{"id":172772,"date":"2025-06-07T22:37:17","date_gmt":"2025-06-07T22:37:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/172772\/"},"modified":"2025-06-07T22:37:17","modified_gmt":"2025-06-07T22:37:17","slug":"2-handball-bundesliga-aufsteiger-und-absteiger-stehen-fest","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/172772\/","title":{"rendered":"2. Handball-Bundesliga: Aufsteiger und Absteiger stehen fest"},"content":{"rendered":"<p>34. Spieltag<\/p>\n<p class=\"font-tiempos text-flowText\"><a class=\"hover:text-brand1 font-semibold underline underline-offset-2\" href=\"https:\/\/www.handball-world.news\/tabelle\/2-handball-bundesliga\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">\u00bb Abschluss-Tabelle der 2. Handball-Bundesliga M\u00e4nner<\/a><\/p>\n<p>Eigentlich standen in fast allen Begegnungen des letzten Spieltags der 2. Handball Bundesliga noch Entscheidungen an: Mit dem TV H\u00fcttenberg und GWD Minden lieferten sich zwei Teams ein Fernduell um den Aufstieg, w\u00e4hrend der ASV Hamm-Westfalen die Abstiegszone mit einem Sieg noch verlassen konnte &#8211; sofern einer der Konkurrenten stolpert.<\/p>\n<p>GWD Minden zitterte lange in Ferndorf, bejubelte aber einen 31:30-Erfolg und blickte danach gebannt auf das noch laufende Spiel in Ludwigshafen. Die Eulen lieferten sich dort einen packenden Kampf mit dem TV H\u00fcttenberg und gewannen diesen am Ende. GWD konnte somit jubeln, hinter dem seit einiger Zeit als Meister feststehenden Bergischen HC, der zum Abschluss in Dessau beim Abschied von Trainerlegende Uwe Jungandreas mit 34:28 gewann, sicherte sich Minden das zweite Aufstiegsticket.<\/p>\n<p>Die Eulen Ludwigshafen bejubelten unterdessen mit dem Sieg gegen H\u00fcttenberg den Klassenverbleib. Selbst bei einem Remis w\u00e4re es in die 3. Liga gegangen, denn L\u00fcbeck hatte sich gegen Coburg ebenso durchgesetzt wie L\u00fcbbecke in Hagen und Dormagen in Nordhorn. Da auch Ludwigshafen siegte, blieb der ASV Hamm-Westfalen trotz des Erfolgs gegen Essen auf dem Abstiegsplatz &#8211; mit 17 Niederlagen in 34 Spielen, einer Tordifferenz von lediglich -12 sowie nur zwei Punkten auf einen einstelligen Tabellenplatz. Ein irres Ende einer verr\u00fcckten Zweitliga-Saison.<\/p>\n<p class=\"font-tiempos text-flowText\">weitere Informationen zu den einzelnen Spielen folgen in K\u00fcrze &#8230;<\/p>\n<p>Die 2. Handball-Bundesliga am Samstag<\/p>\n<p class=\"font-tiempos text-flowText\">&#8222;Wir brauchen das Wunder von Ludwigshafen&#8220;, orakelte Eulen-Trainer Johannes Wohlrab nach dem Debakel in Dormagen und mit Blick auf zwei erfolgreich genutzte letzte Chancen in der 1. Liga. Doch f\u00fcr den Gegner aus H\u00fcttenberg ging es um den Aufstieg. Vor 2.350 Zuschauern in der Friedrich-Ebert-Halle war beiden Teams der Druck anzumerken. Die Hausherren legten vor, der TVH hielt den <br \/>Anschluss &#8211; und \u00fcbernahm nach dem 13:12 zur Pause im zweiten Abschnitt sogar die F\u00fchrung. <\/p>\n<p>Aber nur kurz, die Eulen legten wieder vor &#8211; ohne sich aber absetzen zu k\u00f6nnen. Mit einem 26:26 ging es in die letzten f\u00fcnf Minuten, die Spannung war greifbar. Ein Remis h\u00e4tte beiden Teams nicht gereicht, doch H\u00fcttenberg vergab die Chance auf die F\u00fchrung und Kian Schwarzer stellte mit einem Doppelschlag zum 28:26 die Weichen f\u00fcr den 29:27-Erfolg. Die Eulen feierten den Klassenverbleib, H\u00fcttenberg hingegen trauert \u00fcber diesen &#8211; denn die Niederlage kostete am letzten Spieltag den Aufstieg.<\/p>\n<p class=\"font-tiempos text-flowText\">Mindens Ausgangslage im Fernduell mit H\u00fcttenberg war klar: Bei Punktgleichheit und 17 Toren R\u00fcckstand in der Tordifferenz brauchte es entweder ein Kantersieg beim TuS Ferndorf oder ein Ausrutscher des Konkurrenten. Der Kantersieg stand in Ferndorf nie zur Diskussion, die Hausherren legten zun\u00e4chst vor, beim 9:5 sogar mit vier und beim 17:11 mit sechs Toren. Doch GWD kam mit einem Endspurt zur Pause wieder zum Ausgleich, mit einem 18:18 wurden die Seiten gewechselt.<\/p>\n<p>Aber auch im zweiten Abschnitt setzte sich Ferndorf wieder auf f\u00fcnf Tore ab,  GWD schien die Chance auf den Aufstieg zu verspielen und keinen Druck auf H\u00fcttenberg aus\u00fcben zu k\u00f6nnen. Doch das Team von Aaron Ziercke k\u00e4mpfte sich erneut zur\u00fcck, beim 28:28 stand zehn Minuten vor dem Ende wieder ein Gleichstand auf der Anzeigetafel und Mats Korte warf die G\u00e4ste dann erstmals in F\u00fchrung. Ferndorf hielt weiter dagegen, doch GWD brachte ein 31:30 \u00fcber die Zeit &#8211; und konnte nach einigen Warteminuten, in denen gebannt auf das Spiel des TV H\u00fcttenberg in Ludwigshafen geschaut wurde &#8211; \u00fcber den Aufstieg jubeln.<\/p>\n<p><a class=\"hover:text-brand1 font-semibold underline underline-offset-2\" href=\"https:\/\/www.handball-world.news\/spiel\/tus-ferndorf-gegen-tsv-gwd-minden-4951310\/ticker\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">\u00bb Liveticker und Statistik:\u00a0TuS Ferndorf &#8211; GWD Minden<\/a><\/p>\n<p class=\"font-tiempos text-flowText\">Nach Ludwigshafen blickte auch der ASV Hamm-Westfalen, der als Tabellensiebzehnter in den letzten Spieltag ging und dringend einen eigenen Sieg f\u00fcr die Chance auf den Klassenverbleib ben\u00f6tigte. In der Westpress Arena legte das Team von Interimstrainer <a class=\"hover:text-brand1 font-semibold underline underline-offset-2\" href=\"https:\/\/www.handball-world.news\/artikel\/asv-hamm-westfalen-mit-trainerwechsel-1119822\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">J\u00f6rn-Uwe Lommel<\/a>\u00a0im ersten Abschnitt \u00fcber weite Strecken vor, konnte sich aber nicht absetzen &#8211; mit einem 14:13 ging es in die Kabinen. Allen voran Jakub Sterba mit acht Toren und Felix Hertlein mit 14 Paraden sorgten aber daf\u00fcr, dass Hamm auch nach dem Seitenwechsel die F\u00fchrung behauptete.<\/p>\n<p class=\"font-tiempos text-flowText\">Als Florian Drosten sieben Minuten vor dem Ende auf 26:20 erh\u00f6hte, schienen die Weichen gestellt. Essen, das ohne seinen\u00a0<a class=\"hover:text-brand1 font-semibold underline underline-offset-2\" href=\"https:\/\/www.handball-world.news\/artikel\/hiobsbotschaft-toptorschuetze-fehlt-tusem-essen-monatelang-1124116\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">verletzten Toptorsch\u00fctze Nils Homscheid<\/a>\u00a0angereist war, kam mit einer offenen Deckung noch einmal auf zwei Tore heran, doch Ian H\u00fcter hielt Hamm auf Kurs. Das 27:25 sollte am Ende aber dennoch nicht f\u00fcr den Klassenverbleib reichen &#8211; mit 29:39 Punkten, nur 17 Niederlagen aus 34 Spielen, einem Zwei-Punkte-Abstand auf den zweiten Platz und einer Tordifferenz von -12 muss der ASV in die 3. Liga.<\/p>\n<p class=\"font-tiempos text-flowText\">Unter Zugzwang im Westfalenderby stand der TuS N-L\u00fcbbecke bei Eintracht Hagen, angesichts der Ergebnisse der Konkurrenz h\u00e4tte eine Niederlage den Abstieg bedeutet. Doch die G\u00e4ste hielten in der Ischelandhalle dem Druck stand. Lediglich beim 5:6 sollte der TuS kurz in R\u00fcckstand geraten, der Spielstand wurde dann aber schnell in ein 11:7 gedreht.\u00a0<\/p>\n<p>Nach dem 12:8 zur Pause konnte L\u00fcbbecke in den ersten Minuten des zweiten Abschnitts seinen Vorsprung erh\u00f6hen, beim 18:11 war der Abstand auf sieben Tore angewachsen und beim 27:17 war die Distanz zehn Minuten vor dem Ende sogar zweistellig. W\u00e4hrend der TuS mit der F\u00fchrung im R\u00fccken und dem Klassenverbleib vor Augen befreit aufspielte, ging es f\u00fcr Hagen um Schadensbegrenzung. Die gelang am Ende, der 29:25-Erfolg er G\u00e4ste geriet aber nicht mehr in Gefahr.<\/p>\n<p class=\"font-tiempos text-flowText\">Punkte f\u00fcr den Klassenverbleib ben\u00f6tigte auch der TSV Bayer Dormagen &#8211; auch f\u00fcr das Team von <a class=\"hover:text-brand1 font-semibold underline underline-offset-2\" href=\"https:\/\/www.handball-world.news\/artikel\/der-naechste-siewert-so-tickt-trainer-talent-julian-bauer-1123389\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Trainer-Talent Julian Bauer<\/a>\u00a0h\u00e4tte angesichts der Ergebnisse der Konkurrenz eine Niederlage den Gang in die 3. Liga bedeutet. Doch vor 2282 Zuschauern im Euregium hielten die G\u00e4ste im Ausw\u00e4rtsspiel dem Druck und der HSG Norhorn-Lingen stand. Nach mehreren F\u00fchrungswechseln konnte sich Dormagen zum Ende des ersten Abschnitts leicht absetzen, mit einem 18:15 wurden die Seiten gewechselt.<\/p>\n<p>Mit einer Dreier-Serie zum 21:15 wurde der Vorsprung direkt nach Wiederbeginn verdoppelt, das Bayer-Team schien die Weichen in Richtung Klassenverbleib gestellt zu haben. Nordhorn fand sich mit einer Niederlage beim Heimabschied aber nicht kampflos ab, verk\u00fcrzte wieder auf drei Treffer. Doch Dormagenblieb stabil und sp\u00e4testens mit dem 31:24 von Moritz K\u00f6ster waren die Segel f\u00fcr den 34:28-Erfolg und eine weitere Zweitliga-Saison gesetzt.<\/p>\n<p class=\"font-tiempos text-flowText\">Der VfL L\u00fcbeck-Schwartau konnte sich in der Vorwoche in letzter Sekunde noch ein Remis bei TUSEM Essen erk\u00e4mpfen und so Platz 17 verlassen. Um unabh\u00e4ngig von den anderen Ergebnissen auf dem rettenden Ufer zu verbleiben, brauchten die Norddeutschen aber weitere Punkte. In der Hansehalle war Paul Dreyer mit 17 Paraden bei der Aufgabe gegen den HSC 2000 Coburg dabei ein sicherer R\u00fcckhalt.<\/p>\n<p>Als die Hausherren aus einem 1:2 ein 7:2 gemacht hatten, war ein erster Grundstein gelegt. Coburg fand nicht in die Partie, beim 15:6 von Niko Blaauw stand L\u00fcbeck sogar vor einer zweistelligen F\u00fchrung. Die sollte nach einem 15:7 zur Pause dann aber im zweiten Abschnitt beim 18:8 durch Kaj Geenen gelingen. Am 30:21-Erfolg und dem Klassenverbleib des VfL L\u00fcbeck-Schwartau sollten in der Folge keine Zweifel mehr aufkommen.<\/p>\n<p class=\"font-tiempos text-flowText\">Der Bergische HC hatte unterdessen Aufstieg und Meisterschaft bereits vor Wochen perfekt gemacht und auch die Schale bereits in der Vorwoche beim letzten Heimspiel erhalten. In Dessau-Ro\u00dflauer wollte der Meister aber seine R\u00fcckrunden-Weste wei\u00df halten, die Gastgeber hingegen nach dem bereits sicheren Klassenverbleib Trainerlegende Uwe Jungandreas mit einem Sieg verabschieden.<\/p>\n<p>Vor 1951 Zuschauern lieferten sich die beiden Teams einen unterhaltsamen Schlagabtausch, in dem am Ende auch die 13\/5 Treffer von Eloy Morante Maldonado das Pendel auf die Seite der G\u00e4ste ausschlagen lie\u00df. Im ersten Abschnitt hatte der DRHV zwischenzeitlich gef\u00fchrt, nach dem 15:14 zur Pause legte im zweiten Abschnitt dann aber der BHC vor und konnte sich beim 26:21 f\u00fcnfzehn Minuten vor dem Ende etwas absetzen. Der Abstand blieb in der Folge nahezu konstant, am Ende stand ein 34:28 zu Buche.<\/p>\n<p class=\"font-tiempos text-flowText\">Auch beim Traditionsduell zwischen HBW Balingen-Weilstetten und dem TV Gro\u00dfwallstadt war die Frage nach Auf- und Abstieg au\u00dfen vor. Die Gastgeber hatten in den vergangenen Wochen keinen Boden auf den zweiten Aufstiegsplatz gut machen k\u00f6nnen, da sich die Konkurrenten aus Minden und H\u00fcttenberg schadlos hielten. Die Kulisse zum Saisonabschied stimmte mit 2275 Zuschauern dabei.<\/p>\n<p class=\"font-tiempos text-flowText\">Balingen legte gegen die G\u00e4ste, die auf den <a class=\"hover:text-brand1 font-semibold underline underline-offset-2\" href=\"https:\/\/www.handball-world.news\/artikel\/grosswallstadt-mehrere-wochen-ohne-linkshaender-yessine-meddeb-1123811\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">verletzten Yessine Meddeb<\/a>\u00a0verzichten mussten, schnell ein 3:0 vor und konnte sich nach eigenen ausgeglichenen Minuten auf 10:5 absetzen &#8211; auch weil\u00a0Jerome M\u00fcller am Ende zweistellig traf. Nach einem 16:10 zur Pause wuchs der Abstand mit einem Doppelschlag nach der Pause auf 18:10 an, doch der TVG war eine Viertelstunde vor dem Ende beim 23:20 wieder auf drei Tore heran. N\u00e4her kamen die G\u00e4ste aber nicht heran, HBW feierte am Ende ein 33:28.<\/p>\n<p class=\"font-tiempos text-flowText\">Letzter Auftritt f\u00fcr die HSG Konstanz auf der Zweitliga-B\u00fchne, der Abstieg des Teams vom Bodensee steht bereits seit einigen Wochen fest. Der HC Elbflorenz hatte derweil noch die Chance auf den f\u00fcnften Platz zu springen &#8211; und das gelang am Ende. Am Anfang aber stand ein 1:3 auf der Anzeigetafel, bevor die Hausherren besser ins Spiel kamen und in der zehnten Minute zum 5:5 ausgleichen konnte.<\/p>\n<p>Julius Dierberg (9\/4) und Lukas Wucherpfennig (7) waren die besten Sch\u00fctzen bei den Gastgebern, ihr Doppelschlag sorgte kurz darauf auch f\u00fcr das 8:6. Bis zum 17:14 zur Pause blieb Konstanz auf Tuchf\u00fchlung, doch ab der vierzigsten Minute bekam Dresden das Heft in die Hand. Nach einer Vierer-Serie zum 25:19 konnte Konstanz den Abstand beim 26:23 zwar halbieren, doch Elbflorenz setzte sich wieder ab und feierte zum Saisonausklang ein 33:26.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"34. Spieltag \u00bb Abschluss-Tabelle der 2. 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