{"id":175224,"date":"2025-06-08T21:52:15","date_gmt":"2025-06-08T21:52:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/175224\/"},"modified":"2025-06-08T21:52:15","modified_gmt":"2025-06-08T21:52:15","slug":"auslandsmessen-koelsche-toene-in-tokio-und-osaka","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/175224\/","title":{"rendered":"Auslandsmessen : K\u00f6lsche T\u00f6ne in Tokio und Osaka\u00a0"},"content":{"rendered":"<p>Mit Ablegern in Asien setzt die Koelnmesse auf Wachstum, auf der Expo 2025 betreibt sie derzeit den Deutschen Pavillon. Die Messe D\u00fcsseldorf ist mit einem \u00e4hnlichen Konzept ebenfalls international erfolgreich.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Auf ihrem Rundgang \u00fcber die Orgatec Tokio kommen Henriette Reker und Gerald B\u00f6se auch am Stand des Herstellers Kokuyo aus Osaka vorbei. Die K\u00f6lner Oberb\u00fcrgermeisterin und ihr Messechef sinken in zwei B\u00fcrost\u00fchle des Modells ingCloud. \u201eWie leicht der ist\u201c, sagt die Rathaus-Chefin und genie\u00dft die kurze Ruhepause. Zuvor hatte sie die Messe mit einer Rede auf Englisch er\u00f6ffnet. B\u00f6se testet derweil alle M\u00f6glichkeiten des variablen Stuhls aus. \u201eDamit kann man sich auch richtig in die Kurve legen.\u201c Rund 1800 Euro kostet das Modell, das in Tokio vorgestellt wurde. Vielleicht sei der ingCloud bald auch in Deutschland zu bekommen, erkl\u00e4rt Projektleiter Yohiro Kinoshita.  <\/p>\n<p>Von Dienstag bis Donnerstag fand in Tokio die vierte Orgatec statt, in K\u00f6ln gibt es die Messe bereits seit 1953. Vor vier Jahren habe man in Japan mit 21.000 Besuchern begonnen, 2024 waren es bereits 40.000, berichtete Messechef B\u00f6se. Und weil die Gesch\u00e4fte in Tokio so gut liefen, gehen die K\u00f6lner im September in Saudi-Arabien und im November in Indien mit einer eigenen Orgatec an den Start. Seit vergangenem Jahr gibt es in Japan auch Ableger der Nahrungsmittelschauen Anuga und ISM. Mittlerweile erwirtschaftet die Koelnmesse elf bis 15 Prozent ihrer Ums\u00e4tze im Ausland, je nach Messejahr und Zahl der Veranstaltungen, 2025 sind es 38 Messen, mit Schwerpunkt in Asien und S\u00fcdamerika. Premieren stehen unter anderem in Indonesien und Singapur an, in dem Stadtstaat unterhalten die K\u00f6lner ihre gr\u00f6\u00dfte Tochter in Asien, gefolgt von China und Japan. \u00a0Dass die K\u00f6lner so stark auf S\u00fcdamerika und vor allem Asien setzen, liegt an den dortigen Wachstumsraten. Prognosen gehen f\u00fcr Asien von einem Wachstum der Ausstellungsfl\u00e4che um 33 Prozent bis 2030 aus, w\u00e4hrend in Europa nur zwei Prozent erwartet werden.\u00a0 <\/p>\n<p>D\u00fcsseldorf macht es \u00e4hnlich wie K\u00f6ln<\/p>\n<p>Vor diesem Hintergrund setzt auch die Messe D\u00fcsseldorf auf eine \u00e4hnliche Strategie und f\u00fchrt Ableger ihrer erfolgreichen Messen wie der Medica und der Pro Wein in Asien durch. Beide NRW-Messeveranstalter sind in etwa gleich gro\u00df und geh\u00f6ren ihren jeweiligen St\u00e4dten und der Landesregierung. Doch die gro\u00dfe Konkurrenz geht von Messeriesen wie Reed, Clarion und Informa aus, die von Gro\u00dfbritannien aus mit viel Kapital weltweit agieren, ohne eigene Messegel\u00e4nde zu besitzen; in Japan ist Reed bereits gr\u00f6\u00dfter Messeveranstalter. Und so wollen die K\u00f6lner und D\u00fcsseldorfer m\u00f6glichst viele ausl\u00e4ndischen Messepl\u00e4tze mit ihren eingef\u00fchrten Messen bespielen, bevor sich dort Newcomer mit vergleichbaren Produkten ausbreiten. Zudem setzen beide Gesellschaften auf eine Sogwirkung in Richtung NRW: \u201eWer eine unserer asiatischen Orgatecs besucht, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit auch irgendwann nach K\u00f6ln kommen\u201c, sagt Gerald B\u00f6se.\u00a0 <\/p>\n<p>Davon geht auch Eiichi Nukina aus. Der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Japan Office and Institutional Furniture Association (Joifa), des hiesigen Verbandes der B\u00fcrom\u00f6belbranche, reist bereits seit mehr als 20 Jahren regelm\u00e4\u00dfig zur K\u00f6lner Orgatec. Dass sich der Ableger an der Bucht von Tokio so gut entwickelt habe, liege auch an einer Sonderkonjunktur, die seine Branche seit Ende der Corona-Pandemie in Japan entwickelt habe, so Nukina zu WELT AM SONNTAG. \u00a0Im Wettbewerb um Arbeitskr\u00e4fte, der auch in der \u00fcberalterten japanischen Gesellschaft in vollem Gange ist, m\u00fcsse man seinen Mitarbeitern mittlerweile etwas bieten, um sie aus dem Homeoffice zur\u00fcckzuholen. So seien zuletzt aufwendiger ausgestattete B\u00fcro- und Arbeitslandschaften entstanden, wo vor Corona vielerorts eher N\u00fcchternheit mit Einheitsmobiliar vorherrschte. Und wer im Homeoffice bleiben wolle, werde heute von seinem Arbeitgeber teilweise auch entsprechend ausger\u00fcstet. <\/p>\n<p>Wie das aussehen kann, war auf der Orgatech am Stand der Firma Karimoku zu sehen: St\u00fchle und Schreibtische aus Naturholz, die eher an Wohn- oder Esszimmer erinnern als an B\u00fcros, zugleich aber mit Verkabelung und Steckern f\u00fcr moderne B\u00fcrokommunikation ausgestattet sind. Und weil man in Japan an ein weiteres Wachstum der dortigen Orgatec glaubt, wurde bei der Er\u00f6ffnung eine Verl\u00e4ngerung des Vertrages mit der Koelnmesse bis 2031 verk\u00fcndet.\u00a0<\/p>\n<p>Mittlerweile sind die K\u00f6lner seit 20 Jahren mit einer eigenen Tochterfirma in Japan vertreten. Das wurde Montagabend mit einem Empfang in der deutschen Botschaft gefeiert, mit etwa 80 geladenen Vertretern japanischer Industriezweige und der Messewirtschaft. \u201eSie haben K\u00f6ln und die Koelnmesse zu einem echten Bindeglied der deutsch-japanischen Freundschaft gemacht\u201c, w\u00fcrdigte Botschafterin Petra Sigmund das Engagement. Das zeige sich aktuell auch auf der Weltausstellung 2025 in Osaka, wo die Koelnmesse \u00fcber sechs Monate den Deutschen Pavillon betreibt. Die Expo sei \u201eexzellent organisiert\u201c und der deutsche Pavillon \u201eeiner der Besuchermagneten\u201c, so die deutsche Diplomatin, die bei der Er\u00f6ffnung im April in Osaka zugegen war.<\/p>\n<p>Messen bringen Besucher nach NRW <\/p>\n<p>Die Messe D\u00fcsseldorf wiederum ist bereits seit mehr als 30 Jahren mit einer Tochtergesellschaft in Tokio vertreten. Damit, so ihr Chef Wolfram N. Diener gegen\u00fcber WELT AM SONNTAG, habe man \u201eein starkes Aush\u00e4ngeschild f\u00fcr das Wirtschaftszentrum D\u00fcsseldorf und NRW geschaffen\u201c. Der Ableger bringe nicht nur japanische Unternehmen und Messeg\u00e4ste zu den D\u00fcsseldorfer Weltleitmessen, sondern trete auch zunehmend als Veranstalter im Land der aufgehenden Sonne auf. \u201eUnser Neugesch\u00e4ft in Japan haben wir zuletzt mit der Premiere der Pro Wine Tokyo 2024 vorangetrieben, im Juli folgt die Erstausgabe der Arbeitsschutzmesse JIOSH+W in Osaka.\u201c Japan trage somit zu den Wachstumsambitionen in Asien bei, so der D\u00fcsseldorfer Messechef, der lange in Asien beruflich unterwegs war. \u201eWir sind mit f\u00fcnf Tochtergesellschaften und aktuell mit 54 von insgesamt 76 Auslandsmessen auf dem Kontinent aktiv.\u201c Um dieses Potenzial bestm\u00f6glich auszusch\u00f6pfen, koordiniere man das Asiengesch\u00e4ft seit 2024 von Singapur aus.\u00a0<\/p>\n<p>Bei der Koelnmesse hofft man unterdessen f\u00fcr die Orgatec auf einen weiteren Schub ab 2027, bis dahin wird das am Meer aufgesch\u00fctteten Messe-Gel\u00e4nde in Tokio renoviert. Erst dann seien weitere Hallen buchbar, wie Gerald B\u00f6se erl\u00e4uterte. In D\u00fcsseldorf hat man \u00e4hnliche Probleme: Bei der zweiten Pro Wine Tokyo 2025 gebe es mehr Anfragen und eine Warteliste, wegen der Modernisierungsarbeiten am Messezentrum Tokio sei eine Weiterentwicklung jedoch nicht m\u00f6glich gewesen.<\/p>\n<p>Im Schnellzug von Tokio zur Expo Osaka 2025\u00a0<\/p>\n<p>Bei der Orgatec in der vergangenen Woche verteilten sich die knapp 160 Aussteller aus 15 L\u00e4ndern auf zwei Hallen. In der unteren Halle, in der vor vier Jahren alles relativ bescheiden begonnen hatte, pr\u00e4sentierten sich Zulieferer f\u00fcr die M\u00f6belindustrie, etwa mit Stoffen und Beschl\u00e4gen. Als einziges deutsches Unternehmen war hier die Firma Dewert Okin aus Kirchlengern in Nordrhein-Westfalen mit einem kleinen Stand vertreten. Der Mittelst\u00e4ndler, der heute zu einer chinesischen Gruppe geh\u00f6rt, baut unter anderem die Technik f\u00fcr h\u00f6henverstellbare Schreibtische und auch Krankenbetten. Die Messe sei gut angelaufen, sagte Verkaufsmanager Gerrard Hu am Er\u00f6ffnungstag. \u00a0Und gab sich f\u00fcr den weiteren Verlauf \u00e4u\u00dferst zuversichtlich.\u00a0<\/p>\n<p>Von Tokio aus reisten Henriette Reker und ihre Messemanager mit dem Schnellzug Shinkansen weiter nach Osaka, um dort die Weltausstellung 2025 zu besuchen. Denn die Koelnmesse betreibt im Auftrag der Bundesregierung den Deutschen Pavillon mittlerweile bereits zum zehnten Mal. \u00a0\u00a0<\/p>\n<p>Vor Osaka hatte die Koelnmesse zuletzt bei den Weltausstellungen 2010 in Shanghai und 2020 in Dubai das deutsche Haus gemanagt, \u00a02015 hatte die Frankfurter Messegesellschaft das Rennen gemacht. \u201eWir zittern immer noch bei jeder Bewerbungsrunde\u201c, sagt Denis Steker, der bei der Koelnmesse f\u00fcr das Auslandsgesch\u00e4ft zust\u00e4ndig ist. Denn diese Auftr\u00e4ge werden europaweit ausgeschrieben, wohl auch wegen ihres Volumens: \u00a056 Millionen Euro hat das Bundeswirtschaftsministerium an Budget \u00fcber f\u00fcnf Jahre f\u00fcr den Deutschen Pavillon in Osaka freigegeben. Wie viel davon bei der Koelnmesse an Umsatz verbleibt, k\u00f6nne man schwer sagen, sagt Steker. Nat\u00fcrlich schaue man, dass unter dem Strich auf den Expos Geld verdient werde. Wichtig sei aber auch der Prestigegewinn, denn die Expo-Pavillons seien die \u201eK\u00f6nigsdisziplin\u201c auf einem hart umk\u00e4mpften Markt, auf dem sich die K\u00f6lner offenbar besonders gut behaupten. Die Messe D\u00fcsseldorf etwa konnte zuletzt auf der Expo 2000 in Hannover das Deutsche Haus betreiben. Daf\u00fcr konnte die Truppe aus der Landeshauptstadt mehrfach deutsche H\u00e4user bei Olympischen Spielen managen, zuletzt in Paris, dann wieder 2026 in Cortina d\u2018Ampezzo und 2028 in Los Angeles, immer im Auftrag des Deutschen Olympischen Sportbunds. <\/p>\n<p>Henriette Reker zeigte sich beim Besuch des Deutschen Pavillons beeindruckt. Auf ihrem Weg durch das in Fachwerk-Art ohne Verbundstoffe gebaute Holzgeb\u00e4ude wurde sie von kleinen Plastik-Guides in japanischer Niedlichkeits\u00e4sthetik begleitet. Die k\u00f6nnen sich die t\u00e4glich etwa 130.000 erwarteten G\u00e4ste an den einzelnen Stationen ans Ohr halten und kurze Vortr\u00e4ge zum Thema Nachhaltigkeit anh\u00f6ren, erg\u00e4nzt durch interaktive Lehreinheiten und Multimedia-Elemente, begleitet von sph\u00e4rischer Musik. \u00a0Leitmotiv des deutschen Auftritts ist die zirkul\u00e4re Kreislaufwirtschaft, wie Pavillon-Leiter Christopher Hecker der Rathaus-Chefin und ihrer Delegation erl\u00e4uterte. Deshalb d\u00fcrften auch etwa 90 Prozent der verwendeten Baustoffe nach Ende der Expo im Herbst wiederverwendet werden. \u00a0<\/p>\n<p>Gef\u00fchrt wird das Haus, f\u00fcr das die Koelnmesse ein internationales Team von etwa 100 Mitarbeitern zusammengestellt hat, unter dem Schlagwort \u201eWa! Germany\u201c. \u00a0Der Begriff \u201eWa\u201c hat im Japanischen gleich mehrere positiv besetzte Bedeutungen: Er bedeutet einmal \u201eKreis\u201c, womit er perfekt zum Leitmotiv der Zirkularit\u00e4t passe. \u201eWa\u201c bedeutet aber auch \u201eHarmonie\u201c, womit der Begriff den Einklang von Natur und Technik repr\u00e4sentiert, der Hecker zufolge das Ziel der Kreislaufwirtschaft ist. Und: \u201eWa\u201c steht auch f\u00fcr \u201eWow!\u201c und damit f\u00fcr die Begeisterung, die Deutschland und sein Pavillon auf der Expo m\u00f6glichst hervorrufen sollen.<\/p>\n<p>Doch sind Weltausstellungen \u00fcberhaupt noch zeitgem\u00e4\u00df, was bringen sie dem Ausrichter und den Teilnehmer-L\u00e4ndern? \u00a0Wie Melanie Saxinger, deutsche Generalkonsulin f\u00fcr West-Japan, dieser Zeitung beim Rundgang sagte, habe die letzte Expo in Osaka 1970 f\u00fcr ein sp\u00fcrbares Wirtschaftswachstum in der Region gesorgt. Auf solche Effekte hoffe man auch diesmal im Ballungsraum Osaka-Kobe, wo deutsche Konzerne wie Bayer aus Leverkusen seit Langem pr\u00e4sent sind. \u00a0<\/p>\n<p>Das Handelsvolumen zwischen Nordrhein-Westfalen und Japan lag allein im vergangenen Jahr bei zehn Milliarden Euro, so das NRW-Wirtschaftsministerium. Damit geh\u00f6re Japan zu den wichtigsten Handelspartnern Nordrhein-Westfalens.  \u201eDie Expo in Osaka zeigt eindrucksvoll, wie technologische Innovation und kulturelle Tradition miteinander verwoben sind \u2013 Werte, die auch Nordrhein-Westfalen pr\u00e4gen\u201c, sagt NRW-Wirtschaftsstaatssekret\u00e4r Paul H\u00f6ller, der die Weltausstellung in den kommenden Tagen besuchen m\u00f6chte. \u201eDer Austausch mit unseren japanischen Partnern st\u00e4rkt nicht nur die wirtschaftlichen Beziehungen, sondern auch das gegenseitige Verst\u00e4ndnis.\u201c Japan sei f\u00fcr NRW ein wichtiger Zukunftspartner \u2013 \u201ein der Industrie, in der Wissenschaft und in der gemeinsamen Gestaltung globaler Herausforderungen\u201c, so H\u00f6ller. <\/p>\n<p>F\u00fcr den K\u00f6lner Architekten, Publizisten und K\u00fcnstler Thomas Schriefers sind Weltausstellungen immer noch \u201eKristallisationspunkte ihrer Zeit\u201c und \u201eForen der Weltzivilgesellschaft\u201c. Wichtig sei auch der Perspektivwechsel, das Hineinversetzen in eine andere Kultur, so Schriefers, der gerade einen gro\u00dfen Bildband \u00fcber die Geschichte der Weltausstellungen ver\u00f6ffentlicht hat und die K\u00f6lner Delegation in Osaka \u00fcber das Expo-Gel\u00e4nde f\u00fchrte. Das Hineinversetzen in andere Kulturen versuchten Henriette Reker und ihr Messeteam unter anderem bei einem Besuch des chinesischen Hauses, wo der Rundgang mit einem Film \u00fcber die sch\u00f6ne bunte Welt des heutigen Chinas endete. \u00a0\u00a0<\/p>\n<p>Eher ein Heimspiel war der Besuch des auf Kunst setzenden brasilianischen Pavillons. Zum einen ist Rio de Janeiro seit 2011 Partnerstadt K\u00f6ln, zum anderen betreibt die Koelnmesse in Brasilien unter anderem erfolgreiche Ableger ihrer Leitmessen Anuga und Gamescom.\u00a0<\/p>\n<p>Dass Henriette Reker und ihr Messeteam offenbar bereits an die n\u00e4chste Weltausstellung denken, war beim abendlichen Besuch im Pavillon von Saudi-Arabien zu erahnen, den der britische Star-Architekt Sir Norman Foster entworfen hat. Die Saudis sind mittlerweile auch als Messeausrichter erfolgreich und laden 2030 zur Expo in ihre Hauptstadt Riad.<\/p>\n<p>Auch in Riad wird Deutschland wieder mit einem Pavillon f\u00fcr sich werben. Die Ausschreibungen des Bundeswirtschaftsministeriums d\u00fcrften 2026 starten, sagt Koelnmesse-Auslandschef Denis Steker. \u201eWenn es nach mir pers\u00f6nlich geht, werden wir unseren Hut f\u00fcr Riad wieder in den Ring werfen.\u201c \u00a0<\/p>\n<p>Die Teilnahme an der Reise wurde von der Koelnmesse unterst\u00fctzt. Unsere Standards der Transparenz und journalistischen Unabh\u00e4ngigkeit finden Sie im Internet unter: go2.as\/unabhaengigkeit<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Mit Ablegern in Asien setzt die Koelnmesse auf Wachstum, auf der Expo 2025 betreibt sie derzeit den Deutschen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":175225,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1828],"tags":[29,47517,3405,59466,30,372,1420,59470,1209,59468,59467,3988,59469],"class_list":{"0":"post-175224","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-koeln","8":"tag-deutschland","9":"tag-dierig-carsten","10":"tag-duesseldorf","11":"tag-expo-ks","12":"tag-germany","13":"tag-japan","14":"tag-koeln","15":"tag-messewirtschaft","16":"tag-nordrhein-westfalen","17":"tag-osaka","18":"tag-stausberg-hildegard","19":"tag-tokio","20":"tag-weltausstellungen-ks"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114649965774332314","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/175224","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=175224"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/175224\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/175225"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=175224"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=175224"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=175224"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}