{"id":179585,"date":"2025-06-10T15:03:09","date_gmt":"2025-06-10T15:03:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/179585\/"},"modified":"2025-06-10T15:03:09","modified_gmt":"2025-06-10T15:03:09","slug":"18-sanktionspaket-praesentiert-eu-staaten-wollen-putin-mit-tieferem-oelpreis-wehtun","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/179585\/","title":{"rendered":"18. Sanktionspaket pr\u00e4sentiert: EU-Staaten wollen Putin mit tieferem \u00d6lpreis wehtun"},"content":{"rendered":"<p>                    18. Sanktionspaket pr\u00e4sentiert<br \/>\n                EU-Staaten wollen Putin mit tieferem \u00d6lpreis wehtun<\/p>\n<p>\t\t\t\t              10.06.2025, 16:34 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Einen Monat nach dem Kiew-Besuch von Bundeskanzler Merz stellt die EU-Kommission das angek\u00fcndigte 18. Sanktionspaket vor. EU-Kommissionschefin von der Leyen zielt auf eine sch\u00e4rfere Deckelung der \u00d6lpreise, die russische Schattenflotte und den Bankensektor. <\/strong><\/p>\n<p>Die EU-Kommission hat ihren Vorschlag f\u00fcr ein 18. Sanktionspaket gegen Russland vorgestellt. &#8222;Wir erh\u00f6hen den Druck auf Russland, denn St\u00e4rke ist die einzige Sprache, die Russland verstehen wird&#8220;, sagte EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen in Br\u00fcssel. Das Paket sieht unter anderem weitere Ma\u00dfnahmen gegen die sogenannte russische Schattenflotte zur Umgehung von Sanktionen sowie eine Senkung des \u00d6lpreisdeckels von 60 Dollar pro Barrel auf 45 Dollar (knapp 40 Euro) vor.<\/p>\n<p> Die EU, die G7-Staaten und Australien hatten im Dezember 2022 eine Preisobergrenze f\u00fcr russisches \u00d6l beschlossen, um die Einnahmen Moskaus aus Energieexporten zu verringern. Mit der weiteren Senkung des Preises reagiere die Kommission auf die ver\u00e4nderten Marktbedingungen, sagte von der Leyen.<\/p>\n<p>Seit Einf\u00fchrung des Deckels hat sich der Weltmarktpreis f\u00fcr Roh\u00f6l nach und nach den 60 Dollar angen\u00e4hert und diese Marke sogar kurzzeitig unterschritten. Die Absenkung werde beim G7-Gipfel kommende Woche im kanadischen Alberta diskutiert werden, erl\u00e4uterte die Kommissionspr\u00e4sidentin. Sie sei &#8222;sehr zuversichtlich, dass wir dieses Ziel erreichen werden&#8220;.<\/p>\n<p>Litauen: EU tut sich schwer mit Strafma\u00dfnahmen<\/p>\n<p>Als weitere Ma\u00dfnahmen nannte von der Leyen Sanktionen gegen weitere 77 Schiffe der Schattenflotte. Zudem sollen 22 weitere russische Banken auf die Sanktionsliste gesetzt werden. Die Kommissionspr\u00e4sidentin k\u00fcndigte au\u00dferdem weitere Exportverbote auf Maschinen, Metalle, Kunststoffe und Chemikalien sowie Dual-Use-G\u00fcter und Technologien an, &#8222;die zur Herstellung von Drohnen, Raketen und anderen Waffensystemen&#8220; verwendet werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Am Wochenende hatte der litauische Pr\u00e4sident Gitanas Nauseda kritisiert, dass die Sanktionsdrohungen gegen Russland w\u00e4hrend des Kiew-Besuchs von Bundeskanzler Friedrich Merz vor rund einem Monat ohne Konsequenzen geblieben seien. &#8222;Das ist ein Problem&#8220;, sagte das litauische Staatsoberhaupt der &#8222;Bild am Sonntag&#8220;. &#8222;Und das betrifft nicht nur die Glaubw\u00fcrdigkeit unserer Sanktionen, sondern die Glaubw\u00fcrdigkeit all unserer Ma\u00dfnahmen gegen\u00fcber Russland und unserer Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine.&#8220; Nauseda beklagte eine grunds\u00e4tzliche Zur\u00fcckhaltung bei der Umsetzung europ\u00e4ischer Strafma\u00dfnahmen gegen Moskau. Die Ma\u00dfnahmen im 18. Sanktionspaket m\u00fcssten umfassend werden, forderte er. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"18. 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