{"id":178128,"date":"2025-06-10T01:25:21","date_gmt":"2025-06-10T01:25:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/178128\/"},"modified":"2025-06-10T01:25:21","modified_gmt":"2025-06-10T01:25:21","slug":"italien-italienische-opposition-scheitert-mit-volksbefragung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/178128\/","title":{"rendered":"Italien: Italienische Opposition scheitert mit Volksbefragung"},"content":{"rendered":"<p class=\"paragraph article__item\">In <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/italien\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Italien<\/a> ist eine <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/volksabstimmung\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Volksabstimmung<\/a> zur Einwanderung und zum Arbeitsrecht wegen einer niedrigen Beteiligung gescheitert. Nach vorl\u00e4ufigen Angaben des Innenministeriums ging von insgesamt mehr als 51 Millionen Wahlberechtigten nicht einmal ein Drittel zur Wahl. Die Beteiligung wurde mit etwa 29 Prozent angegeben. Damit die Abstimmung g\u00fcltig gewesen w\u00e4re, h\u00e4tte die Beteiligung bei mindestens 50 Prozent liegen m\u00fcssen.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">F\u00fcr die rechtsgerichtete Ministerpr\u00e4sidentin <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/giorgia-meloni\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Giorgia Meloni<\/a>, die die Abstimmung boykottiert hatte, ist dies ein Erfolg. Geschw\u00e4cht wurde die Mitte-links-Opposition sowie die Gewerkschaft CGIL. Sie hatten gehofft, die seit 2022 amtierende Meloni mit einem erfolgreichen Votum unter Druck setzen zu k\u00f6nnen. &#8222;Die Opposition wollte das Referendum zu einer Abstimmung \u00fcber die Regierung Meloni machen&#8220;, sagte der Meloni-Vertraute Giovanbattista Fazzolari. &#8222;Die Antwort ist ganz klar: Die Regierung geht gest\u00e4rkt daraus hervor, und die Opposition ist geschw\u00e4cht.&#8220;\n<\/p>\n<p>        Einb\u00fcrgerung nach f\u00fcnf statt nach zehn Jahren        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">In dem Referendum ging es insbesondere um Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Besserer K\u00fcndigungsschutz, h\u00f6here Abfindungen, Entfristung von Arbeitsvertr\u00e4gen und Haftung bei Arbeitsunf\u00e4llen waren auf der Agenda. Au\u00dferdem wurde dar\u00fcber abgestimmt, ob Menschen aus L\u00e4ndern au\u00dferhalb der <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/europaeische-union\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">EU<\/a> nach f\u00fcnf Jahren eingeb\u00fcrgert werden k\u00f6nnen. Bisher dauert das mindestens zehn Jahre.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Im Jahr 2023 erhielten laut einer Statistik der EU \u00fcber 213.500 Menschen die italienische Staatsb\u00fcrgerschaft \u2013 doppelt so viele wie 2020. Der Gro\u00dfteil stammte aus Albanien, Marokko, Argentinien und Brasilien.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die endg\u00fcltigen Ergebnisse der Abstimmung werden erst nach Ende der Ausz\u00e4hlung ver\u00f6ffentlicht. Das <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2025-06\/italien-abstimmung-einbuergerung-abstimmung-arbeitsrecht\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Referendum<\/a> wurde von Nichtregierungsorganisationen angesto\u00dfen. Nach Angaben der Bef\u00fcrworter h\u00e4tten etwa 2,5 Millionen Menschen von der vorgeschlagenen \u00c4nderung profitiert.\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"In Italien ist eine Volksabstimmung zur Einwanderung und zum Arbeitsrecht wegen einer niedrigen Beteiligung gescheitert. 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