{"id":179332,"date":"2025-06-10T12:41:11","date_gmt":"2025-06-10T12:41:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/179332\/"},"modified":"2025-06-10T12:41:11","modified_gmt":"2025-06-10T12:41:11","slug":"ukraine-eine-lange-busfahrt-in-zeiten-grosser-maennerknappheit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/179332\/","title":{"rendered":"Ukraine: Eine lange Busfahrt in Zeiten gro\u00dfer M\u00e4nnerknappheit"},"content":{"rendered":"<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Die Ukrainer am Berliner Busbahnhof h\u00fcllen sich in Zigarettenrauch. \u201eKiew, 17.00 Uhr \u2013 Unbestimmt versp\u00e4tet\u201c verk\u00fcndet die Anzeigetafel. Einer der Wartenden geht an Kr\u00fccken, ein b\u00e4rtiger Mann mit stolzem L\u00e4cheln, in einem Arm h\u00e4lt er seine Frau. Zwei kleine Jungen umklammern sein linkes Bein, das rechte baumelt gekr\u00fcmmt und in Stoff gewickelt herab. Er ist Invalide, deshalb durfte er die Ukraine verlassen, jetzt will er zur\u00fcck. Die meisten Wartenden am Bussteig sind Frauen und Kinder.<\/p>\n<p>Seit es keine Flugverbindungen mehr in die Ukraine gibt, sind die Menschen auf den Landweg angewiesen. Der Krieg hat eine Nische im Transportgesch\u00e4ft geschaffen, die es auseinandergerissenen Familien erm\u00f6glicht, sich gelegentlich wiederzusehen. Komfortabel ist das nicht, etwa f\u00fcnfundzwanzig Stunden dauert eine Busreise von Berlin nach <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/newsticker\/dpa_nt\/infoline_nt\/politik_ausland_nt\/article255997726\/Opferzahl-in-Kiew-steigt-nach-russischen-Angriffen.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/newsticker\/dpa_nt\/infoline_nt\/politik_ausland_nt\/article255997726\/Opferzahl-in-Kiew-steigt-nach-russischen-Angriffen.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kiew<\/a>. Manchmal auch mehr, das h\u00e4ngt davon ab, wie die Grenz\u00fcbertritte verlaufen.<\/p>\n<p>Diese beschwerliche Art des Reisens ist f\u00fcr die 1,25 Millionen Ukrainer, die mittlerweile in Deutschland registriert sind, Realit\u00e4t. Mehrere Tausend \u00fcberqueren jeden Tag die polnisch-ukrainische Grenze.<\/p>\n<p>Allerdings reisten zuletzt immer weniger Ukrainer in die Heimat. \u201eEs gibt nicht mehr so viele Busse\u201c, berichtet Natalia Wolk, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin von Euroclub, einem Busunternehmen, dass sich auf Reisen zwischen der Ukraine und Deutschland spezialisiert hat.<\/p>\n<p>\u201eDer Krieg dauert jetzt schon drei Jahre. Viele Ukrainer, die damals nach Deutschland kamen, haben sich inzwischen eingelebt. Die fahren nicht mehr oft. Andere sind f\u00fcr immer in die Ukraine zur\u00fcckgekehrt.\u201c Au\u00dferdem fallen immer mehr M\u00e4nner als Kunden weg, die die Ukraine nur noch im Ausnahmefall verlassen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Aleksandr<\/p>\n<p>Wie Aleksandr, der Wartende mit den Kr\u00fccken. Als der Krieg begann, hatte er Frau und Kinder nach Berlin geschickt, sich freiwillig f\u00fcr die 80. Sturmbrigade gemeldet und bei Saporischschja gedient. Vor eineinhalb Jahren schlug eine Granate in seiner N\u00e4he ein, <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/regionales\/mecklenburg-vorpommern\/article255881054\/Verletzte-ukrainische-Soldaten-in-Kliniken-in-MV.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/regionales\/mecklenburg-vorpommern\/article255881054\/Verletzte-ukrainische-Soldaten-in-Kliniken-in-MV.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">zerst\u00f6rte sein Bein<\/a>, Splitter zerfetzten Leber und Nieren. Er war der einzige \u00dcberlebende seines Zuges. <\/p>\n<p>Nach dem Ungl\u00fcck entlie\u00df man Aleksandr aus der Armee. Gerade war er zwei Wochen bei der Familie in Berlin, bei den zwei S\u00f6hnen und seiner Frau Anna. Jetzt reist er zur\u00fcck in die Ukraine, Tarnnetze kn\u00fcpfen f\u00fcr die Front, Drohnen zusammenschrauben.<\/p>\n<p>Sergej und Lena<\/p>\n<p>Sergej und seine Mutter Lena stehen schweigend am Bussteig. Ihre richtigen Namen m\u00f6chten sie nicht ver\u00f6ffentlicht sehen, wie auch die anderen Passagiere auf dieser Fahrt. Lena spricht mit br\u00fcchiger Stimme, immer wieder schluchzt sie. \u201eEs wird eine sehr traurige Reise. Mein Sohn. Im Krieg. Gefallen.\u201c Schweigen. Ihr zweiter Sohn Sergej nimmt sie in den Arm, streicht ihr den Kopf.<\/p>\n<p>Er kann nicht mitfahren, muss in Berlin bleiben. Denn er wollte nicht k\u00e4mpfen und hatte den Druck in seiner Heimat irgendwann nicht mehr ertragen. \u201eLetzten August bin ich geflohen, illegal raus, nachts \u00fcber die gr\u00fcne Grenze nach Moldau. Ich hatte solche Panik, dass sie mich einfach auf der Stra\u00dfe entf\u00fchren, einziehen und dann an die Front werfen.\u201c Als <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article255053304\/Anna-von-Kiew-Brigade-Dutzende-ukrainische-Soldaten-desertieren-bei-Ausbildung-in-Frankreich.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article255053304\/Anna-von-Kiew-Brigade-Dutzende-ukrainische-Soldaten-desertieren-bei-Ausbildung-in-Frankreich.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Fahnenfl\u00fcchtiger<\/a> kann er sich in der Ukraine nicht mehr blicken lassen. Nicht einmal, um seinen j\u00fcngeren Bruder zu Grabe zu tragen.<\/p>\n<p>Dann, es ist kurz vor 19 Uhr, rollt der Fernbus nach Kiew schlie\u00dflich ein. In die Wartenden kommt Bewegung, sie schultern ihre Taschen und wedeln mit ihren blauen P\u00e4ssen.<\/p>\n<p>Der Bus f\u00e4hrt an, es ist bereits dunkel. Die Passagiere blicken auf Bremslichter der pendlerverstopften A100. Aber es bringt nichts, fr\u00fcher in Berlin loszufahren: Polen zu durchqueren dauert kaum acht Stunden, und die Ukraine zwischen Mitternacht und f\u00fcnf Uhr morgens zu erreichen w\u00e4re sinnlos \u2013 es gilt Kriegsrecht, und damit eine n\u00e4chtliche Sperrstunde, die Reisebusse einschlie\u00dft.<\/p>\n<p>Ljubow und Jewa<\/p>\n<p>Die gefl\u00fcchteten Ukrainer reisen aus verschiedenen Gr\u00fcnden. Rentnerin Sweta etwa kann ihre Rente nicht mehr abheben, ihre Kiewer Bank hat ihr Konto gesperrt. Warum, wei\u00df sie nicht. Jetzt muss sie pers\u00f6nlich vorstellig werden. <\/p>\n<p>Oder Lesja, die aus beruflichen Gr\u00fcnden f\u00e4hrt. Gemeinsam mit einem Deutschen leitet sie ein Ingenieursb\u00fcro, sie bauen neue H\u00e4user mit Bunkern oder Kellerschulen, in denen Unterricht auch w\u00e4hrend laufender Luftangriffe stattfinden kann.<\/p>\n<p>Zwei Reihen weiter hinten hat die st\u00e4mmige Ljubow alle H\u00e4nde voll zu tun, ihre dreij\u00e4hrige Tochter zu b\u00e4ndigen, die auf dem Sitz herumtollt. \u201eJewa, du bist doch eine Prinzessin. Benimmt sich denn so eine Prinzessin?\u201c, tadelt die Mutter. Jewa h\u00e4lt kurz inne, sch\u00fcttelt heftig den Kopf.<\/p>\n<p>Ljubow stammt aus Russland, aus Tjumen, einer mittelgro\u00dfen Stadt hinter dem Uralgebirge. Als sie zehn war, zog sie mit den Eltern in die Ukraine. Ganz normal, fast jede ukrainische Familie hat Angeh\u00f6rige in Russland. \u201eIch habe noch Kontakt zu meinen Verwandten in Moskau. Aber wir sprechen nicht \u00fcber Politik, da gibt es nur Streit. Die meisten, die ich kenne, haben ihre Bindungen nach Russland abgebrochen. Man erreicht diese Leute nicht mehr.\u201c<\/p>\n<p>Prinzessin Jewa tritt beherzt in die R\u00fcckenlehne des Vordermannes. \u201eAch, wir fahren oft nach Hause\u201c, sagt Ljubow. \u201eDiesmal geht&#8217;s zu unserem Zahnarzt in Kiew.\u201c Sie lacht trocken. \u201eVersuchen Sie mal, in Berlin einen Arzttermin zu bekommen, wenn Sie kein Deutsch k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n<p>Zlata und Ljuba<\/p>\n<p>Halt in Cottbus, wo ein sehr alter Ukrainer zusteigt. Die meisten der paar M\u00e4nner, die im Bus mitfahren, sind \u00fcber sechzig. Sie d\u00fcrfen \u00fcber die Grenze, da sie zu alt sind, um noch einberufen zu werden.<\/p>\n<p>Jenseits der Nei\u00dfe ist der erste Halt an einer Tankstelle. Polnischer Diesel ist g\u00fcnstiger. Weiter vorn am Fenster sitzt Zlata. Sie ist dreizehn, tr\u00e4gt eine Zahnspange. Ihr Deutsch ist akzentfrei, mit wachen Augen plaudert sie mit einem deutschen Mitreisenden.<\/p>\n<p>Gemeinsam mit ihrer Mutter Ljuba f\u00e4hrt sie in die Ukraine. Sie hat bronzefarbene Locken bis zur H\u00fcfte, tr\u00e4gt einen wei\u00dfen Trainingsanzug. \u201eRede doch nicht immer so schnell Deutsch\u201c, schilt sie Zlata auf Ukrainisch, stolz auf ihre Tochter, aber genervt, weil sie Deutsch so viel schlechter beherrscht.<\/p>\n<p>Zlata floh mit ihren Eltern vor drei Jahren nach Hannover. Sie stammen aus Tscherkassy, etwa kleiner als die Landeshauptstadt, am Dnipro gelegen, ein Fluss so breit, dass man das andere Ufer kaum sieht. \u201eMeine Mutter hat Demenz, das wird immer schlimmer, wir wollen sie jetzt nach Deutschland holen. Au\u00dferdem muss Zlata zum Augenarzt.\u201c Ljuba sch\u00fcttelt den Kopf. In Hannover einen Termin beim Augenarzt zu bekommen, ohne Deutsch zu k\u00f6nnen, das sei aussichtslos.<\/p>\n<p>Zlata <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/vermischtes\/article255736486\/BiB-Studie-Viele-ukrainische-Kinder-haben-geringes-Zugehoerigkeitsgefuehl-zur-Schule.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/vermischtes\/article255736486\/BiB-Studie-Viele-ukrainische-Kinder-haben-geringes-Zugehoerigkeitsgefuehl-zur-Schule.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">geht in die siebte Klasse<\/a>, sie hat deutsche Freundinnen, will \u00c4rztin werden. Ihr neues Zuhause ist Deutschland, in die Ukraine m\u00f6chte sie nicht zur\u00fcck. Sie klickt sich durch Duolingo, lernt Koreanisch, ihr Gymnasium plant einen Sch\u00fcleraustausch mit Seoul.<\/p>\n<p>St\u00e4ndig ploppen Nachrichten auf, es sind ihre Freundinnen. \u201ePass auf dich auf!\u201c, \u201eLass dich nicht bombardieren!\u201c, schreiben sie ihr. Zlata zeigt die Chats. \u201eWenn die w\u00fcssten\u201c, sagt sie und lacht. \u201eSo gef\u00e4hrlich ist das doch gar nicht bei uns in Tscherkassy!\u201c<\/p>\n<p>Busfahrer Grigorij<\/p>\n<p>Vor dem Fenster ziehen Lagerhallen und Industriegebiete vorbei, in Flutlicht getaucht, Zeugen des polnischen Wirtschaftswunders. Eine Weile geht es bei Mondschein durch einen kargen Kiefernwald. Dann wird es neblig, manche schnarchen.<\/p>\n<p>Fahrer Grigorij steuert den Bus durch die Nacht. Zweieinhalb Stunden noch, dann wird einer seiner Kollegen ihn abl\u00f6sen. Sie sind zu dritt, einer f\u00e4hrt, einer d\u00f6st, einer schickt seiner Frau in Kiew einen digitalen Blumenstrau\u00df, \u201eS\u00fc\u00dfe Tr\u00e4ume dir\u201c,  steht darunter. Kiew nach Deutschland und wieder zur\u00fcck, viertausend Kilometer, f\u00fcnf Tage sind sie dann weg.<\/p>\n<p>Das Busunternehmen hat es geschafft, seine Fahrer f\u00fcr systemrelevant zu erkl\u00e4ren \u2013 in Zeiten gro\u00dfer M\u00e4nnerknappheit ein kompliziertes b\u00fcrokratisches Verfahren, ohne dessen erfolgreichen Abschluss die Fahrer aber schlicht nicht ausreisen d\u00fcrften.<\/p>\n<p>Manchen Busfirmen gelingt das nicht, die suchen dann h\u00e4nderingend nach den wenigen Frontbefreiten: alleinerziehende V\u00e4ter, Rentner, Invaliden oder M\u00e4nner mit drei oder mehr Kindern, die noch reisen d\u00fcrfen. Euroclub-Chefin Wolk besch\u00e4ftigt einhundertf\u00fcnfzig Fahrer. Und keine einzige Fahrerin.<\/p>\n<p>Irgendwann passiert der Bus Gr\u00fcnberg und Breslau. Nur ein paar schlaflose Gesichter werden von Handyspielen und Serien erhellt. Gegen zwei noch eine Zwangspause hinter Katowice, Fahrerwechsel. Alle m\u00fcssen kurz aussteigen, mit steifen R\u00fccken und Gliedern verlassen sie m\u00fchsam den Bus.<\/p>\n<p>Um halb f\u00fcnf wird es hell. Drau\u00dfen Felder, mit Reif \u00fcberzogen, Friedh\u00f6fe, kleine goldene Kuppeln im Nebel. Europa beginnt hier auszufransen, am Stra\u00dfenrand ausgeweidete Wagen, hutzelige H\u00e4user, aufgegebene Landmaschinen.<\/p>\n<p>Vorbei ist die sanfte Fahrt auf Polens neuen Autobahnen, am \u00f6stlichen Rand des Landes sind sie rissigen Landstra\u00dfen gewichen. In der Morgend\u00e4mmerung stauen sich die Lkw an der Grenze.<\/p>\n<p>Zlata und Lesja greifen nach ihren Jacken, Ljubow weckt die kleine Jewa, die sich auf dem Sitz zusammengerollt hat. Auf einem H\u00fcgel ist der Grenzzaun zu erkennen, dahinter flaches Ackerland, um die Stra\u00dfe hingew\u00fcrfelte H\u00e4user. Kaum zu glauben, dass <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article255923530\/Bundeswehr-Generalinspekteur-warnt-vor-russischem-Angriff-auf-Nato-Gebiet-ab-2029.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article255923530\/Bundeswehr-Generalinspekteur-warnt-vor-russischem-Angriff-auf-Nato-Gebiet-ab-2029.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">hinter diesem Zaun die Nato endet und Krieg herrscht<\/a>. Die Passagiere kramen ihre P\u00e4sse hervor. In drei Stunden werden sie in Lwiw sein.<\/p>\n<p><b>Julius Fitzke ist Volont\u00e4r bei der Axel Springer Academy for Technology and Journalism.<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Ukrainer am Berliner Busbahnhof h\u00fcllen sich in Zigarettenrauch. \u201eKiew, 17.00 Uhr \u2013 Unbestimmt versp\u00e4tet\u201c verk\u00fcndet die Anzeigetafel.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":179333,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,15323,296,60485,13,5793,14,15,115,12,317,9197],"class_list":{"0":"post-179332","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-balken-inbox","11":"tag-berlin","12":"tag-fluechtlinge-ks","13":"tag-headlines","14":"tag-kiew","15":"tag-nachrichten","16":"tag-news","17":"tag-russland-ukraine-krieg-24-2-2022","18":"tag-schlagzeilen","19":"tag-ukraine","20":"tag-ukraine-politik"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114659123887038388","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/179332","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=179332"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/179332\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/179333"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=179332"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=179332"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=179332"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}