{"id":167997,"date":"2025-06-05T20:21:09","date_gmt":"2025-06-05T20:21:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/167997\/"},"modified":"2025-06-05T20:21:09","modified_gmt":"2025-06-05T20:21:09","slug":"house-of-games-land-berlin-investiert-46-mio-e-update","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/167997\/","title":{"rendered":"House of Games: Land Berlin investiert 4,6 Mio. \u20ac (Update)"},"content":{"rendered":"<p>        <a href=\"https:\/\/www.gameswirtschaft.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/House-of-Games-Berlin-200525.jpg\" data-caption=\"Im &quot;Herzen Berlins&quot; soll das House of Games entstehen - wo ungenau: noch geheim (Foto: GamesWirtschaft)\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"336\" class=\"entry-thumb td-modal-image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/House-of-Games-Berlin-200525-640x336.jpg\"   alt=\"Im &quot;Herzen Berlins&quot; soll das House of Games entstehen - wo ungenau: noch geheim (Foto: GamesWirtschaft)\" title=\"House-of-Games-Berlin-200525\"\/><\/a>Im &#8222;Herzen Berlins&#8220; soll das House of Games entstehen &#8211; wo ungenau: noch geheim (Foto: GamesWirtschaft)<\/p>\n<p><strong>Zwei Jahre nach Ank\u00fcndigung des House of Games biegt das XXL-Projekt auf die Zielgerade ein: Am 10. Juni wollen die Initiatoren den genauen Standort in Berlin pr\u00e4sentieren.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Update vom 5. Juni 2025:<\/strong> Unmittelbar nach dem Pfingstwochenende haben Berlins Regierender B\u00fcrgermeister Kai Wegner (CDU) und Wirtschafts-Senatorin Franziska Giffey (SPD) eine Verabredung mit Vertretern der Computerspiele-Industrie an einem nach wie vor geheimen Ort.\u00a0Denn am Dienstag-Vormittag wird sich weisen, welche Adresse f\u00fcr den Aufbau des \u201aHouse of Games\u2018 ausgew\u00e4hlt wurde. Mehrere Immobilien sollen in der engeren Auswahl gewesen sein, hei\u00dft es.<\/p>\n<p>Mit dem Projekt hat sich der Berliner Senat zum Ziel gesetzt, die Hauptstadt zum \u201eGames-Standort Nummer Eins\u201c zu entwickeln, wie Senatssprecherin Christine Richter auf GamesWirtschaft-Anfrage betont. Das House of Games soll sich als \u201erichtungsweisender Arbeits-, Entwicklungs- und Wirtschafts-Standort f\u00fcr die Branche etablieren, der Unternehmen aus aller Welt anzieht.\u201c<\/p>\n<p><strong>Eines dieser Unternehmen steht bereits fest:<\/strong> Der franz\u00f6sische Games-Konzern Ubisoft ist nicht nur Teil des \u201aSteuerungskreises\u2018, sondern wird mit der 110-k\u00f6pfigen Ubisoft-Berlin-Belegschaft einen Teil der Gesamtfl\u00e4che von 15.000 Quadratmetern belegen.<\/p>\n<p>Richter best\u00e4tigt au\u00dferdem das kolportierte Volumen von 4,6 Mio. \u20ac, das der Senat in den Jahren 2024 und 2025 bereitstellt. Das Geld wird unter anderem f\u00fcr \u201eBeratungsleistungen\u201c und die Ausstattung des Geb\u00e4udes eingesetzt. Der Gro\u00dfteil der Haushaltsmittel flie\u00dft in die landeseigene Immobiliengesellschaft <a href=\"https:\/\/www.wista.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wista Management<\/a>, die das House of Games anmietet, ausbaut und betreibt.<\/p>\n<p>Perspektivisch soll das Projekt auf eigenen F\u00fc\u00dfen stehen: \u00dcber die budgetierten und verplanten Mittel hinaus sei zum gegenw\u00e4rtigen Zeitpunkt \u201ekein weiteres finanzielles Engagement\u201c des Landes Berlin vorgesehen.<\/p>\n<p><strong>Meldung vom 20. Mai 2025:<\/strong> Das n\u00e4chste Spiel von Ubisoft Berlin (u. a. Skull and Bones, Far Cry 6, Rainbow Six Siege) wird \u201eein House of Games-Produkt\u201c \u2013 prophezeite Ubisoft-Blue-Byte-Chef Benedikt Grindel im Nachgang zur Gamescom 2024.<\/p>\n<p>Die Hauptstadt-Niederlassung mit ihren mehr als 100 Besch\u00e4ftigten gilt als Ankermieter des k\u00fcnftigen \u201eLeuchtturmprojekts\u201c \u2013 ebenso wie Verb\u00e4nde, Institutionen, Agenturen, Indie-Studios, Startups, das Computerspielemuseum und die Internationale Computerspielesammlung, dazu Veranstaltungsfl\u00e4chen und Co-Working-Spaces auf insgesamt 15.000 Quadratmetern.<\/p>\n<p>Die offizielle Er\u00f6ffnung ist f\u00fcr Anfang 2026 geplant. Ubisoft wird dazu <a href=\"https:\/\/www.gameswirtschaft.de\/wirtschaft\/ubisoft-berlin-eroeffnung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">den 2018 bezogenen Standort<\/a> am Bahnhof Zoo aufgeben und innerst\u00e4dtisch umziehen.<\/p>\n<p>Zur Stunde gilt als gut geh\u00fctetes Geheimnis, wo genau in der Hauptstadt das House of Games entstehen soll. Noch vor wenigen Tagen hie\u00df es, mehrere Immobilien \u2013 allesamt \u201eim Herzen von Berlin\u201c \u2013 seien in der engeren Wahl.<\/p>\n<p><strong>Jetzt geht offenbar alles ganz schnell:<\/strong> Denn bereits am 10. Juni soll eine erste Begehung des k\u00fcnftigen Areals stattfinden. Die genaue Adresse wird erst unmittelbar vor der Veranstaltung bekannt gegeben \u2013 \u201eaus Gr\u00fcnden des \u00dcberraschungseffekts\u201c, wie es in der Ank\u00fcndigung hei\u00dft.<\/p>\n<p>F\u00fcr das Ereignis hat sich politische Prominenz angesagt, darunter Berlins Regierender B\u00fcrgermeister Kai Wegner (CDU) und Wirtschafts-Senatorin Franziska Giffey (SPD) \u2013 beides erkl\u00e4rte Unterst\u00fctzer des Prestigeprojekts, an dem die schwarz-rote Landesregierung <a href=\"https:\/\/www.gameswirtschaft.de\/politik\/house-of-games-berlin-haushalt-2025-291124\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">trotz leerer Haushaltskassen fest<\/a> h\u00e4lt. Die Berliner Senatskanzlei unterst\u00fctzt das House of Games mit 4,6 Mio. \u20ac.<\/p>\n<p>Zum sogenannten \u201aSteuerungskreis\u2018 geh\u00f6ren das Medianet Berlin-Brandenburg, der Industrie-Verband Game, der st\u00e4dtische Immobilienbetreiber WISTA Management und Ubisoft.<\/p>\n<p><strong>Immer freitags, immer kostenlos: <\/strong>Jetzt GamesWirtschaft-Newsletter <a href=\"https:\/\/www.gameswirtschaft.de\/newsletter\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">abonnieren<\/a>!<br \/><strong>GamesWirtschaft auf Social Media:<\/strong> <a href=\"https:\/\/linkedin.com\/company\/gameswirtschaft\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">LinkedIn<\/a> \u25cf <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/gameswirtschaft\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Facebook<\/a> \u25cf <a href=\"https:\/\/twitter.com\/gameswirtschaft\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">X<\/a>\u00a0\u25cf <a href=\"https:\/\/www.threads.net\/@gameswirtschaft\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Threads<\/a> \u25cf <a href=\"https:\/\/bsky.app\/profile\/gameswirtschaft.bsky.social\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bluesky<\/a><\/p>\n<p>        <script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Im &#8222;Herzen Berlins&#8220; soll das House of Games entstehen &#8211; wo ungenau: noch geheim (Foto: GamesWirtschaft) Zwei Jahre&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":167998,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1825],"tags":[296,29,6604,57960,30,57961,2384,57962,57963,46381,57964],"class_list":{"0":"post-167997","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-berlin","8":"tag-berlin","9":"tag-deutschland","10":"tag-franziska-giffey","11":"tag-game-verband","12":"tag-germany","13":"tag-house-of-games","14":"tag-kai-wegner","15":"tag-medianet-berlin-brandenburg","16":"tag-medianet","17":"tag-ubisoft","18":"tag-ubisoft-berlin"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114632620983844720","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/167997","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=167997"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/167997\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/167998"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=167997"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=167997"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=167997"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}