{"id":174445,"date":"2025-06-08T14:27:10","date_gmt":"2025-06-08T14:27:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/174445\/"},"modified":"2025-06-08T14:27:10","modified_gmt":"2025-06-08T14:27:10","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1622-kiew-widerspricht-moskau-russische-truppen-nicht-in-dnipropetrowsk","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/174445\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 16:22 Kiew widerspricht Moskau: Russische Truppen nicht in Dnipropetrowsk +++"},"content":{"rendered":"<p>Das ukrainische Milit\u00e4r widerspricht den Angaben aus Moskau, wonach die russische Armee in das ukrainische Gebiet Dnipropetrowsk vorgesto\u00dfen sei. &#8222;Die Information entspricht nicht den Tatsachen&#8220;, sagt ein Vertreter des Generalstabs in Kiew im Gespr\u00e4ch mit ukrainischen Medien. &#8222;Der Feind ist nicht in die Region Dnipropetrowsk eingedrungen.&#8220; Zuvor hatte das Verteidigungsministerium in Moskau mitgeteilt, Einheiten der 90. Panzerdivision h\u00e4tten die westliche Grenze des Donezker Gebiets erreicht und &#8222;entwickeln weiter ihre Offensive auf dem Territorium des Gebiets Dnipropetrowsk&#8220;. <\/p>\n<p><b>+++ 15:40 Bericht: Russische Geheimdienstler misstrauen China +++<\/b><br \/>Chinesische Spionageaktivit\u00e4ten sollen in Russland einem Bericht zufolge bei einer russischen Geheimdienstabteilung ein tiefes Misstrauen erzeugt haben. <a href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/2025\/06\/07\/world\/europe\/china-russia-spies-documents-putin-war.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"NYT\">Die &#8222;New York Times&#8220; schreibt<\/a>, dass eine bislang unbekannte Abteilung beim Inlandsgeheimdienst FSB davor warne, China k\u00f6nne zu einem Sicherheitsrisiko f\u00fcr Russland werden. Dabei beruft sich die Zeitung auf ein Planungsdokument des FSB, in dem es um die Abwehr chinesischer Spionage gehe. Laut &#8222;New York Times&#8220; wird darin gewarnt, Peking versuche zunehmend, an sensible Milit\u00e4rtechnologie zu gelangen und russische Wissenschaftler und Spione anzuwerben. Au\u00dferdem w\u00fcrde China russische Milit\u00e4roperationen in der Ukraine ausspionieren, um mehr \u00fcber westliche Waffen und Kriegsf\u00fchrung zu erfahren. Die Zeitung schreibt, das undatierte Dokument k\u00f6nnte dem Kontext nach zu urteilen Ende 2023 oder Anfang 2024 verfasst worden sein. <a href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/2025\/06\/07\/world\/europe\/russia-intelligence-documents-leak-how.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"NYT\">Eine Gruppierung von Cyberkriminellen<\/a> namens Ares Leaks soll daran gelangt sein. Sechs westliche Geheimdienste h\u00e4tten das Dokument als authentisch gestuft, Gewissheit gebe es jedoch nicht.<\/p>\n<p><b>+++ 15:09 Ukrainer beklagen zivile Opfer: Russen feuern auf Wohnh\u00e4user in Cherson +++<br \/><\/b>Die Ukrainer z\u00e4hlen vier Tote und 15 Verletzte bei Angriffen auf die Region Cherson binnen 24 Stunden. Die Russen h\u00e4tten Wohnh\u00e4user beschossen, teilt die Nationale Polizei der Ukraine bei Telegram mit. Bei den Angriffen seien Artillerie und Drohnen eingesetzt worden. Den Polizeiangaben zufolge starben vier weitere Zivilisten in der Region Donezk, zudem wurden neun weitere Menschen durch die russischen Angriffe verletzt. Bei den Angriffen mit Raketen, Lenkbomben auf Drohnen auf die Region Charkiw am Samstag werden insgesamt sechs Tote und 44 Verletzte gez\u00e4hlt. <\/p>\n<p><b>+++ 14:34 Russland wartet auf Abnahme von 1212 toten Ukrainern +++<\/b><br \/>Russische Vertreter warten nach eigenen Angaben weiter mit 1212 gek\u00fchlten \u00dcberresten gefallener Soldaten in Lastwagen nahe der ukrainischen Grenze und fordern die Abnahme der Toten. Die russische Seite erwarte eine Mitteilung \u00fcber die ukrainischen Kan\u00e4le, ob die &#8222;humanit\u00e4re Aktion&#8220; umgesetzt oder wom\u00f6glich auf n\u00e4chste Woche verschoben werde, sagt der Vertreter des russischen Verteidigungsministeriums, Alexander Sorin, Moskauer Medienvertretern. &#8222;Wir sind bereit, mehr als 6000 Leichen in Fuhren zu \u00fcbergeben &#8211; per Stra\u00dfentransport und auf dem Schienenweg&#8220;, sagt Sorin. Das russische Staatsfernsehen zeigt die Lastwagen des Zivilschutzministeriums an einer befahrenen Stra\u00dfe. Bereits am Vortag hatte Sorin ein Video ver\u00f6ffentlicht, auf dem die Lastwagen mit den K\u00fchlcontainern zu sehen waren. Im Inneren lagen wei\u00dfe S\u00e4cke, in denen die \u00dcberreste der ukrainischen Soldaten sein sollen. Die ukrainische Koordinierungsstab hatte erkl\u00e4rt, dass die russische Seite ohne genaue Terminabsprache den Zeitpunkt der \u00dcbergabe der Toten eigenm\u00e4chtig festgelegt habe. Moskau hingegen warf Kiew eine Verz\u00f6gerung vor.<\/p>\n<p><b>+++ 13:58 Russland: Verletzte nach ukrainischem Drohnenangriff auf Belgorod +++<\/b><br \/>Die Ukraine hat die russische Region Belgorod mit mehreren Drohnen angegriffen. Das berichtet <a href=\"https:\/\/t.me\/s\/vvgladkov\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\">Wjatscheslaw Gladkow,<\/a> der russische Gouverneur der Region Belgorod. Eine ukrainische Drohne soll einen Lastwagen im Dorf Zerkowny angegriffen haben. Der Fahrer des Lkw soll mit einer Gehirnersch\u00fctterung und Splitterverletzungen ins Krankenhaus gebracht worden sein. Der russische Gouverneur vermeldet zwei ukrainische Drohnenangriffe auf einen Parkplatz im Dorf Nikolskoye. F\u00fcnf Menschen sollen dabei verletzt worden sein. Ein Auto sei in Brand geraten. Rettungskr\u00e4fte seien vor Ort. <\/p>\n<p><b>+++ 13:23 Ukraine: Luftwaffe schie\u00dft 40 russische Shahed-Drohnen ab +++ <br \/><\/b>Die russischen Streitkr\u00e4fte haben die Ukraine allein in der Nacht auf Sonntag mit mindestens 49 Shahed-Drohnen angegriffen. Das berichtet die <a href=\"https:\/\/t.me\/kpszsu\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\">ukrainische Luftwaffe <\/a>in den sozialen Medien. Zudem soll Russland die Ukraine mit einer Anti-Schiffsrakete vom Typ Oniks und Marschflugk\u00f6rpern vom Typ Kh-59\/69 angegriffen haben. Angriffsziele sollen vorwiegend die Regionen Charkiw und Donezk gewesen sein. Die ukrainische Luftabwehr meldet, dass sie mindestens 40 der russischen Shahed-Drohnen abgeschossen hat. An f\u00fcnf Orten in der Ukraine kam es laut der ukrainischen Luftwaffe zu Einschl\u00e4gen russischer Drohnen.<\/p>\n<p><b>+++ 12:39 Bericht: Russland versteckt strategische Bomber vom Typ Tu-160 +++<\/b><br \/>Bei der <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Freuding-Russland-verliert-jeden-zehnten-strategischen-Bomber-article25820393.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">ukrainischen Operation &#8222;Spinnennetz&#8220; <\/a>wurden Dutzende strategische Bomber Russlands besch\u00e4digt oder sogar ganz zerst\u00f6rt. Als Konsequenz soll Russland nun strategisch wichtige Kampfflugzeuge auf einen Luftwaffenst\u00fctzpunkt beim Flughafen Ugolny verlegt haben. Das berichtet <a href=\"https:\/\/en.defence-ua.com\/analysis\/moscow_has_hidden_its_tu_160_strategic_bombers_at_air_base_6600_km_from_ukraine-14783.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Defence Express.<\/a> Der St\u00fctzpunkt liegt in der N\u00e4he der Stadt Anadyr, der Hauptstadt des d\u00fcnn besiedelten Gebietes Tschukotka im \u00e4u\u00dfersten Nordosten Russlands und ist mehr als 6000 Kilometer entfernt von der Ukraine. &#8222;Es ist klar, dass Russland auf diese Weise versucht, seine wirklich wertvollen Bomber vor m\u00f6glichen Angriffen durch ukrainische Drohnen zu verstecken&#8220;, hei\u00dft es in dem Defence Express Bericht. Demnach soll es sich bei den verlegten Fliegern um schwere strategische Bomber vom Typ Tupolew Tu-160 handeln, die mit Atomwaffen ausger\u00fcstet werden k\u00f6nnten. Dabei beruft sich Defence Express auf Satellitenbilder der NASA und Informationen der Satellitenaufkl\u00e4rung AviVector. Auf dem gleichnamigen Account bei X wurden Satellitenbilder ver\u00f6ffentlicht, die darauf hindeuten, dass die Russen zwei strategische Bomber vom Typ Tu-160 zu diesem abgelegenen Luftwaffenst\u00fctzpunkt geflogen haben.<\/p>\n<p><b>+++ 11:58 Moskau: Russische Panzer dringen in ukrainische Region Dnipropetrowsk vor +++<\/b><br \/>Die russischen Streitkr\u00e4fte dringen nach eigenen Angaben derzeit am Boden in die ukrainische Region Dnipropetrowsk vor. Die russische Armee teilt im Onlinedienst Telegram mit, Kr\u00e4fte einer Panzereinheit h\u00e4tten &#8222;die Westgrenze der Volksrepublik Donezk erreicht und f\u00fchren weiterhin eine Offensive in der Region Dnipropetrowsk&#8220;. Donezk geh\u00f6rt zu den f\u00fcnf Regionen, die Russland nach eigenen Angaben annektiert hat, das an Donezk angrenzende Dnipropetrowsk geh\u00f6rt bislang nicht dazu. Dnipropetrowsk ist ein wichtiges Bergbau- und Industriezentrum der Ukraine. Tiefere russische Vorst\u00f6\u00dfe in die Region k\u00f6nnten ernste Folgen f\u00fcr die angeschlagene Armee und Wirtschaft der Ukraine haben. Eine Reaktion der Ukraine liegt zun\u00e4chst nicht vor.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 11:24 Ukrainischer Geheimdienst: Zwei russische Agenten festgenommen +++<\/b><br \/>Der ukrainische Inlandsgeheimdienst <a href=\"https:\/\/ssu.gov.ua\/novyny\/sbu-ta-natspolitsiia-po-hariachykh-slidakh-zatrymaly-2-ahentiv-rosiiskykh-spetssluzhb-yaki-pidirvaly-avto-spivrobitnyka-prokuratury-u-dnipri\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Sluschba bespeky Ukrajiny (SBU) hat nach eigenen Angaben<\/a> zwei russische Agenten festgenommen, die laut SBU an einem Terroranschlag auf einen ukrainischen Staatsanwalt aus Dnipro beteiligt waren. Nach Angaben des SBU haben die zwei M\u00e4nner aus der Ukraine im Auftrag Russlands einen Sprengsatz an einem Auto eines ukrainischen Staatsanwalts aus Dnipro angebracht, der detonierte. Dem SBU-Bericht zufolge wurde der Staatsanwalt verletzt, als die Autobombe detonierte. Er soll ins Krankenhaus eingeliefert worden sein, schwebe jedoch nicht in Lebensgefahr. &#8222;Wie die Ermittlungen ergaben, handelte es sich bei den feindlichen Agenten um zwei M\u00e4nner, die von Russland \u00fcber Telegram-Kan\u00e4le rekrutiert worden waren&#8220;, schreibt der SBU. &#8222;Derzeit liefern beide Festgenommenen den Strafverfolgungsbeh\u00f6rden belastende Beweise gegen ihren Vorgesetzten.&#8220; Den Verd\u00e4chtigen wird die Begehung eines Terroranschlags vorgeworfen, ihnen drohen laut SBU-Bericht bis zu zw\u00f6lf Jahre Haft.<\/p>\n<p><b>+++ 10:40 ISW: Ukrainische Streitkr\u00e4fte r\u00fccken in der N\u00e4he von Torezk vor +++<\/b><br \/>Ukrainische Streitkr\u00e4fte sind im Nordosten der Stadt Torezk in der ukrainischen Region Donezk vorger\u00fcckt. Das schreibt das <a href=\"https:\/\/www.understandingwar.org\/backgrounder\/russian-offensive-campaign-assessment-june-7-2025\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Institute for the Study of War (ISW).<\/a> Die Analysten des ISW beziehen sich in ihrem Bericht auf geolokalisiertes Bild- und Filmmaterial.<\/p>\n<p><b>+++ 10:00 Ukraine ver\u00f6ffentlicht Zahlen zu russischen Verlusten +++<br \/><\/b>Der ukrainische Generalstab ver\u00f6ffentlicht neue Verlustzahlen zu den russischen Truppen in der Ukraine. Demnach soll Russland seit dem 24. Februar 2022 rund 996.150 Soldaten in der Ukraine verloren haben. Allein innerhalb von 24 Stunden betrage die Zahl der Verluste 1120. Dem Bericht aus Kiew zufolge sollen unter anderem au\u00dferdem sieben Panzer, elf Gefechtspanzerfahrzeuge, 42 Artilleriesysteme, zwei Luftabwehrsysteme, 151 Drohnen und ein Flugzeug zerst\u00f6rt worden sein. Insgesamt soll Russland laut der Ukraine seit Beginn des Gro\u00dfangriffs 10.911 Panzer, 28.892 Artilleriesysteme, 414 Flugzeuge, 337 Hubschrauber, 39.651 Drohnen, 28 Schiffe und ein U-Boot verloren haben. <a href=\"https:\/\/de.statista.com\/statistik\/daten\/studie\/1366829\/umfrage\/ukrainische-verluste-von-ausruestungen-im-krieg\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Westliche Sch\u00e4tzungen<\/a> nennen geringere Verlustzahlen &#8211; wobei das auch nur Mindestwerte sind.<\/p>\n<p><b>+++ 09:23 ISW: Russen r\u00fccken in Sumy, Charkiw und Donezk vor +++<\/b><br \/>Russische Streitkr\u00e4fte sind k\u00fcrzlich im Norden in der Region Sumy und in der N\u00e4he von Kupjansk in der Region Charkiw, in Kurachowe und in Welika Nowosilka in der Region Donezk vorger\u00fcckt. Das schreibt das <a href=\"https:\/\/www.understandingwar.org\/backgrounder\/russian-offensive-campaign-assessment-june-7-2025\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Institute for the Study of War (ISW).<\/a> Die Analysten des ISW beziehen sich in ihrem Bericht auf geolokalisiertes Bild- und Filmmaterial.<\/p>\n<p><b>+++ 08:49 Ukraine: Mindestens ein Toter bei russischen Angriffen in der Nacht +++<\/b><br \/>Bei russischen Angriffen in der Nacht zum Sonntag ist nach ukrainischen Angaben mindestens ein Mensch get\u00f6tet worden. Die Industrieregion Dnipropetrowsk sei mit Drohnen, Artillerie und Raketen angegriffen worden, teilt der Leiter der \u00f6rtlichen Milit\u00e4rverwaltung, Mykola Lukaschuk, mit. Zuvor hatte auch der Gouverneur der Region Dnipropetrowsk, <a href=\"https:\/\/t.me\/dnipropetrovskaODA\/22017\">Serhiy Lysak<\/a>, (siehe Eintrag 07:30) auf Telegram mitgeteilt, dass mindestens eine Person bei den Angriffen get\u00f6tet worden sei. <\/p>\n<p><b>+++ 08:02 Flugh\u00e4fen in Moskau stellen nach ukrainischen Drohnenangriffen Betrieb ein +++<\/b><br \/>Die zivile russische Luftfahrtbeh\u00f6rde hat angesichts ukrainischer Drohnenangriffe (siehe Eintrag 06:47) den Betrieb an zwei wichtigen internationalen Moskauer Flugh\u00e4fen vorl\u00e4ufig gestoppt. Fl\u00fcge in Wnukowo und Domodedowo wurden demnach aus Sicherheitsgr\u00fcnden ausgesetzt. Die Flugabwehr habe bis 06.00 Uhr am Sonntagmorgen (Moskauer Zeit) neun ukrainische Drohnen mit Kurs Moskau zerst\u00f6rt, teilt der B\u00fcrgermeister der Hauptstadt, Sergej Sobjanin, mit. Rettungsdienste seien zu den Orten geschickt worden, an denen Drohnentr\u00fcmmer niedergegangen seien. Zu etwaigen Sch\u00e4den oder Opfern liegen keine Angaben vor. Die Ukraine \u00e4u\u00dfert sich zun\u00e4chst nicht.<\/p>\n<p><b>+++ 07:30 Ukraine: Russland \u00fcberzieht Ukraine mit Drohnenangriffen +++<\/b><br \/>Russland hat verschiedene Gebiete in der Ukraine in der Nacht mehrfach aus der Luft angegriffen. Das berichten \u00f6rtliche Beh\u00f6rden in der Ukraine. Eine russische KAB-Bombe ist in der Gemeinde Mezhivka in der Region Dnipropetrowsk eingeschlagen. Das schreibt der Gouverneur der Region Dnipropetrowsk, <a href=\"https:\/\/t.me\/dnipropetrovskaODA\/22017\">Serhiy Lysak<\/a>, auf Telegram. Bei dem Angriff wurde mindestens eine Person get\u00f6tet, f\u00fcnf Wohnh\u00e4user und ein Kindergarten sollen besch\u00e4digt worden sein. Zudem sollen die russischen Streitkr\u00e4fte die ukrainische Oblast Cherson mit Drohnen und Raketen angegriffen haben. Das teilt der Gouverneur der Region Cherson, <a href=\"https:\/\/web.telegram.org\/a\/#-1001849454865\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Oleksandr Prokudin, auf Telegram<\/a> mit. Besonders betroffen ist demnach das Dorf Zimivnyk. Eine weitere Angriffsmeldung kommt aus der ukrainischen Region Saporischschja: Die Gemeinde Stepnohirsk wurde mit russischen FPV-Drohnen (First Person View Drohnen) angegriffen, wie der Milit\u00e4rgouverneur von Saporischschja, <a href=\"https:\/\/t.me\/ivan_fedorov_zp\/20384\">Iwan Fedorow,<\/a> auf Telegram mitteilt. Ein Mann soll bei dem Angriff verletzt worden sein. Ein Wohnhaus soll Feuer gefangen und ausgebrannt sein. Unabh\u00e4ngig lassen sich die Angaben nicht \u00fcberpr\u00fcfen.<\/p>\n<p><b>+++ 06:47 Russland: Ukraine greift Moskau massiv mit Drohnen an +++<\/b><br \/>Die Ukraine hat die russische Hauptstadt Moskau in der Nacht mit mehreren Drohnen angegriffen. Das schreibt der Moskauer B\u00fcrgermeister <a href=\"https:\/\/web.telegram.org\/a\/#-1001596963725\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Sergei Sobjanin auf Telegram<\/a>. Mehrfach meldet Sobjanin Drohnenangriffe. Die Luftabwehr des russischen Verteidigungsministeriums soll alle Drohnen abgeschossen haben. Es handelt sich laut Sobjanin um mehr als f\u00fcnf Drohnen, die zu verschiedenen Zeitpunkten abgeschossen wurden. &#8222;Spezialisten des Rettungsdienstes sind am Ort der Einschl\u00e4ge im Einsatz&#8220;, schreibt Sobjanin auf Telegram. Von Verletzen oder Sch\u00e4den ist bei Sobjanin nicht die Rede. Unabh\u00e4ngig lassen sich die Angaben nicht \u00fcberpr\u00fcfen.<\/p>\n<p><b>+++ 06:22 Russland: Brand in Chemiewerk nach ukrainischem Drohnenangriff +++<br \/><\/b>Ein ukrainischer Drohnenangriff l\u00f6st laut Angaben der \u00f6rtlichen Beh\u00f6rden in der russischen Region Tula einen kurzzeitigen Brand im Chemiewerk Azot aus. Zwei Menschen werden verletzt. &#8222;Der Brand ist gel\u00f6scht&#8220;, schreibt Gouverneur Dmitri Miljajew auf Telegram. Auf Videos, die in den sozialen Medien kursieren, soll der Brand zu sehen sein. <\/p>\n<p><b>+++ 05:07 Insider erwarten heftigen russischen Vergeltungsschlag in wenigen Tagen +++<\/b><br \/>Insidern zufolge ist Putins angedrohter Vergeltungsschlag gegen die Ukraine noch nicht erfolgt. Der Zeitpunkt der vollst\u00e4ndigen russischen Reaktion sei unklar, werde aber innerhalb weniger Tage erwartet, sagt ein US-Regierungsmitarbeiter unter Zusicherung von Anonymit\u00e4t gegen\u00fcber Reuters. Der Angriff werde wahrscheinlich verschiedene Arten von Luftwaffen umfassen, darunter Raketen und Drohnen, erkl\u00e4rt ein weiterer. Man rechne mit Angriffen auf symboltr\u00e4chtige ukrainische Ziele wie Regierungsgeb\u00e4ude, um Kiew ein klares Signal zu senden. Der Angriff werde laut Insider &#8222;gewaltig, brutal und unerbittlich sein&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 02:54 Litauens Pr\u00e4sident kritisiert Merz wegen leeren Sanktionsdrohungen +++ <br \/><\/b>Der litauische Pr\u00e4sident Gitanas Nauseda kritisiert Bundeskanzler Friedrich Merz laut einem Bericht f\u00fcr seine nicht umgesetzten Sanktionsdrohungen gegen Russland scharf. &#8222;Das ist ein Problem&#8220;, sagt Nauseda der &#8222;<a href=\"https:\/\/www.bild.de\/politik\/ausland-und-internationales\/interview-mit-litauen-praesident-nauseda-wann-wird-putin-angreifen-68427ecb0331a25e6d34554a\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Bild am Sonntag<\/a>&#8220; vorab. &#8222;Und das betrifft nicht nur die Glaubw\u00fcrdigkeit unserer Sanktionen, sondern die Glaubw\u00fcrdigkeit all unserer Ma\u00dfnahmen gegen\u00fcber Russland und unserer Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine.&#8220; Mit Blick auf das Sicherheitsrisiko f\u00fcr die Nato sagt er der Zeitung: &#8222;Russland wird sich nicht auf die Ukraine beschr\u00e4nken. Das ist mehr als offensichtlich. Es geht um eine Bedrohung f\u00fcr uns alle.&#8220; <\/p>\n<p><b>+++ 23:14 Tote und Verletzte nach massivem russischen Angriff auf Charkiw +++<\/b><br \/>Die russische Armee hat die ostukrainische Gro\u00dfstadt Charkiw (siehe Eintrag 20:21) mit einem gr\u00f6\u00dferen Drohnenschwarm angegriffen. Wie der regionale Milit\u00e4rverwalter Oleh Synjehubow auf Telegram mitteilt, galt der Angriff dem Stadtzentrum der zweitgr\u00f6\u00dften Stadt der Ukraine. Eine 30 Jahre alte Frau sei get\u00f6tet worden, schreibt Synjehubow bei Telegram. Auch ein 62 Jahre alter Mann sei im Krankenhaus an seinen Verletzungen gestorben, so der Milit\u00e4rgouverneur. Es gab auch mehr als 40 Verletzte, wie Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj mitteilt. &#8222;Das macht milit\u00e4risch keinen Sinn. Reiner Terrorismus&#8220;, sagt Selenskyj. <\/p>\n<p><b>+++ 22:19 Ukraine will russisches Buk-Flugabwehrsystem zerst\u00f6rt haben +++<\/b><br \/>Das ukrainische Milit\u00e4r erkl\u00e4rt, ein russisches Buk-Flugabwehrsystem zerst\u00f6rt zu haben. Ein auf Facebook vom Milit\u00e4r ver\u00f6ffentlichtes <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/61563854736481\/videos\/1240223844121505\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"Facebook\">Video<\/a> soll dies belegen. Unabh\u00e4ngig lassen sich die Angaben nicht \u00fcberpr\u00fcfen. Die Zerst\u00f6rung des Systems vom Typ &#8222;Buk-M3&#8220; bedeute f\u00fcr Russland einen Verlust in Millionenh\u00f6he und \u00f6ffne den Luftraum f\u00fcr Operationen der ukrainischen Streitkr\u00e4fte, hei\u00dft es weiter. N\u00e4here Angaben zum Ort werden nicht gemacht.<\/p>\n<p><b>+++ 21:40 Umfrage: Russen sehen Deutschland als feindlichstes Land +++<\/b><br \/>Deutschland ist nach einer Umfrage des unabh\u00e4ngigen Moskauer Meinungsforschungsinstituts Lewada f\u00fcr die Russen inzwischen das ihnen gegen\u00fcber am feindlichsten eingestellte Land. 55 Prozent der Befragten nannten demnach Deutschland bei der Frage nach den unfreundlichsten Staaten an erster Stelle; seit Mai 2020 sei das ein Zuwachs von 40 Prozentpunkten, teilt Lewada mit. Auf Rang zwei steht Gro\u00dfbritannien mit 49 Prozent der Befragten, gefolgt von der Ukraine mit 43 Prozent. Zwei Jahrzehnte hielten die USA die Spitzenposition, nun nannten das Land nur noch 40 Prozent der Befragten &#8211; nach noch 76 Prozent im vergangenen Jahr. Das h\u00e4nge mit der Wiederbelebung der russisch-amerikanischen Beziehungen unter US-Pr\u00e4sident Trump zusammen, hei\u00dft es. Dagegen sieht sich Deutschland &#8211; nicht zuletzt wegen der Waffenlieferungen an die Ukraine &#8211; bei der russischen F\u00fchrung zunehmend in der Kritik. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Russen-halten-Deutschland-fuer-das-feindlichste-Land-article25820822.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<p><b>+++ <\/b><b>21:00 <\/b><b>Selenskyj: &#8222;Das sind keine &#8218;Vergeltungsschl\u00e4ge'&#8220; +++<br \/><\/b>Der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj wirft Russland vor, auf die Ukraine Angriffe zu ver\u00fcben, die Vernichtung von Leben als Ziel h\u00e4tten. &#8222;Das sind keine &#8218;Vergeltungsschl\u00e4ge'&#8220;, sagt Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache. Charkiw werde seit 24 Stunden ununterbrochen attackiert, sagt er. In der Nacht seien es Drohnen gewesen, jetzt Bomben. Auch aus anderen Teilen der Ukraine wurden an diesem Samstag Drohnen- und Raketenangriffe gemeldet. Bereits in der Nacht zu Freitag hatte Russland die Ukraine mit massiven Luftangriffen \u00fcberzogen. Die Angriffe bezeichnete Moskau als eine &#8222;Reaktion&#8220; auf die ukrainischen Drohnenangriffe auf russische Milit\u00e4rst\u00fctzpunkte am vergangenen Wochenende, bei denen eine Reihe russischer Milit\u00e4rflugzeuge zerst\u00f6rt worden waren.<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-14-Tote-und-Verletzte-nach-massivem-russischen-Angriff-auf-Charkiw--article25820669.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Das ukrainische Milit\u00e4r widerspricht den Angaben aus Moskau, wonach die russische Armee in das ukrainische Gebiet Dnipropetrowsk vorgesto\u00dfen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-174445","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114648216131457995","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/174445","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=174445"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/174445\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=174445"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=174445"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=174445"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}