{"id":176954,"date":"2025-06-09T14:19:11","date_gmt":"2025-06-09T14:19:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/176954\/"},"modified":"2025-06-09T14:19:11","modified_gmt":"2025-06-09T14:19:11","slug":"naziverbrechen-gewalt-ausstellen-im-dhm-in-berlin-remember-remember","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/176954\/","title":{"rendered":"Naziverbrechen \u2013 \u00bbGewalt ausstellen\u00ab im DHM in Berlin: Remember, remember &#8230;"},"content":{"rendered":"<p>\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" id=\"img306820\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/306820.jpeg\" alt=\"\u00bbDie drei Marien\u00ab im DHM, Bronzeskulptur von Henryk Kuna, 1935\"\/><\/p>\n<p>\u00bbDie drei Marien\u00ab im DHM, Bronzeskulptur von Henryk Kuna, 1935<\/p>\n<p>Foto: Karlen Vesper<\/p>\n<p>Am Abend des 9. Juni 1942 umstellen Angeh\u00f6rige der SS, der deutschen \u00bbSchutzpolizei\u00ab sowie der Gestapo <a href=\"https:\/\/www.nd-aktuell.de\/artikel\/1179041.kz-ravensbrueck-die-frauen-und-die-kinder-von-lidice.html?sstr=lidice\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lidice<\/a>, ein Dorf in Tschechien. Am n\u00e4chsten Morgen erschie\u00dfen sie alle 173 m\u00e4nnlichen Bewohner. Die Frauen, insgesamt 195, werden von ihren Kindern getrennt und nach Ravensbr\u00fcck deportiert. Lidice wird in Brand gesteckt, einige Kinder zwecks \u00bbGermanisierung\u00ab in ein \u00bbLebensborn\u00ab-Heim, ein Lieblingsprojekt des SS-Reichsf\u00fchrers Heinrich Himmler, gebracht, andere in das Vernichtungslager Kulmhof deportiert und vergast. \u00bbRache\u00ab f\u00fcr das Attentat tschechischer Widerstandsk\u00e4mpfer auf den stellvertretenden Reichsprotektor von B\u00f6hmen und M\u00e4hren, Reinhard Heydrich. Nach dem Krieg startet eine einzigartige Suche nach den verschollenen Kindern von Lidice.<\/p>\n<p>Ort- und Zeitwechsel: 10. Juni 1944. Die SS-Panzerdivision \u00bbDas Reich\u00ab \u00fcberf\u00e4llt das franz\u00f6sische Dorf <a href=\"http:\/\/Oradour-sur-Glane\">Oradour-sur-Glane<\/a> und ermordet fast alle Einwohner, 643 M\u00e4nner, Frauen, Kinder, Greise. Zuerst die M\u00e4nner, dann werden die Frauen und Kinder lebendigen Leibes in der Kirche des Ortes verbrannt. Deklariert als \u00bbVergeltung\u00ab f\u00fcr eine Aktion des franz\u00f6sischen Widerstands. Das Dorf wird dem Erdboden gleichgemacht. Die Ruinen werden nach der Befreiung vom deutschen Faschismus zum historischen Denkmal erkl\u00e4rt, Oradour wird unweit der St\u00e4tte des Verbrechens neu aufgebaut.<\/p>\n<p>Lidice und Oradour, zwei Orte, die zum Symbol entgrenzter Unmenschlichkeit wurden, stellvertretend f\u00fcr unz\u00e4hlige, vielfach erst nach Kriegsende bekannt gewordene St\u00e4tten deutscher Verbrechen in ganz Europa. Das<strong> <\/strong>Deutsche Historische Museum in Berlin erinnert mit einer neuen Sonderschau exemplarisch an sechs fr\u00fche Ausstellungen \u00fcber die Schrecken der NS-Okkupation. DHM-Direktor Raphael Gross betonte zur Er\u00f6ffnung:<strong> <\/strong>\u00bbDie Gewalt der deutschen Besatzungsherrschaft hat in den europ\u00e4ischen L\u00e4ndern tiefe Spuren hinterlassen. An diese Gewaltverbrechen zu erinnern, ist Teil der historischen Verantwortung Deutschlands und eine Voraussetzung f\u00fcr die Bew\u00e4ltigung der Gegenwart.\u00ab<\/p>\n<p>Kuratiert wurde die neue Exposition im avantgardistischen IM Pei-Bau des Museums Unter den Linden von der polnischen Kunsthistorikerin Agata Pietrasik, zurzeit an der Freien Universit\u00e4t Berlin t\u00e4tig. Im Erdgeschoss des vom chinesisch-amerikanischen Architekten Ieoh Ming Pei entworfenen, gl\u00e4sernen Geb\u00e4udes sind auf rund 400 Quadratmetern rund 360 Exponate aus Frankreich, Gro\u00dfbritannien, Israel, Polen, Tschechien und der Bundesrepublik zu sehen, darunter 80 Originalobjekte.<\/p>\n<p>Eindrucksvoll im Eingangsbereich der bronzene Charakterkopf von Adam-Mickiewicz, Polens bedeutendster Literat, sowie eine Skulptur von drei trauernden Frauen, \u00bbDie drei Marien\u00ab, geschaffen 1934 von Henryk Kuna. Sie waren Bestandteil der bereits am 3. Mai 1945, f\u00fcnf Tage vor der Kapitulation der Wehrmachtsgener\u00e4le in Berlin-Karlshorst, er\u00f6ffneten Ausstellung \u00bbWarszawa oskar\u017ca\u00ab (Warschau klagt an) im Nationalmuseum der polnischen Hauptstadt. Sie legte den Fokus auf die Zerst\u00f6rung Warschaus nach dem heroischen Aufstand polnischer Patrioten gegen die deutschen Besatzer vom 1. August bis zum 2. Oktober 1944. Die Rache der Sieger war gnadenlos: Bombardement, Sprengungen, Brandstiftungen, Pl\u00fcnderungen. Die Deutschen konzentrierten sich vor allem auf kulturell bedeutsame Einrichtungen, Schl\u00f6sser, Museen, Bibliotheken und Denkm\u00e4ler. Kein Wunder, dass sich die erste Dokumentation im von der Roten Armee gemeinsam mit auf sowjetischem Territorium aufgestellten polnischen Streitkr\u00e4ften befreiten Land diesem Barbarismus widmete. Im Katalog der DHM-Ausstellung verweist Piotr Slodkowski, Professor an der Akademie der Bildenden K\u00fcnste in Warschau, auf das Anliegen der im ebenfalls verw\u00fcsteten Nationalmuseum von renommierten Architekten gestalteten Schau: das \u00bbheldenhafte \u00dcberleben der Kunst\u00ab zugleich als \u00bbBeginn einer neuen \u00c4ra\u00ab und \u00bbHoffnung auf eine bessere Zukunft\u00ab zu artikulieren.<\/p>\n<p>Die polnische Nation wurde als eine homogene angerufen, der Mord an drei Millionen polnischen Juden nicht angesprochen. \u00bbIm Nachhinein wirkt das sehr befremdlich, denn anders als in Westeuropa war das Wissen \u00fcber die Vernichtung der Juden in Polen nach dem Krieg allgemein pr\u00e4sent\u00ab, schreibt Slodkowski. \u00bbIn der meinungsbildenden Presse wurde dar\u00fcber berichtet, und die dezimierte j\u00fcdische Gemeinschaft setzte sich von Anfang an nachdr\u00fccklich daf\u00fcr ein, die Trag\u00f6die des <a href=\"https:\/\/www.nd-aktuell.de\/artikel\/1170485.juedischer-widerstand-sie-liessen-sich-nicht-wie-laemmer-abfuehren.html?sstr=kulmhof\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Warschauer Ghettos-Aufstands <\/a>bekannt zu machen und ihrer zu gedenken.\u00ab Das anf\u00e4ngliche Vers\u00e4umnis holte eine zweite Ausstellung drei Jahre sp\u00e4ter nach, vom<strong> <\/strong>J\u00fcdischen Historischen Institut in Warschau verantwortet und betitelt mit \u00bbMartirologye un kamf\/ Martyrologia i walka\u00ab (Martyrium und Kampf).<\/p>\n<p>Den Anfang in der musealen Entlarvung deutsch-faschistischen Okkupationsterrors machten allerdings die Briten, die dank missgl\u00fcckter Operation \u00bbSeel\u00f6we\u00ab von dieser zwar verschont geblieben sind, nicht aber von verheerenden V1- und V2-Raketenangriffen. \u00bbThe Horror Camps\u00ab (Die Lager des Schreckens) zeigten schon ab dem 1. Mai 1945 im Lesesaal des \u00bbDaily Express\u00ab in der Londoner Regent Street drastische Aufnahmen aus kurz zuvor von den Westalliierten befreiten Konzentrationslagern, die sp\u00e4ter auch in europ\u00e4ischen Gerichtss\u00e4len, unter anderem beim N\u00fcrnberger Tribunal der Siegerm\u00e4chte der noch vereinten Antihitlerkoalition gegen die NS-Hauptkriegsverbrecher 1945\/46 als Beweise zum Einsatz kamen. \u00bbSeeing is Believing\u00ab (Sehen hei\u00dft glauben) war an einer Wand zu lesen. Gezeigt wurden die Leichenberge in den Konzentrationslagern und die zu Skeletten abgemergelten \u00fcberlebenden H\u00e4ftlinge. Der Londoner \u00bbEvening Standard\u00ab berichtete unter der \u00dcberschrift \u00bbRemember Belsen and Buchenwald\u00ab \u00fcber die Besucherschlangen vor dem Ausstellungsgeb\u00e4ude. In einem Interview betonte der britische Philosoph Bertrand Russel, es sei \u00bbnotwendig, sowohl zu verstehen als auch zu verdammen\u00ab, nur dann k\u00f6nne \u00bbdie unvermeidbare Empfindung des Abscheus dabei helfen, k\u00fcnftige Grausamkeiten zu verhindern\u00ab. Auch in London wurde damals die j\u00fcdische Identit\u00e4t vieler Opfer noch nicht vordergr\u00fcndig problematisiert.<\/p>\n<p>In der heute vor 80 Jahren, am 10. Juni 1945, im Pariser Grand Palais er\u00f6ffneten Ausstellung \u00bbCrimes hitl\u00e9riens\u00ab (Hitlersche Verbrechen) waren Urnen mit der Asche in Vernichtungslagern ermordeter Menschen zu sehen. Und nat\u00fcrlich Zeugnisse des deutschen Massakers ein Jahr zuvor in Oradour: ein von Kugeln durchl\u00f6cherter Kinderwagen sowie pers\u00f6nliche Gegenst\u00e4nde der Ermordeten, Taschenuhren, Rasiermesser, Spielzeug. 1953 fand in Bordeaux ein Prozess gegen die M\u00f6rder statt. Die Bundesrepublik Deutschland hat keinen der T\u00e4ter strafrechtlich zur Verantwortung gezogen und Auslieferungsantr\u00e4gen Frankreichs nicht stattgegeben. Die Stasi sp\u00fcrte Mitte der 70er Jahre in der DDR SS-Obersturmbannf\u00fchrer Heinz Barth auf, der im Bordeaux-Prozess in Abwesenheit zum Tode verurteilt worden war. Er wurde von der DDR-Justiz zu lebenslanger Haft verurteilt, im wiedervereinten Deutschland jedoch aus dem Gef\u00e4ngnis entlassen und erhielt sogar eine Kriegsopferrente, bis diese ihm aufgrund \u00f6ffentlicher Proteste entzogen werden musste. Barth soll auch an dem Massaker im tschechischen Le\u017e\u00e1ky beteiligt gewesen sein, das wenige Tage nach der Ausl\u00f6schung von Lidice, am 24. Juni 1942, stattfand, ebenfalls als \u00bbVergeltungsakt\u00ab deklariert.<\/p>\n<blockquote class=\"wp-block-quote\"><p>&#13;<\/p>\n<p>Warum werden die fr\u00fchen Ausstellungen \u00fcber den NS-Terror in der Sowjetunion nicht erw\u00e4hnt? Kotau vor den Sanktionen gegen Russland?<\/p>\n<p>&#13;\n<\/p><\/blockquote>\n<p>Interessant aber die Ausf\u00fchrungen von Jean-Marc Dreyfus vom Centre d\u2019histoire des Sciences in Paris und Geschichtsprofessor an der University of Manchester, im Katalog. Er macht auf das Hotel Lutetia in der franz\u00f6sischen Hauptstadt aufmerksam, das 1945 als Aufnahmestation f\u00fcr Deportierte, \u00dcberlebende der NS-Konzentrations- und Vernichtungslager diente, Juden wie R\u00e9sistancek\u00e4mpfer. Und das, wie hier erg\u00e4nzt sei, zehn Jahre zuvor Gr\u00fcndungsort des Lutetita-Kreises war, des Ausschusses zur Vorbereitung einer deutschen Volksfront mit Heinrich Mann und Willi M\u00fcnzenberg an der Spitze. Dreyfus erinnert an einen im Mai 1947 von der Fraktion der KP Frankreichs in die Nationalversammlung eingebrachten Gesetzesvorschlag, den Deportieren, egal welcher Herkunft oder politischen Gesinnung, einen besonderen Status zu verleihen. Der Vorschlag wurde heftig kontrovers diskutiert. Im August 1947 verabschiedete das Parlament ein Gesetz, das den R\u00e9sistance-K\u00e4mpfern h\u00f6here Pensionen zusicherte als den j\u00fcdischen Opfern. Erst in den 70er Jahren kam es zu einer Angleichung beider Gruppen.<\/p>\n<p>In der ersten, am 8. September 1946 er\u00f6ffneten, tschechischen Nachkriegsausstellung in Liberec, in der \u00bbHenlein-Villa\u00ab, dem einstigen Wohnsitz des sudetendeutschen NS-F\u00fchrers Konrad Henlein, waren vor allem Objekte aus Lidice zu sehen, aber auch aus den Gestapo-Gef\u00e4ngnissen in der Kleinen Festung Theresienstadt sowie dem Prager Stadtteil Pankr\u00e1c: ausgeschlagene Z\u00e4hne gefolterter Widerstandsk\u00e4mpfer sowie Galgen und Guillotine. Laut Peter Hallama, Professor an der Universit\u00e9 Sorbonne in Paris, reduzierte diese Ausstellung allerdings den Zweiten Weltkrieg auf eine deutsch-tschechische Auseinandersetzung und diente der Rechtfertigung der Vertreibung der deutschen Minderheit nach der Befreiung vom Faschismus aus der Tschechoslowakei. In der DHM-Ausstellung ist das damals dort gezeigte tschechoslowakische Wappen zu sehen, das die Einheit der Tschechen und Slowaken unter dem Motto \u00bbPravda vitezi\u00ab (Wahrheit siegt) bekr\u00e4ftigen sollte. 1964 wurde das Museum in der \u00bbHenlein-Villa\u00ab geschlossen, zum zentralen Erinnerungsort war Theresienstadt, Terez\u00edn, avanciert, wobei auch hier zun\u00e4chst \u00bbein nationalistisches und heroisches Geschichtsbild\u00ab vermittelt und die vermeintlich \u00bbpassiven\u00ab j\u00fcdischen Opfer ausgeschlossen worden seien.<\/p>\n<p>Die sechste der im DHM dokumentierten fr\u00fchen Nachkriegsausstellungen widmet sich der am 20. Juli 1947 in der einstigen Wehrmachtskaserne des KZ Bergen-Belsen von j\u00fcdischen \u00dcberlebenden konzipierten. Sie stand unter dem Zeichen neuen j\u00fcdischen Selbstbewusstseins, bot eine R\u00fcckschau auf vielf\u00e4ltige j\u00fcdische Geschichte, wie Katja Seybold, Mitarbeiterin der KZ-Gedenkst\u00e4tte Bergen-Belsen informiert, zum anderen aber auch auf die fr\u00fche Ausgrenzung der j\u00fcdischen Bev\u00f6lkerung in Deutschland. Zugleich warb sie f\u00fcr die Einwanderung nach Pal\u00e4stina und die Anerkennung der Juden als eigene Nation, explizit in einer Resolution des Zentralkomitees der befreiten Juden in der britischen Besatzungszone unter Vorsitz von Josef Rosensaft: \u00bbWir fordern von den United Nations die \u00d6ffnung der Tore in die Welt \u2026 Wir fordern von England als Mandatsmacht: \u00d6ffnet die Tore Pal\u00e4stinas und schafft endlich die M\u00f6glichkeit, diesen blutged\u00fcngten Boden Deutschlands zu verlassen, um unsere Kraft, unsere Energie und unseren Willen f\u00fcr den Aufbau unseres eigenen nationalen Heims in EREZ ISRAEL einsetzen zu k\u00f6nnen.\u00ab Zu den hier gezeigten Objekten, geh\u00f6rt ein zw\u00f6lfteiliger Holzschnittzyklus von Walter Preisser, Holocaust-\u00dcberlebender.<\/p>\n<p>Fazit der Kuratorin der DHM-Sonderausstellung Agata Pietrasik: All diese fr\u00fchen Nachkriegsausstellungen offenbarten \u00bbdas sp\u00fcrbare Verlangen, den von den T\u00e4tern beschmutzten Raum zur\u00fcckzuerobern, indem man ihre Taten durch den symbolischen Akt, die Verbrechen zu benennen und die Deutungshoheit wiederzuerlangen, verdammte\u00ab. Sie w\u00fcrden zugleich demonstrieren, \u00bbdass nicht nur in den Gerichtss\u00e4len f\u00fcr Gerechtigkeit gesorgt werden konnte\u00ab.<\/p>\n<p>Bleibt die Frage, warum keine Nachkriegsausstellung in der Sowjetunion vom DHM reflektiert wird. Kotau vor westlicher Sanktionspolitik gegen\u00fcber Russland? Das lie\u00dfe zweifeln an der Solidit\u00e4t des in Berlin unter DHM-\u00c4gide entstehenden <a href=\"https:\/\/www.dhm.de\/museum\/ueber-uns\/stabsstelle-zur-errichtung-des-dokumentationszentrums-zwbe\/\" rel=\"noreferrer noopener\" target=\"_blank\">Dokumentationszentrums \u00bbZweiter Weltkrieg und deutsche Besatzung in Europa\u00ab<\/a>.<\/p>\n<p class=\"wp-block-ppi-ndarticlecommet\"><strong><a href=\"https:\/\/www.dhm.de\/ausstellungen\/vorschau\/gewalt-ausstellen-erste-ausstellungen-zur-ns-besatzung-in-europa-1945-1948\/\" rel=\"noreferrer noopener\" target=\"_blank\">\u00bbGewalt ausstellen: Erste Ausstellungen zur NS-Besatzung in Europa 1945-1948<\/a><\/strong>\u00ab, Deutsches Historisches Museum, bis 23. November, F\u00fchrung mit Agata Pietrasik am 11. Juni, 18.30 Uhr; Katalog (28 \u20ac).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"\u00bbDie drei Marien\u00ab im DHM, Bronzeskulptur von Henryk Kuna, 1935 Foto: Karlen Vesper Am Abend des 9. 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