{"id":16803,"date":"2025-04-08T23:04:09","date_gmt":"2025-04-08T23:04:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/16803\/"},"modified":"2025-04-08T23:04:09","modified_gmt":"2025-04-08T23:04:09","slug":"ukraine-krieg-ukrainische-truppen-sollen-laut-selenskyj-in-russisches-gebiet-belgorod-eingedrungen-sein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/16803\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg: Ukrainische Truppen sollen laut Selenskyj in russisches Gebiet Belgorod eingedrungen sein"},"content":{"rendered":"<p>Ukrainische Truppen sind Pr\u00e4sident Selenskyj zufolge nicht nur im russischen Gebiet Kursk, sondern auch in die Nachbarregion Belgorod eingedrungen. Der Krieg m\u00fcsse dorthin zur\u00fcck, wo er hergekommen ist. Von russischer Seite gibt es bislang keine Best\u00e4tigung.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Aus Teilen der russischen Region Kursk mussten sich die ukrainischen Streitkr\u00e4fte zuletzt zur\u00fcckziehen. Nun erkl\u00e4rt Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj, dass ukrainische Truppen neben den verbliebenen Teilen von Kursk auch Stellungen in der benachbarten Region Belgorod halten w\u00fcrden. \u201eWir f\u00fchren aktive Operationen in den Grenzregionen auf dem Gebiet des Feindes aus\u201c, sagt der Staatschef in seiner abendlichen in Kiew verbreiteten Videobotschaft. Es ist die erste offizielle Best\u00e4tigung dazu von ihm. \u201eDer Krieg muss dorthin zur\u00fcckkehren, woher er gekommen ist.\u201c<\/p>\n<p>Von <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/article255805618\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/article255805618&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">russischer Seite<\/a> gibt es keine Best\u00e4tigung daf\u00fcr, dass ukrainische Truppen in das Gebiet Belgorod eingedrungen sind. Allerdings hat die Gebietsverwaltung in Belgorod dort teils die Kontrolle verloren, seit grenznahe Teile von ukrainischer Seite beschossen werden. Zudem waren dort in der Vergangenheit auf ukrainischer Seite k\u00e4mpfende Russen eingedrungen.<\/p>\n<p>Die Eroberung des Gebiets w\u00e4re nach dem Eindringen der ukrainischen Truppen in Kursk Anfang August ein neuer erfolgreicher Nadelstich Kiews gegen Russland, das Kremlchef Wladimir Putin gern als unverwundbar darstellt. Wie bei der Operation in Raum Kursk gehe es weiter darum, ukrainische Gebiete zu sch\u00fctzen, sagt Selenskyj \u2013 und nennt konkret die Grenzregionen Charkiw und Sumy. <\/p>\n<p>Oberbefehlshaber Oleksandr Syrskyj habe ihn \u00fcber diese Aktivit\u00e4ten entlang der Grenzlinie direkt auf Feindgebiet unterrichtet, sagt Selenskyj weiter. Er danke den Soldaten f\u00fcr ihren Mut und ihren Widerstand; schon mit der Kursk-Offensive h\u00e4tten sie es geschafft, den russischen Druck an anderen Teilen der Front zu schw\u00e4chen, besonders im Gebiet Donezk.<\/p>\n<p>Russland spricht von erfolgreicher Abwehr<\/p>\n<p>Die ukrainische Seite hatte den Vorsto\u00df in das Gebiet Belgorod bislang nicht kommentiert. Das russische Verteidigungsministerium informiert \u00fcber angeblich abgewehrte Angriffe. Moskauer Milit\u00e4rbeobachter hatten zuletzt berichtet, die Russen h\u00e4tten im Grenzgebiet Belgorod einen eigenen Damm mit einer Fliegerbombe zerst\u00f6rt \u2013 bei dem Dorf Popowka nur wenige Hundert Meter von der ukrainischen Grenze entfernt. Damit soll die Verlegung von schwerer ukrainischer Panzertechnik verhindert werden.<\/p>\n<p>In der benachbarten Region Kursk haben ukrainische Einheiten monatelang ein gr\u00f6\u00dferes Gebiet kontrolliert, mussten sich aber <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/article255672492\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/article255672492&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">zuletzt weitgehend zur\u00fcckziehen<\/a>. Westliche Beobachter sehen das Eindringen der ukrainischen Streitkr\u00e4fte auf russischer Seite kritisch, weil damit Ressourcen an anderen wichtigen Abschnitten der Front fehlen.<\/p>\n<p>dpa\/saha<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ukrainische Truppen sind Pr\u00e4sident Selenskyj zufolge nicht nur im russischen Gebiet Kursk, sondern auch in die Nachbarregion Belgorod&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":16804,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,13,14,15,110,111,115,12,116,45,317,9197,112,117],"class_list":{"0":"post-16803","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-newsteam","14":"tag-putin","15":"tag-russland-ukraine-krieg-24-2-2022","16":"tag-schlagzeilen","17":"tag-selenskyj","18":"tag-texttospeech","19":"tag-ukraine","20":"tag-ukraine-politik","21":"tag-wladimir","22":"tag-wolodymyr"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114304847923772168","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16803","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=16803"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16803\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/16804"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=16803"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=16803"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=16803"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}