen Sicherheitsrats Russlands, Sergej Schoigu, hat bei einem Besuch in Pj\u00f6ngjang mit dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un \u00fcber den Ukraine-Konflikt gesprochen. Beide h\u00e4tten &#8222;Ansichten \u00fcber die Situation rund um die Ukraine-Krise und die koreanische Halbinsel&#8220; ausgetauscht, erkl\u00e4rt die russische Botschaft. Die Gespr\u00e4che h\u00e4tten in einer &#8222;Atmosph\u00e4re freundschaftlichen gegenseitigen Verst\u00e4ndnisses&#8220; stattgefunden. Im vergangenen Jahr hatten Russland und Nordkorea ein Abkommen \u00fcber eine &#8222;umfassende strategische Partnerschaft&#8220; geschlossen, das auch eine Klausel zur gegenseitigen Verteidigung enth\u00e4lt. Pj\u00f6ngjang best\u00e4tigte j\u00fcngst die Entsendung von Soldaten und die Lieferung von Waffen nach Russland zur Unterst\u00fctzung von Moskaus Offensive gegen die Ukraine.<\/p>\n<p><b>+++ 23:46 US-Beamte bezweifeln Kiews Zahl zerst\u00f6rter russischer Flugzeuge +++<\/b><br \/>Nach Einsch\u00e4tzung der USA sind bei dem ukrainischen Drohnenangriff am Wochenende deutlich weniger russische Flugzeuge zerst\u00f6rt worden, als von Kiew genannt. Das sagen zwei offizielle Vertreter der USA, die namentlich nicht genannt werden sollen, der Nachrichtenagentur Reuters. Demnach gehen die USA davon aus, dass bis zu 20 russische Kampfflugzeuge getroffen und etwa zehn davon zerst\u00f6rt wurden. Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hatte gegen\u00fcber Journalisten in Kiew gesagt, 41 russische Luftfahrzeuge seien getroffen worden und die H\u00e4lfte davon sei zu stark besch\u00e4digt, als dass sie noch repariert werden k\u00f6nnten.<\/p>\n<p><b>+++ 22:46 Putin und Papst Leo telefonieren erstmals +++<\/b><br \/>Papst Leo XIV. hat Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin in einem Telefonat dazu aufgerufen, einen Schritt Richtung Frieden mit der Ukraine zu unternehmen. Zudem habe er betont, wie wichtig der Dialog bei der Suche nach L\u00f6sungen f\u00fcr den Konflikt sei, teilt der Vatikan mit. Der Kreml teilt mit, Putin habe sich bei dem Papst daf\u00fcr bedankt, dass dieser dabei helfen wolle, den Konflikt beizulegen. Putin habe Leo aber auch gesagt, dass Kiew eine Eskalation des Konflikts beabsichtige.<\/p>\n<p><b>+++ 22:02 Nato-Chef sieht &#8222;keinen Grund&#8220; f\u00fcr Zweifel an US-Bekenntnis zur Ukraine +++<\/b><br \/>Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte hat das Bekenntnis der USA zu der Allianz und der Ukraine bekr\u00e4ftigt. &#8222;Die USA bekennen sich voll und ganz zur Nato und zu unseren gemeinsamen Unternehmungen&#8220;, sagt Rutte in Br\u00fcssel am Rande eines Treffens der Verteidigungsminister der Ukraine-Kontaktgruppe (UDCG) im Nato-Hauptquartier. &#8222;Was die Ukraine betrifft, gibt es keinen Grund, daran zu zweifeln.&#8220; Bei dem Treffen im sogenannten Ramstein-Format unter Leitung Deutschlands und Gro\u00dfbritanniens wird es auch darum gehen, wie das zur\u00fcckgehende Engagement der USA bei den Ukraine-Hilfen kompensiert werden kann.<\/p>\n<p><b>+++ 21:43 Estland stimmt f\u00fcr Austritt aus Landminenabkommen +++<\/b><br \/>Vor dem Hintergrund der Bedrohung durch Russland stimmt das estnische Parlament f\u00fcr den Austritt aus dem Landminenabkommen. Dadurch &#8222;erweitern sich die M\u00f6glichkeiten zum Schutz der Sicherheit Estlands erheblich&#8220;, sagt der estnische Au\u00dfenminister Margus Tsahkna. &#8222;Unter Ber\u00fccksichtigung der Lehren aus der russischen Aggression ist klar, dass Estland nicht einseitig seine R\u00fcstungsoptionen beschr\u00e4nken darf&#8220;, so der Minister. Zuvor hatten bereits die Parlamente von Lettland und Litauen f\u00fcr den Austritt aus dem Abkommen gestimmt. Dieses verbietet den Einsatz, die Lagerung, die Herstellung und die Weitergabe von Antipersonenminen. Menschenrechtsgruppen kritisieren die Abkehr von dem Abkommen.<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/21-43-Estland-stimmt-fuer-Austritt-aus-Landminenabkommen--article25814232.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">hier nachverfolgen<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"05.06.2025 Ukraine-Krieg im Liveticker +++ 02:42 Vor Treffen mit Trump: Selenskyj telefoniert mit Merz +++ Der ukrainische Pr\u00e4sident&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-165893","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114628008688610237","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/165893","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=165893"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/165893\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=165893"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=165893"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=165893"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}