{"id":166884,"date":"2025-06-05T10:13:10","date_gmt":"2025-06-05T10:13:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/166884\/"},"modified":"2025-06-05T10:13:10","modified_gmt":"2025-06-05T10:13:10","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1209-razzia-bei-regionalem-medienportal-in-russland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/166884\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 12:09 Razzia bei regionalem Medienportal in Russland +++"},"content":{"rendered":"<p>Russische Sicherheitsorgane haben die B\u00fcror\u00e4ume des regionalen Medienportals Ura.Ru in der Millionenstadt Jekaterinburg durchsucht und drei Journalisten festgenommen. Ihnen drohe ein Verfahren wegen der illegalen Nutzung, Weitergabe, Sammlung und Speicherung pers\u00f6nlicher Daten, berichtet die staatliche Nachrichtenagentur Tass unter Berufung auf Ermittlungskreise. Die Journalisten werden demnach verd\u00e4chtigt, bei einem korrupten Beamten Polizeiberichte gekauft zu haben, um \u00fcber spektakul\u00e4re F\u00e4lle zu berichten. Offiziell gibt es dazu bislang keine Best\u00e4tigung.<\/p>\n<p><b>+++ 11:38 Wie ein russischer Gegenschlag aussehen k\u00f6nnte +++<br \/><\/b>Die Ukraine \u00fcberrascht Russland mit Drohnen-Schl\u00e4gen auf russische Flugpl\u00e4tze im tiefen Hinterland. Der Image-Schaden f\u00fcr den Kreml ist gro\u00df, ein Gegenschlag laut Putin unausweichlich. Wie dieser aussehen k\u00f6nnte, erkl\u00e4rt ntv-Korrespondent Rainer Munz.<\/p>\n<p><b>+++ 11:00 Bericht: Bahnstrecke in russischem Woronesch nach Explosion besch\u00e4digt +++<br \/><\/b>In der russischen Oblast Woronesch ist einem Medienbericht zufolge bei einer Explosion eine Eisenbahnstrecke besch\u00e4digt worden. Das berichtet der staatliche Fernsehsender Westi Woronesch unter Berufung auf eine nicht genannte Quelle. Bei der Explosion habe es keine Verletzten gegeben. Der Gouverneur von Woronesch, Alexander Gussew, teilt auf Telegram mit, mehrere Z\u00fcge seien aufgrund der Sch\u00e4den an der Bahnstrecke angehalten worden. Von Explosionen spricht Gussew nicht. Woronesch grenzt an die Ukraine.<\/p>\n<p><b>+++ 10:29 Kanzler-Reise in die USA: &#8222;Ukrainer blicken gespannt auf Merz&#8216; Treffen mit Trump&#8220; +++<br \/><\/b>Sowohl Donald Trump als auch Papst Leo XIV. telefonieren mit Wladimir Putin, der Pontifex richtet dabei klare Worte an den russischen Machthaber. Auch das anstehende Treffen von Merz mit Trump gibt den Ukrainern eine leise Hoffnung, wie ntv-Reporter J\u00fcrgen Weichert aus Kiew berichtet.<\/p>\n<p><b>+++ 10:01 Ukrainisches Milit\u00e4r beschie\u00dft russische Raketensysteme in Brjansk +++<br \/><\/b>Das ukrainische Milit\u00e4r hat nach eigenen Angaben Raketensysteme in der russischen Oblast Brjansk beschossen. Sie seien f\u00fcr Angriffe auf die Ukraine vorbereitet worden, teilt der ukrainische Generalstab auf Telegram mit. &#8222;Ein russischer Raketenwerfer ist explodiert, und zwei weitere wurden h\u00f6chstwahrscheinlich besch\u00e4digt.&#8220; Wahrscheinlich sei die ukrainische Hauptstadt Kiew Ziel des geplanten Raketenangriffs gewesen, den die Einheit in Brjansk vorbereitet habe. Brjansk grenzt an die Ukraine und ist immer wieder Ziel ukrainischer Angriffe.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 09:27 SPD nimmt Merz in die Pflicht: Trump soll zur Ukraine stehen +++<br \/><\/b>SPD-Fraktionsvize Siemtje M\u00f6ller fordert vor dem Antrittsbesuch von Kanzler Friedrich Merz in Washington ein klares Bekenntnis zur milit\u00e4rischen, wirtschaftlichen und humanit\u00e4ren Unterst\u00fctzung der Ukraine. &#8222;Er sollte gegen\u00fcber Pr\u00e4sident Donald Trump deutlich machen, wie wichtig die fortgesetzte Unterst\u00fctzung durch die westlichen Partner f\u00fcr die Ukraine ist, um einen stabilen und gerechten Frieden zu erreichen. Dazu sollte er klarstellen, dass Deutschland bereit ist, gemeinsam mit der EU weitere Sanktionen gegen Russland vorzubereiten, sollte der Kreml seine Aggression fortsetzen&#8220;, sagt M\u00f6ller in Berlin. Deutschland und die USA m\u00fcssten in ihrer Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine eng abgestimmt bleiben.<\/p>\n<p><b>+++ 08:59 Hegseth: F\u00fcnf-Prozent-Ziel bei der Nato wird kommen +++<br \/><\/b>US-Verteidigungsminister Pete Hegseth geht von einer Einigung der Nato-Mitgliedsl\u00e4nder auf eine Erh\u00f6hung der Verteidigungsausgaben auf f\u00fcnf Prozent der Wirtschaftsleistung aus. Dies werde so kommen, sagt Hegseth vor einem Treffen der Nato-Verteidigungsminister in Br\u00fcssel. &#8222;Wir setzen hier die Arbeit fort, die Pr\u00e4sident Trump begonnen hat. Es geht um eine Verpflichtung zu f\u00fcnf Prozent Verteidigungsausgaben in diesem B\u00fcndnis&#8220;, erkl\u00e4rt er. Dies m\u00fcsse bis zum Nato-Gipfel in Den Haag Ende des Monats erreicht werden. Kampfbereitschaft sei eine Grundvoraussetzung f\u00fcr ein funktionierendes B\u00fcndnis, f\u00fcgt Hegseth hinzu. Der Nato-Gipfel findet vom 24. bis 26. Juni statt.<\/p>\n<p><b>+++ 08:54 Pistorius: Brauchen bis zu 60.000 aktive Soldaten mehr +++<br \/><\/b>Die Bundeswehr muss um bis zu 60.000 Soldaten wachsen, um die neuen Ziele der Nato f\u00fcr eine bessere Verteidigungsf\u00e4higkeit zu erreichen. Das sagt Verteidigungsminister Boris Pistorius in Br\u00fcssel vor einem Treffen der Nato-Verteidigungsminister.<\/p>\n<p><b>+++ 08:38 Kreml: Flugzeuge wurden besch\u00e4digt, aber nicht zerst\u00f6rt +++<br \/><\/b>Russland hat bestritten, dass bei dem ukrainischen Angriff auf Luftwaffenst\u00fctzpunkte Flugzeuge zerst\u00f6rt worden seien. Es seien Flugzeuge besch\u00e4digt, aber nicht zerst\u00f6rt worden, sagt der stellvertretende Au\u00dfenminister Sergej Rjabkow der staatlichen Nachrichtenagentur Tass. Sie w\u00fcrden repariert. Die USA gehen davon aus, dass bei dem ukrainischen Drohnenangriff bis zu 20 russische Kampfflugzeuge getroffen und etwa zehn davon zerst\u00f6rt wurden, wie zwei US-Regierungsvertreter sagten.Selenskyj hat von einer noch h\u00f6heren Zahl gesprochen. Die Ukraine hatte am Wochenende Luftwaffenst\u00fctzpunkte tief in Russland mit Drohnen attackiert, darunter auch auf Rollfeldern stehende Langstreckenbomber in Sibirien, mehr als 4000 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 08:07 Russland stuft British Council als unerw\u00fcnschte Organisation ein +++<br \/><\/b>Die russische Generalstaatsanwaltschaft hat die britische Kultureinrichtung British Council als unerw\u00fcnschte Organisation eingestuft. Das British Council positioniere sich zwar als unabh\u00e4ngig, doch richte sich dessen Arbeit an den Priorit\u00e4ten der britischen Regierung aus, teilt die Staatsanwaltschaft mit. Die Organisation sei zudem dem Parlament rechenschaftspflichtig und werde vom Au\u00dfenministerium finanziert. Das British Council, das sich selbst als &#8222;die internationale Organisation des Vereinigten K\u00f6nigreichs f\u00fcr Kulturbeziehungen und Bildungschancen&#8220; bezeichnet, hatte bereits 2018 mitgeteilt, dass es angewiesen worden sei, seine T\u00e4tigkeit in Russland einzustellen.<\/p>\n<p><b>+++ 07:39 Nordkorea sichert Russland &#8222;bedingungslose Unterst\u00fctzung&#8220; zu +++<br \/><\/b>Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un sichert Russland im Krieg gegen die Ukraine Staatsmedien zufolge &#8222;bedingungslose Unterst\u00fctzung&#8220; zu. Kim habe bei einem Treffen mit dem Sekret\u00e4r des Nationalen Sicherheitsrats Russlands, Sergej Schoigu, in Pj\u00f6ngjang zudem &#8222;die Erwartung und \u00dcberzeugung&#8220; ge\u00e4u\u00dfert, das Russland aus dem Krieg als Sieger hervorgehen werde, berichtet die staatliche nordkoreanische Nachrichtenagentur KCNA. Weiter sagte Kim demnach bei dem Treffen, Pj\u00f6ngjang werde &#8222;die Haltung Russlands und seine Au\u00dfenpolitik in allen wichtigen internationalen politischen Fragen, einschlie\u00dflich der Ukraine-Frage, bedingungslos unterst\u00fctzen&#8220;. Beide Seiten kamen demnach \u00fcberein, die Beziehungen &#8222;weiterhin dynamisch auszubauen&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 07:09 Stromausf\u00e4lle in Cherson nach Beschuss +++<br \/><\/b>Der Gouverneur des russisch besetzten Teils von Cherson, Wladimir Saldo, meldet massive Stromausf\u00e4lle nach Beschuss. In der teilweise von Russland besetzten Region im S\u00fcden der Ukraine habe russischer Beschuss am sp\u00e4ten Mittwochabend zu einem Stromausfall in einem Umspannwerk gef\u00fchrt. Tausende Haushalte seien ohne Strom. Wegen der Sch\u00e4den an dem Umspannwerk Nowotrojizke waren demnach 120.000 Menschen &#8222;ohne Licht und Wasser&#8220;, schreibt Saldo bei Telegram.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 06:42 Ukraine meldet mindestens f\u00fcnf Tote bei russischen Angriffen +++<br \/><\/b>Bei russischen Drohnenangriffen im Norden der Ukraine sind nach Beh\u00f6rdenangaben mindestens f\u00fcnf Menschen get\u00f6tet worden. Unter den Opfern der Angriffe in der nordukrainischen Stadt Priluki seien zwei Frauen und ein einj\u00e4hriges Kind, die unter den Tr\u00fcmmern gefunden worden seien, erkl\u00e4rt der Verwaltungsmitarbeiter der Stadt Tschernihiw, Wjatcheslaw Tschaus, auf Telegram. Mindestens sechs weitere Menschen wurden demnach verletzt. Auch seien Sch\u00e4den an Wohnh\u00e4usern gemeldet worden.<\/p>\n<p><b>+++ 06:09 Frei: 200.000 Soldaten sind f\u00fcr Deutschland Minimum +++<br \/><\/b>Kanzleramtschef Thorsten Frei l\u00e4sst Zweifel erkennen, ob die Bundeswehr ohne Wehrpflicht auskommt. &#8222;Ich hoffe, dass es gelingt, Deutschland mit einer Freiwilligenarmee verteidigungsf\u00e4hig zu machen. Das ist aber sehr anspruchsvoll&#8220;, sagt der CDU-Politiker den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Auf die Nachfrage, wie viel Zeit daf\u00fcr bleibe, sagt er: &#8222;Im Grunde keine. Aber ich habe den Eindruck, dass der Verteidigungsminister mit Hochdruck an diesen Fragen arbeitet.&#8220; Frei betont: &#8222;200.000 M\u00e4nner und Frauen unter Waffen sind in Deutschland das absolute Minimum.&#8220; Einig sei sich die Koalition, &#8222;dass wir die Frage der Reservisten rasch angehen m\u00fcssen&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 05:38 Nato beginnt Marine-Man\u00f6ver in Rostock +++<br \/><\/b>In Rostock beginnt am Morgen mit dem Auslaufen der ersten Marine-Schiffe das Nato-Gro\u00dfman\u00f6ver Baltops auf der Ostsee. An der US-gef\u00fchrten j\u00e4hrlichen \u00dcbung nehmen bis 20. Juni rund 50 Schiffe und Boote, mehr als 25 Luftfahrzeuge und etwa 9000 Soldatinnen und Soldaten aus 17 L\u00e4ndern teil. Moskau kritisiert die \u00dcbung und spricht von einer Provokation. Auch die russische Flotte \u00fcbte in den vergangenen Tagen in der Ostsee.<\/p>\n<p><b>+++ 04:52 Schiffe, Drohnen, Waffensysteme: Niederlande st\u00e4rken ukrainische Marine +++<\/b><br \/>Die Niederlande wollen weitere R\u00fcstungsg\u00fcter an die Ukraine liefern. Verteidigungsminister Ruben Brekelmans k\u00fcndigt ein neues Unterst\u00fctzungspaket f\u00fcr die maritime Sicherheit in H\u00f6he von 400 Millionen Euro an. Dazu geh\u00f6rten Patrouillenboote, Transportboote, Abfangj\u00e4ger, Spezialeinsatzfahrzeuge &#8211; &#8222;also ein breites Spektrum von mehr als 100 Schiffen&#8220;, sagt der Niederl\u00e4nder in Br\u00fcssel beim Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe, bei der weitere Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine koordiniert wird. Brekelmans zufolge umfasst das Paket auch mehr als 50 Seedrohnen sowie Waffensysteme, Sensoren, Ersatzteile und Ausbildung. Das umfassende Paket sei wichtig, weil die russischen Bedrohungen sowohl im Schwarzen Meer als auch rund Cherson zun\u00e4hmen.<\/p>\n<p><b>+++ 03:54 Vertrauen der Deutschen in Ukraine als Partner steigt +++<\/b><br \/>In Deutschland ist das Vertrauen in die Ukraine einer Umfrage zufolge gestiegen. Im ARD-&#8222;Deutschlandtrend&#8220; halten sie 48 Prozent f\u00fcr einen vertrauensw\u00fcrdigen Partner Deutschlands. Das ist ein Plus von vier Prozentpunkten im Vergleich zu einer Befragung im M\u00e4rz. 40 Prozent halten die Ukraine hingegen nicht f\u00fcr vertrauensw\u00fcrdig.<\/p>\n<p><b>+++ 02:42 Vor Treffen mit Trump: Selenskyj telefoniert mit Merz +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat nach eigenen Angaben mit Bundeskanzler Friedrich Merz telefoniert. Es sei um eine raschere Umsetzung der Vereinbarungen gegangen, die bei seinem Besuch in Berlin vergangene Woche getroffen worden seien, sagt Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache. Details nennt er nicht. In Berlin hatte der CDU-Politiker Merz deutsche Finanzhilfen zugesagt, damit die Ukraine schneller selbst Waffen mit hoher Reichweite bauen kann. Von der Bundesregierung gibt es bislang keine Mitteilung zu dem Telefonat. Merz ist gerade zu einem Antrittsbesuch bei US-Pr\u00e4sident Donald Trump aufgebrochen. <\/p>\n<p><b>+++ 01:43 Drohnen treffen Stromnetz im besetzten Teil der Ukraine +++<\/b><br \/>Die russische Besatzung im S\u00fcden der Ukraine meldet erneut ukrainische Drohnenangriffe mit Stromausf\u00e4llen f\u00fcr Zehntausende Menschen in den Gebieten Saporischschja und Cherson. Im Gebiet Cherson sei das zentrale Umspannwerk absichtlich getroffen worden, teilt der von Moskau eingesetzte Verwaltungschef Wladimir Saldo mit. Er sprach von 67.000 Haushalten ohne Strom, wie die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass meldet. Im besetzten Teil des Gebietes Saporischschja waren nach russischen Angaben St\u00e4dte wie Melitopol oder Primorsk ohne Strom, aber auch Enerhodar, das direkt am russisch kontrollierten Kernkraftwerk Saporischschja liegt. Die notwendige Stromversorgung des abgeschalteten AKW sei aber nicht betroffen, teilt eine Sprecherin des Werks laut Tass mit.<\/p>\n<p><b>+++ 00:50 Russland: Schoigu bespricht Ukraine-Konflikt mit Nordkoreas Machthaber Kim +++<\/b><br \/>Der Sekret\u00e4r des Nationalen Sicherheitsrats Russlands, Sergej Schoigu, hat bei einem Besuch in Pj\u00f6ngjang mit dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un \u00fcber den Ukraine-Konflikt gesprochen. Beide h\u00e4tten &#8222;Ansichten \u00fcber die Situation rund um die Ukraine-Krise und die koreanische Halbinsel&#8220; ausgetauscht, erkl\u00e4rt die russische Botschaft. Die Gespr\u00e4che h\u00e4tten in einer &#8222;Atmosph\u00e4re freundschaftlichen gegenseitigen Verst\u00e4ndnisses&#8220; stattgefunden. Im vergangenen Jahr hatten Russland und Nordkorea ein Abkommen \u00fcber eine &#8222;umfassende strategische Partnerschaft&#8220; geschlossen, das auch eine Klausel zur gegenseitigen Verteidigung enth\u00e4lt. Pj\u00f6ngjang best\u00e4tigte j\u00fcngst die Entsendung von Soldaten und die Lieferung von Waffen nach Russland zur Unterst\u00fctzung von Moskaus Offensive gegen die Ukraine.<\/p>\n<p><b>+++ 23:46 US-Beamte bezweifeln Kiews Zahl zerst\u00f6rter russischer Flugzeuge +++<\/b><br \/>Nach Einsch\u00e4tzung der USA sind bei dem ukrainischen Drohnenangriff am Wochenende deutlich weniger russische Flugzeuge zerst\u00f6rt worden, als von Kiew genannt. Das sagen zwei offizielle Vertreter der USA, die namentlich nicht genannt werden sollen, der Nachrichtenagentur Reuters. Demnach gehen die USA davon aus, dass bis zu 20 russische Kampfflugzeuge getroffen und etwa zehn davon zerst\u00f6rt wurden. Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hatte gegen\u00fcber Journalisten in Kiew gesagt, 41 russische Luftfahrzeuge seien getroffen worden und die H\u00e4lfte davon sei zu stark besch\u00e4digt, als dass sie noch repariert werden k\u00f6nnten.<\/p>\n<p><b>+++ 22:46 Putin und Papst Leo telefonieren erstmals +++<\/b><br \/>Papst Leo XIV. hat Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin in einem Telefonat dazu aufgerufen, einen Schritt Richtung Frieden mit der Ukraine zu unternehmen. Zudem habe er betont, wie wichtig der Dialog bei der Suche nach L\u00f6sungen f\u00fcr den Konflikt sei, teilt der Vatikan mit. Der Kreml teilt mit, Putin habe sich bei dem Papst daf\u00fcr bedankt, dass dieser dabei helfen wolle, den Konflikt beizulegen. Putin habe Leo aber auch gesagt, dass Kiew eine Eskalation des Konflikts beabsichtige.<\/p>\n<p><b>+++ 22:02 Nato-Chef sieht &#8222;keinen Grund&#8220; f\u00fcr Zweifel an US-Bekenntnis zur Ukraine +++<\/b><br \/>Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte hat das Bekenntnis der USA zu der Allianz und der Ukraine bekr\u00e4ftigt. &#8222;Die USA bekennen sich voll und ganz zur Nato und zu unseren gemeinsamen Unternehmungen&#8220;, sagt Rutte in Br\u00fcssel am Rande eines Treffens der Verteidigungsminister der Ukraine-Kontaktgruppe (UDCG) im Nato-Hauptquartier. &#8222;Was die Ukraine betrifft, gibt es keinen Grund, daran zu zweifeln.&#8220; Bei dem Treffen im sogenannten Ramstein-Format unter Leitung Deutschlands und Gro\u00dfbritanniens wird es auch darum gehen, wie das zur\u00fcckgehende Engagement der USA bei den Ukraine-Hilfen kompensiert werden kann.<\/p>\n<p><b>+++ 21:43 Estland stimmt f\u00fcr Austritt aus Landminenabkommen +++<\/b><br \/>Vor dem Hintergrund der Bedrohung durch Russland stimmt das estnische Parlament f\u00fcr den Austritt aus dem Landminenabkommen. Dadurch &#8222;erweitern sich die M\u00f6glichkeiten zum Schutz der Sicherheit Estlands erheblich&#8220;, sagt der estnische Au\u00dfenminister Margus Tsahkna. &#8222;Unter Ber\u00fccksichtigung der Lehren aus der russischen Aggression ist klar, dass Estland nicht einseitig seine R\u00fcstungsoptionen beschr\u00e4nken darf&#8220;, so der Minister. Zuvor hatten bereits die Parlamente von Lettland und Litauen f\u00fcr den Austritt aus dem Abkommen gestimmt. Dieses verbietet den Einsatz, die Lagerung, die Herstellung und die Weitergabe von Antipersonenminen. Menschenrechtsgruppen kritisieren die Abkehr von dem Abkommen.<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/21-43-Estland-stimmt-fuer-Austritt-aus-Landminenabkommen--article25814232.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">hier nachverfolgen<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Russische Sicherheitsorgane haben die B\u00fcror\u00e4ume des regionalen Medienportals Ura.Ru in der Millionenstadt Jekaterinburg durchsucht und drei Journalisten festgenommen.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-166884","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114630230995821915","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/166884","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=166884"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/166884\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=166884"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=166884"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=166884"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}