{"id":178555,"date":"2025-06-10T05:31:09","date_gmt":"2025-06-10T05:31:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/178555\/"},"modified":"2025-06-10T05:31:09","modified_gmt":"2025-06-10T05:31:09","slug":"neue-software-optik-und-mehr-ki-funktionen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/178555\/","title":{"rendered":"Neue Software-Optik und mehr KI-Funktionen"},"content":{"rendered":"<p>Neuer Look statt gro\u00dfer KI-Versprechen: Apple-Kunden k\u00f6nnen sich zum Herbst auf eine frische Optik der Bedienoberfl\u00e4che f\u00fcr das iPhone und andere Ger\u00e4te des Konzerns einstellen. <\/p>\n<p>Neue Funktionen mit K\u00fcnstlicher Intelligenz unter der Haube sind quer \u00fcber verschiedene Apps und Aufgaben verteilt. Dazu geh\u00f6ren Echtzeit-\u00dcbersetzungen von Video-Anrufen und Telefonaten sowie die M\u00f6glichkeit, mit einer Bildschirm-Aufnahme eine Google-Suche dazu zu starten, was gerade auf dem Display zu sehen ist.\u00a0<\/p>\n<p>Wie Glas, aber fl\u00fcssig<\/p>\n<p>Das neue Design nennt Apple \u00abLiquid Glass\u00bb (Fl\u00fcssiges Glas). Es hat mehr durchsichtige Elemente, die \u00fcber anderen Inhalten schweben. Die Optik soll quer \u00fcber verschiedene Apple-Ger\u00e4te vom iPhone \u00fcber iPad-Tablets bis hin zu Mac-Computern und Computer-Uhren einheitlich sein. Es ist die erste gro\u00dfe Umgestaltung von Apples Designsprache, mit der hunderte Millionen Menschen t\u00e4glich interagieren, seit mehr als einem Jahrzehnt. Kunden des Konzerns haben laut Apple mehr als eine Milliarde Ger\u00e4te im Einsatz.<\/p>\n<p>Apple \u00e4ndert zudem die Namensgebung f\u00fcr die Betriebssysteme seiner Produkte. Bisher folgten sie eigenen Versionsnummern. So ist derzeit f\u00fcr das iPhone iOS 18 aktuell und f\u00fcr Mac-Computer macOS 16. K\u00fcnftig sollen die Zahlen an das Jahr gebunden sein. So werden alle in diesem Jahr den Zusatz \u00ab26\u00bb mit Blick auf das kommende Jahr tragen.<\/p>\n<p>KI in vielen Funktionen<\/p>\n<p>Der iPhone-Konzern hatte bei der WWDC 2024 eine stark verbesserte Version der Assistenzsoftware Siri angek\u00fcndigt, die sich jedoch verz\u00f6gert. Der Plan von Apple ist, dass die k\u00fcnftige Siri f\u00fcr Nutzer besonders hilfreich werden soll, weil die Software Zugang zu pers\u00f6nlichen Informationen der Nutzer hat und quer \u00fcber verschiedene Apps aktiv sein kann. Vor einem Jahr wurden bereits sehr konkrete Nutzungs-Szenarien daf\u00fcr vorgestellt. Doch im M\u00e4rz gab Apple bekannt, dass man daf\u00fcr l\u00e4nger brauche \u2013 sch\u00e4tzungsweise bis zum \u00abkommenden Jahr\u00bb.\u00a0<\/p>\n<p>Der gro\u00dfe Rivale Google, bei dem das konkurrierende Mobil-System Android entwickelt wird, zeigte bei seiner Entwicklerkonferenz vor einigen Wochen, wie die KI-Software Gemini, die sich mit Nutzern unterhalten und Objekte erkennen kann, tiefer in Smartphones integriert werden soll. Apple setzt hingegen wieder darauf, mit Hilfe von KI einzelne Funktionen zu verbessern.<\/p>\n<p>So kann zum Beispiel bei Videogespr\u00e4chen die \u00dcbersetzung als Untertitel angezeigt werden. Bei Telefonaten schaltet sich die Software als sprechender \u00dcbersetzer dazwischen. Die Konkurrenten Google und Samsung haben ebenfalls solche Funktionen im Angebot.<\/p>\n<p>    <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"margin-left: 0px;\" width=\"400\" height=\"77\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns=\" http:=\"\" alt=\"Newsletter\" title=\"Apple: Neue Software-Optik und mehr KI-Funktionen 1\" data-lazy-src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/NL_Icon_2.png\"\/>\u00abApple Intelligence\u00bb\u00a0<\/p>\n<p>Au\u00dferdem gibt Apple Entwicklern Zugriff auf die KI-Sprachmodelle des Konzerns, damit sie diese in ihre Anwendungen integrieren k\u00f6nnen. Mehrere Entwickler sagten am Rande der WWDC, dass dies f\u00fcr sie wichtig sein k\u00f6nne, weil sie dadurch m\u00f6glicherweise nicht mehr Deals mit Anbietern von KI-Chatbots abschlie\u00dfen m\u00fcssten \u2013 wie etwa ChatGPT von OpenAI.<\/p>\n<p>Apple fasste seine KI-Angebote im vergangenen Jahr unter dem Namen \u00abApple Intelligence\u00bb zusammen. Bisher kann die Software unter anderem Texte umformulieren und zusammenfassen sowie neue Emoji aus Beschreibungen der Nutzer erstellen.<\/p>\n<p>Das iPad wird etwas mehr zum Touchscreen-Mac<\/p>\n<p>Eine gro\u00dfe Ver\u00e4nderung gibt es beim Betriebssystem der iPad-Tablets. Es n\u00e4hert sich mit einer Men\u00fc-Leiste und besseren M\u00f6glichkeiten, mit mehreren App-Fenstern zu arbeiten, der Bedienung der Mac-Computer an. \u00abIm Grunde wird das iPad zu einem Touchscreen-Mac mit einer anderen App-Auswahl\u00bb, sagte Branchenanalyst Avi Greengart von der Beratungsfirma Techsponential.\u00a0<\/p>\n<p>Die Computer-Brille Vision Pro optimiert Apple f\u00fcr den Einsatz in Unternehmen. So wird mit dem n\u00e4chsten Betriebssystem \u2013 die Versionsnummer macht einen Sprung von 2 auf 26 \u2013 einfacher, ein Headset von verschiedenen Menschen nutzen zu lassen. Auch k\u00f6nnen mehrere Nutzer gleichzeitig an einem Projekt \u2013 wie zum Beispiel einem virtuellen Fahrzeugmodell \u2013 arbeiten. Angesichts des Preises ab 4.000 Euro gelten Unternehmen als eine wichtige Zielgruppe f\u00fcr die Apple-Brille.<\/p>\n<p>Die Vision Pro kann die Umgebung mit ihren Kameras erfassen und auf den Displays vor den Augen in hoher Qualit\u00e4t wiedergeben. Mit dem neuen Betriebssystem lernt sie auch einen technisch beeindruckenden Trick f\u00fcr den Alltag. Nutzer werden Widgets wie Uhren oder virtuelle Bilderrahmen an einem festen Ort im Raum platzieren k\u00f6nnen \u2013 und immer an dieser Stelle sehen, wenn sie das Headset in dieser Umgebung tragen.<\/p>\n<p>dpa<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Neuer Look statt gro\u00dfer KI-Versprechen: Apple-Kunden k\u00f6nnen sich zum Herbst auf eine frische Optik der Bedienoberfl\u00e4che f\u00fcr das&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":178556,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[135],"tags":[29,30,190,189,194,191,193,192],"class_list":{"0":"post-178555","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-wissenschaft-technik","8":"tag-deutschland","9":"tag-germany","10":"tag-science","11":"tag-science-technology","12":"tag-technik","13":"tag-technology","14":"tag-wissenschaft","15":"tag-wissenschaft-technik"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114657432944605100","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/178555","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=178555"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/178555\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/178556"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=178555"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=178555"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=178555"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}