{"id":180619,"date":"2025-06-11T00:26:11","date_gmt":"2025-06-11T00:26:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/180619\/"},"modified":"2025-06-11T00:26:11","modified_gmt":"2025-06-11T00:26:11","slug":"peinliche-pressekonferenz-journalisten-blamieren-greta-mit-israel-frage-politik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/180619\/","title":{"rendered":"Peinliche Pressekonferenz: Journalisten blamieren Greta mit Israel-Frage | Politik"},"content":{"rendered":"<p>Paris \u2013 <b>Greta Thunberg ist zur\u00fcck in Europa. Und beschwert sich, wie sie in Israel behandelt wurde. Denn: Israelische Beh\u00f6rden stoppten ihren Versuch, mit Hamas- und Hisbollah-Unterst\u00fctzern nach Gaza zu segeln \u2013 angeblich, um Hilfsg\u00fcter zu liefern.<\/b><\/p>\n<p>Kurz nach ihrer Landung in Paris sprach Thunberg mit Journalisten und beklagte sich \u00fcber das Verhalten der <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/news\/ausland\/israel\/thema-israel-alle-infos-80028948.bild.html\" class=\"text-link\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Israelis<\/a>. Sie sei in einer \u201eentmenschlichenden\u201c Art und Weise behandelt worden, behauptete sie. <\/p>\n<p><b>Als Journalisten nachhakten, was genau ihr widerfahren sei, musste Thunberg gut \u00fcberlegen. Ihre einzige Beschwerde: \u201eIch konnte den Leuten nicht Tsch\u00fcss sagen\u00a0\u2026\u201c<\/b><\/p>\n<p>Lesen Sie auch<\/p>\n<p>Thunberg meint, dass sie sich nicht von ihren Mitstreitern verabschieden konnte, die in andere L\u00e4nder geflogen wurden oder teilweise noch in Israel verblieben, weil sie sich weigerten, freiwillig das Land zu verlassen. Unter ihren \u201eFreunden\u201c sind u.a. der Brasilianer Thiago Avila, ein bekennender Unterst\u00fctzer der libanesischen Terror-Organisation Hisbollah. Und die Deutsche Yasemin Acar, die auf Demos in Berlin deutsche Polizisten beschimpfte und Irans Raketenangriff auf Israel tanzend feierte.<\/p>\n<p>Thunberg wollte Hamas-Gewalt lieber nicht sehen<\/p>\n<p>Als ein Journalist die Schwedin nach ihrer kurzen Haft in Israel fragte, wollte sie \u00fcberhaupt nichts mehr sagen: \u201eIch bevorzuge es, nicht \u00fcber die Details zu sprechen.\u201c<\/p>\n<p><b>Eines der Details, \u00fcber die Thunberg nicht sprechen wollte: Israel bot den Gaza-Seglern an, ein Video \u00fcber das barbarische Massaker der pal\u00e4stinensischen Hamas-Terroristen vom 7. Oktober 2023 anzuschauen. Damals schlachteten die Pal\u00e4stinenser mehr als 1100 Menschen ab, verschleppten 250 nach Gaza. <\/b><\/p>\n<p>Doch Thunberg und die anderen weigerten sich. Viele von ihnen lehnen es kategorisch ab, auch nur ein schlechtes Wort \u00fcber die islamistische Hamas zu sagen, die den Krieg in Gaza begonnen hatte, der in der Folge Verw\u00fcstung und Leid \u00fcber den K\u00fcstenstreifen brachte.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" width=\"992\" height=\"558\" alt=\"Israelische Soldaten \u00fcberreichten Thunberg und ihren israelhassenden Freunden belegte Brote und Wasserflaschen. Die beschwerten sich dennoch \u00fcber eine \u201eEntf\u00fchrung\u201c\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/129a4fdcd05d8d8f5433b7f333280627,3a27f66\"   class=\"landscape\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p class=\"fig__caption__text\">Israelische Soldaten \u00fcberreichten Thunberg und den anderen Israel-Hassern belegte Brote und Wasserflaschen. Die beschwerten sich dennoch \u00fcber eine \u201eEntf\u00fchrung\u201c<\/p>\n<p>Foto: Israelische Verteidigungsstreitkr\u00e4fte (IDF)<\/p>\n<p>Die Hamas und das iranische Mullah-Regime jubelten \u00fcber Thunbergs Gaza-Schiff und forderten die sofortige Freilassung der Israel-Hasser. Besonderes perfide: Obwohl die Aktivisten die rechtm\u00e4\u00dfige Seeblockade des Gazastreifens brechen wollten, beklagten sie ihre Festnahme durch israelische Sicherheitskr\u00e4fte. Dabei sprachen sie von einer \u201eEntf\u00fchrung\u201c und bezeichneten sich als \u201eGeiseln\u201c. <\/p>\n<p><b>Dabei wurden sie mit belegten Broten und Wasser von den israelischen Soldaten empfangen und friedlich nach Israel gebracht. \u00dcber das Leid der echten Geiseln, die von der Hamas seit mehr als 600 Tagen in Gaza festgehalten werden, sprechen Thunberg und ihre \u201eFreunde\u201c nicht.<\/b><\/p>\n<p>Am 7. Oktober 2023 \u00fcberfiel die pal\u00e4stinensische Hamas Israel, sie wurde von anderen Terror-Organisationen sowie Zivilisten unterst\u00fctzt. Fast 1200 Menschen wurden ermordet, mehr als 200 als Geiseln verschleppt \u2013 darunter auch deutsche Staatsb\u00fcrger. Israel begann daraufhin eine Milit\u00e4roffensive in Gaza, die bis heute andauert. Hamas-Angaben zufolge wurden dabei mehr als 50.000 Menschen get\u00f6tet, darunter zahlreiche Zivilisten. Israel steht international wegen seines milit\u00e4rischen Vorgehens sowie der humanit\u00e4ren Lage in Gaza in der Kritik. Die Hamas weigert sich, die verbliebenen Geiseln freizulassen oder die Waffen niederzulegen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Paris \u2013 Greta Thunberg ist zur\u00fcck in Europa. Und beschwert sich, wie sie in Israel behandelt wurde. Denn:&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":180620,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[739,2547,410,13,411,14,19462,15,12,45,10,8,9,11,103,104],"class_list":{"0":"post-180619","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-gaza","9":"tag-gaza-streifen","10":"tag-hamas","11":"tag-headlines","12":"tag-israel","13":"tag-nachrichten","14":"tag-nahost-konflikt","15":"tag-news","16":"tag-schlagzeilen","17":"tag-texttospeech","18":"tag-top-news","19":"tag-top-meldungen","20":"tag-topmeldungen","21":"tag-topnews","22":"tag-welt","23":"tag-world"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114661895867967647","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/180619","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=180619"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/180619\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/180620"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=180619"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=180619"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=180619"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}