{"id":178314,"date":"2025-06-10T03:18:17","date_gmt":"2025-06-10T03:18:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/178314\/"},"modified":"2025-06-10T03:18:17","modified_gmt":"2025-06-10T03:18:17","slug":"donald-trump-verkuendet-usa-schliessen-handelsdeal-mit-grossbritannien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/178314\/","title":{"rendered":"Donald Trump verk\u00fcndet: USA schlie\u00dfen Handelsdeal mit Gro\u00dfbritannien"},"content":{"rendered":"<p>Zwischen Gro\u00dfbritannien und den USA werden Handelshemmnisse abgebaut. Donald Trump verk\u00fcndete ein entsprechendes Abkommen am Donnerstag \u2013 und sprach von einer \u201ehistorischen\u201c Handelsvereinbarung.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Die USA und Gro\u00dfbritannien haben nach Angaben von US-Pr\u00e4sident Donald Trump ein Handelsabkommen vereinbart. Die von Trump am Donnerstag im Wei\u00dfen Haus formell als Durchbruch verk\u00fcndete Vereinbarung ist die erste, seitdem er weltweit umfangreiche Z\u00f6lle verh\u00e4ngte. <\/p>\n<p>Trump bezeichnete die Handelseinigung als \u201ehistorisch\u201c bezeichnet. Die US-Regierung habe \u201eeine bahnbrechende Handelsvereinbarung mit dem Vereinigten K\u00f6nigreich erzielt\u201c, sagte Trump am Donnerstag in Washington. <\/p>\n<p>Trump r\u00e4umte jedoch ein, dass einige Einzelheiten des Deals noch nicht gekl\u00e4rt seien. \u201eDie letzten Details werden gerade ausgearbeitet\u201c, sagte er weiter. \u201eIn den kommenden Wochen werden wir alles sehr genau wissen.\u201c<\/p>\n<p>Trump sagte, die Vereinbarung untermauere, dass Wechselseitigkeit und Fairness wichtige Grunds\u00e4tze des internationalen Handels seien. Unter anderem w\u00fcrden die USA bei amerikanischem Rindfleisch, Ethanol und verschiedenen landwirtschaftlichen Produkten profitieren. Amerikanische Waren w\u00fcrden schneller durch die britischen Zollabfertigungsverfahren geleitet, f\u00fcgte Trump hinzu. \u201eSie \u00f6ffnen das Land.\u201c<\/p>\n<p>Vereinbarung online angek\u00fcndigt<\/p>\n<p>Die Nachricht war zuvor bereits via Trumps Plattform Truth Social angek\u00fcndigt worden: Die USA und Gro\u00dfbritannien h\u00e4tten sich auf eine \u201evolle und umfassende\u201c Handelsvereinbarung geeinigt.<\/p>\n<p>\u201eEs ist eine gro\u00dfe Ehre, dass wir das Vereinigte K\u00f6nigreich als erstes Land ank\u00fcndigen k\u00f6nnen. Viele weitere Abkommen, die sich in ernsthaften Verhandlungsphasen befinden, werden folgen!\u201c, schrieb Trump weiter.<\/p>\n<p>Trump und Starmer hatten in den vergangenen Wochen bereits von \u201eproduktiven Verhandlungen\u201c zwischen ihren geschichtlich eng verbundenen L\u00e4ndern gesprochen. Die USA und Gro\u00dfbritannien h\u00e4tten eine diplomatische und wirtschaftliche \u201eSonderbeziehung\u201c. <\/p>\n<p>Gro\u00dfbritannien und USA haben ausgeglichene Handelsbilanz<\/p>\n<p>Der Handel zwischen beiden Volkswirtschaften ist aktuell relativ ausgeglichen \u2013 laut Statistik exportierte Gro\u00dfbritannien 2024 Waren im Wert von 59,3 Milliarden Pfund (69,7 Milliarden Euro) in die USA und importierte von dort Waren im Wert von 57,1 Milliarden Euro. Das d\u00fcrfte beim Abschluss eines Abkommens helfen. Trump will mit seinen hohen Z\u00f6llen nach eigenen Angaben das Handelsdefizit der USA mit anderen Staaten senken und Arbeitspl\u00e4tze zur\u00fcck ins Land holen.<\/p>\n<p>Der US-Pr\u00e4sident hat einen Mindestzollsatz von zehn Prozent f\u00fcr alle Handelspartner auf fast alle Importe verk\u00fcndet. F\u00fcr rund 60 L\u00e4nder verh\u00e4ngte er zun\u00e4chst noch teils deutlich h\u00f6here Aufschl\u00e4ge. Wenige Stunden nach Inkrafttreten dieser h\u00f6heren Z\u00f6lle war Trump allerdings zur\u00fcckgerudert und hatte eine <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/article255906334\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/article255906334&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Pause f\u00fcr 90 Tage<\/a> verk\u00fcndet.<\/p>\n<p>Ausnahme ist China: F\u00fcr Importe aus der Volksrepublik in die USA <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/article255906864\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/article255906864&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">erh\u00f6hte Trump die Z\u00f6lle auf 145 Prozent<\/a>. Peking reagierte mit Gegenz\u00f6llen von 125 Prozent. Am Wochenende wollen Vertreter beider L\u00e4nder sich in der Schweiz treffen, um \u00fcber die Aufnahme von Verhandlungen zu beraten.<\/p>\n<p>dpa\/AFP\/Reuters\/sebe\/luz<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Zwischen Gro\u00dfbritannien und den USA werden Handelshemmnisse abgebaut. 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