{"id":175662,"date":"2025-06-09T02:05:15","date_gmt":"2025-06-09T02:05:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/175662\/"},"modified":"2025-06-09T02:05:15","modified_gmt":"2025-06-09T02:05:15","slug":"loewen-bieten-berlin-lange-heissen-meistertanz-rhein-neckar-loewen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/175662\/","title":{"rendered":"L\u00f6wen bieten Berlin lange hei\u00dfen Meistertanz &#8211; Rhein-Neckar L\u00f6wen"},"content":{"rendered":"<p>\n                    Ver\u00f6ffentlichung:<br \/>\n\t\t                8. Juni 2025\n                <\/p>\n<p>F\u00fcchse m\u00fcssen sich ersten HBL-Titel hart erk\u00e4mpfen \u2013 verdient ist er allemal<\/p>\n<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"400\" height=\"267\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/plucnar_andersson_berlin_fuechse_fuechse.webp.webp\" alt=\"L\u00f6wen bieten Berlin lange hei\u00dfen Meistertanz. F\u00fcchse m\u00fcssen sich ersten HBL-Titel hart erk\u00e4mpfen - verdient ist er allemal. \" class=\"wp-image-963312\"\/>Steven Plucnar st\u00fcrzt Lasse Andersson entgegen.<\/p>\n<p>L\u00f6wen bieten Berlin lange hei\u00dfen Meistertanz: In der 37. Minute liegen die Rhein-Neckar L\u00f6wen 25:21 vorne, zeigen den Berliner F\u00fcchsen die Z\u00e4hne. Die brauchen einen Punkt f\u00fcr den ersten Titel in der DAIKIN Handball-Bundesliga. Alles spitzt sich zu an diesem letzten Spieltag, in diesen letzten Minuten der Saison 2024\/25 in der SAP Arena. Ausverkauft, von der ersten Sekunde an voll da und so laut wie ganz selten ist die L\u00f6wen-H\u00f6hle lange der mitentscheidende Faktor. Am Ende verlassen die mutig k\u00e4mpfenden L\u00f6wen Kr\u00e4fte und Konzentration, steht es 33:38 (20:17), sind die Berliner verdient Deutscher Meister.<\/p>\n<p>Wie viel der Titel dem Hauptstadtklub bedeutet? Sportchef Stefan Kretzschmar, hartgesotten und vielgepr\u00fcft, stehen kurz nach der Schlusssirene die Tr\u00e4nen in den Augen. Ein paar Meter daneben liegen sich Spieler, Co-Trainer, Betreuer in den Armen. Nach hartem Kampf gegen bestens eingestellte L\u00f6wen sind die F\u00fcchse an ihrem Ziel. Lange sieht es gar nicht danach aus in Mannheim vor 13.200 Zuschauern, von denen die meisten fr\u00fch komplett entz\u00fcndet sind. Die M\u00e4nner in Gelb, als Neunter vor allem noch der (Sportler-)Ehre, sich selbst und den Fans verpflichtet, stecken die Arena an.<\/p>\n<p>1:0 Olle Forsell Schefvert, Parade David Sp\u00e4th. 2:0 Jon Lindenchrone, alles in einer Minute. Dann h\u00e4lt Sp\u00e4th den zweiten Berliner Versuch, wieder st\u00fcrmt Lindenchrone auf und davon. 3:0 in 90 Sekunden zirka \u2013 ja hallo! Es sind wildentschlossene L\u00f6wen, die der Partie um Berlins erste Meisterschaft den Stempel aufdr\u00fccken. Juri Knorr macht das 5:2, Mathias Gidsel das 6:4 (6.). Beide Ausnahmespieler sind da. Aber Knorr noch ein bisschen mehr. Vor allem emotional. Letztes Heimspiel, da kocht die L\u00f6wen-Seele. Er nimmt die Fans mit \u2013 aber die sind l\u00e4ngst am Anschlag, als Knorr mit dem 15:10 die bis dahin h\u00f6chste F\u00fchrung des Abends erzielt (20.).<\/p>\n<p>L\u00f6wen bieten Berlin lange hei\u00dfen Meistertanz \u2013 und dann der Bruch<\/p>\n<p>In die Pause nehmen die L\u00f6wen drei der f\u00fcnf Treffer mit (20:17). Die Geschichte, trotz der 17 Gegentreffer, schreiben Abwehr, Sp\u00e4th und Knorr, immer wieder Knorr, und ein erneut gro\u00df aufspielender Lindenchrone. Halil Jaganjac schuftet wie ein Berserker, Schefvert daneben genauso, Jannik Kohlbacher hinten wie vorne da, wo es garantiert immer wehtut. Alle haben Bock. Aber wie viele Reserven? Zu Beginn von Durchgang zwei hauen die Jungs alles rein. Ivan Martinovic holt das feine Handgelenk raus, trifft aus unm\u00f6glichem Winkel (23:19, 34.). Beim 25:21 durch Knorr, seinem achten Tor im zehnten Versuch, scheint alles m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Der Rest ist Handball-Geschichte. Die Geschichte der F\u00fcchse, die sich in dieser Saison nicht nur gefunden haben, sondern vor allem nie verlieren. Die Geschichte der L\u00f6wen, die sich gefunden zu haben scheinen, und dann selbst im Wege stehen. Aus 25:21 und einer ge\u00f6lten Maschine wird \u00fcber ein 26:23 (38.) und 26:26 (42.) ein 26:28 (43.) und Verunsicherung pur. Eine ganze L\u00f6wen-Saison in f\u00fcnf Minuten, mit Ausnahmen und einer nochmal ganz eigenen (Neben-)Geschichte im Pokal. Einmal vorne, ist Berlin wiederum maschinengleich nicht mehr aufzuhalten. Nachdem es beim 29:32 erstmals drei Tore minus sind f\u00fcr die L\u00f6wen, nimmt der Abend seinen, nimmt die Geschichte ihren Lauf.<\/p>\n<p>Emotional wird es danach noch auf der Meisterb\u00fchne, aus L\u00f6wen-Sicht tiefsch\u00fcrfend bei den Abschiedsworten u.a. von Sebastian Hinze, Olle Forsell Schefvert und Juri Knorr. Mehr dazu bald. Danke, L\u00f6wenfans. Ihr seid die gr\u00f6\u00dften.<\/p>\n<p>Stenogramm folgt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ver\u00f6ffentlichung: 8. 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