{"id":178729,"date":"2025-06-10T07:09:10","date_gmt":"2025-06-10T07:09:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/178729\/"},"modified":"2025-06-10T07:09:10","modified_gmt":"2025-06-10T07:09:10","slug":"ihk-nord-westfalen-erhaelt-zuschlag-fuer-foerdermittel-aus-efre-programm","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/178729\/","title":{"rendered":"IHK Nord Westfalen erh\u00e4lt Zuschlag f\u00fcr F\u00f6rdermittel aus EFRE-Programm"},"content":{"rendered":"\n<p>M\u00fcnster &#8211; Kleine und mittlere Unternehmen in der deutsch-niederl\u00e4ndischen Grenzregion finden k\u00fcnftig einfacher passende Partner in Wirtschaft und Wissenschaft. Dazu wird eine digitale Plattform geschaffen, die Wirtschafts- und Wissenschaftsdaten strukturiert und mehrsprachig bereitstellt. Die IHK Nord Westfalen hat jetzt den Zuschlag f\u00fcr den Aufbau der Datenbank erhalten, \u201edie unsere Region beiderseits der Grenze zu einer der transparentesten Wirtschafts- und Wissenschaftsregionen Europas machen soll\u201c, erkl\u00e4rt Sebastian van Deel, Leiter des IHK-Gesch\u00e4ftsbereichs \u201eDigitalisierung, Industrie und International\u201c. <\/p>\n<p>Gef\u00f6rdert wird das Projekt \u201eInteraktive Wissens- und Technologier\u00e4ume\u201c mit 1,5 Millionen Euro aus dem EU-Programm EFRE.NRW. Unterst\u00fctzt wird die Plattform zudem durch das deutsch-niederl\u00e4ndische TECH.LAND-Programm, wie es in einer Mitteilung hei\u00dft.<\/p>\n<p>Gerade mittelst\u00e4ndische Unternehmen suchen h\u00e4ufig Partner f\u00fcr Forschungsvorhaben, Zulieferketten oder internationale Kooperationen. \u00dcber die Plattform sollen k\u00fcnftig Firmen, Hochschulen und \u00f6ffentliche Einrichtungen in der Region automatisch und gezielt miteinander vernetzt werden. Besonders im Fokus stehen die Branchen Energie, Kreislaufwirtschaft, Advanced Manufacturing und Robotik sowie Gesundheit und Medizintechnik. Die Plattform wird sowohl einen \u00f6ffentlichen Bereich mit volkswirtschaftlichen und branchenspezifischen Informationen als auch einen geschlossenen Bereich f\u00fcr personalisierte Partnervorschl\u00e4ge bieten.\u00a0<\/p>\n<p> Niederl\u00e4ndische Partner mit an Bord <\/p>\n<p>Neben der IHK Nord Westfalen sind auch niederl\u00e4ndische Partner mit an Bord. Hierzu z\u00e4hlen die Wirtschaftsf\u00f6rderer Twente Board und Oost NL. Dar\u00fcber hinaus sind die TAFH M\u00fcnster an der Fachhochschule M\u00fcnster und das Zentrum f\u00fcr Niederlandestudien der Universit\u00e4t M\u00fcnster in die Entwicklungen einbezogen. Beteiligt ist die IHK dar\u00fcber hinaus an drei weiteren Projekten: dem Wasserstoff- und Batterie-Technologievorhaben \u201eHyBat\u201c der Technologief\u00f6rderung M\u00fcnster sowie dem Projekt \u201eZukunft Unternehmensnachfolge M\u00fcnsterland\u201c und dem Transferprojekt \u201eTOR@M\u00fcnsterland\u201c des M\u00fcnsterland e.V. Besonders \u201eHyBat\u201c hebt van Deel hervor, \u201eweil hier die Kooperation \u00fcber Sektoren und Regionen hinweg gest\u00e4rkt wird\u201c: Wasserstoff- und Batterieforschung sowie das M\u00fcnsterland und die Emscher-Lippe-Region arbeiten hier Hand in Hand zusammen. F\u00fcr den IHK-Gesch\u00e4ftsbereichsleiter bedeutet der Zuschlag, \u201edass wir die St\u00e4rken unsere Region in Wirtschaft und Wissenschaft ausbauen, vor allem in Zukunftsfragen wie Energiespeicherung, Digitalisierung und internationale Zusammenarbeit\u201c.\u00a0<\/p>\n<p>EFRE.NRW steht f\u00fcr \u201eEurop\u00e4ischer Fonds f\u00fcr regionale Entwicklung in Nordrhein-Westfalen&#8220;. Das F\u00f6rderprogramm der EU unterst\u00fctzt Projekte, die Innovation, Klimaschutz, Digitalisierung und nachhaltiges Wachstum in NRW st\u00e4rken. Ziel ist es, regionale Unterschiede anzugleichen und die Wettbewerbsf\u00e4higkeit der Regionen zu verbessern.\u00a0<br \/>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"M\u00fcnster &#8211; Kleine und mittlere Unternehmen in der deutsch-niederl\u00e4ndischen Grenzregion finden k\u00fcnftig einfacher passende Partner in Wirtschaft und&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":178730,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1843],"tags":[56399,3364,29,30,11154,8970,1209],"class_list":{"0":"post-178729","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-muenster","8":"tag-efre","9":"tag-de","10":"tag-deutschland","11":"tag-germany","12":"tag-ihk-nord-westfalen","13":"tag-muenster","14":"tag-nordrhein-westfalen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114657818284954734","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/178729","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=178729"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/178729\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/178730"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=178729"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=178729"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=178729"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}