{"id":177112,"date":"2025-06-09T15:48:18","date_gmt":"2025-06-09T15:48:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/177112\/"},"modified":"2025-06-09T15:48:18","modified_gmt":"2025-06-09T15:48:18","slug":"was-ein-hundert-jahre-altes-buch-mit-der-gegenwart-verbindet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/177112\/","title":{"rendered":"Was ein hundert Jahre altes Buch mit der Gegenwart verbindet"},"content":{"rendered":"<p class=\"tspBFke tspBFkf\">Es klingt wie ein banales Sprichwort, dass man auf ein Kissen sticken k\u00f6nnte. Aber in dem Satz steckt alles, was diese Frau ausmacht: \u201eDas war damals, und heute ist heute.\u201c Wir befinden uns im Jahr 1926, in Berlin und einem einst hochherrschaftlichen Apartment am L\u00fctzowplatz 4. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/abo.tagesspiegel.de\/tagesspiegel-app?icid=single-topic_13811152___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspCJn1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die Tagesspiegel-App Aktuelle Nachrichten, Hintergr\u00fcnde und Analysen direkt auf Ihr Smartphone. Dazu die digitale Zeitung. Hier gratis herunterladen.  <\/a><\/p>\n<p class=\"tspBFke\">Jean Elliott Tarnowitz schl\u00fcpft aus dem Bett. Es ist ihr 40. Geburtstag, gerade hat sie dar\u00fcber nachgedacht, was hinter ihr liegt. Sie kam in den USA zur Welt, verbrachte jedoch den gr\u00f6\u00dften Teil ihres Lebens in Berlin. Auch den Ersten Weltkrieg, als das Wohnungsamt das protzige, mit verschlungenen Deckenornamente verzierte Domizil aufteilte. <\/p>\n<p class=\"tspBFke\">Durch den gr\u00f6\u00dften Raum, einst das Arbeitszimmer ihres Ehemanns, zieht sich nun eine Zwischenwand. Jean ist immer noch mit Graf Arnim von Tarnowitz verheiratet. Die Liebe kam ihnen l\u00e4ngst abhanden. Jean f\u00fchlt sich nicht mehr als Amerikanerin und erst recht nicht als Deutsche. Mit Arnim und seinen adligen, rechtsradikalen Freunden will sie nichts zu tun haben. <\/p>\n<p> Rebellisches Alter Ego <\/p>\n<p class=\"tspBFke\">Man muss nur ein bisschen googlen, um in der rebellischen Jean ein Alter Ego der Schriftstellerin Margaret Goldsmith zu erkennen. Sie ver\u00f6ffentlichte 1928 in New York ihren Roman \u201eKarin\u2019s Mother\u201c, der jetzt erstmals in deutscher \u00dcbersetzung erscheint, mit dem Titel \u201eGood-Bye f\u00fcr heute\u201c. Der kleine Berliner Aviva-Verlag hat sich auf Wiederentdeckungen spezialisiert. <\/p>\n<p class=\"tspBFke\"><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/kultur\/toxisches-dreieck-am-kudamm-4219057.html?icid=in-text-link_13811152\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dort kam vor ein paar Jahren bereits Goldsmiths Roman \u201ePatience geht vor\u00fcber\u201c heraus, den sie 1930\/31 auf Deutsch schrieb. <\/a>Es ist lohnend, sich heute mit Goldsmith, ihrem Leben und Werk zu besch\u00e4ftigen. Weil vieles dieser hundert Jahre alten Vergangenheit geradezu unheimlich an unsere Gegenwart erinnert.<\/p>\n<p class=\"tspBFke\">\u201eDas war damals, und heute ist heute\u201c: Jean interessiert sich nicht f\u00fcr das Gestern, nur f\u00fcr das Hier und Jetzt. \u201eSie lebte in der Gegenwart und liebte sie\u201c, schreibt Goldsmith. <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/kultur\/auf-den-spuren-von-christopher-isherwood-wo-das-musical-cabaret-spielte-10218241.html?icid=in-text-link_13811152\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eGood-Bye f\u00fcr heute\u201c erinnert an Christopher Isherwood und seine Romane \u201eMr Norris Changes Trains\u201c (1935) und \u201eGoodbye to Berlin\u201c (1939). <\/a>Sie erz\u00e4hlen vom freiz\u00fcgigen Nachtleben rund um den Nollendorfplatz in der Endphase der Weimarer Republik. Und davon, wie diese Kultur von den Nationalsozialisten zerst\u00f6rt wurde.<\/p>\n<blockquote class=\"tspCKn7\">\n<p>Das war damals, und heute ist heute<\/p>\n<\/blockquote>\n<p class=\"tspCKn8\">Margaret Goldsmith, Diplomatin, Journalistin und Schriftstellerin.<\/p>\n<p class=\"tspBFke\">\u201eI am a Camera\u201c, hat Isherwood gesagt. Er wollte die Welt um sich herum buchst\u00e4blich aufsaugen und mit der Pr\u00e4zision eines Fotoapparats wiedergeben. Goldsmith besa\u00df eine \u00e4hnliche Haltung, doch von Isherwoods Neuer Sachlichkeit ist ihr zehn Jahre \u00e4lterer Roman weit entfernt. <\/p>\n<p>Queerspiegel: Der Newsletter f\u00fcr das queere Berlin<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/queerspiegel-icon.png\" alt=\"\" class=\"tspBSkh\"\/><\/p>\n<p class=\"tspBSlf\"> Die Queerspiegel-Redaktion informiert Euch \u00fcber die wichtigsten LGBTI-Ereignisse, Menschen, Termine aus Politik, Kultur und Sport. <\/p>\n<p class=\"tspBFke\">Viele Szenen spielen in Salons und Caf\u00e9s, wo sich adlige und b\u00fcrgerliche Protagonisten darum streiten, ob die Republik einen Aufstieg oder den Untergang bedeutet und wie \u201eh\u00f6here T\u00f6chter\u201c erzogen werden sollen. Kommuniziert wird auch mit Briefen, Telegrammen und Telefonen.<\/p>\n<p class=\"tspBFke\">Von \u201eGood-Bye f\u00fcr heute\u201c f\u00fchrt eine Traditionslinie zur\u00fcck zu den Gesellschaftsromanen von Theodor Fontane und Georg Hermann. Gleichzeitig ist Goldsmiths Buch \u00fcberaus modern. Die Schlagfertigkeit der Figuren erinnert an <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/kultur\/mikrobengewimmel-der-grossstadt-3921430.html?icid=in-text-link_13811152\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Vicki Baum<\/a>, mit der Goldsmith befreundet war. Und beim ironischen Unterton, der ihre Erz\u00e4hlung durchzieht, kann man an Erich K\u00e4stner denken, dessen Bestseller \u201eEmil und die Detektive\u201c Goldsmith ins Englische \u00fcbersetzt hat.<\/p>\n<p> Ein Riss durch die Familie <\/p>\n<p class=\"tspBFke\">\u201eGood-Bye f\u00fcr heute\u201c handelt von einer polarisierten Gesellschaft, nicht nur durch Jeans Familie geht ein Riss. Auf der einen Seite stehen erzreaktion\u00e4re Grafen und Herz\u00f6ge, die der Monarchie und ihren ostpommerschen Landsitzen nachtrauern. Ihnen gegen\u00fcber versammeln sich aufm\u00fcpfige Jugendliche, die an die Revolution und das Morgenrot einer besseren Zukunft glauben.<\/p>\n<p class=\"tspBFke\">Zu ihnen geh\u00f6rt der proletarische Gewerkschafter, der mit seiner Familie gleich hinter der Trennwand des Tarnowitzschen Palais haust. Und Jeans Tochter Karin, die Medizin an der Humboldt-Universit\u00e4t studiert und \u00fcber das Rollenbild der \u201edeutschen Hausfrau\u201c spottet. <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/kultur\/emanzipation-mit-scharfen-kanten-4271068.html?icid=in-text-link_13811152\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Sie verk\u00f6rpert den Typus der Neuen Frau, der in Deutschland mit hosentragenden Bubikopf-M\u00e4dchen verbunden und in den USA \u201eFlapper Girl\u201c genannt wurde. <\/a><\/p>\n<p class=\"tspBFke\">Nationalsozialisten kommen in \u201eGood-Bye f\u00fcr heute\u201c nicht vor. Und zwar, weil sie \u2013 wie der \u00dcbersetzer Eckhard Gruber im Nachwort erl\u00e4utert \u2013 1926 noch nicht die Demokratie bedrohten. Die Splitterpartei NSDAP war bis 1925 verboten und erreichte nach ihrer Neugr\u00fcndung bei den Reichstagswahlen von 1928 nur 2,6 Prozent der Stimmen. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/berlin-germany-march-24-2025-view-over-the-lutzowplatz-park-in-berlin-with-meadow-trees-and-adjacent.jpeg\"   alt=\"\" aria-labelledby=\"caption-13811212\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspBDkc\"\/> Der L\u00fctzowplatz heute. Nur drei alte H\u00e4user \u00fcberstanden den Bombenkrieg und den Wiederaufbau der Nachkriegszeit.  <\/p>\n<p class=\"tspAVir\"> \u00a9 IMAGO\/Bihlmayerfotografie\/IMAGO\/Michael Bihlmayer <\/p>\n<p class=\"tspBFke\">Gr\u00f6\u00dfere Gefahr ging von Freikorps wie der \u201eOrganisation Consul\u201c und ihren oft adligen Mitgliedern aus. Sie ermordeten Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, Matthias Erzberger und Walter Rathenau. Die Handlung des Romans kulminiert in einem Attentat auf den j\u00fcdischen Juristen Herbert Mendelssohn, der Jean in Rechtsfragen ber\u00e4t. Ein Freigeist, in dessen Kanzlei ein Gem\u00e4lde von Otto Dix h\u00e4ngt und eine Lenin-B\u00fcste steht. <\/p>\n<p> Lenin auf dem Schreibtisch <\/p>\n<p class=\"tspBFke\">Margaret Goldsmith war eine Au\u00dfenseiterin, die nirgends richtig reinpasste. 1895 als Tochter deutschst\u00e4mmiger Auswanderer in Wisconsin geboren, kam sie um 1900 mit ihrer Familie nach Berlin. Sie studierte Germanistik an der Humboldt-Universit\u00e4t und in Illinois, wo sie ihre Abschlussarbeit \u00fcber Goethes Sesenheimer Lieder schrieb. <\/p>\n<p> Zu den B\u00fcchern <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/margaret-goldsmith-good-bye.jpeg\"   alt=\"\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspBDkc\"\/><\/p>\n<p class=\"tspAVir\"> \u00a9 Aviva Verlag <\/p>\n<p class=\"tspBFke\"><strong>Margaret Goldsmith: Good-Bye f\u00fcr heute. <\/strong>Herausgegeben und mit einem Nachwort von Eckhard Gruber, Aviva Verlag, Berlin 2025. 224 Seiten, 22 \u20ac.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/margaret-goldsmith-patience-geht-voruber.jpeg\"   alt=\"\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspBDkc\"\/><\/p>\n<p class=\"tspAVir\"> \u00a9 Aviva Verlag, <\/p>\n<p class=\"tspBFke\"><strong>Margaret Goldsmith: Patience geht vor\u00fcber. <\/strong>Herausgegeben und mit einem Nachwort von Eckhard Gruber, Aviva Verlag, Berlin 2020. 224 seiten, 19 \u20ac.<\/p>\n<p class=\"tspBFke\">1921 kehrt Goldsmith als Diplomatin nach Berlin zur\u00fcck und steigt an der Botschaft zur stellvertretenden US-Handelskommissarin auf. Nebenbei arbeitet sie als Korrespondentin f\u00fcr amerikanische Zeitungen und Magazine. Sie verliebt sich in <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/kultur\/die-liebe-einer-exzentrikerin-6994159.html?icid=in-text-link_13811152\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">die britische Schriftstellerin Vita Sackville-West<\/a> und zieht 1933 nach London, wo sie lebt, bis sie 1971 stirbt. Ihr literarisches Werk war bis vor wenigen Jahren nahezu vergessen.<\/p>\n<p class=\"tspBFke\">Man kann \u201eGood-Bye f\u00fcr heute\u201c auch als Reisef\u00fchrer in die Vergangenheit benutzen, mit dem Buch in der Hand die Wege ablaufen, die Goldsmiths Heldin zur\u00fccklegte. Jean bummelt durch das <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/kultur\/bilderreise-ins-alte-tiergartenviertel-wo-marlene-dietrich-ihre-hosen-kaufte-und-die-nofretete-im-wohnzimmer-stand-13708759.html?icid=in-text-link_13811152\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Botschafts- und Regierungsviertel im Tiergarten<\/a>, besucht einen Maler in dessen Atelier an der Kurf\u00fcrstenstra\u00dfe, kehrt ein in Krolls Restaurant am Reichstag. <\/p>\n<p class=\"tspBFke\">Die gro\u00dfb\u00fcrgerliche Welt von damals ist heute verschwunden, nur wenige Relikte haben im Berliner Zentrum den Zweiten Weltkrieg und den Nachkriegs-Wiederaufbau \u00fcberstanden. Der L\u00fctzowplatz wurde 1943\/44 durch Bomben zerst\u00f6rt. Lediglich drei H\u00e4user auf der \u00f6stlichen Platzseite \u00fcberstanden die Verheerungen. Die Idee der \u201eautogerechten Stadt\u201c sorgte daf\u00fcr, dass auf der Westseite ein Drittel des Platzes heute unter dem Stra\u00dfenasphalt verschwunden ist.<\/p>\n<p> Mehr Literatur im Tagesspiegel: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/kultur\/sebastian-haffners-roman-abschied-ein-letzter-ruckzug-ins-private-13778920.html?icid=topic-list_13811152___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspCJn1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Sebastian Haffners Roman \u201eAbschied\u201c Ein letzter R\u00fcckzug ins Private <\/a><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/kultur\/hymnen-fur-strand-und-baggersee-die-besten-musikbucher-fur-den-sommer-13769506.html?icid=topic-list_13811152___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspCJn1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hymnen f\u00fcr Strand und Baggersee Die zehn besten Musikb\u00fccher f\u00fcr den Sommer <\/a><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/kultur\/anna-katharina-frohlichs-buch-roberto-und-ich-das-innere-auge-liest-mit-13744765.html?icid=topic-list_13811152___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspCJn1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Anna Katharina Fr\u00f6hlichs Buch \u201eRoberto und ich\u201c  Das innere Auge liest mit <\/a><\/p>\n<p class=\"tspBFke\">Das Happyend von \u201eGood-Bye f\u00fcr heute\u201c ereignet sich am Anhalter Bahnhof. Dort verabschiedet sich Jean von einem ehemaligen Geliebten und l\u00e4uft dann mit ihrer Tochter Karin \u00fcber eine Treppe zur Stra\u00dfe hinab, einer vermeintlich besseren Zukunft entgegen. Wenige Jahre sp\u00e4ter begann ab 1933 f\u00fcr viele Emigrantinnen und Emigranten am Anhalter Bahnhof der Weg ins Exil.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Es klingt wie ein banales Sprichwort, dass man auf ein Kissen sticken k\u00f6nnte. 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