{"id":178377,"date":"2025-06-10T03:54:09","date_gmt":"2025-06-10T03:54:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/178377\/"},"modified":"2025-06-10T03:54:09","modified_gmt":"2025-06-10T03:54:09","slug":"gruender-brauchen-bei-foerderantraegen-in-hamburg-geduld","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/178377\/","title":{"rendered":"Gr\u00fcnder brauchen bei F\u00f6rderantr\u00e4gen in Hamburg Geduld"},"content":{"rendered":"<p>&#13;<br \/>\n            Hamburg. Start-ups brauchen bei den F\u00f6rderantr\u00e4gen bei der Hamburgischen Investitions- und F\u00f6rderbank (IFB Hamburg) teils viel Geduld. \u201eSo warten beispielsweise technisch innovative Start-ups auf die Bewilligung des F\u00f6rderprogramms InnoRampUp durchschnittlich 174 Tage, also knapp 6 Monate\u201c, sagte der Fachsprecher f\u00fcr Start-ups und Innovation der CDU-B\u00fcrgerschaftsfraktion, Julian Herrmann, der Deutschen Presse-Agentur.\u00a0 <\/p>\n<p>Bei anderen F\u00f6rderprogrammen lag der Bewilligungszeitraum f\u00fcr den Zeitraum vom 1. Januar 2023 bis 31. Mai 2025 zwischen 129 und 166 Tagen, wie aus der Antwort des rot-gr\u00fcnen Senats auf seine Kleine Anfrage hervorgeht.\u00a0 <\/p>\n<p>          &#13;<br \/>\n            Lange Verfahrensdauer den Gr\u00fcndern nicht vermittelbar <\/p>\n<p>\u201eDas ist den Gr\u00fcndern in unserer Stadt besonders in der Anfangsphase nicht vermittelbar\u201c, betonte Herrmann. Zum Vergleich: Beim Bundesf\u00f6rderprogramm Exist beliefen sich die finalen R\u00fcckmeldungen in der Regel auf zwei Monate und nach drei Monaten starte dann der regul\u00e4re F\u00f6rderbeginn. \u201eDie IFB-F\u00f6rderprogramme ben\u00f6tigen in Hamburg alle mehr Zeit, im Falle des RampUp sogar doppelt so lang!\u201c \u00dcber das Programm sind Zusch\u00fcsse von bis zu 150.000 Euro m\u00f6glich.\u00a0 <\/p>\n<p>Die F\u00f6rderanfragen w\u00fcrden in einem mehrstufigen Prozess bearbeitet, begr\u00fcndete der Senat die Verfahrensdauer. Dazu geh\u00f6rten unter anderem eine Kurz-Pr\u00e4sentation bei der IFB Innovationsstarter GmbH und die Teilnahme des Start-ups an einer Vergabeausschusssitzung. H\u00e4ufig sei es zudem erforderlich, dass die Gr\u00fcndenden ihr Start-up signifikant weiterentwickeln, bevor es gef\u00f6rdert werden k\u00f6nne.\u00a0 <\/p>\n<p>Geschwindigkeit h\u00e4ngt von mehreren Faktoren ab <\/p>\n<p>\u201eDie durchschnittliche Bearbeitungsdauer von F\u00f6rderanfragen ist somit ma\u00dfgeblich auch von der zeitlichen Verf\u00fcgbarkeit der Gr\u00fcndenden, der Geschwindigkeit, mit der sie weitere Informationen liefern oder erforderliche Verbesserungen an ihrem Start-up vornehmen sowie der Qualit\u00e4t und Vollst\u00e4ndigkeit der von ihnen zur Verf\u00fcgung gestellten Informationen abh\u00e4ngig\u201c, betonte der Senat. <\/p>\n<p>Absagen gingen dagegen deutlich schneller. So lag die durchschnittliche Bearbeitungszeit bis hin zur Ablehnung f\u00fcr die vier F\u00f6rderprogramme f\u00fcr den Zeitraum 1. Januar 2023 bis zum 31. Mai 2025 zwischen 28 und 56 Tagen. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"&#13; Hamburg. 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