{"id":173017,"date":"2025-06-08T00:55:14","date_gmt":"2025-06-08T00:55:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/173017\/"},"modified":"2025-06-08T00:55:14","modified_gmt":"2025-06-08T00:55:14","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-ukraine-will-russisches-buk-flugabwehrsystem-zerstoert-haben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/173017\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ Ukraine will russisches Buk-Flugabwehrsystem zerst\u00f6rt haben +++"},"content":{"rendered":"<p>Das ukrainische Milit\u00e4r erkl\u00e4rt, ein russisches Buk-Flugabwehrsystem zerst\u00f6rt zu haben. Ein auf Facebook vom Milit\u00e4r ver\u00f6ffentlichtes <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/61563854736481\/videos\/1240223844121505\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"Facebook\">Video<\/a> soll dies belegen. Unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen lassen sich die Angaben nicht. Die Zerst\u00f6rung des Systems vom Typ &#8222;Buk-M3&#8220; bedeute f\u00fcr Russland einen Verlust in Millionenh\u00f6he und \u00f6ffne den Luftraum f\u00fcr Operationen der ukrainischen Streitkr\u00e4fte, hei\u00dft es weiter. N\u00e4here Angaben zum Ort werden nicht gemacht.<\/p>\n<p><b>+++ Umfrage: Russen sehen Deutschland als feindlichstes Land +++<\/b><br \/>Deutschland ist nach einer Umfrage des unabh\u00e4ngigen Moskauer Meinungsforschungsinstituts Lewada f\u00fcr die Russen inzwischen das ihnen gegen\u00fcber am feindlichsten eingestellte Land. 55 Prozent der Befragten nannten demnach Deutschland bei der Frage nach den unfreundlichsten Staaten an erster Stelle; seit Mai 2020 sei das ein Zuwachs von 40 Prozentpunkten, teilt Lewada mit. Auf Rang zwei steht Gro\u00dfbritannien mit 49 Prozent der Befragten, gefolgt von der Ukraine mit 43 Prozent. Zwei Jahrzehnte hielten die USA die Spitzenposition, nun nannten das Land nur noch 40 Prozent der Befragten &#8211; nach noch 76 Prozent im vergangenen Jahr. Das h\u00e4nge mit der Wiederbelebung der russisch-amerikanischen Beziehungen unter US-Pr\u00e4sident Trump zusammen, hei\u00dft es. Dagegen sieht sich Deutschland &#8211; nicht zuletzt wegen der Waffenlieferungen an die Ukraine &#8211; bei der russischen F\u00fchrung zunehmend in der Kritik. <\/p>\n<p><b>+++ Selenskyj: &#8222;Das sind keine &#8218;Vergeltungsschl\u00e4ge'&#8220; +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj wirft Russland vor, auf die Ukraine Angriffe zu ver\u00fcben, die Vernichtung von Leben als Ziel h\u00e4tten. &#8222;Das sind keine &#8218;Vergeltungsschl\u00e4ge'&#8220;, sagt Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache. Charkiw werde seit 24 Stunden ununterbrochen attackiert, sagt er. In der Nacht seien es Drohnen gewesen, jetzt Bomben. Auch aus anderen Teilen der Ukraine wurden an diesem Samstag Drohnen- und Raketenangriffe gemeldet. Bereits in der Nacht zu Freitag hatte Russland die Ukraine mit massiven Luftangriffen \u00fcberzogen. Die Angriffe bezeichnete Moskau als eine &#8222;Reaktion&#8220; auf die ukrainischen Drohnenangriffe auf russische Milit\u00e4rst\u00fctzpunkte am vergangenen Wochenende, bei denen eine Reihe russischer Milit\u00e4rflugzeuge zerst\u00f6rt worden waren.<\/p>\n<p><b>+++ 20:21 Gouverneur: Charkiw von vier russischen Bomben getroffen +++<\/b><br \/>Bei dem erneuten Angriff auf Charkiw hat Russland laut ukrainischen Angaben vier Gleitbomben \u00fcber dem Zentrum der Stadt abgeworfen. Zwei Geb\u00e4ude einer Kindereisenbahn, Zugwaggons und zwei Privath\u00e4user seien besch\u00e4digt worden, sagt Milit\u00e4rgouverneur Oleh Synjehubow. Es handele sich um einen beliebten Ort, an dem Familien samstags ihre Freizeit verbringen. Den Angaben zufolge gibt es mindestens ein Todesopfer sowie mehr als 40 Verletzte.<\/p>\n<p><b>+++ 19:43 Charkiw erneut bombardiert: Eine Tote und Dutzende Verletzte +++<\/b><br \/>Russland hat nach den schwersten Luftangriffen seit Kriegsbeginn auf die ostukrainische Stadt Charkiw laut Beh\u00f6rden am fr\u00fchen Abend erneut Gleitbomben im Stadtzentrum abgeworfen. Eine 30 Jahre alte Frau sei get\u00f6tet worden, teilt Milit\u00e4rgouverneur Oleh Synjehubow bei Telegram mit. Demnach gab es auch mehr als 40 Verletzte, wie Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj mitteilt. &#8222;Das macht milit\u00e4risch keinen Sinn. Reiner Terrorismus&#8220;, sagt er. Erst am Morgen hatte Charkiws B\u00fcrgermeister <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Charkiw-meldet-heftigsten-Angriff-seit-Kriegsbeginn-article25819782.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">nach russischen Luftschl\u00e4gen<\/a> von drei Toten und 21 Verletzten berichtet. Auf einem von Selenskyj <a href=\"https:\/\/x.com\/ZelenskyyUa\/status\/1931395341888413969\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\" title=\"X\">geteiltem Video<\/a> ist zu sehen, wie Einsatzkr\u00e4fte Verletzte behandeln.<\/p>\n<p><b>+++ 19:16 Ukraine: Video zeigt gesamten Flug von Drohne bei Operation &#8222;Spinnennetz&#8220; +++<\/b><br \/>Der ukrainische Inlandsgeheimdienst ver\u00f6ffentlicht weiteres Videomaterial, welches von der Operation &#8222;Spinnennetz&#8220; stammen soll. Zeigen sollen die Aufnahmen den Weg einer First-Person-View-Drohne vom Dach eines modularen Geb\u00e4udes bis zum Aufprall auf einen russischen Bomber des Typs Tu-22M3 auf dem sibirischen Flugplatz Belaja. Unabh\u00e4ngig verifiziert ist das Video nicht.<\/p>\n<p><b>+++ 18:36 Deutscher Generalmajor zu Operation &#8222;Spinnennetz&#8220;: Wohl jeder zehnte russische Bomber besch\u00e4digt +++<\/b><br \/>Bei der <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Harter-Schlag-fuer-Putins-Bomberflotte-Satelliten-enthuellen-schwelende-Flugzeugwracks-article25814668.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Operation &#8222;Spinnennetz&#8220;<\/a> haben die ukrainischen Drohnenangriffe nach deutschen Angaben wahrscheinlich etwa zehn Prozent der strategischen Bomber Russlands besch\u00e4digt. Es habe wohl Sch\u00e4den an mehr als einem Dutzend Flugzeugen gegeben, sagt Generalmajor Christian Freuding in einem YouTube-Podcast. Dabei gehe es um Maschinen der Typen TU-95 und TU-22 sowie A-50-Aufkl\u00e4rungsflugzeuge. Die A-50, seien wahrscheinlich nicht einsatzbereit gewesen, als sie getroffen wurden, so Freuding. Sie k\u00f6nnten wohl aber auch nicht mehr f\u00fcr Ersatzteile verwendet werden. Das sei f\u00fcr Russland ein Verlust, denn es gebe nur noch eine Handvoll dieser Flugzeuge. Trotz der Verluste geht Freuding aber nicht von unmittelbar weniger russischen Angriffen auf die Ukraine aus. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Freuding-Russland-verliert-jeden-zehnten-strategischen-Bomber-article25820393.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 18:00 Franz\u00f6sischer General hat Zweifel an Waffenruhe in diesem Jahr +++<\/b><br \/>Dass es in diesem Jahr zu einem Waffenstillstand im Ukraine-Krieg kommt, h\u00e4lt ein franz\u00f6sischer General zwar grunds\u00e4tzlich f\u00fcr m\u00f6glich, allerdings nur unter der Voraussetzung, dass die Ukraine massive Milit\u00e4rhilfe, etwa durch weitreichende Waffen, erh\u00e4lt. Der Druck durch Sanktionen allein reiche nicht aus, um Kremlchef Wladimir Putin an den Verhandlungstisch zu zwingen, <a href=\"https:\/\/www.ukrinform.net\/rubric-polytics\/4001758-ceasefire-possible-this-year-only-if-ukraine-receives-massive-military-aid-french-general.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"Ukrinform\">sagt Nicolas Richoux<\/a>, General und Verteidigungsberater, der Nachrichtenagentur Ukrinform. Seiner Einsch\u00e4tzung nach will Putin weiterk\u00e4mpfen lassen, bis die Frontlinie den Verwaltungsgrenzen der ukrainischen Regionen entspricht, die Russland f\u00fcr sich beansprucht und v\u00f6lkerrechtswidrig annektiert hat. Richoux sagt, er habe deswegen &#8222;ernsthafte Zweifel&#8220;, dass &#8222;etwas Dauerhaftes in diesem Jahr erreicht werden kann, selbst wenn es zu einem einmaligen Waffenstillstand kommt&#8220;. Die ukrainischen Gebiete Luhansk, Donezk, Saporischschja und Cherson werden von russischen Truppen nur teils kontrolliert, w\u00e4hrend die Halbinsel Krim vollst\u00e4ndig russisch besetzt ist.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 17:30 Litauen dringt beim 5-Prozent-Ziel der Nato auf mehr Tempo +++<\/b><br \/>Litauens Verteidigungsministerin Dovil\u0117 \u0160akalien\u0117 fordert in der Diskussion um die Erh\u00f6hung der Nato-Verteidigungsausgaben, dass die B\u00fcndnispartner die vorgeschlagenen Ziele bereits fr\u00fcher erreichen m\u00fcssten. &#8222;Wir m\u00fcssen wirklich schneller aufr\u00fcsten, denn laut dem Milit\u00e4rgeheimdienst der Nato k\u00f6nnte Russland schon sehr bald angreifen. Das bedeutet, dass wir das 5-Prozent-Ziel bis 2027, 2028 oder sp\u00e4testens 2029 erreichen m\u00fcssen&#8220;, sagt \u0160akalien\u0117 dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte hatte als Ziel 2032 vorgeschlagen.<\/p>\n<p><b>+++ 16:50 Cherson meldet Angriffe auf Zivilisten: Tote und Verletzte +++<\/b><br \/>In der Stadt Cherson sind nach ukrainischen Angaben in der Nacht zwei Zivilisten durch russische Angriffe auf ein Wohngebiet get\u00f6tet worden. Die russische Armee habe Mehrfamilienh\u00e4user beschossen, schreibt die regionale Milit\u00e4rverwaltung. Dabei sei ein Ehepaar, eine 54-J\u00e4hrige und ein 56-J\u00e4hriger, get\u00f6tet worden. Die Verwaltung berichtet zudem von zahlreichen Drohnenangriffen auf Zivilisten im Raum Cherson und der Region seit diesem Morgen. Es ist von mindestens sieben Verletzten die Rede. <\/p>\n<p><b>+++ 16:18 Baltenstaaten pochen auf Nato- und EU-Mitgliedschaft der Ukraine +++<\/b><br \/>Litauen, Lettland und Estland betrachten eine Nato-Mitgliedschaft der Ukraine als einen Schl\u00fcssel zu dauerhaftem Frieden in Europa. &#8222;Wir fordern den bevorstehenden NATO-Gipfel 2025 in Den Haag auf, konkrete politische Schritte zu unternehmen, die den Weg f\u00fcr den Beitritt der Ukraine zum B\u00fcndnis ebnen&#8220;, hei\u00dft es einer <a href=\"https:\/\/www.riigikogu.ee\/wpcms\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/3B-Statement-06.06.2025.pdf\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">gemeinsamen Erkl\u00e4rung<\/a>, die am Freitag ver\u00f6ffentlicht wurde. Darin bekr\u00e4ftigen die baltischen Staaten zudem ihre &#8222;Unterst\u00fctzung der Ukraine bis zu ihrem vollst\u00e4ndigen Sieg, einschlie\u00dflich der Befreiung aller vor\u00fcbergehend besetzten Gebiete&#8220;. Auch sprechen sie sich daf\u00fcr aus, dass die Ukraine bis 2030 Mitglied der Europ\u00e4ischen Union ist.<\/p>\n<p><b>+++ 15:44 Kiew weist Verz\u00f6gerungs-Vorwurf zur\u00fcck: Gefangenenaustausch soll &#8222;in kommenden Tagen&#8220; erfolgen +++<\/b><br \/>Die Ukraine h\u00e4lt nach eigenen Angaben an dem mit Russland vereinbarten Austausch von Gefangenen und an der geplanten \u00dcbernahme von etwa 6000 toten Soldaten fest. Die Umsetzung der Vereinbarungen k\u00f6nne &#8222;in den kommenden Tagen&#8220; erfolgen, teilt der ukrainische Koordinierungsstab mit. Zugleich weist der Stab russische Vorw\u00fcrfe zur\u00fcck, der Austausch der Gefangenen und die \u00dcbernahme der Leichen w\u00fcrden verz\u00f6gert. Russland habe vielmehr ohne Einigung auf einen Termin selbst die \u00dcbergabe der Toten festgelegt. Der russische Verhandlungsf\u00fchrer Wladimir Medinski hatte zuvor erkl\u00e4rt, dass Moskaus Vertreter mit tiefgefrorenen Leichen am \u00dcbergabepunkt st\u00fcnden und die ukrainischen Vertreter fehlten. Der Stab in Kiew wirft der russischen Seite &#8222;schmutzige Spielchen&#8220; vor und fordert, zu einer konstruktiven Arbeit zur\u00fcckzukehren. Der Stab erkl\u00e4rt auch, seine Liste f\u00fcr den Gefangenenaustausch der russischen Seite \u00fcbergeben zu haben &#8211; gem\u00e4\u00df der Vereinbarung, Soldaten unter 25 Jahre sowie Schwerkranke und Verletzte auszutauschen. Nach russischen Angaben sollen es auf jeder Seite 1200 Gefangene sein. Der ukrainische Stab beklagt, dass Moskau Listen \u00fcbergeben habe, die nicht der Vereinbarung entspr\u00e4chen. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Kiew-wirft-Moskau-schmutzige-Spielchen-bei-Gefangenenaustausch-vor-article25820280.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<p><b>+++ 15:22 Bundeswehr soll bis 2028 voll ausger\u00fcstet sein +++<\/b><br \/>Das Bundesamt f\u00fcr Ausr\u00fcstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) hat nach eigenen Angaben nur noch drei Jahre Zeit, um die deutsche Armee f\u00fcr einen m\u00f6glichen Angriff auf Nato-Gebiet zu r\u00fcsten. Dazu w\u00e4re Russland internen Analysen der Bundeswehr zufolge von 2029 an f\u00e4hig. &#8222;2028 muss alles Notwendige beschafft sein f\u00fcr die volle Verteidigungsbereitschaft&#8220;, sagt Annette Lehnigk-Emden als Pr\u00e4sidentin des Amtes dem &#8222;Tagesspiegel&#8220;. Dann m\u00fcssten die Soldaten mit dem neuen Ger\u00e4t ja auch noch \u00fcben. Die Verwaltungsjuristin geht davon aus, dass dieser Zeitplan eingehalten werden kann.<\/p>\n<p><b>+++ 14:50 Selenskyj widerspricht Trumps Vergleich: &#8222;Wir sind keine Kinder&#8220; +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj tritt \u00c4u\u00dferungen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump entgegen, der den Krieg zwischen der Ukraine und Russland mit zwei zankenden Kindern verglich. &#8222;Wir sind keine Kinder mit (dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir) Putin auf dem Spielplatz im Park&#8220;, <a href=\"https:\/\/abcnews.go.com\/Politics\/zelenskyy-rejects-trumps-playground-characterization-ukraine-war-calling\/story?id=122573501\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ABC News\">sagt Selenskyj am Freitag dem Sender ABC News<\/a> in einem Interview, das am Sonntag ausgestrahlt werden soll. &#8222;Er ist ein M\u00f6rder, der in diesen Park gekommen ist, um die Kinder zu t\u00f6ten.&#8220; Trump hatte den Konflikt am Donnerstag mit einer Pr\u00fcgelei zwischen Kindern verglichen. &#8222;Manchmal sieht man zwei kleine Kinder, die wie verr\u00fcckt k\u00e4mpfen, sie hassen sich und pr\u00fcgeln sich in einem Park&#8220;, sagte der US-Pr\u00e4sident. &#8222;Manchmal ist es besser, sie eine Weile k\u00e4mpfen zu lassen und sie dann auseinanderzuziehen&#8220;, f\u00fcgte er hinzu.<\/p>\n<p><b>+++ 14:18 Moskau wirft Kiew Verz\u00f6gerung von Gefangenenaustausch vor +++<\/b><br \/>Russland wirft der Ukraine vor, den vereinbarten Austausch von Kriegsgefangenen und die \u00dcbernahme der Leichen get\u00f6teter Soldaten \u00fcberraschend auf unbestimmte Zeit verschoben zu haben. Von der Ukraine liegt bislang keine Stellungnahme zu dem Vorwurf vor, den der russische Unterh\u00e4ndler und Kreml-Berater Wladimir Medinski erhebt. Russland und die Ukraine hatten sich am Montag bei Verhandlungen in Istanbul auf einen Gefangenenaustausch und die R\u00fcckgabe von get\u00f6teten Soldaten geeinigt. Medinski zufolge hat Russland in \u00dcbereinstimmungen mit der Istanbuler Abmachung seinerseits daf\u00fcr n\u00f6tige Schritte eingeleitet. Die Kontaktgruppe des russischen Verteidigungsministeriums befinde sich an der Grenze zur Ukraine. Die ukrainischen Unterh\u00e4ndler seien jedoch nicht am Austauschort. Die Russen w\u00fcrden Desinformation zum Austausch verbreiten, sagt hingegen eine mit der Angelegenheit vertraute Quelle der ukrainischen Nachrichtenagentur <a href=\"https:\/\/newsukraine.rbc.ua\/news\/putin-s-aide-medinsky-announces-delay-in-1749297249.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"RBC Ukraine\">RBC Ukraine zufolge<\/a>. Der Austausch werde derzeit vorbereitet, wird die Quelle weiter zitiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Kiew-wirft-Moskau-schmutzige-Spielchen-bei-Gefangenenaustausch-vor-article25820280.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<p><b>+++ 13:58 FDP-Vizechef fordert Taurus-Lieferung jetzt +++<\/b><br \/>Beim Besuch des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Selenskyj vor zehn Tagen in Berlin hielt sich Kanzler Friedrich Merz zum Thema &#8222;Taurus-Lieferung&#8220; bedeckt. Die Liberalen erh\u00f6hen nun den Druck auf die Regierung. Der deutsche Marschflugk\u00f6rper solle sofort geliefert werden, sagte der neue FDP-Vizechef Henning H\u00f6ne auf einem Podium in Vilnius. Taurus ist ein hochmoderner Marschflugk\u00f6rper, der gegen feindliche St\u00f6rman\u00f6ver besonders abwehrstark ist. Noch in der Opposition sprach sich auch Merz mehrfach f\u00fcr eine Taurus-Lieferung aus, ruderte als Kanzler jedoch zur\u00fcck.<\/p>\n<p><b>+++ 13:30 Nach russischer Attacke: Vermutlich sechs Arbeiter in Charkiw versch\u00fcttet +++<\/b><br \/>Mindestens sechs Mitarbeiter eines Charkiwer Unternehmens werden nach dem russischen Angriff aus der letzten Nacht unter den Tr\u00fcmmern des Firmengeb\u00e4udes vermutet. Derzeit besteht keine Verbindung zu ihnen. Am Ort des Einschlags ist eine Rettungsaktion im Gange, teilt die Staatsanwaltschaft der Oblast Charkiw mit. Man versucht, die Versch\u00fctteten so schnell wie m\u00f6glich zu erreichen. In der vergangenen Nacht attackierten die Russen Charkiw massiv mit Kamikaze-Drohnen, Lenkbomben und Raketen. Bislang gibt es drei Todesopfer und mehr als 20 Verletzte. <\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25820162-1749297035000\/16-9\/750\/ca46e91e972586062fde2bf396642921.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Die Stadt Charkiw meldete den heftigsten Luftangriff seit Beginn der Vollinvasion\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/ca46e91e972586062fde2bf396642921.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Die Stadt Charkiw meldete den heftigsten Luftangriff seit Beginn der Vollinvasion<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: IMAGO\/ZUMA Press Wire)<\/p>\n<p><b>+++ 12:49 Frankreich will Drohnen in der Ukraine produzieren +++<\/b><br \/>Ein franz\u00f6sischer Automobilhersteller wird zusammen mit einem R\u00fcstungsunternehmen die Produktion von Drohnen in der Ukraine aufnehmen. Das hat Frankreichs Verteidigungsminister S\u00e9bastien Lecornu der Zeitung &#8222;Le Monde&#8220; gesagt. &#8222;Wir starten eine v\u00f6llig neue Partnerschaft&#8220;, so Lecornu, &#8222;um in der Ukraine Produktionslinien f\u00fcr die Herstellung von Drohnen aufzubauen&#8220;. Zum Typ der Drohnen sagte er nichts, jedoch sollen sie auch Frankreichs Streitkr\u00e4ften zur Verf\u00fcgung stehen. Die Ukraine werde Feedback zu ihrer Verwendung unter Kampfbedingungen geben. Die Ukrainer seien &#8222;besser als wir in der Entwicklung von Drohnen und vor allem in der Ausarbeitung der Doktrin f\u00fcr deren Einsatz&#8220;, sagte der Franzose.<\/p>\n<p><b>+++ 12:07 Selenskyj \u00fcber &#8222;Spiderweb&#8220;: Die russischen Lkw-Fahrer ahnten nichts +++<\/b><br \/>Die russischen Lkw-Fahrer, die im Rahmen der Operation &#8222;Spiderweb&#8220; ukrainische Drohnen durch Russland an Luftwaffenbasen transportierten, ahnten nichts von ihrer feindlichen Fracht. Die Fahrer &#8222;wussten nichts davon. Sie haben nur ihre Arbeit gemacht&#8220;, sagte der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj in einem Interview mit dem Sender ABC. Die kleinen, in Holzcontainern verpackten Kampfdrohnen wurden sp\u00e4ter aus unmittelbarer N\u00e4he gegen mehrere Flugpl\u00e4tze der russischen Luftwaffe gerichtet und zerst\u00f6rten bis zu 41 dort abgestellte Flieger. Die Aktion wurde von Milit\u00e4rexperten international als spektakul\u00e4r bewertet. &#8222;Die Ukrainer haben Geschichte geschrieben&#8220;, sagte Oberst Markus Reisner dar\u00fcber bei ntv.de. <\/p>\n<p><b>+++ 11:38 Russischer Parlamentschef droht der Bundesregierung +++<br \/><\/b>Der russische Parlamentschef Wjatscheslaw Wolodin hat in einer Botschaft an den Bundestag vor einer Eskalation gewarnt. Die Bundesregierung provoziere Zusammenst\u00f6\u00dfe zwischen unseren L\u00e4ndern&#8220;, sagt Wolodin in einem Video. Wenn es zu einer Konfrontation komme, &#8222;dann sind wir dazu bereit&#8220;. Konkreter Anlass der Kritik Wolodins sind j\u00fcngste \u00c4u\u00dferungen von Kanzler Friedrich Merz. &#8222;Wir wissen, dass die deutsche Regierung plant, eine Raketenproduktion in der Ukraine aufzubauen. Damit wird die BRD immer mehr in ein milit\u00e4risches Vorgehen gegen Russland hineingezogen&#8220;, sagte Wolodin. &#8222;Wohin das f\u00fchren kann, verstehen Sie selbst.&#8220; <\/p>\n<p><b>+++ 10:57 Ukraine meldet Abschuss eines russischen Kampfjets SU-35 +++<\/b><br \/>Die ukrainische Luftwaffe meldet den Abschuss eines russischen Kampfjets vom Typ SU-35 im Frontabschnitt Kursk. Es sei eine erfolgreiche Operation der ukrainischen Luftwaffe gewesen. Noch scheint nicht best\u00e4tigt, ob der Angriff mit bodengest\u00fctzten Luftabwehrsystemen oder ukrainischen F-16-Bombern durchgef\u00fchrt wurde.<\/p>\n<p><b>+++ 10:39 Kanada schickt gepanzerte Fahrzeuge und Jammer nach Kiew +++<\/b><br \/>Kanada will der Ukraine Milit\u00e4rhilfe in H\u00f6he von \u00fcber 35 Millionen Dollar zur Verf\u00fcgung stellen. Das teilte das Verteidigungsministerium in dieser Woche mit. Ein Gro\u00dfteil des Geldes soll f\u00fcr gepanzerte Fahrzeuge des Typs Coyote und Bison ausgegeben werden. 64 Coyote-Fahrzeuge hatte Kanada bereits im Dezember in die Ukraine geschickt. F\u00fcnf Millionen werden f\u00fcr elektronische Gegenma\u00dfnahmen verwendet, um ukrainische Waffen gegen russische St\u00f6rsender zu sch\u00fctzen. <\/p>\n<p><b>+++ 09:55 Moskau: Zwei Verletzte bei ukrainischen Drohnenattacken +++<\/b><br \/>Russland ist nach Beh\u00f6rdenangaben erneut mit Drohnen aus der Ukraine angegriffen worden. In der Hauptstadtregion Moskau seien dabei am Freitag und in der Nacht zu Samstag zwei Menschen verletzt worden. Zudem h\u00e4tten vor\u00fcbergehend drei Flugh\u00e4fen den Betrieb eingestellt, inzwischen sei er aber wieder aufgenommen worden. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums wurden seit Mitternacht insgesamt 36 ukrainische Drohnen \u00fcber russischem Territorium abgefangen und zerst\u00f6rt. <\/p>\n<p><b>+++ 09:21 Ukraine: \u00dcber 100 Luftangriffe der Russen in 24 Stunden +++<\/b><br \/>Die ukrainische Armee meldet seit gestern 47 russische Raketenangriffe und 57 Luftangriffe mit insgesamt 119 Lenkbomben. Weiterhin h\u00e4tten russische Artilleriekr\u00e4fte 5866 Angriffe durchgef\u00fchrt, davon 117 mit Mehrfachraketenwerfern. Die russischen Streitkr\u00e4fte setzten au\u00dferdem 3.505 Kamikaze-Drohnen ein. <\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 08:41 Ukrainische Eisenbahn wappnet sich gegen russische Sabotage +++<\/b><br \/>Die ukrainische Eisenbahn verst\u00e4rkt die Sicherheitsma\u00dfnahmen an Bahnh\u00f6fen und entlang der Gleise als Reaktion auf wiederholte Versuche russischer Agenten, das nationale Eisenbahnnetz zu sabotieren. Laut dem Unternehmen verbreitet die Propagandamaschine Moskaus Drohungen, das ukrainische Eisenbahnnetz lahmzulegen, nachdem letzte Woche zwei Eisenbahnbr\u00fccken im Westen Russlands eingest\u00fcrzt sind. \u201eDas sind keine leeren Drohungen&#8220; hei\u00dft es aus der Firmenleitung, feindliche Sabotage sei &#8222;seit mehr als drei Jahren unsere t\u00e4gliche Realit\u00e4t\u201c. <\/p>\n<p><b>+++ 08:05 Ukraine: Russland verlor 1120 Streitkr\u00e4fte seit gestern +++<\/b><br \/>Der ukrainische Generalstab meldet 1120 get\u00f6tete oder verwundete Soldaten auf russischer Seite aus den vergangenen 24 Stunden. Nach ukrainischer Bilanz steigt damit die gesamte Verlustzahl der russischen Armee seit Kriegsbeginn im Februar 2022 auf 995030 Streitkr\u00e4fte. Seit gestern haben die Ukrainer laut Generalstab zudem 15 Panzer zerst\u00f6rt, 52 Transportfahrzeuge, 56 Artilleriesysteme, 300 Drohnen und 37 Marschflugk\u00f6rper. Dazu melden er noch vier zerst\u00f6rte Mehrfachraketenwerfer und ein Luftverteidigungssystem auf Seiten des Gegners. <\/p>\n<p><b>+++ 07:35 Expertin: Wehrpflicht l\u00f6st nicht Personalmangel der Bundeswehr +++<br \/><\/b>Die finnische Milit\u00e4rexpertin Minna \u00c5lander warnt davor, das Personalproblem der Bundeswehr mit einer Wehrpflicht l\u00f6sen zu wollen. Die werde &#8222;auf keinen Fall schnelle Hilfe bringen&#8220;, sagte \u00c5lander ntv.de. Wenn man nach Aussetzen der Wehrpflicht bei Null anfangen muss, dauert es demnach zehn bis 15 Jahre, um Wirkung zu erzielen. In Schweden etwa, das vor acht Jahren die Wehrpflicht wieder in Kraft setzte, gewinnt die Armee pro Jahr nur 8000 Streitkr\u00e4fte durch Wehrpflicht. &#8222;Das ist so gut wie nichts&#8220;, so \u00c5lander. Sie pl\u00e4diert daf\u00fcr, die Bundeswehr f\u00fcr Berufssoldaten attraktiver zu machen und das Image zu verbessern. <\/p>\n<p> <b>+++ 06:55 Opferzahl in Charkiw steigt auf drei Tote und 19 Verletzte +++<br \/><\/b>Nach dem gro\u00dfangelegten russischen Luftangriff auf die ukrainische Gro\u00dfstadt Charkiw in der letzten Nacht meldet die Stadt inzwischen drei Tote und 19 Verletzte. Es sei der gr\u00f6\u00dfte Angriff auf Charkiw seit Kriegsbeginn. Die Rettungskr\u00e4fte sind noch immer im Einsatz. <\/p>\n<p><b>+++ 06:27 Miersch schlie\u00dft Wehrpflicht-Debatte in dieser Legislatur aus +++<\/b><br \/>In dieser Legislaturperiode wird es nach Angaben von SPD-Fraktionschef Matthias Miersch keine Verhandlungen \u00fcber eine m\u00f6gliche R\u00fcckkehr zur Wehrpflicht geben. &#8222;Im Koalitionsvertrag ist eindeutig festgelegt, dass wir auf Freiwilligkeit setzen&#8220;, sagt Miersch der &#8222;Neuen Osnabr\u00fccker Zeitung&#8220;. \u00dcber eine Wehrpflicht &#8222;kann man dann gegebenenfalls in der kommenden Legislaturperiode verhandeln, in dieser nicht&#8220;, so der SPD-Mann. Unter dem Eindruck des anhaltenden Angriffskriegs Russlands gegen die Ukraine hat die Nato am Donnerstag ihre gr\u00f6\u00dfte R\u00fcstungs-Initiative seit dem Kalten Krieg beschlossen. Deutschland wird daf\u00fcr laut Sch\u00e4tzung von Verteidigungsminister Boris Pistorius die Bundeswehr um 60.000 Streitkr\u00e4fte vergr\u00f6\u00dfern m\u00fcssen. <\/p>\n<p><b>+++ 05:35 Beh\u00f6rden: Charkiw erlebt heftigsten Angriff seit Kriegsbeginn +++<\/b><br \/>Bei massiven russischen Luftangriffen auf die ostukrainische Stadt Charkiw hat es in der Nacht Berichten zufolge mehrere Opfer gegeben. An verschiedenen Orten in der zweitgr\u00f6\u00dften Stadt des Landes schlugen demnach sogenannte Kamikaze-Drohnen, Raketen und Gleitbomben ein, wie die Nachrichtenagentur RBK-Ukraine unter Berufung auf Beh\u00f6rdenangaben berichtet. Infolge der Angriffe, die am fr\u00fchen Morgen andauern, seien mehrere Br\u00e4nde ausgebrochen. &#8222;Charkiw erlebt derzeit den st\u00e4rksten Angriff seit Beginn des Krieges. In den letzten anderthalb Stunden waren mindestens 40 Explosionen in der Stadt zu h\u00f6ren&#8220;, schreibt B\u00fcrgermeister Ihor Terechow laut dem Bericht auf Telegram, mindestens ein Mensch sei get\u00f6tet worden. <\/p>\n<p><b>+++ 04:49 In Russland inhaftierter US-B\u00fcrger darf Land verlassen +++<\/b><br \/>Nach fast einem Jahr in russischer Haft &#8211; unter anderem in einer Psychiatrie &#8211; hat ein US-B\u00fcrger das Land verlassen d\u00fcrfen. Joseph Tater sei aus der Psychiatrie entlassen worden und aus Russland ausgereist, berichtet die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass. Der Mittvierziger war im August vergangenen Jahres in Moskau festgenommen worden. Ihm wurde vorgeworfen, Angestellte eines Hotels in der russischen Hauptstadt beschimpft und sp\u00e4ter einen Polizisten angegriffen zu haben. Die USA werfen Russland vor, die US-B\u00fcrger nur festzunehmen, um sie dann gegen im Ausland inhaftierte Russen austauschen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><b>+++ 03:49 Vorsitzender des Verteidigungsausschusses fordert allgemeine Dienstpflicht +++<\/b><br \/>In der Debatte um die Personall\u00fccken bei der Bundeswehr fordert der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Bundestag, Thomas R\u00f6wekamp, die Einf\u00fchrung einer allgemeinen Dienstpflicht. Diese m\u00fcsse f\u00fcr M\u00e4nner und Frauen gleicherma\u00dfen gelten, sagt R\u00f6wekamp der &#8222;Rheinischen Post&#8220;. &#8222;Von den rund 700.000 Schulabg\u00e4ngern entscheiden sich zurzeit weniger als zehn Prozent f\u00fcr freiwillige Dienste und nur 10.000 f\u00fcr den Dienst in der Bundeswehr&#8220;, sagt der CDU-Politiker weiter. &#8222;Wer sein Leben in Freiheit und Wohlstand f\u00fchren will, kann sich nicht nur auf das Engagement anderer verlassen. Deshalb fordere ich die Einf\u00fchrung einer allgemeinen Dienstpflicht &#8211; f\u00fcr M\u00e4nner und Frauen gleicherma\u00dfen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 02:52 Russlands Vergeltung: Ukraine z\u00e4hlt sechs Tote und 80 Verletzte +++<\/b><br \/>Bei den heftigen russischen Luftangriffen auf die Ukraine in der Nacht zum Freitag sind nach Angaben des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj sechs Menschen get\u00f6tet worden. Drei davon seien bei Rettungseins\u00e4tzen angegriffen worden, sagt Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache. 80 Menschen seien in der Hauptstadt Kiew und an anderen Orten verletzt worden. Einige Einwohner seien immer noch unter Tr\u00fcmmern versch\u00fcttet. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau hatten die russischen Streitkr\u00e4fte bei den Angriffen milit\u00e4rische Ziele im Visier. Diese seien die Vergeltung f\u00fcr &#8222;terroristische Handlungen&#8220; der Ukraine gegen Russland. <\/p>\n<p><b>+++ 01:47 Trump: Ukraine hat Putin Grund f\u00fcr heftige Bombenangriffe geliefert +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump erkl\u00e4rt, die Ukraine habe dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin einen Grund geliefert, das Land in Grund und Boden zu bombardieren. Vor Reportern an Bord der Air Force One sagt Trump zudem, er habe noch nicht entschieden, ob er den Vorschl\u00e4gen des US-Senats folgen und Sanktionen gegen Russland verh\u00e4ngen werde. <\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25819721-1749271682000\/16-9\/750\/044743dc32e79fab39e2b0d5d4ce9998.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Gestern sprach US-Pr\u00e4sident Trump zu Journalisten an Bord der Regierungsmaschine.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/044743dc32e79fab39e2b0d5d4ce9998.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Gestern sprach US-Pr\u00e4sident Trump zu Journalisten an Bord der Regierungsmaschine.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: dpa)<\/p>\n<p><b>+++ 00:38 Russland: 82 ukrainische Drohnen abgefangen +++<\/b><br \/>Das Verteidigungsministerium in Moskau teilt mit, die russische Luftabwehr habe innerhalb von achteinhalb Stunden 82 ukrainische Drohnen abgefangen. Einige h\u00e4tten sich \u00fcber Moskau und Umgebung befunden. Die meisten Drohnen seien am Freitagnachmittag und -abend \u00fcber Gebieten nahe der ukrainischen Grenze oder in Zentralrussland zerst\u00f6rt worden. Laut einer separaten Meldung des Moskauer B\u00fcrgermeisters Sergej Sobjanin auf Telegram wurden sechs Drohnen beim Anflug auf die russische Hauptstadt abgeschossen.<\/p>\n<p><b>+++ 23:23 Bericht: Trump will mit China nicht \u00fcber Waffenhilfe f\u00fcr Russland sprechen +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump vermeidet es, China wegen der Unterst\u00fctzung Russlands im Angriffskrieg gegen die Ukraine zur Rede zu stellen. Laut der Nachrichtenagentur Bloomberg priorisiert Trump stattdessen andere Aspekte der Beziehungen zwischen den USA und China. Nicht namentlich genannte US- und europ\u00e4ische Beamte erkl\u00e4rten gegen\u00fcber Bloomberg, dass die US-Regierung den Krieg Russlands gegen die Ukraine auf ihrer au\u00dfenpolitischen Priorit\u00e4tenliste nach unten ger\u00fcckt habe und sich nun auf bilaterale Fragen mit Peking konzentriere. Allerdings weisen sie darauf hin, dass Trump seinen Kurs noch \u00e4ndern k\u00f6nne.<\/p>\n<p><b>+++ 22:10 Selenskyj: Putin verschafft sich Zeit, um weiterzuk\u00e4mpfen +++<\/b><br \/>Angesicht der Angriffe am heutigen Freitag hat der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj in seiner abendlichen Video-Ansprache dem russischen Machthaber Putin erneut vorgeworfen, auf Zeit zu spielen. Putin erschaffe sich Zeit, &#8222;um weiterk\u00e4mpfen zu k\u00f6nnen. Die Russen versuchen st\u00e4ndig, die Welt zu spalten, um zu verhindern, dass der Druck durch ihren Krieg zunimmt. Wir m\u00fcssen die Aufgabe klar erkennen. Die Diplomatie muss funktionieren, es muss Sicherheitsgarantien geben, Frieden muss erreicht werden, und dazu sind erste Schritte erforderlich, darunter ein Waffenstillstand&#8220;, sagt Selenskyj. Auf Russland m\u00fcsse Druck ausge\u00fcbt werden, damit die Angriffe auf die Ukraine aufh\u00f6rten. W\u00e4hrend der Attacken Russlands \u00fcber den ganzen Tag seien 80 Menschen verletzt worden. Bislang seien vier Todesf\u00e4lle in Kiew und Luzk best\u00e4tigt worden, f\u00fchrt der ukrainische Staatschef weiter aus.<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/22-10-Selenskyj-Putin-verschafft-sich-Zeit-um-weiterzukaempfen--article25819581.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Das ukrainische Milit\u00e4r erkl\u00e4rt, ein russisches Buk-Flugabwehrsystem zerst\u00f6rt zu haben. 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