{"id":178605,"date":"2025-06-10T06:01:09","date_gmt":"2025-06-10T06:01:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/178605\/"},"modified":"2025-06-10T06:01:09","modified_gmt":"2025-06-10T06:01:09","slug":"chinesische-billighaendler-wie-frankreich-shein-und-temu-schwaechen-will","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/178605\/","title":{"rendered":"Chinesische Billigh\u00e4ndler: Wie Frankreich Shein und Temu schw\u00e4chen will"},"content":{"rendered":"<p>\n                        Als erstes EU-Land will Frankreich chinesischen Plattformen das Werben verbieten \u2013 und sie f\u00fcr minderwertige Kleidung bestrafen. Aber sind die europ\u00e4ischen Marken besser?\n                    <\/p>\n<p>        10. Juni 2025, 7:53 Uhr\n    <\/p>\n<p>                Schlie\u00dfen<br \/>\n                Artikelzusammenfassung<\/p>\n<p>Frankreich plant ein Anti-Fast-Fashion-Gesetz, das chinesische Plattformen wie Shein und Temu bestrafen soll, wenn ihre Kleidungsst\u00fccke minderwertig sind und schnell im M\u00fcll landen. Die H\u00e4ndler sollen bis zu f\u00fcnf Euro pro St\u00fcck zahlen, wenn sie nicht reparierbar sind. Das Gesetz soll auch das Werbeverbot f\u00fcr diese Plattformen beinhalten. Die EU plant \u00e4hnliche Ma\u00dfnahmen, um asiatische Anbieter zu regulieren. Kritiker bem\u00e4ngeln, dass auch europ\u00e4ische Marken wie Zara und H&amp;M \u00e4hnliche Gesch\u00e4ftspraktiken haben und in den gleichen Fabriken produzieren.<\/p>\n<p>                Dies ist ein experimentelles Tool. Die Resultate k\u00f6nnen unvollst\u00e4ndig, veraltet oder sogar falsch sein.<\/p>\n<p class=\"summy__feedback-paragraph\">Fanden Sie die Zusammenfassung hilfreich? <\/p>\n<p>                        Gef\u00e4llt mir<\/p>\n<p>                        Gef\u00e4llt mir<\/p>\n<p>                        Gef\u00e4llt mir nicht<\/p>\n<p>                        Gef\u00e4llt mir nicht<\/p>\n<p>                        Send<\/p>\n<p>            <img decoding=\"async\" class=\"article__media-item\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/1749535269_123_wide__1000x562.jpeg\" alt=\"Chinesische Billigh\u00e4ndler: In einer Fabrik in Guangzhou entsteht Kleidung, die die chinesische Plattform Temu verkauft. Manche N\u00e4herinnen von Billigmarken arbeiten 18 Stunden am Tag.\"\/><\/p>\n<p>                    In einer Fabrik in Guangzhou entsteht Kleidung, die die chinesische Plattform Temu verkauft. Manche N\u00e4herinnen von Billigmarken arbeiten 18 Stunden am Tag.<br \/>\n            \u00a9\u00a0Jade Gao\/\u200bAFP\/\u200bGetty Images<\/p>\n<p class=\"paragraph\">Bei Shein und Temu ist es oft billiger, eine neue Hose zu kaufen, als eine alte zu reparieren. Frankreich will nun gegen <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2023\/22\/shein-fast-fashion-china\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">die chinesischen Plattformen<\/a> vorgehen: Bis zu f\u00fcnf Euro Strafe pro Kleidungsst\u00fcck sollen sie zahlen, wenn ihre Hosen, T-Shirts und Handtaschen so minderwertig sind, dass sie schnell im M\u00fcll landen \u2013 oder sich schlecht reparieren lassen. Die genauen Kriterien daf\u00fcr stehen allerdings noch nicht fest. Eine weitere Regelung des geplanten sogenannten Anti-Fast-Fashion-Gesetzes ist eindeutiger: Die H\u00e4ndler sollen nicht mehr werben d\u00fcrfen. \u00dcber das Gesetz stimmt der Senat am heutigen Dienstag ab. Es ist allerdings ein Balanceakt: Die Pariser Regierung will ausl\u00e4ndische &#8222;Wegwerfmode&#8220; bestrafen \u2013 heimische Textilanbieter mit \u00e4hnlichen Gesch\u00e4ftspraktiken aber sch\u00fctzen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Als erstes EU-Land will Frankreich chinesischen Plattformen das Werben verbieten \u2013 und sie f\u00fcr minderwertige Kleidung bestrafen. 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