{"id":16635,"date":"2025-04-08T21:32:12","date_gmt":"2025-04-08T21:32:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/16635\/"},"modified":"2025-04-08T21:32:12","modified_gmt":"2025-04-08T21:32:12","slug":"wohnungsnot-im-suedwesten-aemter-genehmigen-deutlich-weniger-neue-wohnungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/16635\/","title":{"rendered":"Wohnungsnot im S\u00fcdwesten: \u00c4mter genehmigen deutlich weniger neue Wohnungen"},"content":{"rendered":"<p>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t      \t\t            \t\t             \t\t\t\t   \t\t\t\t\t   <img decoding=\"async\" id=\"article-image\" fetchpriority=\"high\" alt=\"Wohnungsnot im S\u00fcdwesten: \u00c4mter genehmigen deutlich weniger neue Wohnungen\" title=\"Wohnungsnot im S\u00fcdwesten: \u00c4mter genehmigen deutlich weniger neue Wohnungen\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/media.media.ff5bf93f-ad61-4df8-bea3-517fcbeb234f.16x9_700.jpg\" data-linkto=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/javascript:void(0);\"\/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tDie Wohnungsnot im S\u00fcdwesten ist gro\u00df. (Symbolbild)\u00a0Foto: dpa\/Bernd Wei\u00dfbrod\t\t\t<\/p>\n<p>Die Wohnungsnot ist auch im S\u00fcdwesten gro\u00df. Neue Zahlen zeigen: Die Trendwende im Wohnungsbau bleibt nicht nur aus &#8211; es geht weiter abw\u00e4rts.<\/p>\n<p>Der <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/thema\/Wohnungsbau\" title=\"Wohnungsbau\" class=\"art_thema\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wohnungsbau<\/a> im S\u00fcdwesten kommt weiter nicht in Schwung. Im vergangenen Jahr ist die Zahl der genehmigten Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngeb\u00e4uden um fast ein Viertel auf 26.969 gesunken, wie das Statistische Landesamt in Fellbach bei Stuttgart mitteilte. Die Zahl der genehmigten Wohnungen im Land hat sich in den vergangenen Jahren damit in etwa halbiert: 2021 wurden den Statistikern zufolge noch 54.557 Wohnungen zum Bau freigegeben. 2022 lag die Zahl bei 50.083, 2023 waren es 35.481.<\/p>\n<p>30 Prozent weniger Wohnungen in Mehrfamilienh\u00e4usern <\/p>\n<p>In Wohngeb\u00e4uden wurden im vergangenen Jahr 20.550 Wohnungen zum Bau freigegeben. Mit einem Minus von 30 Prozent am st\u00e4rksten betroffen waren Wohnungen in Mehrfamilienh\u00e4usern. Doch auch in Zwei- und Einfamilienh\u00e4usern wurden deutlich weniger Wohnungen genehmigt. Die Zahlen umfassen sowohl genehmigte Wohnungen in Neubauten als auch im Bestand. 2024 lagen die Neubaugenehmigungen &#8211; wie bereits bekannt &#8211; auf einem historischen Tief.\u00a0<\/p>\n<p>Die Branche bef\u00fcrchtet, dass der Wohnungsmarkt zu einem sozialen Pulverfass werden k\u00f6nnte. Der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Landesvereinigung Bauwirtschaft, Thomas M\u00f6ller, teilte mit, dass durch die Entwicklung auch mit einem Einbruch bei den Baufertigstellungen zu rechnen sei. Es zeichne sich keine Trendwende ab. Das sei ein schlechtes Zeichen f\u00fcr alle Wohnungssuchenden, aber auch f\u00fcr die Bauunternehmen. \u201eWenn sich die Lage nicht bald aufhellt, drohen gravierende soziale Verwerfungen auf dem Wohnungsmarkt.\u201c<\/p>\n<p>Alarmstimmung in der Bauwirtschaft <\/p>\n<p>In der Bauwirtschaft herrscht bereits seit einiger Zeit Alarmstimmung. Vor allem die Preisanstiege f\u00fcr Material und Energie sowie h\u00f6here Kreditzinsen machen Bauen f\u00fcr viele Auftraggeber unrentabel. Im Bauhauptgewerbe gab es nach Angaben es Statistischen Landesamtes 2024 fast 8.500 Unternehmen. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Wohnungsnot im S\u00fcdwesten ist gro\u00df. 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