{"id":177563,"date":"2025-06-09T20:00:14","date_gmt":"2025-06-09T20:00:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/177563\/"},"modified":"2025-06-09T20:00:14","modified_gmt":"2025-06-09T20:00:14","slug":"wwdc-2025-ihre-apps-sind-bald-durchsichtig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/177563\/","title":{"rendered":"WWDC 2025: Ihre Apps sind bald durchsichtig"},"content":{"rendered":"<p class=\"paragraph article__item\"><a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/apple\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Apple<\/a> hat neue Betriebssysteme f\u00fcr das iPhone und andere Produkte vorgestellt. Im Mittelpunkt steht dabei unter anderem ein deutlich ver\u00e4ndertes Design: Symbole und Men\u00fcs sehen in den kommenden Versionen transparenter aus. Auf seiner j\u00e4hrlichen Entwicklerkonferenz WWDC k\u00fcndigt der Konzern Anfang Juni traditionell Updates und neue Produkte an.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Vergangenes Jahr war das Thema dort vor allem k\u00fcnstliche Intelligenz. <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/digital\/mobil\/2024-06\/apple-intelligence-ki-wwdc-siri-iphone\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Unter dem Namen Apple Intelligence hatte Apple eine Reihe Funktionen vorgestellt<\/a>, die <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/iphone\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">iPhones<\/a>, iPads und Macs schlauer, pers\u00f6nlicher, lustiger machen sollten.\n<\/p>\n<p>                    <img decoding=\"async\" class=\"portraitbox__image\"  src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/square__999999__64x64.png\" alt=\"Henrik Oerding\" width=\"64\" height=\"64\" loading=\"lazy\"\/><br \/>\n            <a class=\"portraitbox__link\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/autoren\/O\/Henrik_Oerding\/index\" data-ct-label=\"zur_autorenseite\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><br \/>\n                    Henrik Oerding<\/a><\/p>\n<p>berichtet seit Jahren f\u00fcr ZEIT ONLINE von Apples Veranstaltungen in Cupertino. <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/digital\/mobil\/2025-03\/apple-kuenstliche-intelligenz-siri-iphone-technik\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ein Jahr sp\u00e4ter steht Apple unter Druck<\/a>: Die vollmundig angek\u00fcndigten Features kamen teils sp\u00e4ter als versprochen \u2013 sogar zu sp\u00e4t zum Start des neuen iPhones \u2013, teils auch \u00fcberhaupt nicht. Im M\u00e4rz musste Apple bekannt geben, dass die Verbesserung des Sprachassistenten Siri, eine der wesentlichen Ank\u00fcndigungen von vergangenem Juni, erst &#8222;im kommenden Jahr&#8220; folgen werde. <a href=\"https:\/\/www.bloomberg.com\/news\/articles\/2025-04-22\/apple-s-new-siri-chief-mike-rockwell-overhauls-management-to-start-turnaround\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Unbest\u00e4tigten Berichten nach<\/a> besetzte es bis zur F\u00fchrungsetage mehrere Manager um, um endlich beim Thema KI aufzuholen.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Wie Apple mit dieser Situation umgeht, ist nun zumindest unausgesprochen das Kernthema der WWDC 2025. Ignorieren kann das Unternehmen k\u00fcnstliche Intelligenz nicht \u2013 zu genau schauen Investoren auf jedes gesagte Wort \u2013, aber wieder mehr versprechen, als es halten kann, kann sich Apple auch nicht leisten.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Bei der Keynote im kalifornischen Cupertino am Montag sprach der Software-Chef des Unternehmens, Craig Federighi, zu Beginn kurz \u00fcber Apple Intelligence. Er gab zu, dass die angek\u00fcndigten Verbesserungen f\u00fcr Siri l\u00e4nger gedauert haben als gedacht. Informationen dazu k\u00fcndigte er f\u00fcr sp\u00e4ter im Jahr an. Dennoch soll es kleinere neue KI-Funktionen in Apples Anwendungen geben. Au\u00dferdem haben auch die Entwickler von Apps die M\u00f6glichkeit, Apples KI-Funktionen in ihre Anwendungen einzubauen. Das bezieht sich zum Beispiel auf die M\u00f6glichkeit, Texte von KI formulieren oder zusammenfassen zu lassen.\n<\/p>\n<p>                            \u00a9\u00a0ZEIT ONLINE<\/p>\n<p>\n                    Newsletter<\/p>\n<p>                    ZEIT Geldkurs<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__text\">Tsch\u00fcss, Finanzchaos: In acht Wochen erkl\u00e4ren wir Schritt f\u00fcr Schritt, wie Sie bessere Geldroutinen aufbauen und das mit den ETFs endlich angehen. Anschlie\u00dfend erhalten Sie unseren Geld-Newsletter mit den besten Artikeln rund um Finanzen.<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__datapolicy\" hidden=\"\">\n            Mit Ihrer Registrierung nehmen Sie die <a href=\"https:\/\/datenschutz.zeit.de\/zon#Newsletter\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Datenschutzerkl\u00e4rung<\/a> zur Kenntnis.\n        <\/p>\n<p>    Vielen Dank! Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.<\/p>\n<p>Pr\u00fcfen Sie Ihr Postfach und best\u00e4tigen Sie das Newsletter-Abonnement.<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Nach nur wenigen S\u00e4tzen wechselte Apple das Thema \u2013 hin zum neuen Design aller seiner Softwaresysteme.\n<\/p>\n<p>        Fl\u00fcssiges Glas f\u00fcrs iPhone        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die vielleicht gr\u00f6\u00dfte Ank\u00fcndigung betrifft eigentlich nur Zahlen. Bisher z\u00e4hlte Apple seine Betriebssysteme durch. iOS befindet sich aktuell bei Version 18, macOS bei 15, watchOS 11, visionOS 2, und so weiter. Ab dem Herbst benennt Apple seine Systeme einheitlich nach dem folgenden Jahr. Das bedeutet, ab Herbst bekommen alle Systeme eine 26: iOS 26, iPadOS 26, macOS 26, tvOS 26, watchOS 26 und visionOS 26. Man k\u00f6nnte sagen, Apple folgt nun dem Fifa-Prinzip \u2013 die ber\u00fchmte Fu\u00dfballspielreihe machte vor, ihr neues Spiel immer nach dem kommenden Jahr zu benennen, um m\u00f6glichst frisch zu erscheinen. Praktisch auch, dass Apples fiskalisches Jahr immer im Oktober beginnt und die Systemupdates \u00fcblicherweise im Herbst erscheinen.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die neue, einheitliche Benennung geht auch mit einem neuen, einheitlichen Design einher. Apple spricht von &#8222;Liquid Glass&#8220;, fl\u00fcssigem Glas. Das Design wirkt transparenter, viele Icons und Men\u00fcs sehen in den Demos wie Glas aus. Damit wird das Softwaredesign der ansonsten eher <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/digital\/mobil\/2024-07\/apple-vision-pro-deutschland-release-test\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">m\u00e4\u00dfig erfolgreichen Mixed-Reality-Brille Vision Pro<\/a> nun zum Standard f\u00fcrs Apple-\u00d6kosystem. Im Vorhinein war vermutet worden, dass App-Symbole k\u00fcnftig erstmals seit Einf\u00fchrung des iPhones rund statt eckig werden \u2013 das bewahrheitete sich aber nicht.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">In der Pr\u00e4sentation zeigte Apple, wie Men\u00fcs und Kn\u00f6pfe k\u00fcnftig transparent scheinen und sich je nach Kontext anpassen. Das geht mit einigen Ver\u00e4nderungen bei den vorinstallierten Apps einher. So vereinfacht Apple beispielsweise die Kamera-App, bei der k\u00fcnftig nur durch Wischen zwischen den wichtigsten Funktionen gewechselt werden kann. In der Fotos-App soll jedes normale, zweidimensionale Foto einen 3D-Effekt bekommen, was in der Pr\u00e4sentation \u00e4hnlich zu Wackelbildern aussah.\n<\/p>\n<p>                                            \u00a9\u00a0Apple<\/p>\n<p>        Das iPhone bleibt in der Warteschlange        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Apple k\u00fcndigte dar\u00fcber hinaus Updates f\u00fcr viele bekannte iPhone-Apps an. Die Telefon-Funktion etwa wird umgestaltet: Statt favorisierte Kontakte, vergangene Anrufe und Nachrichten auf dem Anrufbeantworter auf einzelne Men\u00fcs zu unterteilen, wird k\u00fcnftig alles in einer Ansicht zu finden sein. Die App soll au\u00dferdem Anrufe von unbekannten Nummern \u00fcberwachen k\u00f6nnen und diese erst zum Nutzer durchstellen, wenn ein Anrufer Name und Grund des Anrufs genannt hat. Au\u00dferdem soll das iPhone k\u00fcnftig in Warteschlangen bleiben, ohne dass man am Telefon warten muss. Sobald dann jemand im Call Center drangeht, klingelt das iPhone wieder.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Auch die Nachrichten-App \u2013 in den USA \u00e4hnlich beliebt wie WhatsApp in Deutschland \u2013 filtert k\u00fcnftig Nachrichten von unbekannten Nummern. Au\u00dferdem kann der Hintergrund mit KI-Prompts individualisiert werden. In Gruppenchats lassen sich (wie in WhatsApp) Umfragen erstellen, und es gibt eine neue Anzeige, die zeigt, ob ein Gruppenmitglied tippt.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Es gibt auch neue \u00dcbersetzungsfunktionen. So sollen Nachrichten schriftlich und Anrufe und FaceTime-Calls auch h\u00f6rbar live \u00fcbersetzt werden \u2013 auch wenn der Anrufer kein iPhone nutzt. Das soll datenschutzfreundlich allein auf dem Ger\u00e4t funktionieren. Ein \u00e4hnliches Feature f\u00fchrte Samsung bereits vergangenes Jahr bei seinen Galaxy-Handys ein.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Ebenfalls von Android bekannt ist die M\u00f6glichkeit, im Internet nach Bildschirminhalten zu suchen (Google nennt das &#8222;Circle to Search&#8220;). K\u00fcnftig kann auf dem iPhone ein Screenshot direkt im System an die Google Bildersuche weitergegeben werden, um etwa herauszufinden, welche Klamotten jemand auf einem Social-Media-Foto tr\u00e4gt. Im gleichen Men\u00fc kann auch ChatGPT zu einem Bild befragt werden, in der Pr\u00e4sentation wurde etwa gefragt, in welchen Songs ein bestimmtes Instrument vorkommt. Auch k\u00f6nnen Daten aus Screenshots direkt in den Kalender eingetragen werden.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Ein kleines Update bekommen auch die Genmoji genannten personalisierten Emojis, die Nutzer mit Apple Intelligence erstellen k\u00f6nnen. K\u00fcnftig lassen sich auch zwei existierende Emojis (sagen wir: Facepalm- und Schrei-Emoji) miteinander kombinieren.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Auch die Musik-App erh\u00e4lt \u00dcbersetzungen und au\u00dferdem Aussprachehinweise f\u00fcr Songtexte. Weiterhin kann die App k\u00fcnftig wie ein DJ zwei Songs im Beat aneinander anpassen, sodass der \u00dcbergang fl\u00fcssiger klingt.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die Karten-App soll sich besuchte Orte und Routen merken und bei Staus und \u00e4hnlichen Verz\u00f6gerungen rechtzeitig warnen.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Gaming hat bei Apple trotz aller Bem\u00fchungen einen schweren Stand. Apple wird aber nicht m\u00fcde, sein Engagement in diesem Bereich zu betonen. K\u00fcnftig soll die alte, 2010 gestartete Game-Center-App durch eine App namens Games ersetzt werden. Hier soll man neue Spiele finden, seine Spiele starten und sich mit anderen Spielerinnen austauschen k\u00f6nnen.\u00a0\n<\/p>\n<p>        Die Suchleiste auf dem Mac wird zur Zentrale        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Auch das Betriebssystem f\u00fcr Apples Laptops und Desktop-Computer bekommt die 26 im Namen. Dar\u00fcber hinaus bleibt es aber dabei, dass die aktuelle macOS-Version zus\u00e4tzlich noch nach einem Ort in Kalifornien benannt ist, macOS 26 wird Tahoe hei\u00dfen. Es ist benannt nach dem Lake Tahoe, eine der Touristenattraktionen Kaliforniens (und Spielort von Bonanza).\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Der See ist besonders f\u00fcr das umliegende Bergpanorama und die Klarheit seines Wassers bekannt \u2013 was zur &#8222;Liquid Glass&#8220;-Ank\u00fcndigung passt. Auch in macOS werden manche Fl\u00e4chen transparent, etwa das Dock am unteren Bildschirmrand und die Men\u00fcleiste am oberen.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">F\u00fcr viele Mac-Nutzer interessant d\u00fcrften die \u00c4nderungen in der Suchfunktion Spotlight sein. Dank KI sollen Nutzer relevante Inhalte auf dem eigenen Computer einfacher finden. Au\u00dferdem wird es m\u00f6glich, direkt aus der Suchleiste bestimmte Aktionen auszuf\u00fchren, etwa eine Nachricht zu verschicken oder einen Terminkalendereintrag hinzuzuf\u00fcgen. Was die Suchleiste kann, ist auch abh\u00e4ngig vom Inhalt, der im Moment der Suche auf dem Bildschirm zu sehen ist. Die Suche kann sich also beispielsweise auf ein gerade ge\u00f6ffnetes Dokument beziehen. \u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die \u00fcberarbeitete Telefonie-App (siehe oben) soll auch auf den Mac kommen. Au\u00dferdem k\u00fcndigte Apple Neuerungen f\u00fcr die Funktion Shortcuts auf dem Mac an, mit der sich Abl\u00e4ufe automatisieren lassen. In einem Beispiel zeigte Federighi, dass man etwa jede Woche die Notizen, die man zu einer Veranstaltung gemacht hat, automatisch von Apples eigener KI mit der Aufzeichnung des Termins abgleichen lassen kann.\n<\/p>\n<p>                        Ihr iPad wird produktiv, also jetzt wirklich        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Es wirkt wie ein Running Gag der Apple-Pr\u00e4sentationen: Das <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/ipad\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">iPad<\/a> soll endlich geeigneter zum Arbeiten werden. Das verspricht der Konzern nicht zum ersten Mal. Auch mit den diesj\u00e4hrigen Neuerungen wird es immer noch nicht zum Touchscreen-Mac, aber wom\u00f6glich etwas n\u00fctzlicher, denn Apple versucht die Achillesverse des Tablets, das Multitasking, anzupassen.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/digital\/mobil\/2025-04\/ipad-air-m3-chip-funktionen-tablet-test\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehrere Apps zu benutzen, ist auf dem iPad bisher keine Freude<\/a>, das soll iPadOS 26 l\u00f6sen. &#8222;Das, was unsere Nutzer verlangt haben&#8220;, versprach Software-Chef Federighi in der Pr\u00e4sentation. K\u00fcnftig soll man jede App von der standardm\u00e4\u00dfigen Vollbildansicht zu einem Fenster machen k\u00f6nnen. Es k\u00f6nnen beliebig viele Fenster \u00fcber- und nebeneinander platziert werden. Das sah in der Pr\u00e4sentation tats\u00e4chlich \u00e4hnlich zu macOS aus.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Dazu hat das iPad wie der Mac k\u00fcnftig oben eine Men\u00fcleiste, mit der die wichtigsten Befehle erreicht werden k\u00f6nnen. Das soll sowohl im Touchmodus als auch mit einer angeschlossenen Tastatur funktionieren. F\u00fcr pr\u00e4zisere Kontrolle gibt es einen neuen Mauszeiger, der nun nicht mehr wie ein gro\u00dfer Punkt aussieht, sondern wie ein Pfeil \u2013\u00a0eben wie ein Mauszeiger. Das neue Fenstermanagement soll auf alle iPads kommen, die iPadOS 26 unterst\u00fctzen, also auch das g\u00fcnstige iPad und das kleine iPad Mini. Es soll auch mit angeschlossenem Bildschirm funktionieren.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Zus\u00e4tzlich soll es auch eine der bekanntesten Apps f\u00fcr den Mac nach vielen Jahren aufs iPad schaffen: Vorschau, das vorinstallierte Programm zur Bild- und insbesondere PDF-Ansicht. Bisher musste man PDF-Bearbeitung auf iPad und iPhones eher umst\u00e4ndlich in der Dateien-App und mit Drittanbieter-Software l\u00f6sen. K\u00fcnftig soll man mit der vorinstallierten App schneller und einfacher Formulare ausf\u00fcllen oder Notizen in Dokumenten eintragen k\u00f6nnen. F\u00fcr die Produktivit\u00e4t ebenfalls n\u00fctzlich: Das iPad unterst\u00fctzt k\u00fcnftig Hintergrundaktivit\u00e4ten, so kann etwa ein Video weiter exportiert werden, obwohl man die App verl\u00e4sst.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Wer Podcasts mit seinem iPad aufnimmt, kann k\u00fcnftig parallel zu einem FaceTime-Call das Audio (angeblich in &#8222;Studioqualit\u00e4t&#8220;) aufnehmen und sp\u00e4ter einfach mit dem Gespr\u00e4chspartner teilen. Mit einem Druck auf die eigenen AirPods lassen sich Aufnahmen beenden.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Dieser Artikel wird weiter aktualisiert.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Apple hat neue Betriebssysteme f\u00fcr das iPhone und andere Produkte vorgestellt. 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