{"id":167464,"date":"2025-06-05T15:35:09","date_gmt":"2025-06-05T15:35:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/167464\/"},"modified":"2025-06-05T15:35:09","modified_gmt":"2025-06-05T15:35:09","slug":"ukraine-liveblog-satellitenbilder-zeigen-schaeden-an-flugzeugen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/167464\/","title":{"rendered":"Ukraine-Liveblog: ++ Satellitenbilder zeigen Sch\u00e4den an Flugzeugen ++"},"content":{"rendered":"<p>                    <strong>liveblog<\/strong><\/p>\n<p class=\"metatextline\">Stand: 05.06.2025 16:09 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Nach dem ukrainischen Angriff vom Sonntag auf russische Milit\u00e4rst\u00fctzpunkte sind auf Satellitenbildern Sch\u00e4den an einigen Maschinen zu sehen. Im Norden der Ukraine sind bei Angriffen laut Beh\u00f6rden mindestens f\u00fcnf Menschen get\u00f6tet worden.<\/strong>\n    <\/p>\n<p>16:08 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Merz-daempft-Erwartungen-an-Trump-Gespraech\"><br \/>\n        Merz d\u00e4mpft Erwartungen an Trump-Gespr\u00e4ch<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nKanzler Friedrich Merz hat die Bedeutung seines Treffens mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump betont, zugleich aber zu gro\u00dfe Erwartungen ged\u00e4mpft. &#8222;Ich erwarte nicht, dass es gro\u00dfe Durchbr\u00fcche in den drei genannten gro\u00dfen Themenbereichen geben wird&#8220;, sagte Merz gegen\u00fcber deutschen Journalisten in Washington. Er freue sich aber auf das Gespr\u00e4ch. Die Hauptthemen seien der Krieg in der Ukraine, der Handelsstreit zwischen den USA und der EU sowie die NATO und Sicherheit in Europa.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\n&#8222;Wir m\u00fcssen uns \u00fcber die Ukraine unterhalten und den Fortgang dort&#8220;, sagte der Kanzler. Offenbar sei auch das zweite Gespr\u00e4ch von Trump mit dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin ohne Ergebnis geblieben. Man m\u00fcsse gemeinsam versuchen, diesen Krieg zu einem Ende zu bringen.<\/p>\n<p>15:19 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Neue-Explosionen-an-Bahnstrecke-in-Russland\"><br \/>\n        Neue Explosionen an Bahnstrecke in Russland<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nWenige Tage nach zwei Anschl\u00e4gen auf Zugstrecken mit Toten und Verletzten haben russische Beh\u00f6rden erneut eine Explosion an Schienen gemeldet. Kurz vor der Durchfahrt eines Zuges sei ein Sprengsatz in der Region Woronesch gez\u00fcndet worden, teilte der Inlandsgeheimdienst FSB mit. Das Ermittlungskomitee hat nach eigenen Angaben ein Strafverfahren wegen Terrors eingeleitet.\u00a0<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nZuvor hatte der Gouverneur des an die Ukraine grenzenden Gebiets, Alexander Gussew, bei Telegram mitgeteilt, dass einige Z\u00fcge auf einem Bahnabschnitt im S\u00fcden angehalten worden seien. Ein Zugf\u00fchrer habe leichte Sch\u00e4den am Gleisbett bemerkt. Sp\u00e4ter stellte Gussew einen Zusammenhang mit dem russischen Angriffskrieg in der Ukraine her: &#8222;Ich betone noch einmal, dass der Feind Methoden anwendet, die auf die Einsch\u00fcchterung der Zivilbev\u00f6lkerung abzielen, weil er keine nennenswerten Ergebnisse auf dem Schlachtfeld vorzeigen kann&#8220;, schrieb er.<\/p>\n<p>15:14 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Nachrichtenagentur-Haftbefehl-wegen-Angriffs-auf-russische-Luftwaffenbasen\"><br \/>\n        Nachrichtenagentur: Haftbefehl wegen Angriffs auf russische Luftwaffenbasen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDas russische Innenministerium hat einem Medienbericht zufolge Haftbefehl gegen einen Tatverd\u00e4chtigen bei den ukrainischen Angriffen auf Luftwaffenst\u00fctzpunkte in Russland erlassen. Artjom Timofejew sei auf die nationale Fahndungsliste gesetzt worden, meldet die staatliche russische Nachrichtenagentur TASS. Russische Medien berichteten zuvor, Timofejew habe Russland in Richtung Kasachstan verlassen.<\/p>\n<p>15:02 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Niederlaendische-Koenigin-setzt-Zeichen-der-Solidaritaet-mit-der-Ukraine\"><br \/>\n        Niederl\u00e4ndische K\u00f6nigin setzt Zeichen der Solidarit\u00e4t mit der Ukraine<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie niederl\u00e4ndische K\u00f6nigin M\u00e1xima hat eine aus russischen Waffen hergestellte Kirchenglocke an Tschechien \u00fcbergeben. Die sogenannte Glocke der Freiheit wurde aus Fragmenten von Artilleriegeschossen hergestellt, die Russland auf die Ukraine abgefeuert hat. M\u00e1xima \u00fcberreichte sie bei einer Zeremonie in einer Kirche in Prag, wo die Glocke an die Stelle einer anderen r\u00fccken soll, die im Ersten Weltkrieg vom \u00f6sterreichisch-ungarischen Milit\u00e4r beschlagnahmt und zu Waffen verarbeitet wurde.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie neue Glocke ist f\u00fcr den Turm der Kirche des Heiligen Salvator vorgesehen. Sie wurde von der niederl\u00e4ndischen k\u00f6niglichen Eijsbouts-Glockengie\u00dferei angefertigt. &#8222;Diese Glocke ist sehr symboltr\u00e4chtig und sie ist f\u00fcr uns ein sehr besonderes Projekt&#8220;, sagte der Besitzer der Gie\u00dferei, Joost Eijsbouts, dem tschechischen Radio. &#8222;Material zu nutzen, das f\u00fcr Gewalt gedacht war, und es in etwas Friedliches zu verwandeln, ist eine gute Idee.&#8220; An der Zeremonie nahmen der tschechische Pr\u00e4sident Petr\u00a0Pavel und dessen Frau Eva teil.<\/p>\n<p class=\"absatzbild__info__text\">\n                        Die niederl\u00e4ndische K\u00f6nigin M\u00e1xima (rechts) und Eva Pavlova, die Frau des tschechischen Pr\u00e4sidenten.\n                    <\/p>\n<p>14:22 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Hegseth-NATO-sehr-nah-an-Konsens-zu-Fuenf-Prozent-Ziel\"><br \/>\n        Hegseth: NATO &#8222;sehr nah&#8220; an Konsens zu F\u00fcnf-Prozent-Ziel<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie NATO-Staaten kommen US-Verteidigungsminister Pete Hegseth zufolge einer Einigung \u00fcber Verteidigungsausgaben in H\u00f6he von f\u00fcnf Prozent der Wirtschaftsleistung n\u00e4her. &#8222;Viele L\u00e4nder \u00fcbertreffen bereits die Zwei-Prozent-Marke deutlich. Wir sind sehr nahe an einem Konsens f\u00fcr eine Verpflichtung zu f\u00fcnf Prozent f\u00fcr die NATO&#8220;, sagt Hegseth am Rande des Treffens der NATO-Verteidigungsminister in Br\u00fcssel.<\/p>\n<p>13:17 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Satellitenbilder\"><br \/>\n        Satellitenbilder zeigen Sch\u00e4den an Maschinen auf russischen Milit\u00e4rflugh\u00e4fen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Ukraine hat am Sonntag mehrere St\u00fctzpunkte der russischen Luftwaffe angegriffen &#8211; unter anderem den St\u00fctzpunkt Olenja im Gebiet Murmansk im \u00e4u\u00dfersten Nordwesten Russlands sowie den St\u00fctzpunkt Belaja im Gebiet Irkutsk in Sibirien.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nSatellitenbilder des Dienstleisters V52, die das NDR-Datenteam ausgewertet hat, zeigen auf den vergr\u00f6\u00dferten Bildausschnitten mehrere zerst\u00f6rte, beziehungsweise besch\u00e4digte Maschinen in Olenja und Belaja. Die Maschinen waren auf den St\u00fctzpunkten geparkt &#8211; andere Flugzeuge blieben nach den Angriffen offensichtlich unversehrt.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAm Wochenende hatte die Ukraine eigenen Angaben zufolge erstmals &#8222;gro\u00dfangelegte Angriffe&#8220; auf vier Milit\u00e4rst\u00fctzpunkte tief im russischen Staatsgebiet ausgef\u00fchrt und dort zahlreiche Kampfbomber getroffen. Nach ukrainischen Angaben wurden dabei 41 Kampfflugzeuge besch\u00e4digt oder zerst\u00f6rt. <a href=\"#zerstoert\">Russland bestreitet, dass Flugzeuge zerst\u00f6rt worden seien.<\/a><\/p>\n<p>    <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/multimedia\/bilder\/belaja-104.html\" class=\"copytext-galerie columns twelve m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>\n        Bilder<br \/>\n        Satellitenaufnahmen des St\u00fctzpunktes Belaja am 24.5. und 4.6.2025<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p>    <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/multimedia\/bilder\/olenja-104.html\" class=\"copytext-galerie columns twelve m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>\n        Bilder<br \/>\n        Satellitenaufnahmen des St\u00fctzpunktes Olenja 24.5. und 3.6.2025<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p>12:06 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Russland-Werden-ukrainische-Angriffe-vergelten\"><br \/>\n        Russland: Werden ukrainische Angriffe vergelten<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer Kreml hat angek\u00fcndigt, dass Russland auf die j\u00fcngsten ukrainischen Angriffe reagieren werde, wenn das Milit\u00e4r dies f\u00fcr angemessen halte. Staatschef Wladimir Putin habe US-Pr\u00e4sident Donald Trump informiert, dass die russische Regierung zu Vergeltungsma\u00dfnahmen verpflichtet sei. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow sagte weiter, dass Putin und Trump w\u00e4hrend ihres Gespr\u00e4chs am Mittwoch nicht \u00fcber ein pers\u00f6nliches Treffen beraten h\u00e4tten. Es bestehe ein allgemeines Verst\u00e4ndnis, dass ein solches Treffen notwendig sei, aber einer angemessenen Vorbereitung bed\u00fcrfe.<\/p>\n<p>11:46 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#NATO-Manoever-in-der-Ostsee-angelaufen\"><br \/>\n        NATO-Man\u00f6ver in der Ostsee angelaufen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIn der Ostsee hat das zweiw\u00f6chige NATO-Marine-Man\u00f6ver BALTOPS begonnen. Die ersten Schiffe der 17 an der \u00dcbung beteiligten Nato-L\u00e4nder liefen am Vormittag vom Marine-St\u00fctzpunkt Rostock-Warnem\u00fcnde aus, darunter die deutsche Korvette Magdeburg und der franz\u00f6sische Minensucher Vulcain. Bis 20. Juni wollen die Einheiten unter anderem die Abwehr von U-Booten, den Einsatz unbemannter Systeme, Minenr\u00e4umen, Kampfmittelbeseitigung und Luftverteidigung auf See im Verbund \u00fcben.\u00a0<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAn dem seit \u00fcber 50 Jahren durchgef\u00fchrten Gro\u00dfman\u00f6ver nehmen 50 Boote und Schiffe, etwa 9.000 Soldatinnen und Soldaten und auch mehr als 25 Luftfahrzeuge teil. Die Ostsee gilt auch angesichts des andauernden russischen Angriffskrieges auf die Ukraine als strategisch wichtiges Meer. Russland ist als einziger der neun Anrainerstaaten kein NATO-Mitglied.<\/p>\n<p>09:50 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Ukrainisches-Militaer-Russische-Raketensysteme-in-Brjansk-beschossen\"><br \/>\n        Ukrainisches Milit\u00e4r: Russische Raketensysteme in Brjansk beschossen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDas ukrainische Milit\u00e4r hat nach eigenen Angaben Raketensysteme in der russischen Oblast Brjansk beschossen. Sie seien f\u00fcr Angriffe auf die Ukraine vorbereitet worden, teilte der ukrainische Generalstab auf Telegram mit. &#8222;Ein russischer Raketenwerfer ist explodiert, und zwei weitere wurden h\u00f6chstwahrscheinlich besch\u00e4digt.&#8220; Wahrscheinlich sei die ukrainische Hauptstadt Kiew Ziel des geplanten Raketenangriffs gewesen, den die Einheit in Brjansk vorbereitet habe.<\/p>\n<p>Konfliktparteien als Quelle<\/p>\n<p>            Angaben zu Kriegsverlauf, Beschuss und Opfern durch offizielle Stellen der russischen und der ukrainischen Konfliktparteien k\u00f6nnen in der aktuellen Lage nicht unmittelbar von unabh\u00e4ngiger Stelle \u00fcberpr\u00fcft werden.<\/p>\n<p>09:44 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Ukraine-rechnet-mit-bis-zu-13-Milliarden-Euro-fuer-Waffenproduktion\"><br \/>\n        Ukraine rechnet mit bis zu 1,3 Milliarden Euro f\u00fcr Waffenproduktion<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Ukraine rechnet in diesem Jahr mit bis zu 1,3 Milliarden Euro von ihren Verb\u00fcndeten f\u00fcr die heimische Waffenproduktion. Das schreibt der ukrainische Verteidigungsminister Rustem Umjerow auf Telegram nach einem Treffen mit seinem d\u00e4nischen Amtskollegen. Die erste Tranche in H\u00f6he von 428 Millionen Euro werde von D\u00e4nemark, Schweden, Kanada, Norwegen und Island kommen. &#8222;Das Geld wird bald f\u00fcr die Produktion ukrainischer Waffen bereitgestellt: Artillerie, Kampfdrohnen, Raketen und Panzerabwehrwaffen, die in der Ukraine f\u00fcr unsere Soldaten hergestellt werden.&#8220;<\/p>\n<p>09:04 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#zerstoert\"><br \/>\n        Russland: Flugzeuge wurden besch\u00e4digt, aber nicht zerst\u00f6rt<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nRussland hat bestritten, dass <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/europa\/ukraine-russland-angriff-drohnen-100.html\" title=\"Was \u00fcber den ukrainischen Drohnenangriff bekannt ist\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">bei dem ukrainischen Angriff auf Luftwaffenst\u00fctzpunkte<\/a> Flugzeuge zerst\u00f6rt worden seien. Es seien Flugzeuge besch\u00e4digt, aber nicht zerst\u00f6rt worden, sagt der stellvertretende Au\u00dfenminister Sergej Rjabkow der staatlichen Nachrichtenagentur Tass. Sie w\u00fcrden repariert. Die USA gehen davon aus, dass bei dem ukrainischen Drohnenangriff bis zu 20 russische Kampfflugzeuge getroffen und etwa zehn davon zerst\u00f6rt wurden, wie zwei US-Regierungsvertreter der Nachrichtenagentur Reuters sagten. Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat von einer noch h\u00f6heren Zahl gesprochen.<\/p>\n<p>07:29 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Nordkorea-sichert-Russland-Unterstuetzung-zu\"><br \/>\n        Nordkorea sichert Russland Unterst\u00fctzung zu<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nNordkoreas Machthaber Kim Jong Un hat Russland im Krieg gegen die Ukraine Staatsmedien zufolge &#8222;bedingungslose Unterst\u00fctzung&#8220; zugesichert. Kim habe bei einem Treffen mit dem Sekret\u00e4r des Nationalen Sicherheitsrats Russlands, Sergej Schoigu, in Pj\u00f6ngjang zudem &#8222;die Erwartung und \u00dcberzeugung&#8220; ge\u00e4u\u00dfert, das Russland aus dem Krieg als Sieger hervorgehen werde, berichtete die staatliche nordkoreanische Nachrichtenagentur KCNA.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nWeiter sagte Kim demnach bei dem Treffen, Pj\u00f6ngjang werde &#8222;die Haltung Russlands und seine Au\u00dfenpolitik in allen wichtigen internationalen politischen Fragen, einschlie\u00dflich der Ukraine-Frage, bedingungslos unterst\u00fctzen&#8220;. Beide Seiten kamen demnach \u00fcberein, die Beziehungen &#8222;weiterhin dynamisch auszubauen&#8220;.<\/p>\n<p>06:15 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Ukrainischer-Militaer-Russland-bereitet-groessere-Offensiven-vor\"><br \/>\n        Ukrainischer Milit\u00e4r: Russland bereitet gr\u00f6\u00dfere Offensiven vor<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nLaut einem hochrangigen ukrainischen Armeevertreter bereitet Russland nach j\u00fcngsten ukrainischen Geheimdienst-Erkenntnissen gr\u00f6\u00dfere Offensiven vor. Teilweise reichten die Planungen bis ins kommende Jahr. Die geplanten Vorst\u00f6\u00dfe zielten unter anderem darauf ab, der Ukraine den Zugang zum Schwarzen Meer abzuschneiden, sagte der Vize-Pr\u00e4sidialamtsleiter und Oberst Pawlo.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nPalisa hatte bis Ende vergangenen Jahres noch an der Front gek\u00e4mpft, bevor Selenskyj ihn ins Pr\u00e4sidialamt holte. Er \u00e4u\u00dferte sich vor Journalisten, nachdem er in der US-Hauptstadt Washington Abgeordnete getroffen und sie \u00fcber die Lage an der Front informiert hatte. Demnach habe Russland sich zum Ziel gesetzt, bis Ende September die Regionen Donezk und Luhansk komplett einzunehmen. Bis Ende des Jahres wolle Russland demnach zudem eine Pufferzone entlang der ukrainisch-russischen Grenze einrichten.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nMoskaus Pl\u00e4ne erstrecken sich Palisas Erkenntnissen zufolge bis 2026. Im kommenden Jahr wolle Russland &#8222;den gesamten Teil der Ukraine besetzen, der am linken Ufer des Flusses Dnipro liegt&#8220;, sagte er. Ziel sei es, &#8222;die Regionen Odessa und Mykolajiw zu besetzen und der Ukraine den Zugang zum Schwarzen Meer abzuschneiden&#8220;.<\/p>\n<p>06:01 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Priluki\"><br \/>\n        Ukraine meldet mindestens f\u00fcnf Tote<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nBei russischen Drohnenangriffen im Norden der Ukraine sind nach Beh\u00f6rdenangaben mindestens f\u00fcnf Menschen get\u00f6tet worden. Unter den Opfern der Angriffe in der nordukrainischen Stadt Pryluky seien zwei Frauen und ein einj\u00e4hriges Kind, die unter den Tr\u00fcmmern gefunden worden seien, erkl\u00e4rte ein Verwaltungsmitarbeiter der Stadt Tschernihiw bei Telegram. Mindestens sechs weitere Menschen wurden demnach verletzt. Auch seien Sch\u00e4den an Wohnh\u00e4usern gemeldet worden.<\/p>\n<p class=\"absatzbild__info__text\">\n                        Karte der Ukraine und Russlands, hell schraffiert: von Russland besetzte Gebiete\n                    <\/p>\n<p>04:27 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Charkiw\"><br \/>\n        Russische Drohnen treffen Wohnh\u00e4user in Charkiw<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nRussische Drohnen haben laut \u00f6rtlichen Beh\u00f6rden Wohnh\u00e4user in der zweitgr\u00f6\u00dften Stadt der Ukraine, Charkiw, getroffen und mehrere Br\u00e4nde ausgel\u00f6st. Siebzehn Menschen seien dabei verletzt worden, darunter zwei Kinder, berichtete Regionalgouverneur Oleh Synjehubow.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer B\u00fcrgermeister von Charkiw, Ihor Terechow, schrieb auf Telegram, bei den Angriffen um 1 Uhr morgens seien sieben Wohnh\u00e4user besch\u00e4digt worden. Zwei Geb\u00e4ude wurden demnach direkt von Drohnen getroffen &#8211; eines im 17. Stock, ein weiteres im zweiten Stock.<\/p>\n<p>03:14 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Ukraine-Erste-Sitzung-des-Investitionsfonds-zum-Mineralienabkommen-im-Juli\"><br \/>\n        Ukraine: Erste Sitzung des Investitionsfonds zum Mineralienabkommen im Juli<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie erste Sitzung des Investitionsfonds zum Mineralienabkommen zwischen der Ukraine und den USA soll voraussichtlich im Juli stattfinden. Dies erkl\u00e4rte die stellvertretende Ministerpr\u00e4sidentin und Wirtschaftsministerin der Ukraine, Julia Swyrydenko, in Washington.<\/p>\n<p>03:01 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Stromnetz\"><br \/>\n        Drohnen treffen Stromnetz im besetzten Teil der Ukraine<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie russische Besatzung im S\u00fcden der Ukraine meldet erneut ukrainische Drohnenangriffe mit Stromausf\u00e4llen f\u00fcr Zehntausende Menschen in den Gebieten Saporischschja und Cherson. Im Gebiet Cherson sei das zentrale Umspannwerk absichtlich getroffen worden, teilte der von Moskau eingesetzte Verwaltungschef Wladimir Saldo mit. Er sprach von 67.000 Haushalten ohne Strom, wie die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass meldete.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIm besetzten Teil des Gebietes Saporischschja waren nach russischen Angaben St\u00e4dte wie Melitopol oder Primorsk ohne Strom, aber auch Enerhodar, das direkt am russisch kontrollierten Kernkraftwerk Saporischschja liegt. Die notwendige Stromversorgung des abgeschalteten AKW sei aber nicht betroffen, teilte eine Sprecherin des Werks laut Tass mit.\u00a0<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nRussische wie ukrainische Milit\u00e4rblogger verzeichneten einen ukrainischen Drohnenangriff auf die besetzten Gebiete, aber auch auf das russische Kernland. Schon am Dienstag war die Stromversorgung in den besetzten Territorien nach Angriffen zeitweise zusammengebrochen.\u00a0<\/p>\n<p>01:56 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#US-Insider-Ukraine-zerstoerte-weniger-russische-Flugzeuge-als-angenommen\"><br \/>\n        US-Insider: Ukraine zerst\u00f6rte weniger russische Flugzeuge als angenommen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nNach Einsch\u00e4tzung der USA sind bei dem ukrainischen Drohnenangriff am Wochenende deutlich weniger russische Flugzeuge zerst\u00f6rt worden, als von Kiew genannt. Das berichtete die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf zwei offizielle Vertreter der USA. Demnach gehen die USA davon aus, dass bis zu 20 russische Kampfflugzeuge getroffen und etwa zehn davon zerst\u00f6rt wurden. Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hatte gegen\u00fcber Journalisten in Kiew gesagt, 41 russische Flugzeuge seien getroffen worden und die H\u00e4lfte davon sei zu stark besch\u00e4digt, als dass sie noch repariert werden k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>00:22 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Selenskyj-telefoniert-mit-Merz\"><br \/>\n        Selenskyj telefoniert mit Merz<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat nach eigenen Angaben mit Bundeskanzler Friedrich Merz telefoniert. Es sei um eine raschere Umsetzung der Vereinbarungen gegangen, die bei seinem Besuch in Berlin vergangene Woche getroffen worden seien, sagte Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache. Details nannte er nicht. In Berlin hatte Merz deutsche Finanzhilfen zugesagt, damit die Ukraine schneller selbst Waffen mit hoher Reichweite bauen kann. Von der Bundesregierung gab es keine Mitteilung zu dem Telefonat.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nKurz vor dem Antrittsbesuch des Kanzlers in den USA betonte Selenskyj, dass strenge Sanktionen gegen Russland notwendig seien. Moskau verspotte offen alle diplomatischen Bem\u00fchungen um ein Ende des Krieges, schrieb er im sozialen Netzwerk X. Auch in seiner Videobotschaft sprach Selenskyj von zus\u00e4tzlichen Strafma\u00dfnahmen gegen Moskau. &#8222;Russland muss wirklich sp\u00fcren, dass Krieg schlimmer ist als Frieden&#8220;, sagte er. &#8222;Und deshalb brauchen wir Sanktionen, insbesondere gegen den \u00d6lhandel.&#8220; US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat bislang keinen zus\u00e4tzlichen Druck auf Moskau aufgebaut. Allerdings ist im Senat ein Paket sehr strenger Sanktionen in Arbeit.<\/p>\n<p>00:21 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Liveblog-vom-Mittwoch-zum-Nachlesen\"><br \/>\n        Liveblog vom Mittwoch zum Nachlesen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Ukraine und Russland werden voraussichtlich am Wochenende erneut Kriegsgefangene austauschen. Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius verspricht der Ukraine anhaltende Unterst\u00fctzung des Westens, vor allem beim Ausbau der Flugabwehr.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"liveblog Stand: 05.06.2025 16:09 Uhr Nach dem ukrainischen Angriff vom Sonntag auf russische Milit\u00e4rst\u00fctzpunkte sind auf Satellitenbildern Sch\u00e4den&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":167465,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,13,3272,14,15,12,317],"class_list":{"0":"post-167464","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-liveblog","12":"tag-nachrichten","13":"tag-news","14":"tag-schlagzeilen","15":"tag-ukraine"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114631496727240619","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/167464","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=167464"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/167464\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/167465"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=167464"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=167464"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=167464"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}