{"id":18007,"date":"2025-04-09T10:30:14","date_gmt":"2025-04-09T10:30:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/18007\/"},"modified":"2025-04-09T10:30:14","modified_gmt":"2025-04-09T10:30:14","slug":"physik-des-lebens-bekommt-institutsneubau-in-dresden-johannstadt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/18007\/","title":{"rendered":"\u201ePhysik des Lebens\u201c bekommt Institutsneubau in Dresden-Johannstadt"},"content":{"rendered":"<p>\t\t<a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Zelltransport.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-193982\" data-attachment-id=\"193982\" data-permalink=\"https:\/\/oiger.de\/2025\/04\/09\/physik-des-lebens-bekommt-institutsneubau-in-dresden-johannstadt\/193980\/zelltransport\" data-orig-file=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Zelltransport.jpg\" data-orig-size=\"1000,476\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Zelltransport\" data-image-description=\"&lt;p&gt;Das Zentrum f\u00fcr Physik des Lebens untersucht zum Beispiel, wie elektrische Felder in einem Embryo eine Zellwanderung starten. Visualisierung: Julien Marcetteau for the Barriga Lab\/PoL&lt;\/p&gt;&#10;\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Das Zentrum f\u00fcr Physik des Lebens untersucht zum Beispiel, wie elektrische Felder in einem Embryo eine Zellwanderung starten. Visualisierung: Julien Marcetteau for the Barriga Lab\/PoL&lt;\/p&gt;&#10;\" data-medium-file=\"https:\/\/oiger.de\/wp-content\/uploads\/Zelltransport-300x143.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/oiger.de\/wp-content\/uploads\/Zelltransport-600x286.jpg\" class=\"size-full wp-image-193982\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Zelltransport.jpg\" alt=\"Das Zentrum f\u00fcr Physik des Lebens untersucht zum Beispiel, wie elektrische Felder in einem Embryo eine Zellwanderung starten. Visualisierung: Julien Marcetteau for the Barriga Lab\/PoL\" width=\"1000\" height=\"476\"  \/><\/a><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-193982\" class=\"wp-caption-text\">Das Zentrum f\u00fcr Physik des Lebens untersucht zum Beispiel, wie elektrische Felder in einem Embryo eine Zellwanderung starten. Visualisierung: Julien Marcetteau for the Barriga Lab\/PoL<\/p>\n<p>Dem Geheimnis des Lebens auf der Spur<\/p>\n<p><strong>Dresden<\/strong>, 9. April 2025. Um auf der Suche nach den tieferen Geheimnissen des Lebens besser voran zu kommen, soll das Exzellenzzentrum Physik des Lebens\u201c (englisch: Physics of Life, kurz: PoL) am Tatzberg in Dresden einen eigenen Institutsneubau bekommen. Das hat das s\u00e4chsische Finanzministerium auf Oiger-Anfrage best\u00e4tigt. Zu erwarten ist durch diese Investition ein weiterer Schub f\u00fcr Dresden als als Standort der Lebenswissenschaften wie Medizin, Genetik und Molekularbiologie.<\/p>\n<p>Genaue Kosten- und Baupl\u00e4ne liegen zwar noch nicht vor \u2013 auch mit Blick auf die nahenden Sparhaushalte f\u00fcr den Freistaat: \u201eAufgrund der fr\u00fchen Planungsphase k\u00f6nnen noch keine Angaben zu den zu erwartenden Kosten sowie zum Realisierungszeitraum gemacht werden\u201c, hei\u00dft es dazu aus dem Finanzministerium. Doch es d\u00fcrfte sich voraussichtlich um einen Komplex f\u00fcr etwa 15 Forschungsgruppen mit insgesamt rund 300 Wissenschaftlern und eine Investition im niedrigen zweistelligen Millionenbereich handeln.<\/p>\n<p>Wie f\u00fcgen sich Atome zu Lebewesen zusammen?<\/p>\n<p>Der Ausgangspunkt dieser Pl\u00e4ne: 2017 richteten die TU Dresden sowie die Max-Planck-Institute f\u00fcr f\u00fcr molekulare Zellbiologie und Genetik (MPI-CBG) und f\u00fcr Physik komplexer Systeme (MPI-PKS) gleich neben dem Uniklinikum ein \u201eZentrum f\u00fcr Systembiologie\u201c ein. Ein Jahr sp\u00e4ter bekam die TU Dresden einen F\u00f6rderzuschlag von Bund und L\u00e4ndern, um ein Exzellenzzentrum f\u00fcr die Physik des Lebens aufzubauen. Die Idee f\u00fcr beide Zentren zielt in eine \u00e4hnliche Richtung: \u00fcber den Tellerrand der Biologie hinauszuschauen und endlich zu verstehen, welche physikalischen und chemischen Kr\u00e4fte wirken, wenn sich Atome zu organischen Molek\u00fclen, die dann zu Zellen und Gewebe verbinden \u2013 und daraus schlie\u00dflich ein Mensch w\u00e4chst. Daf\u00fcr arbeiten Biologen, Physiker, Chemiker, Informatiker und andere Experten fach\u00fcbergreifend zusammen, setzen dabei auch Hochleistungsrechner und K\u00fcnstliche Intelligenzen (KI) ein.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Stephan_Grill-20250303_145217.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-193909\" data-attachment-id=\"193909\" data-permalink=\"https:\/\/oiger.de\/2025\/03\/19\/planck-forscher-grill-wir-sind-alle-ganz-aufgeregt\/193908\/stephan_grill-20250303_145217\" data-orig-file=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Stephan_Grill-20250303_145217.jpg\" data-orig-size=\"1000,650\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Stephan_Grill-20250303_145217\" data-image-description=\"&lt;p&gt;Prof. Stephan W. Grill ist Direktor und Forschungsgruppenleiter am Max-Planck-Institut f\u00fcr molekulare Zellbiologie und Genetik in Dresden. Foto: Heiko Weckbrodt&lt;\/p&gt;&#10;\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Prof. Stephan W. Grill ist Direktor und Forschungsgruppenleiter am Max-Planck-Institut f\u00fcr molekulare Zellbiologie und Genetik in Dresden. Foto: Heiko Weckbrodt&lt;\/p&gt;&#10;\" data-medium-file=\"https:\/\/oiger.de\/wp-content\/uploads\/Stephan_Grill-20250303_145217-300x195.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/oiger.de\/wp-content\/uploads\/Stephan_Grill-20250303_145217-600x390.jpg\" class=\"size-full wp-image-193909\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Stephan_Grill-20250303_145217.jpg\" alt=\"Prof. Stephan W. Grill ist Direktor und Forschungsgruppenleiter am Max-Planck-Institut f\u00fcr molekulare Zellbiologie und Genetik in Dresden. Foto: Heiko Weckbrodt\" width=\"1000\" height=\"650\"  \/><\/a><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-193909\" class=\"wp-caption-text\">Prof. Stephan W. Grill ist Direktor und Forschungsgruppenleiter am Max-Planck-Institut f\u00fcr molekulare Zellbiologie und Genetik in Dresden. Foto: Heiko Weckbrodt<\/p>\n<p>Forscher \u00fcbers Stadtgebiet verstreut<\/p>\n<p>W\u00e4hrend aber das Zentrum f\u00fcr Systembiologie beizeiten ein eigenes Geb\u00e4ude gleich neben den Planck-Zellbiologen an der Pfotenhauer Stra\u00dfe bekam, ist das Exzellenzcluster PoL bisher immer noch ein eher ein Netzwerk aus Wissenschaftlern, die \u00fcber ganz Dresden verstreut sind. \u201eDas war als Einstiegsl\u00f6sung auch richtig so\u201c, betont der <a href=\"https:\/\/oiger.de\/2025\/03\/19\/planck-forscher-grill-wir-sind-alle-ganz-aufgeregt\/193908\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">PoL-Mitbegr\u00fcnder Prof. Stephan Grill<\/a>, der inzwischen auch einer der Direktoren am MPI-CBG ist. \u201eAber wir wollen diese Gruppen endlich zusammenziehen.\u201c Zudem haben er und seine Kollegen erst k\u00fcrzlich \u00fcber 40 Millionen Euro f\u00fcr einen neuen Forschungsbereich \u201eBiomedizinische K\u00fcnstliche Intelligenz \u2013 BioAI\u201c eingeworben \u2013 auch dort entstehen zwei neue Forschungsgruppen. Und noch mehr Platzbedarf d\u00fcrfte entstehen, wenn das PoL-Kollektiv <a href=\"https:\/\/oiger.de\/2025\/02\/05\/bis-zu-45-millionen-euro-pro-jahr-winken-tu-dresden-beantragt-sechs-exzellenz-forschungszentren\/193515\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">mit seinem Antrag um weitere Exzellenzmillionen<\/a> f\u00fcr die n\u00e4chsten Jahre an die \u201eDeutsche Forschungsgemeinschaft\u201c (DFG) durchkommt.<\/p>\n<p>Neubau entsteht modular am Tatzberg<\/p>\n<p>Aber unabh\u00e4ngig davon, ob die Dresdner \u201ePhysik des Lebens\u201c in der n\u00e4chsten Verteilrunde f\u00fcr Bundes-Exzellenzgelder zum Zuge kommt oder nicht: In jedem Fall soll ein eigenes Pol-Geb\u00e4ude her. \u201eDas interdisziplin\u00e4re Forschungszentrum \u201ePhysik des Lebens\u201c wird als eines der Exzellenzcluster der Technischen Universit\u00e4t Dresden geplant. Es bildet damit eine wichtige S\u00e4ule f\u00fcr den Standort Dresden als Exzellenzuniversit\u00e4t\u201c, streicht das Finanzministerium heraus. \u201eDer Neubau soll im Quartier ,Tatzberg\u2019 in der Johannstadt entstehen, f\u00fcr welchen ein verbindlicher Bebauungsplan besteht.\u201c Ins Auge gefasst haben die Planer laut DNN-Informationen ein Grundst\u00fcck zwischen dem Bioinnovationszentrum (Bioz) I und dem Stadtreinigungs-Areal. Angesichts der Haushaltslage und der noch offenen weiteren Exzellenzf\u00f6rderung f\u00fcr das PoL ist ein modularer Aufbau angedacht: \u201e Die Gr\u00f6\u00dfe der Geb\u00e4ude wird unter anderem in Abh\u00e4ngigkeit zu der Zahl der dort in Zukunft besch\u00e4ftigten Mitarbeitenden und Studierenden geplant werden\u201c, hei\u00dft es aus dem Finanzministerium. \u201eDie Errichtung des Forschungszentrums PoL soll durch schrittweisen Aufbau von Modulen realisiert werden.\u201c<\/p>\n<p>Exzellenzzentrum \u201ePoL\u201c st\u00e4rkt lebenswissenschaftlichen Campus in Dresdner Johannstadt<\/p>\n<p>Das Exzellenzzentrum \u201ePhysik des Lebens\u201c ist Teil einer langfristigen Strategie, die die Landesregierung zur Jahrtausendwende mit ihrer \u201eBiotechnologie-Offensive\u201c eingeschlagen hatte: Neben der Autoindustrie und der Mikroelektronik sollte ein neues Standbein f\u00fcr Sachsen entstehen. Damals investierte der Freistaat rund 200 Millionen Euro in den Aufbau von Biotech-Gr\u00fcnderzentren und -Instituten vor allem in Dresden und Leipzig. Rings ist seither in Dresden-Johannstadt ein ganzer lebenswissenschaftlicher Campus entstanden. Ankerpunkte sind heute das Uniklinikum, das Planck-Genetikzentrum <a href=\"https:\/\/oiger.de\/2021\/05\/26\/mini-bauchspeicheldruese-gezuechtet\/179213\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">MPI-CBG<\/a> (Start im Jahr 2001), das Biotechnologischen Zentrum der TU Dresden (Biotec, ebenfalls 2001) das<a href=\"https:\/\/oiger.de\/2012\/08\/23\/planck-forscher-planen-zentrum-fur-systembiologie-in-dresden\/16682\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"> Zentrum f\u00fcr Systembiologie<\/a>, <a href=\"https:\/\/tu-dresden.de\/cmcb\/technologie-plattform\/news\/20-years-biotechnology-initiative-in-saxony\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">das Zentrum f\u00fcr regenerative Therapien Dresden (CRTD, 2006), das \u201eCenter f\u00fcr Molecular Bioengineering\u201c (B-Cube, 2008)<\/a>, das Zentrum f\u00fcr Systembiologie (2017), \u201e<a href=\"https:\/\/oiger.de\/2019\/04\/05\/forscher-aus-dresden-wollen-physik-des-lebens-entschluesseln\/171052\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Physics of Life<\/a>\u201c (2018) sowie viele weitere au\u00dferuniversit\u00e4re Institute, die sich beispielsweise mit neurodegenerativen Krankheiten, Krebsforschung und Zelltherapien besch\u00e4ftigen. Au\u00dferdem wuchs mit dem Bioz 1 am Tatzberg ein Firmenausbr\u00fcter, ein <a href=\"https:\/\/striesen-oiger.de\/2021\/10\/05\/2024-entsteht-neues-biotech-gruenderzentrum-in-dresden-johannstadt\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">zweites Biotech-Gr\u00fcnderzentrum<\/a> (Bioz II) entsteht derzeit an der Fiedlerstra\u00dfe. Aus diesem Forschungs-Konglomerat haben sich auch bereits zahlreiche lebenswissenschaftliche Unternehmen wie Dewpoint, Katana Labs, Lipotype, Novaled, und viele andere ausgegr\u00fcndet.<\/p>\n<p>Autor: Heiko Weckbrodt<\/p>\n<p>Quellen: SMF, Prof. Grill\/MOI-CBG, Oiger-Archiv, TUD<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"285\" height=\"284\" data-attachment-id=\"80160\" data-permalink=\"https:\/\/oiger.de\/uber-uns\/oiger-001\" data-orig-file=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Oiger-001.jpg\" data-orig-size=\"285,284\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Oiger 001\" data-image-description=\"&lt;p&gt;Repro: Oiger, Original: Madeleine Arndt&lt;\/p&gt;&#10;\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Repro: Oiger, Original: Madeleine Arndt&lt;\/p&gt;&#10;\" data-medium-file=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Oiger-001.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Oiger-001.jpg\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Oiger-001.jpg\" alt=\"Repro: Oiger, Original: Madeleine Arndt\" class=\"wp-image-80160\" style=\"width:130px;height:auto\"  \/><\/p>\n<p class=\"has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-e7a7d44989b57757e168b6fff7193e32\" style=\"color:#185c84\"><strong>Ihre Unterst\u00fctzung f\u00fcr Oiger.de!<\/strong><\/p>\n<p class=\"has-text-color has-link-color wp-elements-918b69199ff2c1183b359612d6a15f37\" style=\"color:#154966\"><strong>Ohne hinreichende Finanzierung ist unabh\u00e4ngiger Journalismus nach professionellen Ma\u00dfst\u00e4ben nicht dauerhaft m\u00f6glich. 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