{"id":168380,"date":"2025-06-05T23:58:31","date_gmt":"2025-06-05T23:58:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/168380\/"},"modified":"2025-06-05T23:58:31","modified_gmt":"2025-06-05T23:58:31","slug":"neustadt-kinotipps-ab-5-juni-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/168380\/","title":{"rendered":"Neustadt-Kinotipps ab 5. Juni 2025"},"content":{"rendered":"<p>\t\tSchauburg, Bundesstart: The Ugly Stepsister<br \/>\n<img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-227493\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/2025-06-05-The-Ugly-Stepsister.jpg\" alt=\"\" width=\"2000\" height=\"1127\"  \/>The Ugly Stepsister \u2013 in der Schauburg<\/p>\n<p>Der Film ist angeleht an die Geschichte, der h\u00e4sslichen Stiefschwester von Cinderella, die sich die Zehen und Fersen abschneiden und mit ihren blutenden Stumpen in den Glasschuh zu passen. Es geht um Elvira (Lea Myren), die eine wundersch\u00f6ne Stiefschwester hat. Agnes (Thea Sofie Loch N\u00e6ss) hat alles, was es in diesem K\u00f6nigreich braucht, um voran zu kommen: wahre Sch\u00f6nheit. Nat\u00fcrlich geht es um den Prinzen Julian (Isac Calmroth), der erobert werden m\u00f6chte. Elvira l\u00e4sst absolut nichts unversucht und nutzt jedes noch so kuriose Mittel. Unterst\u00fctzung bekommt sie dabei von dem exzentrischen Chirurgen Dr. Esthetique (Adam Lundgren), der schmerzhafte Sch\u00f6nheitsoperationen durchf\u00fchrt. Die Reise zur Sch\u00f6nheit ist voller Blut, Tr\u00e4nen und Schwei\u00df. Da bleibt kein Knochen an der urspr\u00fcnglichen Stelle. Wie weit muss sie gehen, um dem Prinzen zu gefallen?\n<\/p>\n<p>Thalia: Der Ph\u00f6nizische Meisterstreich<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-227241\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/2025-05-29-Meisterstreich.jpg\" alt=\"Der Ph\u00f6nizische Meisterstreich - in der Schauburg\" width=\"1920\" height=\"1080\"  \/>Der Ph\u00f6nizische Meisterstreich \u2013 im Thalia<\/p>\n<p>Wes Anderson widmet sich in seinem neuen Film dem Genre des Spionagethrillers, allerdings auf seine ganz eigene Weise. Im Zentrum steht eine angespannte Vater-Tochter-Beziehung, eingebettet in die Geschichte eines geheimnisvollen Familienunternehmens. Gemeinsam begeben sich die beiden auf eine Reise, die sie mit zahlreichen ungew\u00f6hnlichen Figuren und Situationen konfrontiert. Im Mittelpunkt steht weniger die Spannung klassischer Agentenfilme, sondern vielmehr die Auseinandersetzung mit famili\u00e4ren Konflikten und Identit\u00e4t. Der Film verzichtet auf schnelle Action und setzt stattdessen auf ruhige Bilder, distanzierte Figuren und symbolhafte Dialoge.\n<\/p>\n<p>Schauburg, Bundesstart: From the World of John Wick: Ballerina<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-227490\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/2025-06-05-From-the-World-of-John-Wick-Ballerina-11.jpg\" alt=\"\" width=\"2000\" height=\"1138\"  \/>From the World of John Wick: Ballerina \u2013 in der Schauburg<\/p>\n<p>Nach einem regelrechten Blutbad ist die Familie Macarro praktisch ausgel\u00f6scht. Nur Eve (Ana de Armas) lebt noch und sie schw\u00f6rt Rache um jeden Preis. Mit diesem Plan vor Augen sucht sie Hilfe bei der Familie der Ruska-Roma, um sich dort erst zur kaltbl\u00fctigen Killerin ausbilden zu lassen und sich dann auf die Suche nach denen zu machen, die ihre eigene Familie auf dem Gewissen haben. Aber das Training unter der strengen Aufsicht der Direktorin (Anjelica Huston, wer auch sonst?) ist kein gem\u00fctlicher Walzer, eher ein Hindernislauf mit scharfer Munition. Der Weg zur Vergeltung ist also nicht einfach.\n<\/p>\n<p>Thalia: I Am The River, The River Is Me<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-227491\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/2025-06-05-I-Am-The-River-The-River-Is-Me.jpg\" alt=\"\" width=\"2003\" height=\"1125\"  \/>I Am The River, The River Is Me \u2013 in der Schuaburg<\/p>\n<p>Der M\u0101ori-Flussw\u00e4chter nimmt die Filmemacher, internationale Wasservertreter und Aktivisten mit auf eine Kanufahrt auf dem Whanganui River in Aotearoa, Neuseeland. Der 320 Kilometer lange Fluss ist der erste weltweit, der als juristische Person anerkannt wurde. Seit \u00fcber 150 Jahren k\u00e4mpfen die M\u0101ori leidenschaftlich f\u00fcr den Schutz ihrer heiligen Lebensader. Auf diesem spirituellen Wasserweg teilen die Reisenden Geschichten von Widerstandskraft, Zerst\u00f6rung und Heilung. Durch den Geist des Flusses als Begleiter und Erz\u00e4hler reflektiert der Film \u00fcber indigene Weisheit, die Verbundenheit allen Lebens und die globale Bewegung f\u00fcr die Rechte der Natur. Ein Aufruf, unsere Wertesysteme gegen\u00fcber der Natur und der Gemeinschaft zu \u00fcberdenken \u2013 zum Wohle allen zuk\u00fcnftigen Lebens auf der Erde.<\/p>\n<p>Schauburg, Bundesstart: Im Prinzip Familie<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-227492\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/2025-06-05-Im-Prinzip-Familie.jpg\" alt=\"\" width=\"2003\" height=\"1125\"  \/>Im Prinzip Familie \u2013 in der Schauburg<\/p>\n<p>In einem Haus am Ufer eines idyllischen Sees, umgeben von dichten W\u00e4ldern, arbeiten drei Erzieher im Schichtdienst in einer Wohngruppe. Die Kinder nennen sie Herr Wagner, Frau Wagner und Herr Gerecke. Kochen, waschen, einkaufen und die Kinder mit dem Kleintransporter zur Schule und Freizeitaktivit\u00e4ten zu bringen, geh\u00f6rt ebenso zu ihrem Alltag wie zuh\u00f6ren, tr\u00f6sten, auf dem Sofa kuscheln, Filmabende und Gute-Nacht-Geschichten vorlesen. Die Betreuer wollen keine Ersatzeltern sein und dennoch zeigen, wie sich ein famili\u00e4res Miteinander anf\u00fchlen kann.<br \/>Alle f\u00fcnf Kinder, die hier leben, vereint vor allem eines: der Wunsch, eines Tages nach Hause zur\u00fcckzukehren. Daf\u00fcr setzen sich die Erzieher unerm\u00fcdlich ein: Sie sprechen mit Vormund, Eltern und Jugendamt, dokumentieren, organisieren, setzen gemeinsam Ziele und treffen Verabredungen \u2013 und sind nicht selten dar\u00fcber entt\u00e4uscht, dass diese nicht eingehalten werden. Das erinnert an einen Kampf gegen Windm\u00fchlen, an die Grenzen eines \u00fcberforderten Systems.<br \/>Was fr\u00fcher das Dorf war, ist heute der komplexe Apparat der Kinder- und Jugendhilfe. Sp\u00e4testens seit der Pandemie gilt das Berufsfeld als systemrelevant, und dennoch bleibt die besondere wie herausfordernde Arbeit der Fachkr\u00e4fte, ihr engagierter Einsatz zum Wohl der Kinder, meist unsichtbar. Der Film gew\u00e4hrt \u00fcber ein Jahr lang einen intimen Einblick in den Alltag der Kinder- und Jugendhilfe und richtet den Fokus auf die Menschen im Hintergrund, die Tag f\u00fcr Tag daran arbeiten, den Kindern das zu geben, was sie am meisten brauchen: Geborgenheit und jemanden, der auf ihrer Seite steht.\n<\/p>\n<p>Thalia: Ein Tag ohne Frauen<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-226858\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/2025-05-22-Ein-Tag-ohne-Frauen.jpg\" alt=\"\" width=\"2000\" height=\"1125\"  \/>Ein Tag ohne Frauen \u2013 im Thalia<\/p>\n<p>Ein Tag ohne Frauen erz\u00e4hlt die wahre Geschichte eines Tages, der Island zur weltweiten Supermacht f\u00fcr die Gleichberechtigung der Geschlechter katapultierte. Eine Zusammenarbeit zwischen der US-amerikanischen Regisseurin Pamela Hogan, die in den 1970er Jahren als Highschool-Sch\u00fclerin mit ihrer aktivistischen Mutter f\u00fcr die Verabschiedung des E.R.A., des Equal Rights Amendments, k\u00e4mpfte und der isl\u00e4ndischen Produzentin Hrafnhildur Gunnarsd\u00f3ttir, die auch Co-Autorin des Drehbuchs ist und im Alter von 7 Jahren ihre Mutter zu eben diesem Streik im Jahr 1975 begleitete und dachte, dass \u201ealles perfekt sein w\u00fcrde, wenn sie am n\u00e4chsten Morgen aufwachte\u201c. Das E.R.A. wurde in den USA nie verabschiedet und Island ist immer noch nicht perfekt \u2013 aber es ist das einzige Land weltweit, das \u00fcber 90 Prozent seiner Geschlechterkluft geschlossen hat und sich verpflichtet hat, in naher Zukunft vollst\u00e4ndige Gleichberechtigung zu erreichen.\n<\/p>\n<p>Neustadt-Kinotipps ab 05. Juni: Freikarten<\/p>\n<ul>\n<li>Das Neustadt-Gefl\u00fcster verlost diese Woche zwei Freikarten f\u00fcr das Thalia und die Schauburg f\u00fcr die laufende Kinowoche, also bis Mittwoch. Bitte in dem Erg\u00e4nzungsfeld den entsprechenden Film und das Filmtheater angeben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Verlosung findet am Wochenende statt.<\/li>\n<li>Alle Dresdner Kinos und Filme unter\u00a0<a href=\"http:\/\/www.kinokalender.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.kinokalender.com<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>\u00c4hnliche Beitr\u00e4ge vergangener Tage<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Schauburg, Bundesstart: The Ugly Stepsister The Ugly Stepsister \u2013 in der Schauburg Der Film ist angeleht an die&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":168381,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1835],"tags":[26604,3364,29,2386,30,26605,859,26606,3762],"class_list":{"0":"post-168380","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-dresden","8":"tag-aeussere-neustadt","9":"tag-de","10":"tag-deutschland","11":"tag-dresden","12":"tag-germany","13":"tag-kinotipps","14":"tag-sachsen","15":"tag-schauburg","16":"tag-thalia"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114633474690347439","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/168380","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=168380"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/168380\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/168381"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=168380"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=168380"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=168380"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}