{"id":169438,"date":"2025-06-06T09:53:11","date_gmt":"2025-06-06T09:53:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/169438\/"},"modified":"2025-06-06T09:53:11","modified_gmt":"2025-06-06T09:53:11","slug":"private-maezene-kaufen-werke-von-kuenstlerinnen-fuer-die-neue-nationalgalerie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/169438\/","title":{"rendered":"Private M\u00e4zene kaufen Werke von K\u00fcnstlerinnen f\u00fcr die Neue Nationalgalerie"},"content":{"rendered":"<p class=\"tspAZit tspAZiu\">Auf gr\u00fcner Wiese r\u00e4kelt sich ein rosig nackter Frauenk\u00f6rper, von schwingenden Pinselspuren vehement umfasst. Ein klassisches Thema, allzu oft schon gemalt? Die \u00f6sterreichische Malerin Maria Lassnig nimmt es ironisch. Sie pinselt der sexgesteuerten M\u00e4nnergestalt daneben eine Vagina ins Gesicht und zieht dem Kerl einen milit\u00e4rischen Camouflage-Dress an. <\/p>\n<p class=\"tspAZit\">Die Speere in seinen H\u00e4nden k\u00f6nnten auch Pinsel sein. Das zielt ganz klar auf den ber\u00fchmtesten Maler des 20. Jahrhunderts: Picassos Machoattit\u00fcde wird nach Strich und Faden demontiert und der L\u00e4cherlichkeit preisgegeben. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/abo.tagesspiegel.de\/kampagne\/bezirke-plus?bezuggrd=LEU&amp;source=https%253A%252F%252Fnl.tagesspiegel.de%252Fform.action%253FagnCI%253D875%2526agnFN%253DlastNewsletter%2526agnML%253D32084&amp;utm_source=leute-steglitz-zehlendorf&amp;utm_medium=steglitz-zehlendorf-textlink&amp;utm_campaign=LEU-2024-04-18-TSPD-1jf5-Newsletter-Conversions&amp;icid=single-topic_13798276___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspB1mg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Unsere Newsletter aus den zw\u00f6lf Berliner Bezirken jetzt im Spezialangebot mit Tagesspiegel Plus (T+): Hier bestellen. <\/a><\/p>\n<p class=\"tspAZit\">Ganz bewusst legt das kuratorische Team der Neuen Nationalgalerie diese Interpretation nahe. Denn direkt neben Lassnigs kapitaler Leinwand prangt, ebenso gro\u00df und hochber\u00fchmt, ein l\u00e4ssiger weiblicher Akt des Spaniers aus seiner reifen Phase. Nur wenige Jahre liegen zwischen beiden Werken. &#13;<\/p>\n<p> H\u00e4mischer Kommentar auf Picasso <\/p>\n<p class=\"tspAZit\">Der Blick auf die Kunst im 20. Jahrhundert \u00e4ndert sich. Endlich ger\u00e4t in den Blick, was lange marginalisiert wurde: Auf ganze 25 Prozent K\u00fcnstlerinnen-Werke bringt es die derzeit laufende Sammlungspr\u00e4sentation \u201eZerrei\u00dfprobe\u201c im Mies van der Rohe-Bau mit Kunst zwischen 1945 und 2000. Der weibliche Anteil klingt bescheiden. Aber als Kuratorin Maike Steinkamp anfing und den Bestand ihres Hauses durchz\u00e4hlte, lag der Anteil bei 11 Prozent. \u00dcberall im Museums- und Ausstellungsbetrieb ist das \u00e4hnlich, wie die von <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/49-frauen-wollen-platz-vor-berliner-gemaldegalerie-besetzen-5391568.html?icid=in-text-link_13798276\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kulturschaffenden angekurbelte Initiative \u201eFair Share!\u201c f\u00fcr Sichtbarkeit von K\u00fcnstlerinnen<\/a> seit 2020 aufzeigt. <\/p>\n<p class=\"tspSed\">Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/p>\n<p> An dieser Stelle finden Sie einen von unseren Redakteuren ausgew\u00e4hlten, externen Inhalt, der den Artikel f\u00fcr Sie mit zus\u00e4tzlichen Informationen anreichert. 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Diese finden Sie ganz unten auf unserer Seite im Footer, sodass Sie Ihre Einstellungen jederzeit verwalten oder widerrufen k\u00f6nnen. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/maria-lassnig-selbstportrat-als-indianergirl.jpeg\" alt=\"\" aria-labelledby=\"caption-13798405\" loading=\"lazy\" class=\"tspB4mq\"\/> Maria Lassnig: Selbstportr\u00e4t als Indianergirl (Self-Portrait as Native American Girl). <\/p>\n<p class=\"tspAShq\"> \u00a9 Maria Lassnig Stiftung \/ VG Bild-Kunst, Bonn 2023 <\/p>\n<p class=\"tspAZit\">Aber was hei\u00dft hier Sammlungspr\u00e4sentation! Ein ganz erheblicher Teil der ausgestellten Arbeiten geh\u00f6rt der Nationalgalerie \u00fcberhaupt nicht. Es sind Leihgaben: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/kultur\/candice-breitz-gegen-die-akademie-der-kunste-widerspruch-und-vielfalt-schlag-auf-schlag-10963360.html?icid=in-text-link_13798276\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ob von Stars der Gegenwartskunst wie Candice Breitz<\/a> oder Angela Bullock, oder Klassikerinnen wie Charlotte Posenenske oder Yoko Ono. Das soll sich \u00e4ndern. Die L\u00fccken in der eigenen Sammlung sind der Leitung schmerzlich bewusst. Doch wie aufholen in Sachen Gendergerechtigkeit, wenn der Erwerbungsetat praktisch nicht vorhanden ist? <\/p>\n<p class=\"tspAZit\"><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/ein-warmes-bett-in-lichtenberg-bertelsmann-chef-hilft-berliner-strassenkindern-9538301.html?icid=in-text-link_13798276\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Der Privatsammler und Medienunternehmer Thomas Rabe<\/a> wollte es bei einer F\u00fchrung mit Kuratorin Maike Steinkamp gar nicht glauben, dass dies so ist. Man kam ins Gespr\u00e4ch, wie sie erz\u00e4hlt. Und das hatte Folgen. Jetzt kann Lassnigs \u201ePatriotische Familie\u201c von 1963 dauerhaft bleiben. Das frisch aus dem Nachlass erworbene Schl\u00fcsselwerk passt perfekt in die Sammlung und wird noch durch die gro\u00dfz\u00fcgige Dauerleihgabe eines Selbstportr\u00e4ts verst\u00e4rkt. <\/p>\n<p> Sammlerpaar Thomas und Birgit Rabe <\/p>\n<p class=\"tspAZit\">Als nacktes \u201eIndianergirl\u201c hockt die Dargestellte da auf klapprigem Pferd, eine K\u00e4mpferin mit Selbstironie und besonderem Gesp\u00fcr f\u00fcr eigene K\u00f6rperempfindungen. \u201e<a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/kultur\/maria-lassnig-biopic-mit-einem-tiger-schlafen-meine-bilder-mussen-strahlen-11588444.html?icid=in-text-link_13798276\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lassnig ist eine der bedeutendsten K\u00fcnstlerinnen des 20. Jahrhunderts<\/a>\u201c, so Steinkamp. Ihr Team hat nun f\u00fcr mindestens drei Jahre erst einmal Planungssicherheit, um solche Werke f\u00fcr die Sammlung zu sichern. Jedes Jahr stellen die Neurologin Birgit Rabe und ihr Mann Thomas jeweils eine Million Euro zur Verf\u00fcgung. <\/p>\n<p class=\"tspAZit\">Neben Lassnig konnten dieses Fr\u00fchjahr zun\u00e4chst <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/kalte-zahne-malerei-von-cornelia-schleime-11612507.html?icid=in-text-link_13798276\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Fotoserien und Videoarbeiten von Cornelia Schleime<\/a> und Ewa Partum erworben werden, insgesamt zehn Exponate. Bei Schleime fiel die Wahl auf fr\u00fche St\u00fccke aus ihrer DDR-Zeit. Mit der wichtigen feministischen K\u00fcnstlerin Partum aus Polen wird gezielt der Fokus auf Osteuropa gest\u00e4rkt. Sie provozierte mit radikalen K\u00f6rperkunst-Performances in den 1980er Jahren. \u201eWir sind aufgrund unserer speziellen Geschichte eine Sammlung mit starkem Ost-West-Bezug. Hier wollen wir mehr diversifizieren.\u201c <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/maria-lassnig-patriotische-familie.jpeg\"   alt=\"\" aria-labelledby=\"caption-13813510\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspB4mq\"\/> Maria Lassnigs \u00d6lgem\u00e4lde \u201ePatriotische Familie\u201c von 1963. <\/p>\n<p class=\"tspAShq\"> \u00a9 Maria Lassnig Stiftung \/ VG Bild-Kunst, Bonn 2023 <\/p>\n<p class=\"tspAZit\">Was jeweils angeschafft wird, \u00fcberlassen die Rabes komplett den Fachleuten. Aber, so das Sammlerpaar: \u201eWir sind Freunde der SW-Fotografie und auch der figurativen Malerei \u2013 wir freuen uns \u00fcber die erworbenen Werke und besichtigen sie regelm\u00e4\u00dfig.\u201c Einig ist man sich, dass schwerpunktm\u00e4\u00dfig weibliche Positionen auf der Wunschliste stehen. F\u00fcr kommendes Jahr hat Steinkamp Foto- und Videoarbeiten im Visier, <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/kultur\/nancy-holt-irdische-massstabe-11396609.html?icid=in-text-link_13798276\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">etwa von Nancy Holt, einer fr\u00fchen Aktivistin der Land Art mit \u00f6kologischem Bewusstsein<\/a>; 2027 ist dann ein Werk der klassischen Moderne dran. <\/p>\n<p class=\"tspAZit\">F\u00fcr solch eine Erwerbung braucht es einen noch l\u00e4ngeren Planungsvorlauf. Dieser Neuzugang wird dann zu sehen sein, wenn nach Ende der laufenden Schau turnusm\u00e4\u00dfig wieder die Kunst vor 1945 aus den Depots in die Schaur\u00e4ume kommt. <\/p>\n<p> Die Ausstellung <\/p>\n<p class=\"tspAZit\">Bis auf Weiteres zu sehen: \u201eZerrei\u00dfprobe. Die Sammlung der Nationalgalerie 1945 \u2013 2000\u201c, Neue Nationalgalerie, Potsdamer Str. 50, Di-So 10-18 Uhr, Do bis 20 Uhr, Mo geschlossen.<\/p>\n<p class=\"tspAZit\">Schule gemacht hat das Engagement des Sammlerpaares Rabe bislang noch nicht. Maike Steinkamp hofft, dass sich Nachahmer finden. Tolle, ma\u00dfgebliche Werke, die einer Nationalgalerie w\u00fcrdig sind und <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/kultur\/zerreissprobe-in-der-neuen-nationalgalerie-ein-feuerwerk-an-reibungen-und-begegnungen-10841869.html?icid=in-text-link_13798276\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">in ihrer Qualit\u00e4t gut anstehen w\u00fcrden, h\u00e4ngen in der \u201eZerrei\u00dfprobe\u201c<\/a>. Darunter sind so prominente Namen wie Cindy Sherman, Yoko Ono, Rebecca Horn oder Katharina Sieverding. <\/p>\n<p class=\"tspAZit\">Alle Werke dieser Wunschkandidaten kommen direkt aus dem Besitz der K\u00fcnstlerinnen oder ihrem Nachlass. Besonders markant und relevant ist Hannah Wilkes \u201eS\u00fc\u00dfe Sechzehn\u201c von 1977. Die US-Amerikanerin formte aus Keramik vaginale Formen, um sie als positives Symbol aufzuwerten. Hier sind es sechzehn St\u00fcck, seriell aufgereiht und knallrosa. <\/p>\n<p> Mehr zum Thema bei Tagesspiegel Plus: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/potsdam\/potsdam-kultur\/ausstellung-im-potsdamer-kunsthaus-wie-das-minsk-ddr-vergangenheit-ins-gesprach-bringen-will-13115824.html?icid=topic-list_13798276___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspB1mg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ausstellung im Potsdamer Kunsthaus Wie das Minsk DDR-Vergangenheit ins Gespr\u00e4ch bringen will <\/a><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/kultur\/kunstsammler-axel-haubrok-im-interview-wer-geld-hat-muss-etwas-tun-13543834.html?icid=topic-list_13798276___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspB1mg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kunstsammler Axel Haubrok im Interview \u201eWer Geld hat, ist privilegiert und muss etwas tun\u201c <\/a><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/kultur\/yoko-ono-in-gropius-bau-und-nationalgalerie-zundeln-fur-den-frieden-13522276.html?icid=topic-list_13798276___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspB1mg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Yoko Ono in Gropius Bau und Nationalgalerie Z\u00fcndeln f\u00fcr den Frieden <\/a><\/p>\n<p class=\"tspAZit\">Nat\u00fcrlich hat nicht jeder eine Million Euro in petto. Es geht ja auch anders. Schon fast, wenn auch noch nicht ganz beisammen, ist die Summe f\u00fcr ein knallbuntes Pop Art-Gem\u00e4lde. Es h\u00e4ngt gleich neben Lassnigs \u201eIndianergirl\u201c und stammt von der \u00f6sterreichischen Malerin Kiki Kogelnik. Die Freunde der Nationalgalerie legen daf\u00fcr zusammen. \u201ePop Art ist in unserem Haus schon lange hervorragend vertreten\u201c, erkl\u00e4rt Maike Steinkamp. Aber die weiblichen Stimmen fehlen eben noch.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Auf gr\u00fcner Wiese r\u00e4kelt sich ein rosig nackter Frauenk\u00f6rper, von schwingenden Pinselspuren vehement umfasst. 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