{"id":178600,"date":"2025-06-10T05:57:10","date_gmt":"2025-06-10T05:57:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/178600\/"},"modified":"2025-06-10T05:57:10","modified_gmt":"2025-06-10T05:57:10","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-0735-ukrainische-drohne-zerstoert-drei-russische-felddepots-bei-kupjansk","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/178600\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 07:35 Ukrainische Drohne zerst\u00f6rt drei russische Felddepots bei Kupjansk +++"},"content":{"rendered":"<p>            \t10.06.2025<\/p>\n<p>                    Ukraine-Krieg im Liveticker<br \/>\n                +++ 07:35 Ukrainische Drohne zerst\u00f6rt drei russische Felddepots bei Kupjansk +++<\/p>\n<p>Nahe der ukrainischen Stadt Kupjansk haben ukrainische Verteidigungseinheiten eigenen Angaben zufolge mit einer Drohne drei russische Felddepots mit Treibstoff, Munition und Proviant zerst\u00f6rt. Das meldet die Operativ-strategische Gruppe der Streitkr\u00e4fte Chortyzja bei <a href=\"https:\/\/t.me\/Khortytsky_wind\/11834\" rel=\"Follow\" target=\"_self\" title=\"Telegram\">Telegram<\/a>. &#8222;Ein echter Jackpot &#8211; drei feindliche Felddepots auf einmal. Treibstoff, Lebensmittel und Munition! Und das alles von einer einzigen kleinen Drohne. Nat\u00fcrlich konnte sie die Aufregung nicht ertragen und explodierte buchst\u00e4blich vor Gl\u00fcck&#8220;, schreibt die Gruppe \u00fcber den Einsatz mit der Kamikaze-Drohne.<\/p>\n<p><b>+++ 07:23 Ukrainischer Spitzensportler Mykyta Kozubenko an der Front gestorben +++<br \/><\/b>Der ukrainische Spitzensportler Mykyta Kozubenko ist im Einsatz an der Front ums Leben gekommen. Das teilt das ukrainische Sportkomitee bei Facebook mit. Kozubenko war demnach Meister im Wasserspringen, Trainer und Soldat der Nationalgarde. Der 31-J\u00e4hrige wuchs in Mykolajiw auf und begann der Mitteilung zufolge schon in jungen Jahren mit dem Sport. Seit 2017 arbeitete er als Wasserspringtrainer. 2018 schloss er sein Studium an der Petro-Mohyla-Universit\u00e4t am Schwarzen Meer ab. &#8222;All dies war sein wahres Leben&#8220;, hei\u00dft es in der Mitteilung.<\/p>\n<p><b>+++ 0<\/b><b>6:40 Entbindungsklinik bei n\u00e4chtlichem Angriff in Odessa besch\u00e4digt +++<br \/><\/b>Erneut hat Russland die Ukraine in der Nacht mit massiven Drohnen- und Raketenangriffen \u00fcberzogen. Die ukrainischen Beh\u00f6rden melden mehrere Verletzte und einen Toten. In der s\u00fcdukrainischen Hafenstadt Odessa wurde laut der ukrainischen Zeitung &#8222;Kyiv Independent&#8220; zudem eine Entbindungsklinik besch\u00e4digt. <\/p>\n<p><b>+++ 06:03 Nach massivem russischen Angriff in der Nacht: Mindestens vier Verletzte in Kiew +++<br \/><\/b>Bei einem n\u00e4chtlichen russischen Angriff auf die ukrainische Hauptstadt sind laut ukrainischen Angaben vier Menschen verletzt worden. Das meldet die Stadtverwaltung von Kiew bei Telegram. Der B\u00fcrgermeister von Kiew, Vitali Klitschko, erkl\u00e4rte, bei dem n\u00e4chtlichen Angriff seien vier Menschen verletzt worden. &#8222;Alle wurden ins Krankenhaus eingeliefert&#8220;, f\u00fcgte er hinzu.<\/p>\n<p><b>+++ 05:14 Dobrindt will mehr KI zur Abwehr von Sabotage einsetzen +++<br \/><\/b>Bundesinnenminister Alexander Dobrindt will im Kampf gegen hybride Bedrohungen aus dem Ausland st\u00e4rker auf den Einsatz von K\u00fcnstlicher Intelligenz setzen. &#8222;Wir m\u00fcssen in Deutschland technisch, juristisch und organisatorisch aufr\u00fcsten. K\u00fcnstliche Intelligenz muss in den Nachrichtendiensten bei der Abwehr hybrider Bedrohungen st\u00e4rker zum Einsatz kommen als bisher&#8220;, sagt Dobrindt im Interview mit den Tageszeitungen der Funke Mediengruppe. F\u00fcr diese Aufr\u00fcstung an Abwehrmechanismen werde es starke finanzielle Ausstattung f\u00fcr die Sicherheitsbeh\u00f6rden geben, so der Minister. Die hybriden Bedrohungen durch Sabotage und Spionage steigen laut Dobrindt st\u00e4ndig an.<\/p>\n<p><b>+++ 04:35 Russische Luftfahrtbeh\u00f6rde: Flugverkehr auf vier gro\u00dfen Flugh\u00e4fen eingestellt +++<\/b><br \/>Die russische Zivilluftfahrtbeh\u00f6rde Rosaviatsia hat am fr\u00fchen Morgen aus Sicherheitsgr\u00fcnden den Flugverkehr auf allen vier gro\u00dfen Flugh\u00e4fen, die Moskau anfliegen, vor\u00fcbergehend eingestellt. Grund daf\u00fcr sei laut dem russischen Verteidigungsministerium ein Drohnenangriff der Ukraine.<\/p>\n<p><b>+++ 04:02 Ukraine meldet Angriff auf Odessa: Ein Toter und mehrere Verletzte +++<\/b><br \/>In der s\u00fcdukrainischen Schwarzmeerstadt Odessa wurden nach \u00f6rtlichen Beh\u00f6rdenangaben bei einem russischen Luftangriff mindestens ein Mensch get\u00f6tet und vier weitere verletzt. Bei dem Toten handelt es sich Regionalgouverneur Oleh Kiper zufolge um einen 59-j\u00e4hrigen Mann. Kiper zufolge wurden bei den russischen Angriffen im Zentrum der Weltkulturerbe-Stadt eine Entbindungsstation, eine medizinische Notaufnahme und Wohnh\u00e4user getroffen.<\/p>\n<p><b>+++ 02:31 Erneut massiver russischer Angriff auf Kiew +++<\/b><br \/>Russland hat die ukrainische Hauptstadt Kiew erneut mit einem heftigen Drohnen- und Raketen-Angriff \u00fcberzogen. In der Nacht ist nach Angaben eines dpa-Reporters starkes Flugabwehrfeuer \u00fcber der Stadt zu h\u00f6ren. Der ukrainischen Luftwaffe zufolge kamen auch ballistische Raketen zum Einsatz. Der Nachrichtenagentur RBK-Ukraine zufolge sind in der Stadt Explosionen zu h\u00f6ren. Nach Angaben der Milit\u00e4rverwaltung gibt es Sch\u00e4den in mindestens drei von zehn Stadtbezirken. Erst in der Nacht zuvor hatte Russland die benachbarte Ukraine nach Angaben aus Kiew mit dem seit Kriegsbeginn zahlenm\u00e4\u00dfig gr\u00f6\u00dften Drohnenangriff \u00fcberzogen. Dabei kamen demnach allein fast 500 Shahed-Drohnen zum Einsatz. Es gab mehrere Verletzte.<\/p>\n<p><b>+++ 01:44 CDU-Politiker Daniel G\u00fcnther und Norbert R\u00f6ttgen setzten SPD wegen Wehrpflicht unter Druck +++<\/b><br \/>Aus der CDU kommt Druck auf den Koalitionspartner SPD, den geplanten freiwilligen Wehrdienst in eine Wehrpflicht umzuwidmen oder mit verpflichtenden Elementen zu versehen. &#8222;Das Thema hat im Moment h\u00f6chste Priorit\u00e4t. Wir brauchen eine angemessen ausgestattete Bundeswehr &#8211; und eine Bundeswehr mit ausreichend Personal&#8220;, sagt Schleswig-Holsteins Ministerpr\u00e4sident Daniel G\u00fcnther dem &#8222;Stern&#8220;. &#8222;Wenn wir 50.000 bis 60.000 Soldatinnen und Soldaten zus\u00e4tzlich brauchen, ist klar: Der geplante freiwillige Wehrdienst reicht nicht aus. Ich unterst\u00fctze s\u00e4mtliche \u00dcberlegungen, die schon jetzt die Einf\u00fchrung einer Wehrpflicht vorbereiten.&#8220; Auch CDU-Au\u00dfenpolitik Norbert R\u00f6ttgen fordert ein Umsteuern in der Bundesregierung. Im Koalitionsvertrag sei zwar vereinbart, &#8222;zun\u00e4chst&#8220; allein auf Freiwilligkeit f\u00fcr die Rekrutierung tausender weiterer Soldaten zu setzen, sagt er dem &#8222;Stern&#8220;. Aber sowohl diese Formulierung &#8222;als auch die sicherheitspolitische Lage erzwingen, dass wir von vornherein einen Plan B ins Gesetz aufnehmen, falls die Freiwilligkeit als Plan A nicht zum Ziel f\u00fchrt.&#8220; R\u00f6ttgen verwei\u00dft auf die russische Bedrohung: &#8222;Wir k\u00f6nnen nicht ausschlie\u00dfen, dass Putin nicht abwartet, bis die Nato ihre Vorbereitungen abgeschlossen hat, sondern dass er fr\u00fcher angreift. Wir m\u00fcssen also in den ersten Jahren schneller sein. Es besteht folglich ein gigantischer Handlungs- und Zeitdruck.&#8220; Auch G\u00fcnther warnt vor der russischen Bedrohung. &#8222;Die internationale sicherheitspolitische Lage hat sich in den vergangenen Jahren deutlich ver\u00e4ndert&#8220;, sagt er. Seine CDU in Schleswig-Holstein habe bereits vor einem Jahr die Wiedereinsetzung der Wehrpflicht f\u00fcr Frauen und M\u00e4nner gefordert und langfristig die Einf\u00fchrung der allgemeinen Dienstpflicht. Bislang plant Verteidigungsminister Boris Pistorius einen freiwilligen Wehrdienst. Die SPD hatte am Wochenende ausgeschlossen, die Pl\u00e4ne neu zu verhandeln.<\/p>\n<p><b>+++ 00:35 Schutz der Bev\u00f6lkerung: DRK-Pr\u00e4sidentin sieht Investitionsbedarf von \u00fcber zwei Milliarden Euro +++<\/b><br \/>Angesichts der gestiegenen Bedrohungslage fordert das Deutsche Rote Kreuz (DRK) Milliardeninvestitionen in den Schutz der B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger in Deutschland. DRK-Pr\u00e4sidentin Gerda Hasselfeldt sagt der &#8222;Rheinischen Post&#8220;, es m\u00fcssten mindestens 0,5 Prozent des Bundeshaushalts f\u00fcr die St\u00e4rkung des Bev\u00f6lkerungsschutzes durch die anerkannten Hilfsorganisationen investiert werden. &#8222;Also circa 2,4 Milliarden Euro j\u00e4hrlich&#8220;, so Hasselfeldt. Die DRK-Pr\u00e4sidentin erinnert an den Koalitionsvertrag von Union und SPD. So habe sich die neue Bundesregierung das Ziel gesetzt, &#8222;den Bev\u00f6lkerungsschutz krisenfest und zukunftsf\u00e4hig aufzustellen&#8220;. Vor dem Hintergrund zunehmender Bedrohungen gewinne der Anspruch der Koalition &#8222;an Dringlichkeit&#8220;, so Hasselfeldt. Die zus\u00e4tzlichen Mittel m\u00fcssten zur Sicherstellung der Einsatzf\u00e4higkeit von Hilfsorganisationen, zur F\u00f6rderung des Ehrenamts und zur H\u00e4rtung der Infrastruktur und Redundanzen eingesetzt werden, f\u00fchrt die DRK-Pr\u00e4sidentin weiter aus. Auch m\u00fcssten die Betreuungs- und Unterbringungskapazit\u00e4ten f\u00fcr Krisen- oder Verteidigungsf\u00e4lle rasch ausgebaut werden, teilt Hasselfeldt mit. <\/p>\n<p><b>+++ 23:39 Selenskyj plant Schl\u00e4ge &#8222;auf alles, was f\u00fcr einen Angriff auf die Ukraine arbeitet&#8220; +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj bespricht den Verlauf der aktuellen Ereignisse an der Front, die Aufstellung und Entwicklung von Truppen sowie Angriffe auf russische Milit\u00e4reinrichtungen. &#8222;Ich habe heute eine Sitzung des Generalstabs abgehalten. Es gab auch separate Gespr\u00e4che mit Verteidigungsminister Umerow, Oberbefehlshaber Syrski und Generalstabschef Ignatow. Es gab Geheimdienstberichte und Berichte des Sicherheitsdienstes der Ukraine&#8220;, informiert Selenskyj in seiner Videoansprache. Er betont, dass die Hauptaufmerksamkeit auf Angriffe auf russische Milit\u00e4reinrichtungen gerichtet sei &#8211; &#8222;alles, was dort f\u00fcr einen Angriff auf die Ukraine arbeitet.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 21:56 Video zeigt Explosion von Raketenabwehrsystem nach ukrainischem Drohnenschlag +++<\/b><br \/>Soldaten der unbemannten Systemstreitkr\u00e4fte der Ukraine zerst\u00f6rten ein russisches Flugabwehr-Raketensystem &#8222;Buk-M3&#8220; mit &#8222;voller Munitionsladung&#8220; mittels Drohne. Ein Video des Verteidigungsministerium zeigt den Schlag, der eine gewaltige Explosion zur Folge hatte. Der entstandene Schaden betr\u00e4gt etwa 45 Millionen Euro. Wo das &#8222;Buk-M3&#8220; stand, wird nicht mitgeteilt. In den vergangenen Tagen wurden bereits mehrere solcher Raketenabwehrsysteme durch die Ukrainer zerst\u00f6rt.<\/p>\n<p><b>+++ 21:21 Rutte: &#8222;Russlands F\u00e4higkeiten nehmen zu, nicht ab&#8220; +++<\/b><br \/>Russland produziere in drei Monaten so viel Munition wie die Nato in einem Jahr, sagt Nato-Chef Mark Rutte bei der britischen Denkfabrik Chatham House in London. &#8222;Die F\u00e4higkeiten von Putins Kriegsmaschinerie nehmen zu, nicht ab&#8220;, sagt Rutte. &#8222;Russland baut seine Streitkr\u00e4fte mit chinesischer Technologie wieder auf und produziert schneller mehr Waffen, als wir dachten.&#8220; Rutte zieht das Fazit: &#8222;Russland k\u00f6nnte innerhalb von f\u00fcnf Jahren bereit sein, milit\u00e4rische Gewalt gegen die Nato einzusetzen. Machen wir uns nichts vor.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 20:53 Sybiha fordert &#8222;verheerenden Schlag&#8220; gegen Russland +++<\/b><br \/>Der ukrainische Au\u00dfenminister Andrij Sybiha fordert &#8222;einen verheerenden Schlag&#8220; an Sanktionen gegen Russland. Er erkl\u00e4rt auf einer Pressekonferenz mit dem litauischen Amtskollegen Kestutis Budrys, Russland reagiere auf die weltweiten Friedensbem\u00fchungen und die US-Vorschl\u00e4ge mit verst\u00e4rktem Terror und Eskalation. Eine der wichtigsten Ma\u00dfnahmen, um dies zu verhindern, seien Sanktionen. &#8222;Wir bestehen darauf, dass das 18. Sanktionspaket der EU nicht nur stark, sondern auch destruktiv sein muss&#8220;, sagt Sybiha. &#8222;Es muss dem Energiesektor, der Schattenflotte, dem Bankensektor und den Systemen zur Umgehung von Sanktionen einen verheerenden Schlag versetzen.&#8220; Von den Teilnehmern des am Wochenende beginnenden G7-Gipfels in Kanada w\u00fcnscht sich der Au\u00dfenminister &#8222;mehr Wille und Entschlossenheit&#8220;. Die Staaten sollten die Preisobergrenze f\u00fcr ein Barrel \u00d6l aus Russland auf 30 US-Dollar reduzieren. &#8222;Wir hoffen sehr, dass Entscheidungen in dieser Richtung w\u00e4hrend des G7-Gipfels in Kanada entsprechend getroffen und formalisiert werden.&#8220;<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/article25822808.ece\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"10.06.2025 Ukraine-Krieg im Liveticker +++ 07:35 Ukrainische Drohne zerst\u00f6rt drei russische Felddepots bei Kupjansk +++ Nahe der ukrainischen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-178600","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114657535375218861","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/178600","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=178600"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/178600\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=178600"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=178600"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=178600"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}