{"id":176309,"date":"2025-06-09T08:22:11","date_gmt":"2025-06-09T08:22:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/176309\/"},"modified":"2025-06-09T08:22:11","modified_gmt":"2025-06-09T08:22:11","slug":"verband-der-sparda-banken-veroeffentlicht-neue-studie-wohnen-in-deutschland-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/176309\/","title":{"rendered":"Verband der Sparda-Banken ver\u00f6ffentlicht neue Studie &#8211; Wohnen in Deutschland 2025"},"content":{"rendered":"<p class=\"date\">09.06.2025 \u2013 10:00<\/p>\n<p class=\"customer\">\n                        <a class=\"story-customer\" title=\"weiter zum newsroom von Verband der Sparda-Banken e.V.\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/nr\/76672\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Verband der Sparda-Banken e.V.<\/a>\n                    <\/p>\n<p><a class=\"glightbox event-trigger\" href=\"https:\/\/cache.pressmailing.net\/thumbnail\/story_hires\/d04956a1-0a80-40a4-8029-b468be5eca9c\/VdSpB_WS2025_Kernergebnisse.jpg.jpg\" data-description=\"Kernergebnisse der Sparda-Studie &quot;Wohnen in Deutschland 2025&quot; \/ Weiterer Text \u00fcber ots und www.presseportal.de\/nr\/76672 \/ Die Verwendung dieses Bildes f\u00fcr redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zul\u00e4ssig und dann auch honorarfrei. Ver\u00f6ffentlichung ausschlie\u00dflich mit Bildrechte-Hinweis.\" data-category=\"medialightbox\" data-action=\"click\" data-label=\"single\" data-value=\"6842f1c2270000fd2ca64b52\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" height=\"540\" with=\"720\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/verband-der-sparda-banken-ver-ffentlicht-neue-studie-wohnen-in-deutschland-2025.jpeg\"   alt=\"Verband der Sparda-Banken ver\u00f6ffentlicht neue Studie - Wohnen in Deutschland 2025\" class=\"single\"\/><\/a><\/p>\n<p><a data-category=\"citylink-story-view\" data-action=\"click\" data-label=\"Citylink in Meldungsansicht\" class=\"story-city event-trigger\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/regional\/Frankfurt\" title=\"News aus Frankfurt \" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Frankfurt<\/a> (ots)<\/p>\n<p><b>Sparda-Studie &#8222;Wohnen in Deutschland 2025&#8220;<\/b><\/p>\n<ul class=\"naxml-ul\">\n<li><b>Keine &#8222;Wohnimmobilienblase&#8220;: Preise steigen 2025 nach leichtem R\u00fcckgang im Vorjahr wieder<\/b><\/li>\n<li><b>Wunsch nach Eigentum ungebrochen gro\u00df: Dreiviertel der Menschen in Deutschland wollen eine eigene Immobilie<\/b><\/li>\n<li><b>Eigentumsquote sinkt: Deutschland zementiert Rolle als europ\u00e4isches Schlusslicht beim Wohnimmobilieneigentum<\/b><\/li>\n<li><b>Wohnen wird zu einer der entscheidenden sozialen Fragen: &#8222;Bauturbo&#8220; muss unbedingt z\u00fcnden<\/b><\/li>\n<\/ul>\n<p> &#8222;Der Wunsch nach Wohneigentum ist ungebrochen gro\u00df. 74 Prozent der Menschen in Deutschland wollen Wohnimmobilieneigentum. In den vergangenen Jahren ist dieser Wert nahezu unver\u00e4ndert geblieben. Allerdings geht bei vielen der Glaube daran verloren, sich eines Tages Wohneigentum tats\u00e4chlich leisten zu k\u00f6nnen. Die Eigentumsquote sinkt und Deutschland baut seinen letzten Platz im europ\u00e4ischen Vergleich weiter aus. Der Kreislauf aus Neubau und Wechsel aus Mietverh\u00e4ltnissen ins Eigentum ist massiv gest\u00f6rt, die Mietpreise steigen. Wenn die Menschen verunsichert sind und sich Wohnen nicht mehr leisten k\u00f6nnen, birgt dies erheblichen gesellschaftlichen Sprengstoff. Wohnen ist eine der entscheidenden sozialen Fragen f\u00fcr unser Land geworden &#8211; und aus unserer Sicht ist es bereits f\u00fcnf nach zw\u00f6lf&#8220;, so Florian RENTSCH, Vorstandsvorsitzender des Verbandes der Sparda-Banken e.V., anl\u00e4sslich der Ver\u00f6ffentlichung der 2025er Ausgabe der Sparda-Studie &#8222;Wohnen in Deutschland&#8220;. <\/p>\n<p> Im Zuge der politischen Unsicherheiten, des Inflationsschocks und der Zinserh\u00f6hungen gab es im Jahr 2024 zwar Preiskorrekturen &#8211; im ersten Quartal 2025 sind die Immobilienpreise jedoch wieder um durchschnittlich 2,3 Prozent gestiegen. &#8222;Der Kauf einer Wohnimmobilie lohnt sich weiterhin. Das sprichw\u00f6rtliche &#8222;Betongold&#8220; ist mittel- und langfristig in der Wertentwicklung stabil und ein erheblicher Beitrag zur Altersvorsorge. Die Kassandrarufe hinsichtlich einer Wohnimmobilienblase haben sich nicht bewahrheitet. Dies l\u00e4sst sich unter marktwirtschaftlichen Gesichtspunkten erkl\u00e4ren: Eine extrem hohe Nachfrage trifft nach wie vor auf ein viel zu geringes Angebot. Und angesichts der viel zu geringen Neubauquoten, Fl\u00e4chenausweisungen und unzureichenden Sanierungsquoten im Bestand \u00e4ndert sich dies &#8211; jedenfalls kurz- und mittelfristig &#8211; auch nicht&#8220;, so RENTSCH. <\/p>\n<p> Von der Politik seien konsequente Ma\u00dfnahmen gefordert, die dazu f\u00fchren, dass Kaufinteressierte sich den Erwerb auch leisten k\u00f6nnen. Noch immer werde zu wenig und wenn \u00fcberhaupt dann zu teuer und nach zu komplexem Regelwerk gebaut. RENTSCH dazu weiter: &#8222;Die neue Bundesregierung hat mit dem angek\u00fcndigten &#8222;Bauturbo&#8220; und ersten Ma\u00dfnahmen zur Erleichterung von Wohnbauvorhaben im Baugesetzbuch die richtige Richtung eingeschlagen. Um den gordischen Knoten der Wohnimmobilienkrise zu durchtrennen, braucht es allerdings mutigere und innovativere Ans\u00e4tze. In unserer Studie haben wir L\u00f6sungsans\u00e4tze aufgezeigt. Vor allem aber d\u00fcrfen sinnvolle Neuregelungen nicht durch hemmende Instrumente wie die Mietpreisbremse konterkariert werden. Das Einzige, was durch die Mietpreisbremse gebremst wird, sind Investitionen in dringend ben\u00f6tigten Wohnraum.&#8220; <\/p>\n<p> Der Kapitalpuffer auf Wohnimmobilienkredite, der Kredite der Banken k\u00fcnstlich verteuert und hemmt, sei k\u00fcrzlich seitens der Aufsicht wenigstens halbiert worden. &#8222;Richtig w\u00e4re gewesen, diesen abzuschaffen, weil insbesondere bei privaten Wohnimmobilienkrediten keine erh\u00f6hte Risikolage f\u00fcr Ausf\u00e4lle erkennbar ist&#8220; so RENTSCH. <\/p>\n<p> Pekka SAGNER, Economist f\u00fcr Wohnungspolitik und Immobilien\u00f6konomik beim Institut der deutschen Wirtschaft K\u00f6ln, erg\u00e4nzt: &#8222;Wir haben im Sinne einer best-practice-Betrachtung aus anderen L\u00e4ndern m\u00f6gliche Ma\u00dfnahmen zur Bew\u00e4ltigung der Wohnimmobilienkrise einem Realit\u00e4tscheck unterzogen. Hierbei haben wir zahlreiche Instrumente identifiziert, die sich auch in Deutschland lohnen und vergleichsweise schnell umsetzbar w\u00e4ren. Durch flexiblere Standards und Vereinfachung technischer Vorschriften konnten beispielsweise in Frankreich, Schweden oder den Niederlanden zwischen 12 und 15 Prozent Baukosten reduziert werden. Ebenso lie\u00dfen sich durch vorgepr\u00fcfte Typengenehmigungen wie in Australien oder Digitalisierung im Bauantragsprozess wie in Finnland in erheblichen Umfang Zeit, B\u00fcrokratie und Kosten im Wohnungsbau einsparen.&#8220; <\/p>\n<p> &#8222;Wir sind nach wie vor der \u00dcberzeugung, dass sich trotz aller Schwankungen am Zinsmarkt und globaler Unsicherheitsfaktoren der Kauf einer Wohnimmobilie mittel- und langfristig lohnt. Die Politik ist nun gefragt, den Ank\u00fcndigungen Taten folgen zu lassen und die Rahmenbedingungen f\u00fcr Hausk\u00e4ufer schnell sp\u00fcrbar zu verbessern&#8220;, so RENTSCH. <\/p>\n<p><b>\u00dcber die Studie &#8222;Wohnen in Deutschland&#8220;<\/b><\/p>\n<p> Zum insgesamt siebten Mal legt der Verband der Sparda-Banken e.V. die &#8222;Studie &#8222;Wohnen in Deutschland&#8220; vor, eine der gr\u00f6\u00dften repr\u00e4sentativen Studien in Deutschland. In Zusammenarbeit mit dem Institut der Deutschen Wirtschaft K\u00f6ln e.V. (IW), der IW Consult GmbH sowie dem Institut f\u00fcr Demoskopie Allensbach (IfD) erfolgt seit 2017 unter anderem eine umfassende Betrachtung regionalen Preisentwicklungen am Wohnimmobilienmarkt, der Erschwinglichkeit von Immobilien sowie Pendlerbewegungen. Auch Auswirkungen von gesamtwirtschaftlichen und politischen Entwicklungen werden hierbei mit einbezogen sowie die Zukunftsf\u00e4higkeit der Regionen in Deutschland betrachtet. <\/p>\n<p><b>Diese und viele weitere spannende Erkenntnisse sowie ein interaktives Tool zu den Preisentwicklungen und Zukunftschancen Ihrer Region finden Sie in der neuen Sparda-Wohnstudie 2025 unter  <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/sparda-wohnen2025.de\/\">https:\/\/sparda-wohnen2025.de\/<\/a><\/b><\/p>\n<p><b>\u00dcber den Verband der Sparda-Banken<\/b><\/p>\n<p> Der Verband der Sparda-Banken e.V. mit Sitz in Frankfurt am Main ist Pr\u00fcfungsverband im Sinne des Genossenschaftsgesetzes. Als &#8222;Stabsstelle&#8220; ist er au\u00dferdem das Sprachrohr der Gruppe nach au\u00dfen. Neben der Pr\u00fcfung der Verbandsmitglieder obliegen dem Verband ebenso die Beratung und Betreuung der rechtlich und wirtschaftlich eigenst\u00e4ndigen Sparda-Banken in genossenschaftlichen, rechtlichen, steuerlichen, betriebswirtschaftlichen, organisatorischen und personellen Angelegenheiten. Dar\u00fcber hinaus \u00fcbernimmt er die Aufgaben der Interessenvertretung und f\u00f6rdert die politische Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen und finanzwirtschaftlichen Themen. <\/p>\n<p><b>\u00dcber die Sparda-Gruppe<\/b><\/p>\n<p> Die Gruppe der Sparda-Banken besteht aus elf wirtschaftlich und rechtlich selbst\u00e4ndigen Sparda-Banken in Deutschland. Mit 3,7 Millionen Kunden und \u00fcber 3 Millionen Mitgliedern geh\u00f6ren die Institute zu den bedeutendsten Retailbanken in Deutschland. Die Sparda-Banken sind genossenschaftliches Mitglied im Bundesverband der Deutschen Volks- und Raiffeisenbanken (BVR) und Teil der Genossenschaftlichen FinanzGruppe. <\/p>\n<p class=\"contact-headline\">Pressekontakt:<\/p>\n<p class=\"contact-text\">Jascha Hausmann<br \/>Bereichsleiter Vorstand &amp; \u00d6ffentlichkeitsarbeit<\/p>\n<p>Verband der Sparda-Banken e.V.<br \/>Tower 185 &#8211; 17. Etage<br \/>Friedrich-Ebert-Anlage 35-37<br \/>60327 Frankfurt am Main<\/p>\n<p>Tel.: +49 (0) 69 \/ 79 20 94 &#8211; 160<br \/>Fax: +49 (0) 69 \/ 79 20 94 &#8211; 190<br \/>Mobil: +49 (0) 151 \/ 725 08 418<br \/>EMail: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/76672\/mailto: jascha.hausmann@sparda-verband.de\" class=\"uri-mailto\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"> jascha.hausmann@sparda-verband.de<\/a><\/p>\n<p class=\"originator\">Original-Content von: Verband der Sparda-Banken e.V., \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"09.06.2025 \u2013 10:00 Verband der Sparda-Banken e.V. 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