{"id":181081,"date":"2025-06-11T04:53:10","date_gmt":"2025-06-11T04:53:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/181081\/"},"modified":"2025-06-11T04:53:10","modified_gmt":"2025-06-11T04:53:10","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-0646-drohnenattacke-feuer-und-explosionen-in-schiesspulverfabrik-im-russischen-tambow","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/181081\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 06:46 Drohnenattacke? Feuer und Explosionen in Schie\u00dfpulverfabrik im russischen Tambow +++"},"content":{"rendered":"<p>            \t11.06.2025<\/p>\n<p>                    Ukraine-Krieg im Liveticker<br \/>\n                +++ 06:46 Drohnenattacke? Feuer und Explosionen in Schie\u00dfpulverfabrik im russischen Tambow +++<\/p>\n<p>In einer Schie\u00dfpulverfabrik in Kotowsk in der russischen Oblast Tambow ist in der Nacht ein gro\u00dfes Feuer ausgebrochen. Das berichtet die ukrainische Zeitung <a href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/fire-explosions-reported-at-gunpowder-plant-in-russias-tombov-oblast-amid-drone-attack\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\" title=\"&quot;Kyiv Independent&quot;\">&#8222;Kyiv Independent&#8220;<\/a> unter Berufung auf mehrere russische Telegram-Kan\u00e4le. Anwohner berichteten, w\u00e4hrend eines ukrainischen Drohnenangriffs auf die Region mehrere Explosionen geh\u00f6rt zu haben. In sozialen Medien ver\u00f6ffentlichte Videos zeigen angeblich einen Gro\u00dfbrand in der N\u00e4he der Fabrik. \u00dcber das Ausma\u00df des entstandenen Schadens gibt es bislang keine Informationen. Das russische Staatsmedium Tass behauptet, ein Drohnenangriff auf die Oblast sei abgewehrt worden, was zu einem Brand gef\u00fchrt habe. Einen Angriff auf das Werk erw\u00e4hnte das Medium nicht. Regionalgouverneur Maxim Jegorow behauptet, es habe bei dem Angriff keine Verletzten gegeben.<\/p>\n<p><b>+++ 06:25 Deutscher General Gerhartz \u00fcbernimmt Nato-Kommando f\u00fcr Ostflanke +++<br \/><\/b>Der deutsche Luftwaffen-General Ingo Gerhartz f\u00fchrt in den kommenden Jahren operativ den Schutz der Nato-Ostflanke des B\u00fcndnisses. Der 59-j\u00e4hrige \u00fcbernimmt am Mittag das Kommando \u00fcber das daf\u00fcr zust\u00e4ndige Nato-Hauptquartier im niederl\u00e4ndischen Brunssum (&#8222;Allied Joint Force Command&#8220;) von dem italienischen General Guglielmo Luigi Miglietta. Gerhartz &#8211; zuvor Inspekteur der Luftwaffe in Deutschland &#8211; steuert im B\u00fcndnis das Milit\u00e4r entlang einer fast 3900 Kilometer langen Grenze zu Russland und Wei\u00dfrussland. Sie f\u00fchrt von Norwegen und Finnland \u00fcber das Baltikum bis nach Ungarn. In dem Nato-Kommando unterstehen ihm unmittelbar 800 M\u00e4nner und Frauen aus 30 der 32 Nato-Mitgliedsstaaten. Im Ernstfall w\u00fcrden aber etwa eine Million Soldaten von dort gef\u00fchrt.<\/p>\n<p><b>+++ 05:52 B\u00fcrgermeister: 54 Verletzte bei Angriff auf Charkiw +++<br \/><\/b>Nach den verheerenden n\u00e4chtlichen russischen Drohnenangriffen auf Charkiw in der Nacht steigt die Zahl der Opfer: 54 Menschen seien verletzt worden, berichtet B\u00fcrgermeister Terechow. Unter ihnen seien auch acht Kinder. Zwei Menschen starben bei den Angriffen. Die Drohnen schlugen laut Terechow in Wohngebieten ein und trafen neben Wohnh\u00e4usern auch Gesch\u00e4fte, Spielpl\u00e4tze und ein Busdepot. Das Ausma\u00df der Sch\u00e4den ist noch nicht bekannt. <\/p>\n<p><b>+++ 03:40 Slowakei droht mit Veto gegen EU-Sanktionen +++<\/b><br \/>Die Slowakei droht, geplante neue EU-Sanktionen gegen Russland mit einem Veto zu blockieren. Ministerpr\u00e4sident Robert Fico schreibt auf seiner Facebook-Seite: &#8222;Die Slowakische Republik unterst\u00fctzt das vorbereitete 18. Sanktionspaket gegen die Russische F\u00f6deration nicht, wenn ihr die Europ\u00e4ische Kommission keine reale L\u00f6sung f\u00fcr die Krisensituation bietet, in die die Slowakei durch das v\u00f6llige Einstellen der Lieferungen von Gas, \u00d6l und Kernbrennstoffen aus Russland kommt.&#8220; Das direkt an die Ukraine grenzende EU- und Nato-Land Slowakei ist so abh\u00e4ngig von russischen Rohstofflieferungen wie kaum ein anderes in Europa. Bislang hat die Slowakei allen Sanktionsma\u00dfnahmen zugestimmt, weil sie von der EU eine Ausnahmegenehmigung von den Bestimmungen bekam. Mit dem geplanten neuen Sanktionspaket soll diese jedoch fallen.<\/p>\n<p><b>+++ 01:47 Russland \u00fcberzieht Charkiw mit Drohnenangriffen: Mindestens zwei Tote +++<\/b><br \/>Bei einem massiven russischen Drohnenangriff auf Charkiw sind in der Nacht mindestens zwei Person get\u00f6tet worden. Das teilt der B\u00fcrgermeister der ostukrainischen Stadt, Ihor Terechow, auf Telegram mit. Es gebe mindestens 37 Verletzte, darunter f\u00fcnf Kinder. Bei 17 Angriffen h\u00e4tten die Drohnen mehrere Privath\u00e4user getroffen, so Terechow. In einem f\u00fcnfst\u00f6ckigen Geb\u00e4ude st\u00fcnden mehr als 15 Wohnungen in Flammen, an einer anderen Adresse seien m\u00f6glicherweise Menschen unter Tr\u00fcmmern versch\u00fcttet worden.<\/p>\n<p><b>+++ 00:51 Wegen Aufruf zu Waffenruhe: Bekannter russischer Oppositionspolitiker festgenommen +++<\/b><br \/>In Russland ist einer der wenigen noch dort verbliebenen Oppositionspolitiker festgenommen worden. Lew Schlosberg wird vorgeworfen, dass er in einer Videodebatte Anfang des Jahres zu einer Waffenruhe in der Ukraine aufgerufen hat, teilt seine liberale Jabloko-Partei mit. Der fr\u00fchere Abgeordnete in der westrussischen Stadt Pskow und langj\u00e4hrige Kritiker von Pr\u00e4sident Wladimir Putin soll demnach am Mittwoch vor Gericht erscheinen. Dem 61-j\u00e4hrigen werde &#8222;wiederholte &#8218;Diskreditierung'&#8220; der russischen Armee zur Last gelegt, erkl\u00e4rt seine Partei weiter. Er sei in eine provisorische Hafteinrichtung gebracht worden.<\/p>\n<p><b>+++ 23:26 Selenskyj: Preisdeckel f\u00fcr russisches \u00d6l muss halbiert werden +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj fordert die westlichen Industriel\u00e4nder auf, ihre Preisobergrenze f\u00fcr russisches \u00d6l zu halbieren. Diese liegt derzeit bei 60 Dollar pro Barrel. &#8222;Jeder unserer Partner wei\u00df, welcher Preisdeckel n\u00f6tig ist &#8211; 30 Dollar (pro Barrel), nicht mehr&#8220;, sagt Selenskyj in seiner abendlichen Videobotschaft. Die EU-Kommission schl\u00e4gt vor, die Preisobergrenze auf 45 Dollar zu senken. Eine Halbierung w\u00fcrde nach Ansicht Selenskyjs Russland tats\u00e4chlich unter Druck setzen, Frieden zu suchen. Er sei im Bilde dar\u00fcber, dass der Westen derzeit \u00fcber einen Preiskompromiss verhandle, so Selenskyj. Mit Kompromissen gegen\u00fcber Russland m\u00fcsse aber Schluss sein. Jeder dieser Kompromisse verz\u00f6gere den Frieden.<\/p>\n<p><b>+++ 22:11 Prominente SPD-Politiker fordern Gespr\u00e4che mit Moskau und rechnen mit Regierung ab +++<\/b><br \/>Mit einem als &#8222;Manifest&#8220; bezeichneten Grundsatzpapier fordern etliche prominente Sozialdemokraten eine sofortige Kehrtwende in der Au\u00dfen- und Sicherheitspolitik. So dr\u00e4ngen die Verfasser auf Gespr\u00e4che mit Russland und einen Stopp der Stationierung neuer amerikanischer Mittelstreckenraketen. Zudem erkl\u00e4ren sie das 5-Prozent-Ziel der Nato f\u00fcr &#8222;irrational&#8220;. <a href=\"https:\/\/www.stern.de\/politik\/deutschland\/-manifest---prominente-spd-politiker-fordern-gespraeche-mit-russland-35797944.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Das Papier, das dem &#8222;Stern&#8220; vorliegt<\/a>, durchkreuzt durchg\u00e4ngig die Linie der Bundesregierung sowie den Kurs der eigenen Parteif\u00fchrung. Zu den Unterzeichnern geh\u00f6ren der Ex-Fraktionsvorsitzende Rolf M\u00fctzenich, der Au\u00dfenpolitiker Ralf Stegner, Ex-Parteichef Norbert Walter-Borjans, sowie Ex-Bundesfinanzminister Hans Eichel.<\/p>\n<p><b>+++ 21:43 Einer der letzten Oppositionspolitiker in Russland festgenommen +++<br \/><\/b>In Russland ist Lew Schlosberg, einer der letzten f\u00fchrenden Oppositionspolitiker, nach Angaben seiner Partei festgenommen worden. Ihm werde wiederholte Diskreditierung der Armee vorgeworfen, teilt die Regionalgruppe der liberalen Oppositionspartei Jabloko im nordwestrussischen Pskow mit. Schlosberg stammt als stellvertretender Parteivorsitzender aus der Region. Hintergrund ist nach Angaben der Partei ein Video von einer Debatte im Januar, in der Schlosberg f\u00fcr eine baldige Waffenruhe im Ukraine-Krieg eingetreten sei. Schlosberg bestreitet demnach, das Video in einem sozialen Netzwerk ver\u00f6ffentlicht zu haben. Er habe Einspruch gegen die Festnahme erhoben.<\/p>\n<p><b>+++ 20:58 D\u00e4nemark kauft Flugabwehrsysteme in Deutschland und Frankreich +++<br \/><\/b>D\u00e4nemark kauft Kurzstrecken-Flugabwehrsysteme in Deutschland und Frankreich. Die Auftr\u00e4ge gingen an die deutsche Diehl Defence und MBDA France, teilt das Verteidigungsministerium mit. Bei den Kongsberg Gruppen aus Norwegen werde zudem ein solches System geliehen. Im Februar hatte Ministerpr\u00e4sidentin Mette Frederiksen eine Aufr\u00fcstung angeordnet. Damit wolle D\u00e4nemark seine Abwehr st\u00e4rken und sich auf m\u00f6gliche russische Angriffe in Europa vorbereiten, hatte sie erkl\u00e4rt. Erste Lieferungen werden im Jahr 2026 erwartet.<\/p>\n<p><b>+++ 20:20 Hegseth: US-Mittel f\u00fcr Ukraine-Hilfen werden 2026 gek\u00fcrzt +++<br \/><\/b>Die Mittel f\u00fcr die US-Milit\u00e4rhilfen an die Ukraine werden laut Pentagon-Chef Pete Hegseth im kommenden Jahr zur\u00fcckgefahren. &#8222;Es handelt sich um eine K\u00fcrzung des Haushalts&#8220;, sagt Hegseth laut der Nachrichtenagentur AP vor Abgeordneten in Washington. &#8222;Diese Regierung sieht den Konflikt ganz anders. Wir glauben, dass eine friedliche Verhandlungsl\u00f6sung im besten Interesse beider Parteien und unseres Landes ist, insbesondere angesichts der konkurrierenden Interessen weltweit.&#8220; Die USA haben der Ukraine seit dem russischen Einmarsch im Februar 2022 bislang Hilfen im Wert von \u00fcber 66 Milliarden Dollar gew\u00e4hrt.<\/p>\n<p><b>+++ 19:40 Merz schlie\u00dft &#8222;zus\u00e4tzliche Schritte&#8220; bei Wehrdienst nicht aus +++<br \/><\/b>Bundeskanzler Friedrich Merz schlie\u00dft nicht aus, dass die bisher von der Koalition geplante Freiwilligkeit beim Wehrdienst noch einmal in Frage gestellt wird. &#8222;Ich teile die Einsch\u00e4tzung des Bundesverteidigungsministers, dass uns eine hohe f\u00fcnfstellige Zahl von Soldaten in der Bundeswehr heute schon fehlt&#8220;, sagt Merz in Berlin. Man werde sich vor diesem Hintergrund &#8222;genau anschauen m\u00fcssen, ob Attraktivit\u00e4tsprogramme und ob Freiwilligkeit&#8220; reiche, um so viele Soldaten zu rekrutieren. &#8222;Wenn die Freiwilligkeit nicht reicht, dann m\u00fcssen wir sehr bald \u00fcber zus\u00e4tzliche Schritte miteinander sprechen.&#8220;<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-26-Selenskyj-Preisdeckel-fuer-russisches-Ol-muss-halbiert-werden--article25825607.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"11.06.2025 Ukraine-Krieg im Liveticker +++ 06:46 Drohnenattacke? 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