{"id":171926,"date":"2025-06-07T14:52:23","date_gmt":"2025-06-07T14:52:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/171926\/"},"modified":"2025-06-07T14:52:23","modified_gmt":"2025-06-07T14:52:23","slug":"die-karl-marx-allee-ist-keine-feiermeile","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/171926\/","title":{"rendered":"Die Karl-Marx-Allee ist keine Feiermeile!"},"content":{"rendered":"<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Der Bau der Karl-Marx-Allee war wohl eines der k\u00fchnsten Projekte der <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/open-source\/wo-ist-die-kultur-der-ddr-geblieben-kommentar-zu-einer-gleichnamigen-veranstaltung-li.2329791\" rel=\"nofollow noopener\">DDR<\/a> \u2013 eine Machtdemonstration des sozialistischen Musterstaates \u2013 und vision\u00e4res Manifest der Moderne zugleich. Gro\u00df, breit, monumental: ein Boulevard f\u00fcr ein neues, zukunftsweisendes <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/trump-zu-merz-us-truppen-bleiben-in-deutschland-li.2331124\" rel=\"nofollow noopener\">Deutschland<\/a> \u2013 gebaut f\u00fcr die Ewigkeit. Doch von der einstigen Prachtstra\u00dfe mit ihren klassizistischen Fassaden und ikonischen Bauten im International Style, ist wenig geblieben.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Wer sich die Zeit nimmt und die rund zwei Kilometer lange Stra\u00dfe einmal zu Fu\u00df begeht, versteht warum. Streng genommen gibt es n\u00e4mlich nicht die eine Allee, sondern einen Ost- und einen Westabschnitt. Der \u00e4ltere, \u00f6stliche Teil erstreckt sich zwischen dem <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/mensch-metropole\/karneval-der-kulturen-das-sollten-sie-wissen-li.2330903\" rel=\"nofollow noopener\">Frankfurter Tor<\/a> mit den zwei pr\u00e4gnanten Kuppelbauten und dem Strausberger Platz. Hier dominiert der sozialistische Klassizismus der fr\u00fchen 1950er-Jahre: hohe Sockelzonen, m\u00e4chtige Arkaden, pittoresk anmutende Reliefs.<\/p>\n<p>Die Erdgeschosszonen werden \u00fcberwiegend \u00f6ffentlich genutzt. Und manche Gesch\u00e4fte und Restaurants halten sich bis heute \u2013 das <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.cafe-sibylle.org\/\" rel=\"nofollow noopener\">Caf\u00e9 Sibylle<\/a> ist eines davon. Doch viele L\u00e4den sind l\u00e4ngst verschwunden oder wurden zu sterilen Showrooms mit allerlei Schnickschnack umfunktioniert, eben alledem, was anderswo keinen Platz findet.<\/p>\n<p><img alt=\"In den Erdgeschosszonen im \u00f6stlichen Teil der Allee befinden sich \u00fcberwiegend \u00f6ffentliche Nutzungen. Dennoch stehen auch hier viele L\u00e4den leer.\" loading=\"lazy\" width=\"5606\" height=\"3736\" decoding=\"async\" data-nimg=\"1\" style=\"color:transparent;width:100%;height:auto\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/edb2f35f-5e69-4706-8768-d3d6b255828d.jpeg\"\/><\/p>\n<p>In den Erdgeschosszonen im \u00f6stlichen Teil der Allee befinden sich \u00fcberwiegend \u00f6ffentliche Nutzungen. Dennoch stehen auch hier viele L\u00e4den leer.Markus W\u00e4chter \/ Berliner Zeitung<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Anders der westliche Teil, zwischen Strausberger Platz und <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/mensch-metropole\/dieser-laden-zieht-in-das-ehemalige-the-reed-in-berlin-mitte-li.2329902\" rel=\"nofollow noopener\">Karl-Liebknecht-Stra\u00dfe<\/a>. Dort reihen sich Plattenbauten der 1960er-Jahre \u2013 genauer gesagt die Bautypen WBS 70 und P2 \u2013 aneinander. Dazwischen das ber\u00fchmte <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/mensch-metropole\/mehr-beinfreiheit-weniger-sitzplaetze-erster-einblick-in-das-neu-sanierte-kino-international-li.2323957\" rel=\"nofollow noopener\">Kino International<\/a>, das Caf\u00e9 Moskau oder das Haus des Lehrers von Hermann Henselmann, dem Generalplaner der Allee.<\/p>\n<p>Im Gegensatz zum Westteil der Karl-Marx-Allee finden sich hier deutlich weniger \u00f6ffentliche Nutzungen. Das Kino International ist der einzige Ort, an dem \u00fcberhaupt noch kulturelles Leben stattfindet \u2013 doch das ist seit einem Jahr wegen Sanierung geschlossen.<\/p>\n<p>In Wellen rauschen hier die <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/mensch-metropole\/nach-brueckenabriss-an-der-wuhlheide-wann-die-autos-wieder-fahren-duerfen-li.2330621\" rel=\"nofollow noopener\">Autos<\/a> vorbei; ein Wolt-Bote kreuzt mit dem Rad den Boulevard. Ein einsamer <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/mensch-metropole\/berliner-laufen-sturm-gegen-sozialwohnungsbau-das-ist-marzahn-nicht-manhattan-li.2322067\" rel=\"nofollow noopener\">Anwohner<\/a>\u00a0spaziert mit dem Hund entlang. Manchmal verirren sich auch ein paar Touristen in der Hoffnung auf Instagram-taugliche Kulissen hierher. So schnell wie sie gekommen sind, gehen sie meist auch wieder.<\/p>\n<p><img alt=\"Deutlich ruhiger geht es im westlichen Teil der Allee zu. Hier dominieren Bauten der Moderne, wie etwa das ber\u00fchmte Caf\u00e9 Moskau. Ab und an zieht ein Radfahrer vor\u00fcber, ansonsten passiert nicht viel.\" loading=\"lazy\" width=\"5492\" height=\"3661\" decoding=\"async\" data-nimg=\"1\" style=\"color:transparent;width:100%;height:auto\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/e2fb9fd0-9667-4fd9-8f79-5f2f45392e38.jpeg\"\/><\/p>\n<p>Deutlich ruhiger geht es im westlichen Teil der Allee zu. Hier dominieren Bauten der Moderne, wie etwa das ber\u00fchmte Caf\u00e9 Moskau. Ab und an zieht ein Radfahrer vor\u00fcber, ansonsten passiert nicht viel.Markus W\u00e4chter \/ Berliner Zeitung<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Von einem derart ma\u00dflosen <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/mensch-metropole\/schumacher-quartier-in-berlin-tegel-5000-neue-wohnungen-doch-zu-welchem-preis-li.2328469\" rel=\"nofollow noopener\">St\u00e4dtebau<\/a> ist ja auch gar nicht viel anderes zu erwarten, wird der kritische Leser nun sagen. Das Argument ist berechtigt \u2013 und greift doch zu kurz. Hierzu hilft ein Blick in die Vergangenheit: Bereits 1990 wurde das Gebiet unter <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/treptow-koepenick-fez-wird-unter-denkmalschutz-gestellt-li.2328831\" rel=\"nofollow noopener\">Denkmalschutz<\/a> gestellt und gilt seitdem als Europas gr\u00f6\u00dftes Fl\u00e4chendenkmal. Das ist zun\u00e4chst einmal gut, denn es zeigt, dass der kulturhistorische Wert dieses Bauensembles erkannt wurde.<\/p>\n<p>Doch in der Praxis hat sich der Schutzstatus eher negativ auf die Karl-Marx-Allee ausgewirkt. Wegen der hohen Denkmalschutzauflagen scheuen <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/wirtschaft-verantwortung\/protest-gegen-investoren-gipfel-in-berlin-im-interconti-tagen-46-billionen-euro-li.2330745\" rel=\"nofollow noopener\">Investoren<\/a> und Gewerbetreibende seit jeher das Gebiet und zahleiche Objekte stehen leer. Zudem sind viele Liegenschaften in privater Hand, was eine st\u00e4dtebauliche Entwicklung des Gebiets tendenziell erschwert.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">So wie bisher, kann es also nicht weitergehen. Doch statt sich zu fragen, wie die Zukunft der <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/mensch-metropole\/karl-marx-allee-die-ehemalige-prunkstrasse-steht-fuer-alle-probleme-die-berlin-plagen-li.2328788\" rel=\"nofollow noopener\">Karl-Marx-Allee<\/a> aussehen k\u00f6nnte, wird hier am Sonntag der <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/mensch-metropole\/karneval-der-kulturen-2025-li.2328517\" rel=\"nofollow noopener\">Karneval der Kulturen<\/a> gefeiert. Auf einer Stra\u00dfe, die mit Diversity ungef\u00e4hr genau so viel am Hut hat wie ein Trachtenverein mit der Berliner Rave-Szene.<\/p>\n<p>Anwohner f\u00fcrchten schon jetzt Sch\u00e4den und Schmutz \u2013 und sie haben Grund zur Sorge. Denn zwischen 1997 und 2019 fand hier die <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/mensch-metropole\/karneval-der-kulturen-erstmals-in-friedrichshain-kritik-an-samba-taenzen-im-denkmalschutzgebiet-li.2330006\" rel=\"nofollow noopener\">Biermeile<\/a> statt. Ein gro\u00dfes Spektakel, das regelm\u00e4\u00dfig im desastr\u00f6sen Chaos endete: mit M\u00fcllbergen, besch\u00e4digten Gr\u00fcnanlagen und frustrierten Anwohnern.<\/p>\n<p>Die Bilder jener N\u00e4chte sind hier vielen noch pr\u00e4sent. Dass man den Karneval von Kreuzberg ausgerechnet hierher verlegt hat, halten nicht wenige f\u00fcr fahrl\u00e4ssig. Im Schadensfall k\u00f6nnte nicht nur wertvolle <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/mensch-metropole\/ddr-plattenbauten-in-berlin-mitte-jetzt-unter-denkmalschutz-li.2264078\" rel=\"nofollow noopener\">Bausubstanz<\/a> zerst\u00f6rt werden, sondern auch Anwohner abermals auf ihren Sch\u00e4den sitzen bleiben. Letzteres mag verwirren \u2013 steht doch das gesamte Gebiet unter <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/pankow-zeiss-grossplanetarium-unter-denkmalschutz-gestellt-li.2290151\" rel=\"nofollow noopener\">Denkmalschutz<\/a>.\u00a0Jedoch wird hierdurch prim\u00e4r die bauliche Substanz, nicht aber die Interessen der Anwohner gesch\u00fctzt. Es besteht daher kein automatischer gesetzlicher Entsch\u00e4digungsanspruch, nur weil man in einem Denkmalensemble wohnt.<\/p>\n<p>Nichtsdestotrotz w\u00e4re es laut Denkmalexperten die politische Pflicht der Stadt, in sensiblen Quartieren wie diesem f\u00fcr klare Regeln zu sorgen. Und die Veranstalter konsequent in die Verantwortung zu nehmen, wenn Sch\u00e4den entstehen.<\/p>\n<p><img alt=\"Das Internationale Berliner Bierfestival, auch bekannt als \u201eBiermeile\u201c, fand von 1997 bis 2019 allj\u00e4hrlich auf der Karl-Marx-Allee in Berlin-Friedrichshain statt. Es erstreckte sich \u00fcber 2,2 Kilometer zwischen dem Strausberger Platz und dem Frankfurter Tor.\" loading=\"lazy\" width=\"2400\" height=\"1600\" decoding=\"async\" data-nimg=\"1\" style=\"color:transparent;width:100%;height:auto\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/b7d3424e-83c4-4c81-aa8d-67d1f46c597f.jpeg\"\/><\/p>\n<p>Das Internationale Berliner Bierfestival, auch bekannt als \u201eBiermeile\u201c, fand von 1997 bis 2019 allj\u00e4hrlich auf der Karl-Marx-Allee in Berlin-Friedrichshain statt. Es erstreckte sich \u00fcber 2,2 Kilometer zwischen dem Strausberger Platz und dem Frankfurter Tor.Sabine Gudath<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Doch genau das blieb bei fr\u00fcheren Stra\u00dfenevents aus. Das Problem: Wer Sch\u00e4den geltend machen will, muss erst einmal nachweisen, dass diese eindeutig durch die Veranstaltung verursacht wurden. Hinzu kommt, dass Mittel aus Kautionen und beh\u00f6rdlichen Auflagen in der Regel ausschlie\u00dflich f\u00fcr die Instandsetzung \u00f6ffentlicher <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/milliarden-fuer-ruestung-und-infrastruktur-am-ende-profitieren-blackrock-und-rheinmetall-li.2305014\" rel=\"nofollow noopener\">Infrastrukturen<\/a>\u00a0vorgesehen sind, nicht aber f\u00fcr individuelle Schadensersatzforderungen.<\/p>\n<p>Auch unklar ist, wie es \u00fcberhaupt zur Entscheidung kam, den Karneval in die Karl-Marx-Allee zu verlegen. Auf Anfragen der <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/topics\/achtzig-jahre\" rel=\"nofollow noopener\">Berliner Zeitung<\/a> reagierte der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg ausweichend und verwies an den Senat: Dort sei schlie\u00dflich die Entscheidung erfolgt.<\/p>\n<p>Um die Sch\u00e4den zu minimieren, habe der Bezirk jedenfalls \u201everschiedene Auflagen und eine Sicherheitsleistung\u201c eingefordert. Auch eine Haftpflichtversicherung sei Bedingung.<\/p>\n<p><img alt=\"So wie hier in Kreuzberg k\u00f6nnte es am Sonntag Abend auch in der Karl-Marx-Allee aussehen. Anwohner f\u00fcrchten Schmutz und Sch\u00e4den. Im Schadensfall k\u00f6nnten Sie auf ihren Kosten sitzen bleiben.\" loading=\"lazy\" width=\"4032\" height=\"2688\" decoding=\"async\" data-nimg=\"1\" style=\"color:transparent;width:100%;height:auto\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/9b3f0deb-3366-4620-ae50-9a1eea0ed6ac.jpeg\"\/><\/p>\n<p>So wie hier in Kreuzberg k\u00f6nnte es am Sonntag Abend auch in der Karl-Marx-Allee aussehen. Anwohner f\u00fcrchten Schmutz und Sch\u00e4den. Im Schadensfall k\u00f6nnten Sie auf ihren Kosten sitzen bleiben.IMAGO\/A. Friedrichs<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Ob das reicht, um Sch\u00e4den an der <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/friedrichshain-kreuzberg-denkmal-fuer-dersim-massaker-eingeweiht-li.2322358\" rel=\"nofollow noopener\">historischen Bausubstanz<\/a> zu verhindern? Denkmalpfleger sehen das kritisch und monieren zudem, dass man das Event als \u201eKarneval\u201c bezeichnet, obwohl es mit dem klassischen Karneval kaum etwas gemein hat.<\/p>\n<p>Was die Karl-Marx-Allee braucht, ist kein weiteres Spektakel, darin sind sich die Experten einig. Die Berliner Prachtstra\u00dfe braucht Perspektive, ein langfristig angelegtes Nutzungskonzept und konkrete st\u00e4dtebauliche Ma\u00dfnahmen. Und vielleicht bek\u00e4me die Allee dann auch ihr eigenes Karnevals-Fest \u2013 und zwar eines, das zu ihr passt.<\/p>\n<p>Doch: Wir wollen nicht den Teufel an die Wand malen. Vielleicht erleben wir morgen ja eine gro\u00dfe \u00dcberraschung und der Karneval haucht der <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/sonderausstellung-im-museum-mitte-fotografien-von-hansaviertel-und-karl-marx-allee-li.2304933\" rel=\"nofollow noopener\">Karl-Marx-Allee<\/a> neues Leben ein. Es w\u00e4re eine unverhoffte Renaissance. Aber wie wir wissen, ist in Berlin selbst das Unwahrscheinliche stets im Bereich des M\u00f6glichen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der Bau der Karl-Marx-Allee war wohl eines der k\u00fchnsten Projekte der DDR \u2013 eine Machtdemonstration des sozialistischen Musterstaates&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":171927,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1825],"tags":[1941,1939,296,1937,29,30,1940,1938],"class_list":{"0":"post-171926","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-berlin","8":"tag-aktuelle-nachrichten-aus-berlin","9":"tag-aktuelle-news-aus-berlin","10":"tag-berlin","11":"tag-berlin-news","12":"tag-deutschland","13":"tag-germany","14":"tag-nachrichten-aus-berlin","15":"tag-news-aus-berlin"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114642652026235717","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/171926","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=171926"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/171926\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/171927"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=171926"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=171926"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=171926"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}