{"id":171289,"date":"2025-06-07T02:44:09","date_gmt":"2025-06-07T02:44:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/171289\/"},"modified":"2025-06-07T02:44:09","modified_gmt":"2025-06-07T02:44:09","slug":"hier-finden-besucherinnen-und-besucher-hilfe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/171289\/","title":{"rendered":"Hier finden Besucherinnen und Besucher Hilfe"},"content":{"rendered":"<p class=\"font-bold text-18 leading-17\">Wer Grenzen \u00fcberschreitet, fliegt raus. Das versprechen die Veranstalter im Awareness-Konzept. Wohin k\u00f6nnen sich Betroffene wenden, wenn sie Bel\u00e4stigung erfahren?<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Franziska, Fiona und Verena sind immer im Dreierpack unterwegs. Die drei sind aus Forchheim angereist und campen hier. Auch wenn sie sich in der Gruppe sicher f\u00fchlen \u2013 ein mulmiges Gef\u00fchl bestehe manchmal dennoch. Wenn es mal einen bl\u00f6den Spruch von einem Betrunken gebe etwa oder wenn einer nicht locker lasse. Das sei aber nichts Besonderes, eher normal. Etwas Schlimmeres sei ihnen gl\u00fccklicherweise noch nicht widerfahren, erz\u00e4hlt Franziska (20) im Gespr\u00e4ch mit t-online. Sie w\u00fcsste dann, wie sie sich Hilfe holen k\u00f6nne, erg\u00e4nzt ihre Freundin Fiona (17). Die entsprechenden &#8222;Safewords&#8220; kenne sie: &#8222;Wo geht&#8217;s nach <a class=\"transition-colors duration-200 cursor-pointer text-inherit no-underline text-salemsfur md:hover:text-magenta md:hover:border-magenta md:focus:text-magenta border-current border-b border-solid break-words\" href=\"https:\/\/www.t-online.de\/themen\/panama\/\" data-sctrack=\"BodyAnchor\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Panama<\/a>?&#8220; zum Beispiel. Franziska hakt ein: &#8222;Ob ich diese Begriffe in dem Moment dann aber wirklich parat habe?&#8220; Das wagt sie zu bezweifeln. Und wo genau sie sich hier hinwenden k\u00f6nnte, wisse sie auf Anhieb nicht. Aber das k\u00f6nne man ja leicht googeln.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Rock im Park setzt auch heuer wieder auf ein Awareness-Team, das an zwei Standorten auf dem Gel\u00e4nde fest vertreten ist. Doch die gilt es in dem Get\u00fcmmel von 88.500 Menschen und zwischen all den anderen St\u00e4nden erst einmal zu finden. Ob so jemand schnell Hilfe findet, wenn er auf sie angewiesen ist?<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Der Veranstalter gibt auf seiner Website derweil ein klares Versprechen: Wer Grenzen \u00fcberschreitet, der fliegt raus. Argo-Konzerte setzt auf ein sogenanntes Awareness-Konzept, das Schutz, Hilfe und klare Regeln bietet \u2013 f\u00fcr ein sicheres Miteinander auf dem gesamten Festivalgel\u00e4nde, wie es hei\u00dft.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Wer andere bel\u00e4stigt, diskriminiert oder rechte Parolen verbreitet, habe bei Rock im Park nichts verloren. Mehr noch: Bei rechtsextremen Vorf\u00e4llen pr\u00fcften die Verantwortlichen eine Anzeige. Sie appellieren au\u00dferdem, aufeinander zu achten und Konflikte gewaltfrei zu l\u00f6sen. Alle Besucherinnen und Besucher sollen sich sicher auf dem Gel\u00e4nde f\u00fchlen.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Wie sich das Konzept in den vergangenen Jahren bew\u00e4hrt hat und wie viele Besucherinnen und Besucher tats\u00e4chlich schon Schutz beim Awareness-Team suchten, das konnte die Pressestelle von Rock im Park am Freitagabend nicht beantworten.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Wer sich bedroht f\u00fchlt, Grenz\u00fcberschreitungen erlebt oder beobachtet, kann sich direkt ans Awareness-Team wenden. Die geschulten Helfer sind in wei\u00dfen Westen auf dem gesamten Gel\u00e4nde unterwegs und haben ein offenes Ohr.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Wer Grenzen \u00fcberschreitet, fliegt raus. Das versprechen die Veranstalter im Awareness-Konzept. 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