{"id":17979,"date":"2025-04-09T10:13:18","date_gmt":"2025-04-09T10:13:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/17979\/"},"modified":"2025-04-09T10:13:18","modified_gmt":"2025-04-09T10:13:18","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1148-kaempfende-chinesen-in-der-ukraine-peking-gibt-statement-ab","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/17979\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 11:48 K\u00e4mpfende Chinesen in der Ukraine: Peking gibt Statement ab +++"},"content":{"rendered":"<p>China weist Aussagen des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj als\u00a0haltlos\u00a0zur\u00fcck, wonach chinesische Soldaten f\u00fcr Russland in der Ukraine k\u00e4mpfen. &#8222;Die Ukraine solle Chinas Bem\u00fchungen und konstruktive Rolle bei der Suche nach einer politischen L\u00f6sung der Ukraine-Krise richtig einsch\u00e4tzen&#8220;, sagt ein Sprecher des chinesischen Au\u00dfenministeriums. China pr\u00fcfe derzeit die Lage in der Ukraine. Die Volksrepublik habe ihre B\u00fcrger aber stets aufgefordert, Gebiete bewaffneter Konflikte zu meiden und insbesondere die Teilnahme an milit\u00e4rischen Aktivit\u00e4ten.\u00a0<\/p>\n<p><b>+++ 11:20 Kriewald: China gibt sich neutral, ist es aber nicht +++<\/b><br \/>Bereits im M\u00e4rz sollen erste Videos belegen, dass China Russland mit Infanterie unterst\u00fctzt. Selenskyj meldet die Sichtung von sechs chinesischen Soldaten in Donezk und fordert eine Erkl\u00e4rung der Volksrepublik. Denn offiziell gibt sich China neutral. &#8222;Tats\u00e4chlich ist es das aber nicht&#8220;, wei\u00df ntv-Reporterin Nadja Kriewald.<\/p>\n<p><b>+++ 11:00 Ukrainischer Armeechef: Russland hat Offensive auf die Regionen Sumy und Charkiw gestartet +++<\/b><br \/>Laut dem ukrainischen Armeechef Syrskyj hat Russland die von Pr\u00e4sident Selenskyj zuvor angek\u00fcndigten Angriffe auf die Regionen Sumy und Charkiw bereits gestartet. &#8222;Seit einigen Tagen, fast einer Woche, erleben wir einen fast zweifachen Anstieg der feindlichen Angriffe in allen Hauptrichtungen&#8220;, sagt Syrskyj im Interview mit dem ukrainischen Medium LB. &#8222;Und sie werden offenbar nicht aufh\u00f6ren &#8230; Sie sehen, dass trotz aller laufenden Verhandlungen die Intensit\u00e4t der Angriffe zunimmt. Ich kann sagen, dass der Pr\u00e4sident absolut recht hat und diese Offensive eigentlich schon begonnen hat&#8220;, so der Armeechef.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 10:44 Russland greift ukrainische Region Dnipropetrowsk an +++<\/b><br \/>Bei russischen Drohnenangriffen in mehreren Landesteilen der\u00a0Ukraine\u00a0sind nach\u00a0ukrainischen\u00a0Beh\u00f6rdenangaben in der Nacht zu Mittwoch mindestens 21 Menschen verletzt worden. Der schwerste Angriff ereignete sich in der\u00a0zentralukrainischen\u00a0Industrieregion Dnipropetrowsk, wo laut dem \u00f6rtlichen Gouverneur Serhij Lysak 15 Menschen verletzt wurden. Auf in Onlinemedien ver\u00f6ffentlichten Bildern waren mehrere besch\u00e4digte Geb\u00e4ude zu sehen.<\/p>\n<p><b>+++ 10:17 &#8222;Wir h\u00f6ren, wie sie dar\u00fcber \u00fcber Funk sprechen&#8220; &#8211; Sorgen um neue russische Aktivit\u00e4ten bei Pokrowsk +++<\/b><br \/>Im Raum Pokrowsk droht laut ukrainischen Angaben weiter eine verheerende Zuspitzung der Geschehnisse. Die russische Seite versucht wieder st\u00e4rker, in dem Gebiet vorzusto\u00dfen. Ein Aufkl\u00e4rungsoffizier sagt gegen\u00fcber CNN, dass die Kreml-Truppen in den letzten zehn Tagen wieder aktiver geworden seien und weitere Truppen und Fahrzeuge f\u00fcr k\u00fcnftige Angriffe heranschaffen w\u00fcrden. &#8222;Wir sehen es auf den Drohnenaufnahmen und h\u00f6ren, wie sie dar\u00fcber \u00fcber Funk sprechen.&#8220; Auch ein Durchbruch wird weiter bef\u00fcrchtet. Die Frontlinie in dem Gebiet sei in eine aktive Phase eingetreten, &#8222;die Russen werden nicht aufh\u00f6ren&#8220;, hei\u00dft es auf Telegram von einem anderen Ukrainer, der sich Muchnoi nennt. &#8222;Sie werden in die Region Dnipropetrowsk eindringen &#8211; das ist eine der Hauptaufgaben, die das russische Kommando gestellt hat.&#8220; Bislang haben russische Truppen keinen Fu\u00df nach Dnipropetrowsk gesetzt. Ein Eindringen in die Region k\u00f6nnte Moskau in seiner Propaganda als Erfolg feiern und als Druckmittel in Verhandlungen benutzen.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 09:31 Nach Festnahme: Warum k\u00e4mpfen Chinesen auf der Seite Russlands? ISW gibt m\u00f6gliche Erkl\u00e4rung +++<\/b><br \/>Dass die Ukraine chinesische Soldaten festgenommen hat (Eintrag von 08:21 Uhr), die auf russischer Seite k\u00e4mpfen, l\u00f6st Sorgen aus. Es stellt sich die Frage, ob Peking &#8211; das sich nach Au\u00dfen hin M\u00fche gibt, neutral zu wirken &#8211; Moskau die K\u00e4mpfer bewusst zur Verf\u00fcgung gestellt hat. Das Institut f\u00fcr Kriegsstudien (ISW) bringt eine andere Erkl\u00e4rung ins Spiel: Organisationen, die gef\u00e4hrdete Arbeitsmigranten f\u00fcr das russische Milit\u00e4r rekrutieren &#8211; auch im Ausland. Das ISW erinnert an indische Beh\u00f6rden, die 2024 ein Menschenhandelsnetz aufgedeckt hatten, das indische Staatsb\u00fcrger <a target=\"_blank\" rel=\"Follow noopener\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Behoerde-Agentennetzwerk-lockt-Inder-nach-Russland-article24792753.html\">unter falschem Vorwand nach Russland lockte<\/a> und sie dann zwang, Milit\u00e4rvertr\u00e4ge mit dem russischen Verteidigungsministerium zu unterzeichnen, um in der Ukraine zu k\u00e4mpfen. Indien, einer der engeren Verb\u00fcndeten Russlands, hatte Druck auf Moskau gemacht, um seine Staatsb\u00fcrger zur\u00fcckzuholen. &#8222;China k\u00f6nnte beweisen, dass es nicht in die Beteiligung ihrer B\u00fcrger an diesem Krieg verwickelt war, indem es in Zukunft \u00e4hnliche Anstrengungen unternimmt&#8220;, schreibt das ISW.<\/p>\n<p><b>+++ 08:58 Ukraine: Mehrere russische Flugabwehrsysteme zerst\u00f6rt +++<\/b><br \/>Die Ukraine meldet erneut erfolgreiche Angriffe auf russische Flugabwehrsysteme. Das Verteidigungsministerium teilt einen Beitrag, in dem es hei\u00dft, zwei Pantsir-S1-Systeme seien von Drohnen ausgeschaltet worden. Bereits am Vortag hatte das Verteidigungsministerium von der Zerst\u00f6rung von drei Buk-M3-Flugabwehrsystemen in der Region Luhansk durch das Bataillon &#8222;Nemesis&#8220; berichtet. Dieses ist auf den Einsatz von unbemannten Systemen wie Drohnen spezialisiert.<\/p>\n<p><b>+++ 08:21 Video zeigt von der Ukraine festgenommenen chinesischen Soldaten +++<\/b><br \/>Kiew meldet die Sichtung von sechs chinesischen Soldaten in der Region Donezk. Selenskyj ruft die Vereinigten Staaten auf den Plan und fordert eine Erkl\u00e4rung. Denn bislang gibt sich die Volksrepublik neutral. Das ukrainische Milit\u00e4r ver\u00f6ffentlicht nun ein Video, in dem einer der Soldaten aus China zu sehen sein soll:<\/p>\n<p><b>+++ 07:47 Luftverkehr im S\u00fcden Russlands unterbrochen +++<\/b><br \/>Im S\u00fcden Russlands ist der Luftverkehr wegen ukrainischer Drohnenangriffe unterbrochen worden. Das teilen russische Beh\u00f6rden mit. Das Verteidigungsministerium in Moskau erkl\u00e4rt im Kurznachrichtendienst Telegram, es seien 158 Drohnen abgefangen worden, darunter 29 \u00fcber der s\u00fcdlichen Region Rostow. In der dort gelegenen Stadt Aksai seien die Bewohner von 48 Wohnungen in Sicherheit gebracht worden. Grund sei eine nicht detonierte Drohne, teilt der Gouverneur der Region mit. <\/p>\n<p><b>+++ 07:16 Bericht \u00fcber Angriff auf russischen Milit\u00e4rflugplatz +++<\/b><br \/>Der Telegram-Kanal Astra berichtet unter Berufung auf Aussagen von Augenzeugen von einem Angriff auf den russischen Milit\u00e4rflugplatz Mosdok in Nordossetien. Die Region liegt in der N\u00e4he der Grenze zu Georgien. Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums wurden 15 Drohnen durch Flugabwehrsysteme zerst\u00f6rt. Es soll keine Verletzten oder Sch\u00e4den geben. Moskau behauptet jedoch meistens, alle angreifenden Objekte zerst\u00f6rt zu haben. Berichte \u00fcber Sch\u00e4den werden nur selten geteilt.<\/p>\n<p><b>+++ 06:29 Verlieren die USA bald endg\u00fcltig die Geduld mit Putin? +++<\/b><br \/>Die Trump-Regierung \u00e4u\u00dfert sich l\u00e4ngere Zeit unkritisch und wohlwollend \u00fcber Russland. Moskau blockiert jedoch jegliche Friedensbem\u00fchungen, der Ton in Washington hat sich seitdem etwas ver\u00e4ndert. Dorothy Seha, US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, sagt in einem Briefing des UN-Sicherheitsrats zur Ukraine: &#8222;Der Raketenangriff vom 4. April unterstreicht erneut die Notwendigkeit, diesen verheerenden Krieg zu beenden. Und wir werden Pr\u00e4sident Putins Engagement f\u00fcr einen Waffenstillstand letztlich an den Taten Russlands messen.&#8220; Seha sagt zudem, man werde keine Geduld f\u00fcr &#8222;unehrliche Verhandlungen oder die Verletzung von Verpflichtungen aufbringen&#8220;. Am 4. April t\u00f6teten die russischen Streitkr\u00e4fte mit einem Angriff auf Krywyj Rih mit einer ballistischen Rakete 20 Menschen, darunter viele Kinder.<\/p>\n<p><b>+++ 05:59 Russland greift weiter bei Pokrowsk an &#8211; Ukraine h\u00e4lt dagegen +++<\/b><br \/>Die russischen Streitkr\u00e4fte verfolgen laut Institut f\u00fcr Kriegsstudien (ISW) derzeit mehrere verschiedene taktische Ziele in Richtung Pokrowsk. Das Gebiet um die Stadt ist seit Langem einer der am h\u00e4rtesten umk\u00e4mpften Punkte an der Front. Ukrainische Drohnenoperationen und \u00f6rtlich begrenzte Gegenangriffe w\u00fcrden weiterhin die russischen Vorst\u00f6\u00dfe in diesem Gebiet erschweren, hei\u00dft es. Der Sprecher der ukrainischen Streitkr\u00e4ftegruppe Chortyzja, Major Viktor Trehubow, erkl\u00e4rt, dass die russischen Streitkr\u00e4fte versuchen, Pokrowsk von Westen her zu umgehen und in Richtung Nowopawliwka (s\u00fcdwestlich von Pokrowsk) anzugreifen. &#8222;Die russischen Streitkr\u00e4fte machen begrenzte Fortschritte, scheinen aber Schwierigkeiten zu haben, unmittelbar s\u00fcdlich und s\u00fcdwestlich von Pokrowsk vorzudringen &#8211; wo die ukrainischen Streitkr\u00e4fte im Februar, M\u00e4rz und Anfang April 2025 die meisten ihrer Gegenangriffe konzentriert haben&#8220;, schreibt das ISW.<\/p>\n<p><b>+++ 04:43 USA kommentieren Gefangennahme chinesischer Soldaten: &#8222;Verst\u00f6rend&#8220; +++<\/b><br \/>Das US-Au\u00dfenministerium bezeichnet die Gefangennahme von zwei chinesischen Soldaten durch die Ukraine, die an der Seite der russischen Armee gek\u00e4mpft haben sollen, als &#8222;verst\u00f6rend&#8220;. &#8222;China ist ein wichtiger Steigb\u00fcgelhalter Russlands im Krieg in der Ukraine&#8220;, sagt die Sprecherin des US-Au\u00dfenministeriums, Tammy Bruce. Die Zusammenarbeit zwischen den &#8222;beiden Atomm\u00e4chten&#8220; Russland und China werde weiter zu &#8222;globaler Instabilit\u00e4t beitragen und die USA und andere L\u00e4nder weniger sicher, weniger gesch\u00fctzt und weniger wohlhabend machen&#8220;. Wenige Stunden zuvor hatte der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj gemeldet, dass zwei chinesische Soldaten in der Region Donezk gefangengenommen worden seien.<\/p>\n<p><b>+++ 02:18 Russisches Milit\u00e4r f\u00e4ngt ukrainische Drohnen ab +++<\/b><br \/>Nach mehreren N\u00e4chten Pause startet die Ukraine nach russischen Angaben wieder eine gr\u00f6\u00dfere Zahl von Kampfdrohnen. Das russische Milit\u00e4r teilt mit, \u00fcber den Gebieten Rostow, Woronesch, Pensa, \u00fcber der Halbinsel Krim, dem Schwarzen Meer und dem Asowschen Meer seien ukrainische Drohnen abgefangen worden. Am Flughafen Uljanowsk an der Wolga wurde der Verkehr vor\u00fcbergehend eingeschr\u00e4nkt. Auch an den Flugh\u00e4fen der russischen Nordkaukasusrepubliken Nordossetien und Tschetschenien gibt es den Beh\u00f6rden zufolge &#8222;vor\u00fcbergehende Beschr\u00e4nkungen&#8220; &#8211; mutma\u00dflich wegen drohender Drohnenangriffe.<\/p>\n<p><b>+++ 00:52 Polen will mit ukrainischer R\u00fcstungsindustrie zusammenarbeiten +++<\/b><br \/>Die Ukraine und Polen sollten ihre Zusammenarbeit in der R\u00fcstungsindustrie intensivieren, da beide L\u00e4nder \u00fcber eigene St\u00e4rken verf\u00fcgen, befindet Marcin Bosacki. Er ist einer der Vorsitzenden der polnisch-ukrainischen interparlamentarischen Gruppe. &#8222;Die R\u00fcstungsindustrien beider L\u00e4nder k\u00f6nnen sich gegenseitig viel geben&#8220;, sagt der polnische Politiker. Er betont die ukrainischen Kompetenzen bei der Herstellung von Drohnen und Raketen und erg\u00e4nzt: &#8222;Wir haben auch mehrere Vorteile, und diese Zusammenarbeit k\u00f6nnte nicht nur st\u00e4rker werden, sondern sollte auch st\u00e4rker werden.&#8220; Bosacki spricht davon, dass das oberste Ziel Frieden sein m\u00fcsse. &#8222;Aber im Moment ist selbst ein Waffenstillstand in weiter Ferne. Wir sehen, dass Putin den Beschuss der Ukraine verst\u00e4rkt und nicht reduziert.&#8220; Er schl\u00e4gt deshalb st\u00e4rkere Sanktionen gegen den Kreml vor.<\/p>\n<p><b>+++ 23:05 Massive Drohnenangriffe auf Charkiw und Dnipro +++<\/b><br \/>Ein russischer Drohnenangriff richtet am Abend Sch\u00e4den in der Millionenstadt Dnipro an. Die Milit\u00e4rverwaltung spricht von mindestens zehn Verletzten, der Zustand einer Frau sol ernst sein. In der Stadt gibt es mehrere Br\u00e4nde. Auch Charkiw greifen die Russen massiv mit Drohnen an, laut B\u00fcrgermeister Oleg Synegubov waren mindestens 15 Explosionen zu h\u00f6ren. Bislang ist von drei Verletzten die Rede. Die zweitgr\u00f6\u00dfte Stadt der Ukraine wurde in der vergangenen Woche fast t\u00e4glich angegriffen.<\/p>\n<p><b>+++ 22:02 Trump: Chinesische Beteiligung am Krieg &#8222;erh\u00f6ht globale Instabilit\u00e4t&#8220; +++<\/b><br \/>Die US-Regierung ist angesichts der Beteiligung von mindestens zwei Chinesen am Krieg in der Ukraine alarmiert. Die Sprecherin des US-Au\u00dfenministeriums, Tammy Bruce, sagt auf einer Pressekonferenz laut &#8222;<a target=\"_blank\" rel=\"Follow noopener\" href=\"https:\/\/www.ukrinform.ua\/rubric-ato\/3979971-derzdep-nazvav-trivoznou-ucast-gromadan-kitau-u-vijni-proti-ukraini.html\">Ukrinform<\/a>&#8222;, diese Entwicklung &#8222;ist beunruhigend&#8220;. &#8222;China ist Russlands wichtigster Unterst\u00fctzer im Krieg in der Ukraine&#8220;, stellt Bruce weiter fest. Die Sprecherin verweist zudem auf die Aussage von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, der zuvor betonte, dass &#8222;die fortgesetzte Zusammenarbeit zwischen diesen beiden Atomm\u00e4chten nur die globale Instabilit\u00e4t erh\u00f6hen und die USA und andere L\u00e4nder weniger sicher machen&#8220; wird.<\/p>\n<p><b>+++ 21:32 Luftwaffe zerst\u00f6rt russischen St\u00fctzpunkt in Kursk +++<\/b><br \/>Die ukrainische Luftwaffe hat einen Pr\u00e4zisionsschlag auf einen von russischen Streitkr\u00e4ften aktiv genutzten St\u00fctzpunkt im Dorf Ozerki in der russischen Oblast Kursk geflogen. &#8222;Infolge des Angriffs wurden Lagerhallen, mehrere Milit\u00e4reinrichtungen und technische Ausr\u00fcstung zerst\u00f6rt. \u00dcber 30 russische Soldaten kamen ums Leben, darunter Drohnenbesatzungen und Wartungspersonal&#8220;, erkl\u00e4rt der Generalstab der ukrainischen Armee.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 21:10 Belgien liefert Kampfflugzeuge, gibt eine Milliarde Euro und erw\u00e4gt Beteiligung an Friedenstruppe +++<\/b><br \/>Der belgische Premierminister Bart De Wever versichert, in diesem Jahr zwei Kampfflugzeuge vom Typ F-16 an die Ukraine liefern zu wollen. &#8222;Wir werden dieses Jahr zwei F-16 als Ersatzteile liefern und n\u00e4chstes Jahr mit Sicherheit zwei weitere Kampfflugzeuge&#8220;, so De Wever bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Wolodymyr Selenskyj. &#8222;Wir hoffen, mehr liefern zu k\u00f6nnen, sind aber auf die Lieferung der F-35 angewiesen. Sobald die F-35 [in Belgien, Anm. d. Red.] eintrifft, fliegt die F-16 ab, so einfach ist das.&#8220; Er sagte zudem, wenn Frankreich, Gro\u00dfbritannien und Deutschland Friedenstruppen entsenden, w\u00fcrde sich auch Belgien beteiligen. &#8222;Meiner Meinung nach w\u00e4re es ganz logisch, dass wir uns anschlie\u00dfen. Wir sind Gr\u00fcndungsmitglied der EU und der Nato. Wir waren stets Teil multilateraler Koalitionen und Friedensinitiativen. Daher werden wir zu gegebener Zeit an ihrer Seite stehen.&#8220; Das Land stellt auch ein neues Verteidigungshilfepaket im Wert von einer Milliarde Euro bereit. Damit soll der Kauf von Waffen und die ukrainische Produktion neuer Waffentypen finanziert werden.<\/p>\n<p><b>+++ 20:50 Spanien beugt sich Druck der Nato-Verb\u00fcndeten und erh\u00f6ht Verteidigungsausgaben +++<\/b><br \/>Spanien will seine Verteidigungsausgaben in diesem Jahr um rund 2,1 Milliarden Euro erh\u00f6hen. Die Mittel w\u00fcrden umgeschichtet und in Beschaffungsvertr\u00e4ge des Verteidigungsministeriums flie\u00dfen, teilt die Regierung in Madrid mit. Spanien steht unter Druck von Nato-Verb\u00fcndeten, da das Land unter den 32 Mitgliedern der transatlantischen Milit\u00e4rallianz die niedrigsten Verteidigungsausgaben im Verh\u00e4ltnis zur Wirtschaftsleistung aufweist. Sie liegen bei lediglich 1,3 Prozent. Um das Nato-Ziel von zwei Prozent zu erreichen, m\u00fcsste Spanien j\u00e4hrlich etwa zehn Milliarden Euro zus\u00e4tzlich ausgeben.<\/p>\n<p><b>+++ 20:35 Staatsanw\u00e4lte klagen Ukrainer wegen \u00dcberlaufens zu russischem Geheimdienst an +++<\/b><br \/>Die Staatsanwaltschaft in Charkiw hat Anklage gegen einen 55-j\u00e4hrigen Mann erhoben. Sie wirft ihm vor, der urspr\u00fcnglich auf der Krim-Halbinsel wohnte, zu den Russen in die Region Belgorod \u00fcbergelaufen zu sein. Der <a target=\"_blank\" rel=\"Follow\" href=\"https:\/\/t.me\/prokuratura_kharkiv\/22336?single\">Mitteilung<\/a> zufolge vertrat der Beschuldigte eine &#8222;prorussische Ideologie&#8220; und wurde vom russischen Geheimdienst rekrutiert. Seit Februar 2024 sei der Mann in und um Charkiw eingesetzt worden, unter anderem um Ukrainer zu t\u00f6ten. Zudem ver\u00fcbte er &#8222;auf eigene Initiative und im Interesse Russlands Sabotageakte an wichtigen Standorten&#8220;, wie es hei\u00dft. Ein Ziel war zudem die Ermordung des Leiters der Milit\u00e4rverwaltung der Stadt Derhachi, doch das Vorhaben scheiterte. Die T\u00f6tung des Chefs der Milit\u00e4rverwaltung der Oblast Charkiw verschob der Mann, als er bemerkte, dass die Polizei ihn verfolgte. Als er Ende Oktober aus dem Land fliehen wollte, wurde der 55-J\u00e4hrige festgenommen. Bald muss er sich schlie\u00dflich vor einem Gericht verantworten.<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen <a target=\"_self\" rel=\"Follow noopener\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-50-Trump-Russland-bombardiert-wie-verrueckt--article25687263.html\">l<\/a><a target=\"_self\" rel=\"Follow noopener\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-05-Massive-Drohnenangriffe-auf-Charkiw-und-Dnipro--article25689976.html\">esen Sie hier.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"China weist Aussagen des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj als\u00a0haltlos\u00a0zur\u00fcck, wonach chinesische Soldaten f\u00fcr Russland in der Ukraine k\u00e4mpfen.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":9204,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-17979","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114307478904862758","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17979","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=17979"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17979\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/9204"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=17979"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=17979"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=17979"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}