{"id":169508,"date":"2025-06-06T10:31:10","date_gmt":"2025-06-06T10:31:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/169508\/"},"modified":"2025-06-06T10:31:10","modified_gmt":"2025-06-06T10:31:10","slug":"stellantis-austria-bleibt-im-mai-auf-erfolgskurs-made-in-europe-ein-wichtiges-argument","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/169508\/","title":{"rendered":"Stellantis Austria bleibt im Mai auf Erfolgskurs +++ \u201eMade in Europe\u201c ein wichtiges Argument"},"content":{"rendered":"<p>Im Mai 2025 konnte Stellantis Austria seinen starken Wachstumskurs eindrucksvoll fortsetzen. <strong>Markus Wildeis, Managing Director Stellantis Austria, <\/strong>stellte die Ergebnisse bei einer Pressekonferenz in Luberegg (N\u00d6), vor und gab <strong>Einblicke in die Trends der Automobilwirtschaft:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Stellantis Austria:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>\n<p><strong>+45 Prozent Neuzulassungen(1)<\/strong> (PKW + leichte Nutzfahrzeuge)<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Marktanteil auf 12,4 Prozent(3) gesteigert<\/strong> \u2013 ein Plus von 2,7 Prozentpunkten<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>53,2 Prozent mehr PKW-Zulassungen(1)<\/strong>: 2.659 Einheiten im April<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>E-Mobilit\u00e4t weiter im Aufwind<\/strong><\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Marktf\u00fchrerschaft bei leichten Nutzfahrzeugen mit 30,2 Prozent Marktanteil(1)<\/strong><\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Synergien im Handel nur bei Mehrmarkenvertrieb eines Herstellers<\/strong><\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Hersteller-Plattformstrategie entscheidend f\u00fcr den Markterfolg<\/strong><\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>\u201eMade in Europe\u201c ein wichtiges Argument<\/strong><\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Im April wurden 3.272 Fahrzeuge der Stellantis-Marken neu zugelassen \u2013 das entspricht einem Zuwachs von 45 Prozent(1) im Vergleich zum Vorjahresmonat. Damit wurde ein Gesamtmarktanteil von 12,4 Prozent(1) erzielt.<\/p>\n<p><strong>Starker Auftritt bei PKW(1)<\/strong><\/p>\n<p>Mit 2.659 neu zugelassenen PKW im Mai verzeichnete Stellantis Austria ein Plus von 53 Prozent1. Der PKW-Marktanteil stieg auf 10,9 Prozent (+2,2 Punkte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum).<\/p>\n<p><strong>Ikonische Automobilmarken im \u00dcberblick \u2013 Mai 2025(1)<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>\n<p><strong>Opel<\/strong>: +98 Prozent auf 963 Fahrzeuge \u2013 Marktanteil: 3,7 Prozent<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Peugeot<\/strong>: +58 Prozent auf 941 Fahrzeuge &#8211; Marktanteil: 3,6 Prozent<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Citro\u00ebn<\/strong>: +19,5 Prozent auf 643 Fahrzeuge &#8211; Marktanteil: 2,4 Prozent<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Fiat<\/strong>: +12 Prozent auf 483 Fahrzeuge &#8211; Marktanteil: 1,8 Prozent<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Alfa Romeo<\/strong>: +16 Prozent auf 129 Fahrzeuge &#8211; Marktanteil: 0,5 Prozent<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Jeep\u00ae<\/strong>: +59 Prozent auf 102 Fahrzeuge &#8211; Marktanteil: 0,4 Prozent<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Leapmotor: <\/strong>eben erst im 1. Quartal gestartet und schon \u00fcber 200 Fahrzeuge(2) verkauft<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>E-Mobilit\u00e4t weiter im Aufwind<\/strong><\/p>\n<p>Im laufenden Jahr verzeichnet Stellantis in \u00d6sterreich einen E-Anteil von 19 Prozent(1) bei den PKW-Neuzulassungen. Stellantis liegt damit auf Kurs, um seine Elektrifizierungsziele zu erreichen und leistet einen aktiven Beitrag zur CO\u2082-Reduktion in \u00d6sterreich.<\/p>\n<p><strong>Markus Wildeis, Managing Director Stellantis Austria, sagte dazu bei einer Pressekonferenz: <\/strong>\u201eUnsere ikonischen Marken setzen ihren erfolgreichen Weg unbeirrt fort. Ein Plus von 45 Prozent bei den Neuzulassungen im Mai ist eine klare Ansage, unser Gesamtmarktanteil(3) konnte auf 12,4 Prozent gesteigert werden. Das ist ein Plus von 2,7 Punkten. Und der Elektroanteil von bereits 19 Prozent seit Jahresanfang zeigt: Das Interesse an E-Mobilit\u00e4t ist da. Wenn Angebot und Rahmenbedingungen stimmen, entscheiden sich die Menschen bewusst f\u00fcr ein E-Auto. Unsere Marken beweisen: Wir haben das richtige Angebot f\u00fcr die individuellen Mobilit\u00e4tsbed\u00fcrfnisse der Menschen in \u00d6sterreich \u2013 ob elektrisch oder mit Verbrennungsmotor.\u201c<\/p>\n<p><strong>Marktf\u00fchrer bei Nutzfahrzeugen<\/strong><\/p>\n<p>Trotz insgesamt r\u00fcckl\u00e4ufigem Markt konnte die Nutzfahrzeugsparte Stellantis ProOne mit den Marken Citro\u00ebn, Fiat Professional, Opel und Peugeot die Zahl der zugelassenen leichten Nutzfahrzeuge um 30 Prozent auf 613 Einheiten inkl. Umbauten steigern. Ohne Umbauten lag das Plus bei 26 Prozent. Der Marktanteil legte um 14,7 Punkte zu und erreichte 30,2 Prozent. Damit stammt weiterhin rund jedes dritte leichte Nutzfahrzeug in \u00d6sterreich vom Marktf\u00fchrer Stellantis.<\/p>\n<p><strong>Markus Wildeis, Managing Director Stellantis Austria, dazu: <\/strong>\u201eBei den Nutzfahrzeugen lastet die angek\u00fcndigte Abschaffung der NoVA per Juli schwer auf dem Markt. Wir begr\u00fc\u00dfen die Abschaffung der NoVA, aber die lange \u00dcbergangszeit ist weiter schwierig. Unsere Nutzfahrzeugmarken Citro\u00ebn, Fiat Professional, Opel und Peugeot sind in diesem negativen Marktumfeld trotzdem erfolgreich unterwegs und konnten im Mai einen kumulierten Marktanteil von 30 Prozent realisieren. Wir sind damit weiterhin der Marktf\u00fchrer. Im dritten Quartal erwarten wir trotzdem einen Nachholeffekt, nachdem die angek\u00fcndigte NoVA-Streichung aktuell viele Kunden bei der Neuanschaffung abwarten l\u00e4sst. Die Nachfrage nach Nutzfahrzeugen ist stark \u2013 und das zeigt sich bereits heute.\u201c<\/p>\n<p><strong>Markus Wildeis weiter zur Bedeutung von Nutzfahrzeugen f\u00fcr Handel und Werkst\u00e4tten:<\/strong> \u201eF\u00fcr unsere Handelspartner ist dieser Bereich absolut zentral: Nutzfahrzeuge sind das R\u00fcckgrat des Gesch\u00e4fts, sie laufen das ganze Jahr \u00fcber \u2013 ohne Saisonpausen. Sie sorgen f\u00fcr eine stabile Wertsch\u00f6pfung im Autohaus und \u00f6ffnen die T\u00fcr zum Firmenkundengesch\u00e4ft. Genau hier k\u00f6nnen wir punkten: Mit einem breiten Modellangebot im PKW-Bereich mit unseren flexiblen Multi-Energy-Plattformen, bieten wir Fuhrparkkunden echte Vorteile \u2013 inklusive Vorsteuerabzug. Das macht uns zu einem hochattraktiven Partner f\u00fcr gewerbliche Kunden.\u201c<\/p>\n<p><strong>Die aktuelle Herausforderung im Autohandel<\/strong><\/p>\n<p>Mit der Covid19-Pandemie ist auch der Neuwagenmarkt in \u00d6sterreich stark geschrumpft und konnte sich bislang nicht mehr erholen. Es fehlen rund 400.000 Neuwagen im Markt und der Fahrzeugbestand wird immer \u00e4lter. Das sp\u00fcren besonders die Handelsbetriebe und Werkst\u00e4tten, die sich durch die Aufnahme neuer Marken unterschiedlicher Hersteller in ihr Portfolio Zusatzgesch\u00e4fte erwarten. Doch das geht nicht immer auf.<\/p>\n<p><strong>Markus Wildeis, Managing Director Stellantis Austria, dazu: <\/strong>\u201eEin Autohaus mit mehreren Marken unterschiedlicher Hersteller und ohne klaren strategischen Fokus ist mit erheblichen Risiken verbunden. Durch Mehrfach-Strukturen steigen die Kosten, w\u00e4hrend die Ertr\u00e4ge h\u00e4ufig nicht mithalten. Oft leidet darunter die Konzentration auf die Hauptmarke \u2013 die Verkaufszahlen sinken. Das kann f\u00fcr das Autohaus existenzbedrohend sein, da viele dieser Gesch\u00e4ftsmodelle kein tragf\u00e4higes Fundament haben.\u201c<\/p>\n<p><strong>Markus Wildeis, weiter zu Mehrmarkenbetrieben innerhalb eines Herstellerportfolios: <\/strong>\u201eBei Stellantis ist das anders. Hier bieten wir den Handelsbetrieben ein echtes Mehrmarken-Konzept mit System. Unsere Plattformen, Prozesse und IT-L\u00f6sungen sind optimal aufeinander abgestimmt \u2013 das schafft Effizienz im Autohaus. Ersatzteile, Schulungen und Services greifen dank unserer Konzernstruktur perfekt ineinander. Gleichzeitig bleiben unsere Marken klar differenziert \u2013 im Design, in der Markenbotschaft und der Positionierung. Es gibt keine \u00dcberschneidungen oder Kannibalisierung. Im Schnitt betreiben unsere Partner 2,5 Stellantis-Marken pro Standort \u2013 und wir achten darauf, dass das zur jeweiligen H\u00e4ndlerstruktur passt und ber\u00fccksichtigen historische Gegebenheiten. Wir stehen f\u00fcr echte Partnerschaft, haben unsere Hausaufgaben gemacht und arbeiten konsequent weiter. Das macht Stellantis zu einem starken, verl\u00e4sslichen Partner f\u00fcr den Handel.\u201c<\/p>\n<p><strong>Hersteller-Plattformstrategie entscheidend f\u00fcr den Markterfolg<\/strong><\/p>\n<p>Stellantis setzt konsequent auf hochmoderne Multi-Energy-Plattformen, die maximale Flexibilit\u00e4t bieten \u2013 sowohl f\u00fcr das Unternehmen, als auch f\u00fcr den Handel und Kunden. Ob klassischer Verbrenner, Hybrid, Plug-in-Hybrid oder vollelektrisch, auf ein und derselben Fahrzeugarchitektur k\u00f6nnen verschiedene Antriebsarten effizient produziert werden.<\/p>\n<p>Das bedeutet Wirtschaftlichkeit f\u00fcr alle, schnellere Markteinf\u00fchrungen und das wichtigste: mehr Auswahl f\u00fcr Kunden, die je nach Bed\u00fcrfnis auf den passenden Antrieb setzen k\u00f6nnen \u2013 ohne auf Design, Raum oder Komfort zu verzichten.<\/p>\n<p>Mit Plattformen wie der EMP2, e-CMP, der Smart Car Plattform und den STLA Small\/Medium und Large Plattformen beweist Stellantis, dass technologische Vielfalt wirtschaftlich, nachhaltig und kundenorientiert zugleich funktioniert.<\/p>\n<p><strong>Markus Wildeis, Managing Director Stellantis Austria, dazu: <\/strong>\u201cUnsere Multi-Energy-Plattform-Strategie ist unschlagbar und bringt wesentliche Vorteile f\u00fcr alle. Die Multi-Energy-Plattformen sind der Schl\u00fcssel zur Demokratisierung von modernen Antriebstechnologien und echter Wahlfreiheit: ein Fahrzeug \u2013 mehrere Antriebe. So verbinden wir Effizienz mit maximaler Flexibilit\u00e4t f\u00fcr unsere und Kunden.\u201c<\/p>\n<p><strong>\u201eMade in Europe\u201c ein wichtiges Argument<\/strong><\/p>\n<p>Die Herkunft eines Produkts spielt f\u00fcr viele Menschen heute eine zentrale Rolle \u2013 gerade bei Fahrzeugen. \u201eMade in Europe\u201c steht dabei nicht nur f\u00fcr Qualit\u00e4t und Zuverl\u00e4ssigkeit, sondern auch f\u00fcr Verantwortung und Zukunftsf\u00e4higkeit.<\/p>\n<p>Europ\u00e4ische Produktionsstandorte unterliegen strengen Standards \u2013 sowohl in Bezug auf Fertigungsqualit\u00e4t als auch auf Umwelt- und Sozialrichtlinien. Fahrzeuge, die in Europa gebaut werden, profitieren von hochmodernen Fertigungsmethoden, kurzen Lieferwegen und einer engen Anbindung an den Markt. Das bedeutet: schnellere Verf\u00fcgbarkeit, flexible Anpassung an Kundenbed\u00fcrfnisse und geringere Risiken in der Lieferkette.<\/p>\n<p>Auch in Sachen Nachhaltigkeit ist europ\u00e4ische Produktion ein echter Pluspunkt. Kurze Transportwege, hohe Umweltauflagen und der Einsatz von erneuerbarer Energie in vielen Werken sorgen f\u00fcr eine bessere CO\u2082-Bilanz \u2013 ein wichtiger Faktor f\u00fcr private wie gewerbliche Kunden.<\/p>\n<p>Gleichzeitig st\u00e4rkt \u201eMade in Europe\u201c die europ\u00e4ische Wirtschaft, schafft Wertsch\u00f6pfung, sichert den Staaten Steuereinnahmen, sichert Arbeitspl\u00e4tze, schafft Innovationen und tr\u00e4gt zur technologischen Weiterentwicklung des Kontinents bei. In einer Zeit globaler Unsicherheiten bietet die europ\u00e4ische Fertigung Stabilit\u00e4t, Transparenz und Unabh\u00e4ngigkeit.<\/p>\n<p><strong>Markus Wildeis, Managing Director Stellantis Austria, dazu: <\/strong>\u201e&#8217;Made in Europe&#8216; muss wieder mehr Wert haben! \u2018Made in Europe\u2019 steht f\u00fcr Qualit\u00e4t, Verl\u00e4sslichkeit und N\u00e4he. In Zeiten globaler Unsicherheit und wachsendem Nachhaltigkeitsbewusstsein gewinnt die europ\u00e4ische Herkunft enorm an Bedeutung \u2013 f\u00fcr unsere Kunden und unsere Partner. Stellantis produziert die hier verkauften Fahrzeuge fast alle in Europa, und das ist ein klares Bekenntnis zu unseren Wurzeln, zu Innovation und zur Verantwortung gegen\u00fcber der Region. F\u00fcr Stellantis und seine Retailpartner ist das ein klarer Wettbewerbsvorteil: nachhaltige Mobilit\u00e4t aus Europa f\u00fcr Europa.\u201c<\/p>\n<p><strong>Ausblick<\/strong><\/p>\n<p>Stellantis geht seinen Weg weiter. Die ikonischen Marken erneuern konsequent ihr Modellangebot. Insgesamt bringt Stellantis in \u00d6sterreich heuer 28 neue Modelle auf den Markt.<\/p>\n<p><strong>Markus Wildeis, Managing Director Stellantis Austria, dazu: <\/strong>\u201eWir haben nicht nur eine hohe Schlagzahl mit 28 neuen Modellen auf dem Markt. Wir bieten auch 36 Elektro-PKW-Modelle und 12 Elektro-Nutzfahrzeuge. Wir k\u00f6nnen Elektrofahrzeuge zu Preisen unter 20.000 Euro anbieten. Au\u00dferdem haben wir Fahrzeuge mit bis zu 750 Kilometern elektrischer Reichweite im Portfolio. All diese neben einem umfangreichen Angebot an Fahrzeugen mit klassischen Motoren, Hybrid-Motoren oder Plug-In-Hybridmotorisierungen. Bei unseren Marken entscheiden sich die Kunden f\u00fcr ihr Wunschfahrzeug und w\u00e4hlen dann den f\u00fcr sie passenden Antrieb. Das macht unsere Marken zu starken und attraktiven Partnern f\u00fcr unsere Retailer und diejenigen, die es noch werden wollen.\u201c<\/p>\n<p>+++ ENDE +++<\/p>\n<p>(1) Hinweis: Quelle: Statistik Austria<\/p>\n<p>(2) Interne Daten<\/p>\n<p>(3) Gesamtmarktanteil = PKW + Leichte Nutzfahrzeuge<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Im Mai 2025 konnte Stellantis Austria seinen starken Wachstumskurs eindrucksvoll fortsetzen. 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