{"id":177022,"date":"2025-06-09T14:57:17","date_gmt":"2025-06-09T14:57:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/177022\/"},"modified":"2025-06-09T14:57:17","modified_gmt":"2025-06-09T14:57:17","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1630-russische-eisenbahn-kuendigt-direktzuege-zwischen-moskau-und-pjoengjang-an-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/177022\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 16:30 Russische Eisenbahn k\u00fcndigt Direktz\u00fcge zwischen Moskau und Pj\u00f6ngjang an +++"},"content":{"rendered":"<p>Der direkte Zugverkehr zwischen Moskau und Pj\u00f6ngjang soll am 17. Juni wieder aufgenommen werden, berichtet die Russische Eisenbahn in einer Mitteilung. Zwei Tage sp\u00e4ter soll zudem eine Direktverbindung zwischen Pj\u00f6ngjang und Chabarowsk starten. &#8222;In Absprache mit dem Eisenbahnministerium Nordkoreas werden wir den internationalen Direktverkehr zwischen Pj\u00f6ngjang und Moskau am 17. Juni und zwischen Pj\u00f6ngjang und Chabarowsk am 19. Juni wieder aufnehmen&#8220;, hei\u00dft es in der Erkl\u00e4rung. &#8222;Der Zug wird zweimal im Monat zwischen Pj\u00f6ngjang und Moskau verkehren&#8220;, nach Chabarowsk fahren die Bahnen einmal pro Monat. Die Eisenbahnen seien laut Fahrplan acht Tage unterwegs, bis sie Moskau erreichen. &#8222;Die Strecke ist die l\u00e4ngste Direktverbindung per Bahn der Welt: Die Entfernung zwischen den beiden Hauptst\u00e4dten betr\u00e4gt mehr als 10.000 Kilometer&#8220;, teilt das Kreml-Staatsunternehmen mit.<\/p>\n<p><b>+++ 16:02 Rutte: Nato-Staaten sollen Luftabwehr um 400 Prozent ausbauen +++<br \/><\/b>Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte will die Mitgliedsstaaten zu einer massiven Aufstockung der Luftabwehr auffordern. Das Verteidigungsb\u00fcndnis ben\u00f6tige zur Aufrechterhaltung seiner milit\u00e4rischen Abschreckung und Verteidigung eine &#8222;Steigerung der Luft- und Raketenabwehr um 400 Prozent&#8220;, sagt Rutte laut Redemanuskript am Nachmittag vor der britischen Denkfabrik Chatham House. &#8222;Wir sehen in der Ukraine, wie Russland Terror aus der Luft verbreitet, daher werden wir den Schutzschild f\u00fcr unseren Luftraum verst\u00e4rken&#8220;, so Rutte weiter. &#8222;Der Punkt ist: Wir ben\u00f6tigen einen Quantensprung in unserer gemeinsamen Verteidigung.&#8220; Neben der Ausweitung der Luftabwehr seien &#8222;tausende zus\u00e4tzliche Panzerfahrzeuge und Kampfpanzer sowie Millionen zus\u00e4tzlicher Artilleriegeschosse&#8220; n\u00f6tig. Die Gefahr f\u00fcr die Nato-Staaten werde &#8222;nicht verschwinden, auch wenn der Ukraine-Krieg zu Ende geht&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 15:40 Kanada gibt 35-Millionen-Dollar-Hilfe +++<\/b><br \/>Kanada stellt der Ukraine ein Milit\u00e4rhilfepaket im Wert von 35 Millionen US-Dollar zur Verf\u00fcgung, teilt das Verteidigungsministerium der Ukraine mit. Es handelt sich dabei um gepanzerte Fahrzeuge der Marken Coyote und Bison mitsamt neuer Ausr\u00fcstung und Munition, die von kanadischen Unternehmen geliefert werden und einen Wert von 30 Millionen Dollar haben sollen. Die \u00fcbrigen f\u00fcnf Millionen Dollar beziffern den Wert von Anti-St\u00f6rsendern zur elektronischen Kampff\u00fchrung. Sie stammen ebenfalls aus der kanadischen R\u00fcstungsindustrie.<\/p>\n<p><b>+++ 15:15 Russland k\u00fcndigt st\u00e4rkere Rolle in Afrika an +++<\/b><br \/>Russland will nach Angaben des Kremls seine Rolle in Afrika ausbauen. &#8222;Die russische Pr\u00e4senz in Afrika w\u00e4chst. Wir beabsichtigen tats\u00e4chlich, unsere Zusammenarbeit mit afrikanischen L\u00e4ndern umfassend zu entwickeln&#8220;, sagt Pr\u00e4sidialamtssprecher Dmitri Peskow. Der Fokus liege dabei vor allem &#8222;auf wirtschaftlichen und investitionsbezogenen Interaktionen&#8220;. Dies erstrecke sich auch &#8222;auf sensible Bereiche&#8220; wie Verteidigung und Sicherheit. &#8222;In dieser Hinsicht wird Russland die Interaktion und Zusammenarbeit mit afrikanischen Staaten ebenfalls fortsetzen.&#8220; Die russische S\u00f6ldnergruppe Wagner hatte vergangene Woche ihren R\u00fcckzug aus Mali angek\u00fcndigt, wo sie der dortigen Milit\u00e4rjunta im Kampf gegen militante Islamisten geholfen hatte. Das Afrikakorps, eine vom Kreml kontrollierte paramilit\u00e4rische Truppe, erkl\u00e4rt, es werde in dem westafrikanischen Land bleiben. Russlands wachsende Sicherheitsrolle in Teilen des Kontinents &#8211; darunter in L\u00e4ndern wie Mali, der Zentralafrikanischen Republik und \u00c4quatorialguinea &#8211; wird vom Westen mit Besorgnis verfolgt. Insbesondere Frankreich und die USA f\u00fcrchten um ihren Einfluss.<\/p>\n<p><b>+++ 14:48 Moskau und Kiew tauschen Gefangene aus +++<\/b><br \/>Russland und die Ukraine beginnen mit einem weiteren Gefangenenaustausch. Er wurde Anfang des Monats in Istanbul bei direkten Verhandlungen von Vertretern Kiews und Moskaus vereinbart. Die erste Gruppe russischer Soldaten unter 25 Jahren sei aus ukrainischer Gefangenschaft entlassen worden, teilt das Verteidigungsministerium in Moskau mit. Der Ukraine sei im Gegenzug eine \u00e4hnliche Zahl Gefangener \u00fcbergeben worden. Eine genaue Zahl nennt das Ministerium nicht. Kiew best\u00e4tigt den Austausch. Die russischen Soldaten befinden sich nach Angaben aus Moskau derzeit in Belarus und erhalten dort medizinische Hilfe. &#8222;Unsere Leute sind zu Hause&#8220;, schreibt der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj auf X. <\/p>\n<p><b>+++ 14:24 Munz: &#8222;Russlands Vormarsch bei Sumy ist schneller geworden&#8220; +++<\/b><br \/>An der Nordfront, in der Region Sumy, gelingen den russischen Streitkr\u00e4ften schnellere Gel\u00e4ndegewinne als in den vergangenen Monaten zu beobachten war. Derweil streiten Moskau und Kiew weiter \u00fcber den geplanten Gefangenenaustausch. ntv-Reporter Rainer Munz berichtet \u00fcber die Hintergr\u00fcnde.<\/p>\n<p><b>+++ 14:00 Ukraine: Zerst\u00f6rung nach russischen Angriffen auf Saporischschja +++<\/b><br \/>Russland hat verschiedene Orte in der ukrainischen Region Saporischschja mit Drohnen und Artillerie angegriffen. Das teilt der ukrainische Gouverneur der Region Saporischschja, <a href=\"https:\/\/web.telegram.org\/a\/#-1001762310403\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Iwan Fedorow<\/a>, auf Telegram mit. Besonders betroffen waren die Siedlungen und St\u00e4dte Lobkove, Kamjanske, Hulyai-Polje, Schcherbaky, Novodanilivka, Mala Tokmachka, Charivne, Novodarivka und die gleichnamige Hauptstadt der Region Saporischschja. Mit 285 Drohnen verschiedenster Typen sollen die Russen laut Fedorow die Region angegriffen haben. Bei einem Angriff auf die Stadt Saporischschja gab es mindestens eine Verletzte. &#8222;Eine 73-j\u00e4hrige Frau wurde verletzt. Sie wird in schwerem Zustand ins Krankenhaus gebracht&#8220;, schreibt Fedorow. Wohnh\u00e4user in einem Stadtteil wurden zerst\u00f6rt oder stark besch\u00e4digt. <\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25822268-1749469272000\/16-9\/750\/2025-06-09T105934Z-394576364-RC2YYEA34AV3-RTRMADP-3-UKRAINE-CRISIS-ATTACK-ZAPORIZHZHIA.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Nach einem russischen Angriff suchen Experten unter einem eingest\u00fcrzten Geb\u00e4ude in Saporischschja nach \u00dcberlebenden.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/2025-06-09T105934Z-394576364-RC2YYEA34AV3-RTRMADP-3-UKRAINE-CRISIS-ATTACK-ZAPORIZHZHIA.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Nach einem russischen Angriff suchen Experten unter einem eingest\u00fcrzten Geb\u00e4ude in Saporischschja nach \u00dcberlebenden.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: REUTERS)<\/p>\n<p>     <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25822271-1749469148000\/16-9\/750\/2025-06-09T105921Z-1708012353-RC2YYEAD9ZP6-RTRMADP-3-UKRAINE-CRISIS-ATTACK-ZAPORIZHZHIA.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Nach einem russischen Angriff auf die Stadt Saporischschja steht ein Mann in den Tr\u00fcmmern eines Hauses.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/2025-06-09T105921Z-1708012353-RC2YYEAD9ZP6-RTRMADP-3-UKRAINE-CRISIS-ATTACK-ZAPORIZHZHIA.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Nach einem russischen Angriff auf die Stadt Saporischschja steht ein Mann in den Tr\u00fcmmern eines Hauses.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: REUTERS)<\/p>\n<p>     <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25822270-1749469197000\/16-9\/750\/2025-06-09T105921Z-932369040-RC2YYEAOXXR6-RTRMADP-3-UKRAINE-CRISIS-ATTACK-ZAPORIZHZHIA.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Experten sichern die Tr\u00fcmmer eines Wohnhauses in Saporischschja.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/2025-06-09T105921Z-932369040-RC2YYEAOXXR6-RTRMADP-3-UKRAINE-CRISIS-ATTACK-ZAPORIZHZHIA.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Experten sichern die Tr\u00fcmmer eines Wohnhauses in Saporischschja.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: REUTERS)<\/p>\n<p><b>+++ 13:28 Russland meldet Vergeltungsschlag gegen die Ukraine +++<br \/><\/b>Russische Truppen haben nach Angaben aus Moskau weitere Gebiete in der ukrainischen Region Dnipropetrowsk eingenommen. Au\u00dferdem f\u00fchrten sie einen massiven Angriff auf einen Flugplatz nahe der Ortschaft Dubno mit weitreichenden luftgest\u00fctzten Waffen durch, wie russische Nachrichtenagenturen unter Berufung auf das Verteidigungsministerium melden. Der Einsatz war demnach eine Vergeltung f\u00fcr die ukrainischen Angriffe auf russische Milit\u00e4rflugpl\u00e4tze.<\/p>\n<p><b>+++ 12:56 Ukrainischer Generalstab meldet Treffer auf russischen Milit\u00e4rflughafen +++<br \/><\/b>Der ukrainische Generalstab in Kiew teilt mit, einen Milit\u00e4rflugplatz in der Region Nischni Nowgorod angegriffen zu haben. Nach vorl\u00e4ufigen Informationen seien zwei Kampfflugzeuge getroffen worden, hei\u00dft es in der Mitteilung des Generalstabs.<\/p>\n<p><b>+++ 12:25 Videos sollen Angriff auf russische Waffen-Fabrik zeigen +++<br \/><\/b>Im russischen Tscheboksary, unweit der Grenze zur Ukraine, wird ein Elektronikwerk von Drohnen angegriffen (siehe Eintr\u00e4ge 11:08 und 06:43). Aufnahmen sollen die Attacke und anschlie\u00dfende Explosionen zeigen. Laut ukrainischen Angaben sollen in der angegriffenen Fabrik Bauteile f\u00fcr Angriffsdrohnen produziert werden. <\/p>\n<p><b>+++ 12:00 Kl\u00f6ckner: Bundestag l\u00e4sst sich von Moskau nicht einsch\u00fcchtern +++<\/b><br \/>Bundestagspr\u00e4sidentin Julia K\u00f6ckner betont nach einer Warnung des russischen Parlamentschefs, dass sich der Bundestag nicht einsch\u00fcchtern lasse. &#8222;Weder in seiner au\u00dfenpolitischen Haltung noch in seinem geschichtlichen Selbstverst\u00e4ndnis und seiner Gedenkkultur&#8220;, werde sich das Parlament einsch\u00fcchtern lassen, schreibt die CDU-Politikerin in einer Antwort auf ein Schreiben des Pr\u00e4sidenten der russischen Staatsduma. Wjatscheslaw Wolodin in einer Botschaft an den Bundestag vor einer Eskalation der Lage zwischen beiden L\u00e4ndern gewarnt. &#8222;Es gibt kein faschistisches Regime in Kyjiw&#8220;, schreibt Kl\u00f6ckner auf derartige Anschuldigungen aus Moskau. &#8222;Die Duma t\u00e4te gut daran, ein Ende des von Pr\u00e4sident Putin gef\u00fchrten Krieges zu fordern, damit das ukrainische Volk in Souver\u00e4nit\u00e4t, territorialer Integrit\u00e4t, Frieden und Freiheit leben kann. Russlands Krieg ist ein brutaler, v\u00f6lkerrechtswidriger Angriffskrieg gegen die souver\u00e4ne Ukraine.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 11:50 Nato-Chef Rutte: Luft- und Raketenabwehr um 400 Prozent verst\u00e4rken +++<\/b><br \/>Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte fordert eine drastische Verst\u00e4rkung der Verteidigungsf\u00e4higkeiten der Allianz. In einer Rede, die er im Laufe des Tages in London halten will, pl\u00e4diert er daf\u00fcr, die Luft- und Raketenabwehr um 400 Prozent zu erh\u00f6hen. &#8222;Wir sehen in der Ukraine, wie Russland Terror von oben aus\u00fcbt. Deshalb werden wir den Schild verst\u00e4rken, der unseren Luftraum sch\u00fctzt. Unsere Streitkr\u00e4fte ben\u00f6tigen zudem Tausende zus\u00e4tzliche gepanzerte Fahrzeuge und Panzer, Millionen weitere Artilleriegeschosse, und wir m\u00fcssen unsere Unterst\u00fctzungsf\u00e4higkeiten wie Logistik, Nachschub, Transport und medizinische Unterst\u00fctzung verdoppeln&#8220;, hei\u00dft es in von Ruttes B\u00fcro ver\u00f6ffentlichten Manuskriptausz\u00fcgen.<\/p>\n<p><b>+++ 11:36 Ukraine: Russland greift Westukraine massiv mit Drohnen an +++<\/b><br \/>Russische Streitkr\u00e4fte haben die Region Riwne im Westen der Ukraine mit Drohnen \u00fcberzogen. &#8222;Unsere Region wurde von einem schweren Luftangriff des Feindes getroffen&#8220;, schreibt der ukrainische Gouverneur der Region, Oleksandr Koval, auf Telegram. Dabei soll eine Person verletzt worden sein, die Luftabwehr sei im Dienst.<\/p>\n<p><b>+++ 11:08 Beh\u00f6rden: Russische Waffen-Fabrik nach ukrainischem Drohnenangriff geschlossen +++<\/b><br \/>In der russischen Region Tschuwaschien ist nach einem ukrainischen Drohnenangriff eine bedeutende Fabrik f\u00fcr elektronische Komponenten zwischenzeitlich geschlossen worden (siehe Eintrag 06:43). Zwei Drohnen seien auf das Gel\u00e4nde der rund 600 Kilometer \u00f6stlich von Moskau gelegenen VNIIR-Fabrik gest\u00fcrzt, schreibt Tschuwaschiens Regionalgouverneur Oleg Nikolajew in seinem Kanal auf Telegram. Die Arbeit dort sei unterbrochen werden, um die Sicherheit der Angestellten zu gew\u00e4hrleisten. Die VNIIR-Fabrik ist eine der wichtigsten Herstellungs- und Entwicklungsst\u00e4tten f\u00fcr elektronische Komponenten in Russland. Der ukrainische Generalstab reklamiert den Angriff f\u00fcr sich. Die attackierte Fabrik sei eine &#8222;milit\u00e4rische Einrichtung&#8220;, in der Antennen f\u00fcr Schahed-Drohnen iranischer Bauart hergestellt wurden. Angriffe dieser Art w\u00fcrden fortgesetzt, bis Russland seine &#8222;bewaffnete Aggression&#8220; gegen die Ukraine einstelle. Bei dem Angriff sei niemand verletzt worden, so der Regionalgouverneur Nikolajew an. <\/p>\n<p><b>+++ 10:24 479 Drohnen: Ukraine meldet gr\u00f6\u00dften russischen Angriff seit Kriegsbeginn +++<\/b><br \/>Die russischen Streitkr\u00e4fte haben die Ukraine binnen 24 Stunden mindestens 499 Mal aus der Luft angegriffen. Das berichtet die <a href=\"https:\/\/web.telegram.org\/a\/#-1001223955273\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">ukrainische Luftabwehr<\/a> in den sozialen Medien. Das Gebiet der Ukraine sei mit 479 Drohnen sowie zus\u00e4tzlich mit 20 Marschflugk\u00f6rpern angegriffen worden, schreibt die ukrainische Luftwaffe. 460 Drohnen sowie 19 Marschflugk\u00f6rper seien abgefangen worden. Laut der Nachrichtenagentur AFP handelt es sich um den gr\u00f6\u00dften russischen Angriff seit Kriegsbeginn. Am 1. Juni hatte die Luftwaffe der AFP zufolge einen n\u00e4chtlichen russischen Angriff mit 472 Drohnen gemeldet &#8211; den bis dahin gr\u00f6\u00dften Angriff auf das Land.<\/p>\n<p><b>+++ 10:06 Gouverneur: Ukraine greift Belgorod innerhalb von 24 Stunden mit 90 Drohnen an +++<\/b><br \/>Ukrainische Streitkr\u00e4fte haben die russische Region Belgorod, an der Grenze zur Ukraine, binnen eines Tages mit rund 90 Drohnen angegriffen. Das schreibt der Gouverneur der Region Belgorod, Wjatscheslaw Gladkow, auf Telegram mit. 25 verschiedene Munitionstypen sollen auf bewohnte Gebiete abgefeuert worden sein. Im Dorf Nikolskoje wurden nach Angaben des Gouverneurs sechs Menschen durch ukrainische Drohnenangriffe verletzt. Unabh\u00e4ngig lassen sich diese Angaben nicht \u00fcberpr\u00fcfen.<\/p>\n<p><b>+++ 09:33 Insider: Putin will russische Marine ausbauen +++<\/b><br \/>Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin hat nach Angaben eines Vertrauten sein Einverst\u00e4ndnis f\u00fcr eine neue Strategie zur Modernisierung der russischen Marine gegeben. Ziel sei es, Russlands Position als eine der f\u00fchrenden Seem\u00e4chte der Welt vollst\u00e4ndig wiederherzustellen, sagt Kreml-Berater Nikolai Patruschew in einem Interview der Zeitung &#8222;Argumenti i Fakti&#8220;. Das Projekt tr\u00e4gt demnach den Namen &#8222;Die Strategie f\u00fcr die Entwicklung der russischen Marine bis 2050&#8220;. Konkrete Details nennt Patruschew nicht. Russland verf\u00fcgt nach allgemeiner Einsch\u00e4tzung \u00fcber die drittm\u00e4chtigste Marine der Welt nach China und den USA. Die russische Marine hat jedoch im Ukraine-Krieg eine Reihe von schwerwiegenden Verlusten erlitten.<\/p>\n<p><b>+++ 08:55 Ukraine ruft wegen russischem MiG-31K-Jagdbomber landesweiten Luftalarm aus +++<\/b><br \/>Am Morgen wird in der gesamten Ukraine<a href=\"https:\/\/map.ukrainealarm.com\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\"> Luftalarm<\/a> ausgerufen. Das teilt die ukrainische Luftwaffe unter anderem auf <a href=\"https:\/\/t.me\/kpszsu\/36031\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\">Telegram<\/a> mit. Demnach ist ein russischer MiG-31K-Kampfjet mit der Rakete vom Typ &#8222;Kinschal&#8220; an Bord gestartet. Das Kampfflugzeug MiG-31K kann &#8222;Kinschal&#8220;-Raketen abfeuern. Die russische Rakete &#8222;Kinschal&#8220; nutzt die russische Luftwaffe seit 2022 im Krieg gegen die Ukraine. Die etwa acht Meter langen Raketen fliegen schnell und extrem hoch, bleiben dabei nach russischen Angaben aber man\u00f6vrierf\u00e4hig. Sie sind nach Einsch\u00e4tzung der NATO mit herk\u00f6mmlicher Flug- oder Raketenabwehr kaum abzufangen. Beim Start des Flugzeugs MiG-31 hat das Waffensystem nach russischen Angaben eine Reichweite von bis zu 2000 Kilometern. Die &#8222;Kinschal&#8220; kann mit bis zu 480 Kilogramm Sprengstoff oder einem nuklearen Sprengkopf ausger\u00fcstet werden.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25821939-1749450722000\/4-3\/750\/4db58ce8ccff6cb980444726b6d8c1c2.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Russische &quot;Kinschal&quot;-Raketen fliegen mit f\u00fcnffacher Schallgeschwindigkeit.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/4db58ce8ccff6cb980444726b6d8c1c2.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Russische &#8222;Kinschal&#8220;-Raketen fliegen mit f\u00fcnffacher Schallgeschwindigkeit.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: dpa)<\/p>\n<p><b>+++ 08:12 Ukraine ver\u00f6ffentlicht Zahlen zu russischen Verlusten +++<\/b><br \/>Der ukrainische Generalstab ver\u00f6ffentlicht neue Verlustzahlen zu den russischen Truppen in der Ukraine. Demnach soll Russland seit dem 24. Februar 2022 rund 997.120 Soldaten in der Ukraine verloren haben. Allein innerhalb von 24 Stunden betrage die Zahl der Verluste 970. Dem Bericht aus Kiew zufolge sollen unter anderem au\u00dferdem vier Panzer, elf Gefechtspanzerfahrzeuge, 42 Artilleriesysteme und 167 Drohnen zerst\u00f6rt worden sein. Insgesamt soll Russland laut der Ukraine seit Beginn des Gro\u00dfangriffs 10.915 Panzer, 28.934 Artilleriesysteme, 414 Flugzeuge, 337 Hubschrauber, 39.818 Drohnen, 28 Schiffe und ein U-Boot verloren haben. <a href=\"https:\/\/de.statista.com\/statistik\/daten\/studie\/1366829\/umfrage\/ukrainische-verluste-von-ausruestungen-im-krieg\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Westliche Sch\u00e4tzungen<\/a> nennen geringere Verlustzahlen &#8211; wobei das auch nur Mindestwerte sind. <\/p>\n<p><b>+++ 07:28 ISW: Russen r\u00fccken in Pokrowsk und Torezk vor +++<\/b><br \/>Russische Streitkr\u00e4fte sind in der N\u00e4he der Bergbaustadt Pokrowsk vorger\u00fcckt. Das schreibt <a href=\"https:\/\/www.understandingwar.org\/backgrounder\/russian-offensive-campaign-assessment-june-8-2025\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">das Institute for the Study of War (ISW)<\/a> in seinem aktuellsten Bericht. Die Analysten des ISW beziehen sich in ihrem Bericht auf geolokalisiertes Bild- und Filmmaterial. Seit Monaten ist Pokrowsk hart umk\u00e4mpft, die Stadt ist ein zentraler Knotenpunkt der ukrainischen Logistik. Zudem sollen russische Streitkr\u00e4fte im Nordwesten der Stadt Torezk in der ukrainischen Region Donezk vorger\u00fcckt sein. Auch ukrainische Streitkr\u00e4fte sollen in der Gegend um Torezk s\u00fcdlich von Yablunivka Gel\u00e4nde gewonnen haben.<\/p>\n<p><b>+++ 06:43 Bericht: Ukrainische Drohne trifft russischen Waffenhersteller +++<\/b><br \/>Ein ukrainischer Drohnenangriff hat die VNIIR-Fabrik in der russischen Stadt Tscheboksary in der Republik Tschuwaschien getroffen und Explosionen und massive Br\u00e4nde verursacht. Das berichten &#8222;<a href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/drone-attack-ignites-blaze-in-russias-chuvashia-republic-media-reports\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">The Kyiv Independent<\/a>&#8220; und das Portal &#8222;<a href=\"https:\/\/www.pravda.com.ua\/news\/2025\/06\/9\/7516247\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Ukrajinska Prawda<\/a>&#8220; unter Berufung auf russische Telegram-Nachrichtensender. VNIIR-Fabrik ist ein russisches Forschungs- und Entwicklungsinstitut, das sich auf die Herstellung fortschrittlicher elektronischer Kampff\u00fchrungssysteme spezialisiert hat, wobei der Schwerpunkt auf Technologien zur Signalst\u00f6rung und Informationsbeschaffung liegt. Die USA und die EU haben die VNIIR-Fabrik mit Sanktionen belegt. Dem Bericht von &#8222;<a href=\"https:\/\/www.pravda.com.ua\/news\/2025\/06\/9\/7516247\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Ukrajinska Prawda<\/a>&#8220; waren in Tscheboksary mehrere Explosionen zu h\u00f6ren. \u00dcber der Hauptstadt der russischen F\u00f6derationsrepublik Tschuwaschien ist demnach dichter schwarzer Rauch zu sehen. Flugh\u00e4fen sollen geschlossen worden sein. Unabh\u00e4ngig lassen sich diese Informationen nicht \u00fcberpr\u00fcfen.<\/p>\n<p><b>+++ 06:12 W\u00fcstner will Vorbereitungen zur Wehrpflicht beschleunigen +++<br \/><\/b>Der Vorsitzende des Bundeswehrverbandes, Andr\u00e9 W\u00fcstner, hat Forderungen zur Vorbereitung auf eine neue Wehrpflicht bekr\u00e4ftigt. &#8222;Es w\u00e4re unverantwortlich, die Wehrpflicht nicht bereits jetzt vorzubereiten. Man kann einerseits nicht st\u00e4ndig zurecht auf die Bedrohungslage hinweisen oder der Nato weitere Zusagen machen und zugleich andererseits sich den entsprechenden Vorbereitungen f\u00fcr einen beschleunigten personellen Aufwuchs verweigern&#8220;, sagt W\u00fcstner der Deutschen Presse-Agentur. Es m\u00fcssten notwendige Instrumente im Personalmanagement und zus\u00e4tzliche Infrastruktur geschaffen werden. Zudem m\u00fcsse es mehr Zeit- und Berufssoldaten f\u00fcr die Ausbildungsorganisation geben, sagte W\u00fcstner. &#8222;All das wird dauern und man muss damit jetzt beginnen, egal ob die Menschen k\u00fcnftig weiterhin freiwillig kommen oder verpflichtet werden&#8220;, so W\u00fcstner. <\/p>\n<p><b>+++ 05:38 Polen meldet Luftabwehreinsatz nach russischem Angriff +++<\/b><br \/>Nach einem russischen Luftangriff auf die Westukraine nahe der Grenze zu Polen ist die Luftabwehr des Landes und seiner Verb\u00fcndeten im Einsatz. &#8222;Die ergriffenen Ma\u00dfnahmen zielen darauf ab, die Sicherheit in den an die gef\u00e4hrdeten Gebiete angrenzenden Regionen zu gew\u00e4hrleisten&#8220;, schreibt das polnische Milit\u00e4r auf X.<\/p>\n<p><b>+++ 02:45 Ukraine: Erneuter russischer Angriff auf Kiew, Luftabwehr im Einsatz +++<\/b><br \/>Die ukrainische Luftabwehr ist mit der Abwehr eines russischen Angriffs auf Kiew besch\u00e4ftigt, wie die Milit\u00e4rverwaltung der ukrainischen Hauptstadt auf Telegram mitteilt. Neben Kiew wurde auch in einer Reihe anderer Gebiete der Ukraine Luftalarm ausgel\u00f6st. Dieser galt unter anderem f\u00fcr Sumy, Tschernihiw, Poltawa, Charkiw und Dnipropetrowsk.<\/p>\n<p><b>+++ 00:17 Ukraine: Weiterer russischer Drohnenangriff gegen Kiew +++<br \/><\/b>Die ukrainische Hauptstadt Kiew ist erneut Ziel massiver russischer Drohnenangriffe geworden. Die Flugabwehr sei aktiv gewesen, berichteten sowohl die ukrainische Luftwaffe als auch die regionale Milit\u00e4rverwaltung. Angesichts der bereits zuvor gesichteten Drohnenschw\u00e4rme war schon fr\u00fchzeitig Luftalarm ausgel\u00f6st worden. \u00dcber eventuelle Sch\u00e4den oder Opfer der Angriffe lagen zun\u00e4chst keine Informationen vor.<\/p>\n<p><b>+++ 23:16 Kiew vor Gipfeln von G7 und Nato: &#8222;Viel h\u00e4ngt von Entschlossenheit Europas ab&#8220; +++<\/b><br \/>Mit Blick auf die im Juni bevorstehenden Gipfeltreffen der G7 in Kanada und der Nato in den Niederlanden fordert der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj mehr Entschlossenheit Europas. &#8222;Wir m\u00fcssen den Druck auf Moskau erh\u00f6hen, wir m\u00fcssen die Sanktionen versch\u00e4rfen und wir m\u00fcssen nach M\u00f6glichkeiten suchen, eingefrorene russische Gelder zum Nutzen unserer Verteidigung einzusetzen&#8220;, sagt Selenskyj in seiner abendlichen Videobotschaft. Russland verstehe nur die Sprache der St\u00e4rke. &#8222;Viel h\u00e4ngt von der Entschlossenheit Europas sowie von unseren Beziehungen zu den Vereinigten Staaten ab.&#8220;<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-16-Kiew-vor-Gipfeln-von-G7-und-Nato-Viel-haengt-von-Entschlossenheit-Europas-ab--article25821813.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der direkte Zugverkehr zwischen Moskau und Pj\u00f6ngjang soll am 17. Juni wieder aufgenommen werden, berichtet die Russische Eisenbahn&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-177022","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114653996368169297","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/177022","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=177022"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/177022\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=177022"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=177022"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=177022"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}