{"id":179394,"date":"2025-06-10T13:21:09","date_gmt":"2025-06-10T13:21:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/179394\/"},"modified":"2025-06-10T13:21:09","modified_gmt":"2025-06-10T13:21:09","slug":"101-blau-weiss-koeln-schiesst-sich-zurueck-ins-aufstiegsrennen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/179394\/","title":{"rendered":"10:1! Blau-Wei\u00df K\u00f6ln schie\u00dft sich zur\u00fcck ins Aufstiegsrennen"},"content":{"rendered":"<p>Der 29. Spieltag der Bezirksliga 1 hatte es in sich \u2013 mit einem Torfestival, einem sp\u00e4ten Klassenerhalt und einer spannenden Tabellenkonstellation vor dem Saisonfinale. Blau-Wei\u00df K\u00f6ln meldete sich mit einem furiosen 10:1 bei Schwarz-Wei\u00df eindrucksvoll im Aufstiegsrennen zur\u00fcck und hat die Landesliga wieder selbst in der Hand. Noch dramatischer ging es in Lindlar zu, wo der SV Weiden in der Nachspielzeit zwei Treffer erzielte und den Klassenerhalt perfekt machte. Hohkeppel II beh\u00e4lt nach einem 4:3-Sieg in H\u00fcrth die Tabellenf\u00fchrung, doch der Showdown folgt am letzten Spieltag.<\/p>\n<p>  Blau-Wei\u00df K\u00f6ln mit zweistelligem Sieg zur\u00fcck auf Landesliga-Kurs <\/p>\n<p data-start=\"70\" data-end=\"320\">Mit einem furiosen 10:1-Kantersieg beim SC Schwarz-Wei\u00df K\u00f6ln hat sich der SC Blau-Wei\u00df K\u00f6ln eindrucksvoll als bester Zweitplatzierter der vier Bezirksliga-Staffeln zur\u00fcckgemeldet \u2013 und w\u00fcrde Stand jetzt den Aufstieg in die Landesliga schaffen.<\/p>\n<p data-start=\"322\" data-end=\"882\">Vor 175 Zuschauern entwickelte sich zun\u00e4chst ein offenes Spiel. Claas Paulsen brachte die G\u00e4ste fr\u00fch in F\u00fchrung (10.), doch Ricky Fritzen glich f\u00fcr Schwarz-Wei\u00df nach einem Ballverlust der Blau-Wei\u00dfen eiskalt aus (18.). \u201eSchwarz-Wei\u00df hat das gut ausgespielt \u2013 schnell umgeschaltet, in die Tiefe gespielt und eiskalt vollendet\u201c, sagte Raffaelo Wolf, sportlicher Leiter der G\u00e4ste. Den Wendepunkt markierte jedoch die Rote Karte gegen Fritzen wegen einer Beleidigung (27.). \u201eDas war ein Knackpunkt. Ab diesem Moment hat sich das Spiel komplett ver\u00e4ndert\u201c, so Wolf.<\/p>\n<p data-start=\"884\" data-end=\"1353\">Maik Spiekermann verwandelte den f\u00e4lligen Elfmeter zur erneuten F\u00fchrung (26.), und sp\u00e4testens mit dem 3:1 durch Fabio Dopierala kurz nach der Pause (46.) war der Widerstand der Gastgeber gebrochen. Schwarz-Wei\u00df verlor zudem Jean Marc Gnante nach Gelb-Rot (53.), ehe auch Blau-Wei\u00df-Keeper Arne Niermann wegen eines Handspiels au\u00dferhalb des Strafraums Rot sah (54.).<\/p>\n<p data-start=\"1355\" data-end=\"1726\">Spiekermann drehte richtig auf und traf binnen 16 Minuten gleich vier weitere Male (66., 80., 82., 82.), ehe Paulsen in der Schlussphase noch zweimal nachlegte (90., 90.+2) und seinen Hattrick perfekt machte. \u201eWir sind komplett fokussiert und mit hoher Intensit\u00e4t ins Spiel gegangen. Uns war klar, dass wir weiter nach vorne spielen und Tore machen m\u00fcssen\u201c, betonte Wolf.<\/p>\n<p data-start=\"1728\" data-end=\"1851\" data-is-last-node=\"\" data-is-only-node=\"\">Mit diesem Ausrufezeichen ist Blau-Wei\u00df K\u00f6ln zur\u00fcck im Aufstiegsrennen \u2013 und hat die Landesliga wieder in der eigenen Hand.<br \/>_______________________<\/p>\n<p>    &#8222;Haben uns leider selber geschlagen&#8220;: Hettich-Doppelpack bringt Sch\u00f6nenbach den Heimsieg gegen Rheins\u00fcd <\/p>\n<p>Der SV Sch\u00f6nenbach hat sein letztes Heimspiel der Saison in der Bezirksliga Mittelrhein Staffel 1 mit 4:2 gegen den FC Rheins\u00fcd K\u00f6ln gewonnen. Alexander Hettich avancierte dabei zum Matchwinner und drehte die Partie mit einem sp\u00e4ten Doppelpack.<\/p>\n<p>Gerade einmal drei Minuten waren gespielt, da schlug Astrit Dauti f\u00fcr die Gastgeber zu \u2013 mit einem langen Ball \u00fcber die Abwehr stand es fr\u00fch 1:0. \u201eLeider ein sehr \u00e4hnlicher Start wie gegen Blau-Wei\u00df K\u00f6ln. Erster langer Ball \u00fcber der Abwehr und schon steht es 1:0 f\u00fcr Sch\u00f6nenbach. Da haben wir uns wieder maximal selber geschadet\u201c, \u00e4rgerte sich Rheins\u00fcd-Trainer Stefan Kr\u00e4mer.<\/p>\n<p>Malte Kuhn gelang zwar postwendend der Ausgleich f\u00fcr die G\u00e4ste (9.), doch kurz vor der Pause brachte Julio Molongua den SVS wieder in F\u00fchrung \u2013 beg\u00fcnstigt durch einen Aussetzer in der Innenverteidigung. \u201eDer Ball rutscht dem Innenverteidiger unter der Fu\u00dfsohle durch, der St\u00fcrmer ist frei durch \u2013 das war ein gravierender individueller Fehler\u201c, so Kr\u00e4mer.<\/p>\n<p>Nach dem Seitenwechsel zeigte sich Rheins\u00fcd zun\u00e4chst verbessert und kam durch Jannik Ren\u00e9 E\u00dfer zum verdienten 2:2 (49.). \u201eWir hatten dann unsere beste Phase im Spiel, mit zwei, drei hundertprozentigen Torchancen, wo wir einfach in F\u00fchrung gehen m\u00fcssen\u201c, betonte Kr\u00e4mer. Doch stattdessen schlug erneut die Fehleranf\u00e4lligkeit der G\u00e4ste zu. Infolge eines erneuten Ballverlustes im Spielaufbau nutzte Alexander Hettich die Gunst der Stunde gleich doppelt (77.\/80.) und bescherte Sch\u00f6nenbach die entscheidenden Treffer zum 4:2-Endstand.<\/p>\n<p>\u201eMan muss am Ende sagen, wir haben uns leider selber geschlagen. Drei gravierende Fehler vor den Gegentoren und vorne die Chancen nicht genutzt\u201c, bilanzierte Kr\u00e4mer entt\u00e4uscht. F\u00fcr den SV Sch\u00f6nenbach hingegen endet die Heimspielsaison mit einem verdienten Erfolg.<br \/>_______________________<\/p>\n<p>     Juber-Dreierpack sichert Bergfried sp\u00e4ten Ausw\u00e4rtssieg <\/p>\n<p data-start=\"60\" data-end=\"354\">In einer phasenweise zerfahrenen Partie sicherte sich der SV Bergfried Leverkusen mit einem sp\u00e4ten Treffer von Till Juber einen 3:2-Erfolg beim SV Altenberg. Juber avancierte dabei mit einem Dreierpack zum Matchwinner.<\/p>\n<p data-start=\"356\" data-end=\"728\">Fr\u00fch schien die Partie in Richtung der G\u00e4ste zu kippen: Juber nutzte in der 16. und 18. Minute zwei Nachl\u00e4ssigkeiten in der Altenberger Hintermannschaft eiskalt aus und brachte Bergfried schnell mit 2:0 in F\u00fchrung. Doch Altenberg reagierte \u2013 und wie: Erst verk\u00fcrzte Piotr Widera per Strafsto\u00df (35.), dann glich Roger Sch\u00e4fer nach einer Stunde verdient aus (63.).<\/p>\n<p data-start=\"730\" data-end=\"1208\">\u201eWir haben uns das Leben selber schwer gemacht, haben keine gute erste Halbzeit gespielt, beziehungsweise keine guten 70 Minuten\u201c, kritisierte Bergfried-Coach Hannes Diekamp nach Abpfiff. \u201eWir hatten zu viele Ungenauigkeiten drin, waren nicht pr\u00e4sent genug in den Zweik\u00e4mpfen, haben zu lange den Ball gehalten, unn\u00f6tige Dribblings drin gehabt, wo wir dann den Ball verloren haben. Und wir waren dann nicht gut in der Restverteidigung, hatten ein ganz schlechtes Positionsspiel.\u201c<\/p>\n<p data-start=\"1210\" data-end=\"1547\">Doch in der Schlussphase berappelte sich die Mannschaft aus Leverkusen. \u201eEs ist am Ende besser geworden, deswegen auch aufgrund der letzten 20 Minuten verdienter Sieg, weil wir da einfach noch drei, vier Torchancen hatten, die wir machen m\u00fcssen.\u201c Eine dieser Chancen nutzte erneut Juber in der 89. Minute zum 3:2-Endstand.<\/p>\n<p data-start=\"1549\" data-end=\"1990\" data-is-last-node=\"\" data-is-only-node=\"\">Mit nun 49 Punkten bleibt Bergfried F\u00fcnfter. Diekamp wollte die Leistung nicht \u00fcberbewerten, aber den Wert des Erfolgs unterstreichen: \u201eFu\u00dfball ist und bleibt ein Ergebnissport. Und am Ende haben wir die drei Punkte mitgenommen und das ist das, was z\u00e4hlt. In zwei Wochen fragt keiner mehr, wie wir gegen Altenberg gespielt haben, sondern nur, ob wir gewonnen oder verloren haben \u2013 und das k\u00f6nnen wir dann mit einem Daumen hoch beantworten.\u201c<br \/>_______________________<\/p>\n<p>   Weiden dreht Partie in der Nachspielzeit \u2013 Klassenerhalt perfekt <\/p>\n<p data-start=\"70\" data-end=\"385\">Der SV Weiden hat in allerletzter Sekunde den Klassenerhalt in der Bezirksliga 1 gesichert. Beim 2:1-Ausw\u00e4rtssieg gegen den TuS Lindlar fielen beide Treffer erst in der Nachspielzeit \u2013 sehr zum \u00c4rger der Gastgeber, f\u00fcr die die Partie sinnbildlich f\u00fcr eine schwierige Saison verlief.<\/p>\n<p data-start=\"387\" data-end=\"960\">Dabei sah es lange nach einem Heimsieg aus. Bereits in der 9. Minute brachte Marco von Puttkamer Lindlar in F\u00fchrung. \u201eEine sch\u00f6ne Kombination durchs Zentrum, alles flach. Simon Kahm hat dann im Zentrum Marco von Puttkammer geschickt und der lief dann auf den Torwart zu und konnte rechts an ihm vorbeischieben\u201c, schilderte TuS-Trainer Arlind Oseku die fr\u00fche F\u00fchrung. Seine Mannschaft verteidigte kompakt und setzte auf schnelle Konter \u2013 mit Erfolg. \u201eWeiden musste ja viel riskieren, stand dann relativ hoch und so hatten wir immer wieder Platz zu kontern\u201c, so Oseku weiter.<\/p>\n<p data-start=\"962\" data-end=\"1242\">Die G\u00e4ste taten sich lange schwer, blieben aber durch Standards gef\u00e4hrlich. Nach dem Seitenwechsel vergaben die Gastgeber jedoch zwei hochkar\u00e4tige Chancen zur Vorentscheidung. \u201eWenn da einer von beiden reingeht, dann wird es nochmal richtig schwer f\u00fcr Weiden\u201c, \u00e4rgerte sich Oseku.<\/p>\n<p data-start=\"1244\" data-end=\"1875\">So kam es, wie es kommen musste: In der sechsten Minute der Nachspielzeit segelte eine Ecke durch den F\u00fcnfmeterraum, am zweiten Pfosten dr\u00fcckte Alexander Birk den Ball zum Ausgleich \u00fcber die Linie. Und obwohl die angezeigte Nachspielzeit abgelaufen war, lie\u00df Schiedsrichter Tom Gatzmanga weiterlaufen. In der 100. Minute versenkte Niklas Boedts einen Freisto\u00df aus zentraler Position direkt zum 2:1-Siegtreffer. \u201eSuper bitter f\u00fcr die Mannschaft. F\u00fcr uns ging es um nichts mehr, f\u00fcr den Gegner schon. Aber wir wollten uns nochmal etwas Gutes tun und haben \u00fcber weite Strecken gezeigt, dass wir es besser k\u00f6nnen\u201c, so Oseku entt\u00e4uscht.<\/p>\n<p data-start=\"1877\" data-end=\"2326\" data-is-last-node=\"\" data-is-only-node=\"\">Weiden-Coach Adrian Student r\u00e4umte offen ein: \u201eWir haben gestern kein gutes Spiel gezeigt, wenn Lindlar ihre Konterchancen besser ausgenutzt h\u00e4tte, h\u00e4tten sie das Spiel ganz klar gewonnen.\u201c Doch entscheidend war etwas anderes: \u201eAm Ende war es mir egal, weil wir einfach diesen Willen und diese Moral hatten, das Spiel zu gewinnen. Und den Klassenerhalt perfekt zu machen nach der turbulenten Saison \u2013 und das aus eigener Kraft. Das war uns wichtig.\u201c<\/p>\n<p data-start=\"1877\" data-end=\"2326\" data-is-last-node=\"\" data-is-only-node=\"\">_______________________<\/p>\n<p>    Entscheidung naht am letzten Spieltag <\/p>\n<p data-start=\"115\" data-end=\"535\">Mit einem knappen 4:3-Erfolg beim FC H\u00fcrth II hat sich der SV Eintracht Hohkeppel II die Tabellenf\u00fchrung in der Bezirksliga 1 bewahrt und sich zugleich einen Matchball f\u00fcr den Aufstieg in die Landesliga gesichert. Es war der zehnte Sieg in Serie f\u00fcr das Team von Trainer Giuseppe Brunetto, das nun beste Chancen auf die Meisterschaft oder mindestens den besten Quotienten unter den Vizemeistern der Bezirksligen besitzt.<\/p>\n<p data-start=\"537\" data-end=\"912\">Von Beginn an zeigten sich die G\u00e4ste im H\u00fcrther Salus-Park tonangebend und gingen fr\u00fch durch Behadil Sabani in F\u00fchrung (19.). Nach einem Abwehrfehler der Hohkeppeler gelang Leandro Zimny jedoch der Ausgleich f\u00fcr die Hausherren (28.). Die Reaktion der G\u00e4ste folgte prompt: Amin Bouzraa (36.) und Stefan Fiegen (42.) sorgten noch vor der Pause f\u00fcr eine komfortable 3:1-F\u00fchrung.<\/p>\n<p data-start=\"914\" data-end=\"1382\">H\u00fcrth blieb jedoch hartn\u00e4ckig und kam unmittelbar nach Wiederanpfiff durch Serkan Okutan zum erneuten Anschluss (49.). Ein an Robin Theisen verursachter Foulelfmeter brachte durch Dennis Weis das 4:2 f\u00fcr die G\u00e4ste (72.), doch erneut konnte der FC H\u00fcrth verk\u00fcrzen \u2013 Daneel Balaseeni traf in der 80. Minute zum 3:4. In der verbleibenden Spielzeit geriet die F\u00fchrung der Hohkeppeler zwar noch einmal in Gefahr, doch die G\u00e4ste retteten den knappen Vorsprung \u00fcber die Zeit.<\/p>\n<p data-start=\"1384\" data-end=\"1822\">Durch das Unentschieden des Verfolgers Jan Wellem Bergisch Gladbach gegen Pulheim sowie den deutlichen Sieg von Blau-Wei\u00df K\u00f6ln gegen Schwarz-Wei\u00df K\u00f6ln bleibt Hohkeppel II mit 64 Punkten auf Platz eins, dicht gefolgt von Blau-Wei\u00df (63). Am kommenden Sonntag reicht der SVE-Reserve selbst ein Remis gegen den Pulheimer SC, um mindestens Platz zwei zu sichern \u2013 und mit dem besten Quotienten der vier Staffeln in die Landesliga aufzusteigen.<br \/>_______________________<\/p>\n<p>   Voigt: &#8222;Die Entt\u00e4uschung ist gro\u00df&#8220; <\/p>\n<p data-start=\"59\" data-end=\"491\">Der Pulheimer SC hat dem SSV Jan Wellem mit einem sp\u00e4ten Treffer ein 2:2-Unentschieden abgetrotzt und dabei zumindest den eigenen Abstiegskampf offen gehalten. Luca Badinski traf doppelt f\u00fcr die Gastgeber, die sich f\u00fcr eine engagierte Vorstellung belohnten \u2013 auch wenn Trainer C\u00fcneyt Karaca haderte: \u201eGestern war es schade um die Punkte. Wir sind das Spiel ein bisschen anders angegangen als gewohnt.\u201c<\/p>\n<p data-start=\"493\" data-end=\"836\">In einer insgesamt ausgeglichenen ersten Halbzeit lie\u00df Pulheim zwei hochkar\u00e4tige Chancen liegen. \u201eWir m\u00fcssen mindestens 2:0 f\u00fchren. Ich sag mal zwei tausendprozentige Chancen haben wir nicht genutzt\u201c, so Karaca. Nach dem Seitenwechsel schlug Jan Wellem zu: Maximilian B\u00fcsch erzielte in der 46. Minute die G\u00e4stef\u00fchrung per Standard.<\/p>\n<p data-start=\"838\" data-end=\"1085\">Pulheim antwortete sp\u00e4t: Joker Badinski traf in der 80. Minute zum Ausgleich \u2013 doch nur eine Minute sp\u00e4ter war es Maurice Kurth, der die erneute F\u00fchrung f\u00fcr die G\u00e4ste erzielte. Badinski blieb unbeeindruckt und stellte in der Schlussminute auf 2:2.<\/p>\n<p data-start=\"1087\" data-end=\"1315\">\u201eWir setzten alles auf eine Karte, dass wir das 2:2 erzielen. Das war auch ein verdienter Ausgleich\u201c, sagte Karaca. \u201eAber wenn man in der ersten Halbzeit die Chancen ausnutzt, h\u00e4tte das Spiel einen ganz anderen Verlauf genommen.\u201c<\/p>\n<p data-start=\"1317\" data-end=\"1697\">Auf der anderen Seite war Alexander Voigt entt\u00e4uscht: \u201eEs war das umk\u00e4mpfte Spiel, so wie erwartet. Umk\u00e4mpft aber in der Form, als dass wir 90 Minuten lang Steine kloppen mussten.\u201c Der Trainer des SSV Jan Wellem kritisierte vor allem die Entstehung des Ausgleichs: \u201eDas 2:2, das darf so niemals fallen. Das ist eine Aneinanderreihung von Fehlern, die wir vorher nicht gemacht haben.\u201c<\/p>\n<p data-start=\"1699\" data-end=\"1984\" data-is-last-node=\"\" data-is-only-node=\"\">Durch das Remis d\u00fcrfte der Aufstieg f\u00fcr Jan Wellem nicht mehr realistisch sein. Voigt: \u201eDamit ist f\u00fcr uns das Rennen dieses Jahr gelaufen. Insofern war es schade und die Entt\u00e4uschung ist gro\u00df.\u201c F\u00fcr Pulheim steht am letzten Spieltag ein echtes Endspiel gegen Tabellenf\u00fchrer Hohkeppel an.<\/p>\n<p>_______________________<\/p>\n<p>    Z\u00fcndorf nutzt \u00dcberzahl clever \u2013 Hoffnungsthal fr\u00fch geschw\u00e4cht <\/p>\n<p data-start=\"67\" data-end=\"325\">Eine fr\u00fche Rote Karte f\u00fcr Hoffnungsthal ebnete Germania Z\u00fcndorf den Weg zu einem klaren 5:2-Heimsieg. Bereits nach acht Minuten musste Shkrep Haxhimusa nach einer Notbremse vom Feld \u2013 ein Schock f\u00fcr die G\u00e4ste, den die Hausherren eiskalt ausnutzten.<\/p>\n<p data-start=\"327\" data-end=\"862\">Z\u00fcndorf legte los wie die Feuerwehr: Samim Mansur (18.), Luca Mule (20.), Messie Kiwala (24.) und Kacper Jurek (33.) sorgten bereits vor der Pause f\u00fcr klare Verh\u00e4ltnisse. \u201eDurch die Rote Karte in der achten Minute war nat\u00fcrlich das Spiel relativ fr\u00fch auf den Kopf gestellt. Was uns nat\u00fcrlich dann sehr in die Karten gespielt hat\u201c, erkl\u00e4rte Z\u00fcndorf-Co-Trainer Yanik Gilles. \u201eAber nichtsdestotrotz haben wir dann in der ersten Halbzeit in \u00dcberzahl wirklich sehr, sehr gut gespielt. Das muss man dann auch erstmal so spielen.\u201c<\/p>\n<p data-start=\"864\" data-end=\"1331\">Nach dem Seitenwechsel lie\u00df die Intensit\u00e4t bei Z\u00fcndorf allerdings sp\u00fcrbar nach. Hoffnungsthal nutzte die Gelegenheit und kam durch Finn D\u00f6rmbach (53.) und Ibrahim Sayan (67.) auf 2:4 heran. \u201eHoffnungsthal hat es in Unterzahl gut gemacht\u201c, r\u00e4umte Gilles ein. \u201eDas war dann so eine Phase, wo wir wirklich nicht gut drin waren. Zum Gl\u00fcck hat es wieder Klick gemacht und wir konnten das 5:2 machen.\u201c Koray Karakaya (75.) sorgte schlie\u00dflich f\u00fcr die endg\u00fcltige Entscheidung.<\/p>\n<p data-start=\"1333\" data-end=\"1642\">Maciek Gawlick, sportlicher Leiter des TV Hoffnungsthal, fasste die Partie so zusammen: \u201eWir sind in der ersten Halbzeit nach der roten Karten richtig untergegangen. Zweite Halbzeit haben wir nochmal Moral bewiesen, nochmal dagegengehalten. Und es bleibt dabei: Ich bin froh, wenn die Saison vorbei ist und wir endlich eine kleine Sommerpause haben.\u201c<\/p>\n<p data-start=\"1644\" data-end=\"1809\" data-is-last-node=\"\" data-is-only-node=\"\">Hoffnungsthal bleibt trotz der Niederlage im oberen Mittelfeld der Tabelle, Z\u00fcndorf sichert sich mit dem Heimsieg ebenfalls einen Platz in der oberen Tabellenh\u00e4lfte.<br \/>_______________________<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der 29. 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